"Hillenkamps Buch bietet einen Statusbericht des Themas Liebe, und wie die Gesellschaft mit ihr umgeht." (3sat-Kulturzeit, 30.9.2009)
"... selten hat jemand die Tyrannei der Freiheit so polemisch auf den Punkt gebracht wie der Soziologe Sven Hillenkamp in seinem jetzt erschienenen Buch "Das Ende der Liebe". Mit einer klaren, poetischen Sprache, die fast schon suggestiv wirkt, malt er das Bild von freien Menschen, den Menschen ohne Eigenschaften, ohne Geschichte - und ohne feste Beziehung." (Ariadne von Schirach, www.dradio.de, 7.01.2010)
"Hillenkamp gurrt und schmeichelt, wo Andere dröhnen; tanzt, wo Andere trampeln. Ist eher mitleidig als empört, analytisch statt plakativ - und dabei überaus poetisch." (Sibylle Mulot, www.spiegel.de, 10.12.2009)
"Eine wortgewaltige, beschwörende Grabrede auf die Liebe. Bestechend, elegant formuliert." (Ursula Nuber, Psychologie heute, 12/2009)
"Wie es bei einem aussergewöhnlich guten Buch nicht anders sein kann, bleibt jede Zusammenfassung, auch jede auf signifikante Weise hinter dem zurück, was der Text an Gedankendichte bietet und an bestürzend heller Einsicht ermöglicht. Hillenkamps Essay ist mehr als das, was man an Thesen, Schlagworten oder Kernsätzen aus ihm herauslösen kann. ... Ich widerstehe der Versuchung, ich versage mir die allzu billige Möglichkeit, auch nur eine einzige dieser anrührenden, dieser wahrhaft herzöffnenden Stellen zu zitieren. Viel schöner, viel heilsamer ist es, sie am Wegrand des Lesens selbst zu entdecken." (Georg Klein, Süddeutsche Zeitung, 15.10.2009)