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Deutschland schafft das Auto ab

Deutschland schafft das Auto ab

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Artikeldetails zu Deutschland schafft das Auto ab

AutorWolf Wegener

Abbildungsvermerk Mit dokumentarischen Fotografien

  • ISBN-103-475-54121-1
  • ISBN-139783475541216
  • Verlag Rosenheimer Verlagshaus
  • Einbandartgebunden
  • Seiten255
  • Veröffentlicht09.01.2012
  • Gewicht455g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Deutschland schafft das Auto ab



Vor 126 Jahren meldete Carl Benz das Patent für das erste Automobil der Welt an. Kaum eine Erfindung hat das Leben der Menschen seitdem so verändert. Das Automobil ermöglichte eine nie dagewesene Mobilität und wurde zum Motor eines ungeahnten technischen Fortschritts und beispiellosen Massenwohlstandes. Die deutsche Autoindustrie ist mit ihren Marken auf dem Weg an die Spitze des Weltmarkts. Dennoch hat es die Umweltbewegung in den vergangenen 40 Jahren geschafft, den motorisierten Individualverkehr als Feindbild aufzubauen. Die Politik folgt diesem Zeitgeist und verdrängt das Auto systematisch aus dem Straßenbild, durch immer neue Aufschläge auf das Benzin, durch Verknappung von Parkplätzen, Verengung von Straßen, Tempo 30, Umweltzonen, Fahrrad- und Busspuren usw. Dieses Buch räumt auf mit Vorurteilen gegen und Fehlinformationen über das Automobil. Es warnt vor einem ideologisch geführten Kampf gegen die Mobilität, der nicht zuletzt die Freiheit der Menschen einschränkt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert.


Autorenportrait zu Deutschland schafft das Auto ab



Nach Jurastudium und Promotion an der Berliner FU eröffnete Dr. Wegener 1960 seine erste Berliner Kanzlei. Nach dem Fall der Mauer gründete er mit Partnern eine Sozietät im Ostteil der Stadt mit den Schwerpunkten Wirtschaftsfragen, Versicherungen und Verkehrsrecht, die er mit weiteren nationalen und internationalen Partnern zu einer der größten Kanzleien Europas ausbaute. 2001 zog er sich aus ihr zurück. Von 1978 bis 2008 war Wegener Vorsitzender des ADAC Berlin/Brandenburg. Er erhielt einige Auszeichnungen, darunter das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, den Verdienstorden der Länder Berlin und Brandenburg und den Grimaldi-Orden des Fürstentums Monaco.


Portrait

Wolf Wegener:
Nach Jurastudium und Promotion an der Berliner FU eröffnete Dr. Wegener 1960 seine erste Berliner Kanzlei. Nach dem Fall der Mauer gründete er mit Partnern eine Sozietät im Ostteil der Stadt mit den Schwerpunkten Wirtschaftsfragen, Versicherungen und Verkehrsrecht, die er mit weiteren nationalen und internationalen Partnern zu einer der größten Kanzleien Europas ausbaute. 2001 zog er sich aus ihr zurück. Von 1978 bis 2008 war Wegener Vorsitzender des ADAC Berlin/Brandenburg. Er erhielt einige Auszeichnungen, darunter das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, den Verdienstorden der Länder Berlin und Brandenburg und den Grimaldi-Orden des Fürstentums Monaco.

Autorenportrait



Nach Jurastudium und Promotion an der Berliner FU eröffnete Dr. Wegener 1960 seine erste Berliner Kanzlei. Nach dem Fall der Mauer gründete er mit Partnern eine Sozietät im Ostteil der Stadt mit den Schwerpunkten Wirtschaftsfragen, Versicherungen und Verkehrsrecht, die er mit weiteren nationalen und internationalen Partnern zu einer der größten Kanzleien Europas ausbaute. 2001 zog er sich aus ihr zurück. Von 1978 bis 2008 war Wegener Vorsitzender des ADAC Berlin/Brandenburg. Er erhielt einige Auszeichnungen, darunter das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, den Verdienstorden der Länder Berlin und Brandenburg und den Grimaldi-Orden des Fürstentums Monaco.


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50

27.04.2012

„Supertreffend geschrieben”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Böblingen
Buchrezension: Deutschland schafft das Auto ab - von Dr. Wolf Wegener.

(ASMÜ/sm) Der Titel klingt im ersten Moment witzig und man schaut auf den Kalender - lein Aprilscherz!? Nach vierzig Seiten ist es vorbei mit dem Produktions-, Umsatzzahlen und dem "Hohelied" über den ADAC-Club! Von da an gibt es richtig guten Inhalt pro Kapitel. Bestens fundamentiert, spannend geschrieben und gut zu lesen. Jetzt erfährt der Leser dass Audi, BMW, Daimler und VW - seit mehr als 30 Jahren durch die Politik der Parteien systematisch aus dem Strassen- und Alltagsverkehr zum "Wohle von Mensch und Umwelt" verdrängt werden muss. Dabei ist unser Wohlstand maßgeblich durch das Automobil entstanden. Trotzdem scheint es seit längerem in Mode, das Auto als Feind des Menschen zu verketzern. Gerade in Deutschland ist das Auto etwas ganz besonderes und für unsere Wirtschaft unverzichtbar, fantastisch, dass jemand mal die Courage besaß, das Abzocken in Sachen Auto, Fahrer und Besitzer in Deutschland anprangert.


Kurzbeschreibung aus dem Buch:

Vor 126 Jahren meldete Carl Benz das Patent für das erste Automobil der Welt an. Kaum eine Erfindung hat das Leben der Menschen seitdem so verändert. Das Automobil ermöglichte eine nie dagewesene Mobilität und wurde zum Motor eines ungeahnten technischen Fortschritts und beispiellosen Massenwohlstandes. Die deutsche Autoindustrie ist mit ihren Marken auf dem Weg an die Spitze des Weltmarktes. Dennoch hat es die Umweltbewegung in den vergangenen 40 Jahren geschafft, den motorisierten Individualverkehr als Feindbild aufzubauen. Die Politik folgt diesem Zeitgeist und verdrängt das Auto systematisch aus dem Straßenbild, durch immer neue Aufschläge auf das Benzin, durch die Verknappung von Parkplätzen, Verengung von Strassen, Tempo 30, Umweltzonen, Fahrrad- und Busspuren usw. Dieses Buch räumt auf mit Vorurteilen gegen und Fehlinformationen über das Automobil. Es warnt vor einem ideologisch geführten Kampf gegen die Mobilität, der nicht zuletzt die Freiheit der Menschen einschränkt und die Kraft der deutschen Wirtschaft unterminiert.


Fazit: Sehr zu empfehlen!

Wie wahr, die von Wegener zitierte automobile Trendentwicklung auf Seite 229 ist und er recht hat ist leider zum Tatbestand im Deutschen Volke geworden. Wie schreibt er so zutreffend: "Wir Deutsche bauen die besten Autos der Welt, aber wir reden das Autofahren selbst schlecht. Wir werden von der ganzen Welt um unsere Autos beneidet und missachten unsere Errungenschaften und schämen uns dafür!" Trifft perfekt auf einen Großteil aus unserem Volke zu. Vor allem im "Autohersteller-Großraum Stuttgart. Dort ist die Einstellung im Volke besonders ausgeprägt. Mit dem Erfolg, das die Hersteller von neuen Technologien (wegen fehlendem "Know how") in der Autoindustrie abwandern. Weg aus dem Süddeutschen Raum, in andere Bundesländer oder ins benachbarte Ausland. Dieses großartig recherchierte Buch war mehr als nötig. Das Buch ist angenehm geschrieben und motiviert alles an einem Stück zu lesen. Zum Schluss fühlt man sich fast wie ein Widerstandskämpfer, dessen Aufgabe die Aufklärung ist.

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