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Loriot - Meisterwerke
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Loriot - Meisterwerke

Hörbuch
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Hörproben zu Loriot - Meisterwerke

CD 1
1. Feierabend 03:13
2. Herren im Bad 05:41
3. Fernsehabend 02:06
4. Politik und Fernsehen 03:28
5. Die Nudelkrise 02:29
6. Hasch 01:46
7. Garderoibe 01:48
8. Liebe im Büro 04:44
9. Brief eines Ehemanns an den Verehrer seiner Gattin 01:41
10. Tagesmeldungen 01:24
11. Autofrei 02:56
12. Kochrezepte 04:52
13. Aufbruch 01:54
14. An der Opernkasse 03:40
15. Der Kunstpfeifer 02:38
16. Kleinsparer 02:44
17. Die Jodelschule 03:08
18. Marzipankartoffeln 03:34
19. Farbfernsehen 02:11
20. Der Lottogewinner 02:40
CD 2
1. Das Ei 02:17
2. Die Bundestagsrede 02:32
3. Verbrauchertips 01:25
4. Brief eines Astronauten an die ferne Geliebte 01:38
5. Der Astronaut 02:58
6. Der sprechende Hund 04:43
7. Neues aus Wissenschaft und Forschung 01:21
8. Waschmittelwerbung 00:50
9. Der Neue 1500 TM 01:36
10. Tagesthemen 06:23
11. Inmhaltsangabe 02:36
12. Sollen Hunde Fernsehen? 02:13
13. Der Jungfilmer 01:56
14. Literaturkritik 02:11
15. Advent 02:42
16. Rede anläßlich der Verleihung des "Goldenen Möbelwagens", 1983 06:37
17. Festrede anläßlich des 100. Geburtstages des Berliner Philharmonischen Orchesters, 1982 04:31
18. Bizarr - Grotesk - Monströs - Rede zur Ausstellung zeitgenössischer Karikaturisten, 1978 07:22
19. Rede zur Verleihung der "Goldenen Kamera", Berlin, 1970 05:05
20. Damenrede beim Bülow'schen Familientag, 1974 05:12

Artikeldetails zu Loriot - Meisterwerke

Autor Vicco von Bülow

SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Loriot - Meisterwerke

Als Loriot am 22. August diesen Jahres verstirbt, verbeugen sich die gesamte deutsche Medien- und Künstlerlandschaft und die Politprominenz vor ihm. Einstimmig wird er zum Meister des Humors, zum größten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit ernannt. Die Zeit kürt ihn zum „Pionier“, Schauspielkollege Heinz Meier nennt ihn ein „Universal- und Jahrhundertgenie“.

Loriot war stets ein feinsinniger Beobachter der Gesellschaft und ihrer Menschen, sein Humor war jedoch nie ein Angriff. Loriot setzte auf Subtilität. „Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere Leute lustig zu machen, hat nichts verstanden“, so sagte er.

Bei Loriot liegt die Komik im Detail und im Timing. Seine Filme und Sketche, seine Zeichnungen knollennasiger Männer, Frauen und Hunde, sein Humor – all das ist einmalig. Und noch in einem weiteren Punkt sind Loriots Bewunderer sich einig: Sein Werk ist unsterblich und wird unsterblich bleiben. „Tröstlich ist nur“, so Komiker Otto Waalkes anlässlich seines Todes, „dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird.“

Es sind Werke, die wir alle kennen. Eine Herrenboutique in Wuppertal? Die deutsche Nudel und vernudelte Rohnudelmasse? Ein viereinhalb Minuten-Ei? Ach! Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid? Sehr angenehm! Lieselotte Hoppenstedt? „Holleri du dödel di!“ Ein paar Worte und wenige Namen reichen aus, um in uns die Welt des Loriot zum Leben zu erwecken.

Die Geschichte der Aufnahmen Loriots für die Deutsche Grammmophon Literatur reicht zurück bis ins Jahr 1978. Damals entstand „Loriots Heile Welt“, eine Platte mit 18 Sketchen, von denen gleich eine Reihe zu Klassikern geworden sind. Auch „Loriots Dramatische Werke“ (1981) und „Liebesbriefe, Kochrezepte und andere Katastrophen“ (1984), die er mit seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann einsprach, brachten zahlreiche Menschen zum Lachen. Noch einige Aufnahmen folgten, zuletzt veröffentlichte die Deutsche Grammophon Literatur „Zu Gast in Berlin“ (2009), einen Mitschnitt eines Auftrittes im Ostberliner Palast der Republik aus dem Jahr 1987.

Die nun erscheinenden „Meisterwerke“ zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen – ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Portrait

Loriot:
Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater ist preußischer Offizier, seine Mutter starb früh. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ. Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen". Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig.

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50

22.12.2011

„sehr unterhaltsam”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die CD beinhaltet die typischen Klassiker von Loriot. Die Hörqualität ist prima und der Inhalt sehr kurzweilig. Wir hören die CD vorallem im Auto um lange Fahrstrecken unterhaltsamer zu machen. Dafür ist das Hörbuch super geeignet, da die einzelnen Sketsche in sich abgeschlossen ist und man auch bei kurzen Weghören wieder reinkommt.

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