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Veronika beschließt zu sterben. Diogenes Taschenbücher,  Band 23305

Veronika beschließt zu sterben. Diogenes Taschenbücher, Band 23305

Roman.

buch
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Artikeldetails zu Veronika beschließt zu sterben. Diogenes...

AutorPaulo Coelho

Untertitel Roman.

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang1.406
  • ISBN-103-257-23305-1
  • ISBN-139783257233056
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • ÜbersetzerMaralde Meyer-Minnemann
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten223
  • Auflage37. Auflage
  • VeröffentlichtMai 2007
  • Gewicht193g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelVeronika Decide Morrer

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Kurzbeschreibung zu Veronika beschließt zu sterben. Diogenes...

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise 'Verrücktheit', die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.

Autorenportrait zu Veronika beschließt zu sterben. Diogenes...

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, begann nach ausgiebigen Reisen zu schreiben. Mit seinem Weltbestseller 'Der Alchimist' wurde er einer der meistgelesenen lateinamerikanischen Schriftsteller.

Portrait

Maralde Meyer-Minnemann:
Maralde Meyer-Minnemann, geboren 1943 in Hamburg, lebt heute als Übersetzerin in Hamburg. 1997 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen, 1997 den Preis Portugal-Frankfurt, 1998 den Helmut-M.-Braem-Preis.
Paulo Coelho:
Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen: »Ein weltweites Verlagsphänomen« (The New York Times). Zu seinen Fans gehören Politiker wie Bill Clinton und Berühmtheiten wie Madonna und der Fußballer Ronaldo. Regelmäßig wird er als Redner zum Weltwirtschaftsforum in Davos eingeladen, und die Unesco ernannte ihn zum Sonderberater ihres Programms für interkulturellen Dialog. Trotz des Erfolgs - Paulo Coelho hat nicht aufgehört zu Träumen: »Die Kraft unserer Träume liegt darin, unsere Sicht der Dinge und damit auch der Welt zu verändern. Wenn genug Menschen einen bestimmten Traum haben, dann wird er am Ende Realität werden.«

Autorenportrait

Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, begann nach ausgiebigen Reisen zu schreiben. Mit seinem Weltbestseller 'Der Alchimist' wurde er einer der meistgelesenen lateinamerikanischen Schriftsteller.

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123

50

15.04.2012

„Sehr empfehlenswert”

von Susi
Dieses Buch regt zum Nachdenken an: Was ist normal? Wer möchte man wirklich sein? Welche Träume und Leidenschaften sind unerfüllt?

Ich finde dieses Buch sehr tiefgründig geschrieben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.01.2012

„Veronika beschließt zu sterben - Paulo Coelho”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein erstes Buch des Bestseller-Autors Paulo Coelho, aber sicher nicht mein letztes.

Veronika sieht keinen anderen Ausweg mehr aus ihrem Leben als sich umzubringen. Doch der Selbstmordversuch scheitert und führt sie in eine Klinik, in der sie erfährt, dass ihr nur noch wenig Zeit zum Leben bleiben wird.

Ein ergreifendes Buch, das mich sehr berührt hat und zum Nachdenken anregt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

31.10.2011

„Wer ist schon normal? - Ein Buch über das Verrücktsein”

von einer Kundin oder einem Kunden
„Wo liegt Slowenien?“ Empört darüber, dass niemand zu wissen scheint, wo ihr Heimatland liegt, schreibt Veronika einen Brief an den Verfasser des so betitelten Artikels. Fast vergisst sie darüber, dass sie grade eine Überdosis Schlaftabletten genommen hat, um ihren lang geplanten Selbstmord – endlich – in die Tat umzusetzen. Dabei ist Veronika eine junge Frau von grade einmal 24 Jahren, die ihr Leben eigentlich noch vor sich hat. Doch Veronika ist unglücklich und hat Angst, in der Routine ihres Lebens festzustecken.

Veronika erwacht weder im Himmel noch in der Hölle, sondern in Villete, berüchtigten Klinik für psychisch kranke Menschen – für „Verrückte“ – in Ljubljana.
Kurz nach dem Aufwachen erfährt Veronika, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben hat. Ihr Selbstmordversuch, so erklärt ihr der Chefarzt von Villete, Dr. Igor, habe einen unheilbaren Herzfehler ausgelöst.

Zuerst scheint Veronika froh darüber zu sein, dass sie mit ihrem Selbstmordversuch letztlich doch nicht gescheitert ist, auch wenn sie nun auf den Tod warten muss. Doch den Zeitpunkt ihres Todes selbst zu bestimmen, war für sie wesentlich leichter als untätig auf ihn zu warten. Zudem lernt sie nach und nach einige Patienten in Villete kennen, deren Geschichten den Leser ebenso berühren wie Veronikas.

Da ist die junge Zedka, die wegen ihrer Depressionen nach Villete gekommen ist und die Veronika verdeutlicht, dass Verrücktheit prinzipiell keine Krankheit ist. Es kommt nur auf die Perspektive an.

Die 65-jährige Mari ist eigentlich schon von ihren Panikattacken geheilt, hat sich aber dazu entschlossen, in Villete zu bleiben. Veronika wird durch Mari dazu angestoßen, ihre innersten Wünsche ernst zu nehmen und sie nicht zu verleugnen, sondern sie Wirklichkeit werden zu lassen.

Eine besondere Beziehung baut Veronika zu dem Schizophrenen Eduard auf, der in seiner selbstgeschaffenen Traumwelt lebt. Durch Musik kann sie ihn dort erreichen und weckt in ihm den Wunsch, in die „Wirklichkeit“ zurückzukehren.

Anrührend schildert Paulo Coelho Veronikas Zeit in Villete und wie durch den Kontakt zu den anderen Patienten ihr Lebenswille zurückkehrt. Coelho erinnert daran, dass jeder Tag wie ein Wunder ist.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.09.2011

„Beeindruckt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Krumbach
"Veronika beschließt zu sterben" ist das erste Buch, das ich von Paulo Coelho gelesen habe und wird auch nichts das letzte sein!
Kann ich nur weiterempfehlen.

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50

20.09.2011

„Das Leben ist es wert gelebt zu werden!”

von einer Kundin oder einem Kunden
In "Veronika beschliesst zu sterben" wird die heikle Thematik des Suizids behandelt. Eine junge Frau, die eigentlich alles hat; Sie ist wunderschön, hat einen gutbezahlten Job, eine tolle Wohnung, kann so viele Männer haben wie sie will etc. Doch irgendwann hat sie das Gefühl, das da nichts mehr Spezielles kommen wird, dass ihr Leben immer so weitergeht, bis sie schliesslich alt und einsam ist, und entschliesst sich darum sich das Leben zu nehmen. Der Versuch misslingt und sie wird in eine Psychiatrie eingeliefert. Dort erkennt sie den wahren Wert ihres Lebens und schöpft wieder neue Hoffnung. So weit die Handlung. Klingt zwar einfach, ist aber so wunderschön und z. Teil philosophisch erzählt, dass es einem wirklich Freude bereitet das Buch zu lesen. Für mich persönlich werden viele interessante Schlussfolgerungen gezogen, z. B. bei der Frage was denn nun verrückt und was normal sei, und wie man das überhaupt bestimmen könne. Ein sehr schönes zum Nachdenken anregendes Buch :) PS: Auch die Verfilmung mit der genialen Sarah Michelle Gellar ist sehr gut gelungen und einen Filmabend wert! :)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Veronika beschliesst zu sterben (4042564127379)

40

03.08.2011

„Schön ist es auf der Welt zu sein...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...auch, wenn man manchmal, so wie Veronika länger braucht, um das Leben anzunehmen, die Schönheit darin zu entdecken und sich darauf einzulassen!
Ein Roman, der Denkanstösse liefert und bei der Selbstfindung und -werdung sehr hilfreich sein kann!

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50

09.07.2011

„Ein Buch für ,,Zweifler"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wunderschönes Buch, dass durch seine Sprache und seinen Stil besticht und eine wunderschöne Botschaft für alle ,,Zweifler" enthält.....und zeigt wie wunderschön und lebenswert das Leben ist!

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50

17.05.2011

„Veronika beschließt zu sterben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein sehr schönes Buch, in dem Verrücktheit als Abweichung von der Norm verstanden wird. Interessantes Zusammenspiel der Protagonisten. Auch das Leben in der Anstalt wird näher betrachtet und bietet einige ungeahnte Überraschungen.
Insgesamt höchst empfehlenswert!

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50

16.05.2011

„Ein sehr schönes Buch...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Buch das so schön, wie auch traurig ist. Man fiebert regelrecht mit den Hauptpersonen mit. Ein Buch, das einen wirklich berührt. Der Autor beherrscht das Auf und Ab der Stimmungen sehr.

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50

26.04.2011

„empfehlenswert!”

von Philipp P. aus Eisenstadt
Erläuterung:

Ich bin 25, m, und habe bisher kaum bis gar nicht gelesen. Ich weiß auch nicht wie ich auf dieses Buch gestoßen bin, vermutlich durch Rezensionen, jedenfalls habe ich es mir bestellt und in einem durchgelesen.

Inhalt:

Es geht um ein Mädchen namens Veronika, das – wie betitelt – eben einen Suizidversuch unternimmt. Sie scheitert jedoch und findet sich in einer Irrenanstalt in Villete wieder. Die Erfahrung mit dem Tod und Bekanntschaften mit verschiedenen Personen wecken nicht nur in ihr neuen Lebensmut...

Fazit:

Der Autor Paulo Coelho verarbeitet teilweise eigene Erfahrungen und verwendet Realitätsbezug, die die Geschichte sehr real erscheinen lassen. Es ist sehr verständlich geschrieben – obwohl tiefgründig und nicht einfach zu verstehen – und der Schreibfluss zieht den Leser in den Bann der Geschichte, regt zum Nachdenken an – verbunden mit Gefühlen die einen selbst berühren. Auch übt er geschickt getarnt Kritik an der Gesellschaft und schneidet verschiedene andere aktuelle Themen an, die den Leser mit den Charakteren indentifizieren lässt.
Ich bin dankbar dass ich dieses Buch gelesen habe, weil ich dadurch auch Selbsterkenntnisse gewinnen durfte. Ich selbst bin sehr ergriffen – obgleich das Ende ziemlich vorhersehbar ist – und kann dieses Buch weiterempfehlen!

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50

23.02.2011

„Das Leben lieben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die 24-jährige Veronika deren Leben ihrer Meinung nach Tag für Tag gleich verläuft und von Langeweile geprägt ist, beschließt eines Tages Selbstmord zu begehen. Sie überlebt den Selbstmordversuch jedoch und wacht in der Nervenklinik Villete auf. Als ihr der dortige Chefarzt jedoch mitteilt, dass sie aufgrund einer Herzschwäche noch maximal eine Woche zu leben hat, beschließt sie diese Tage noch sinnvoll zu verbringen. Sie lernt in diesen Tagen jede Menge verschiedener Menschen und Charaktere kennen und lieben. Nach dieser einen besagten Woche aber geht es ihr immer noch so gut wie vorher.
Einfach unglaublich geschrieben!

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50

02.12.2010

„Was ist verrückt - was nicht?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch erzählt die Geschichte der jungen Serbin Veronika, die nur einen Lebenstraum hat: sie möchte Pianistin werden.
Doch ihre Eltern bestehen auf eine solide Ausbildung, und so arbeitet Veronika widerwillig in einer Bibliothek.
Aus Trostlosigkeit beschließt sie, sich mit Schlaftabletten das Leben zu nehmen.
Doch zu ihrem Entsetzen erwacht sie nach Wochen in einer Irrenanstalt.
Ein großartiges, tiefsinniges Meisterwerk von Coelho!

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50

27.10.2010

„Einzigartig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Veronika sieht in ihrem eintönigen Alltag keinen Sinn, keine Herausforderung mehr und beschließt zu sterben. Doch das Ende das sie gewählt hat, führt sie zu einem neuen Anfang.
Dieses Buch hat mich tief bewegt!

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50

01.05.2010

„Ein kleines Stück Lebensweisheit”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist schlicht und ergreifend eine Hymne an das Leben. Es ist eine Geschichte über die nötige Prise „Verrücktheit", die es zum Leben braucht und das man das Leben schätzen und genießen soll, wenn man bedenkt wie vergänglich es sein kann.
Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Einfach Großartig!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

21.04.2010

„Veronika beschließt zu sterben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Veronika erwacht nach einem missglückten Selbstmordversuch in einer psychiatrischen Klinik. Der Arzt schildert ihr die Schäden, die sie ihrem Herzen zugefügt hat und spricht ihr eine Lebenserwartung von 14 Tagen aus.
Durch die Menschen die sie in dieser Klinik kennenlernt, findet sie nach und nach
die Freude an ihr Leben zurück.
Aber Tage und Stunden sind gezählt und das Leben wird von Minute zu Minute wertvoller.
Ein bemerkenswertes Buch das Glücksgefühle erwachen lässt.

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50

17.04.2010

„Einfach gut!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich gebe es zu, ich bin kein Coelho-Fan.
Dieser Titel sticht meiner Meinung nach aber auch völlig aus den Unmengen von Coelho-Büchern raus.
Veronika versucht Selbstmord zu begehen und landet in einer psychiatrischen Einrichtung.
Nach einiger Zeit ist man sich nicht mehr so sicher, wer die Normalen und wer die Verrückten sind.
Intelligent, Offen und sehr sehr gut!!

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50

31.03.2010

„Nicht nur für Coelho Fans”

von einer Kundin oder einem Kunden
Veronika hat keine Ambition weiter zu leben. Ihr scheint das Leben nicht mehr Lebenswert und sie beschließt durch Einnahme von Tabletten zu sterben. Sie wird jedoch aufgefunden und ihr Freitod verhindert. Eingeliefert in einer Klinik bekommt sie Nachricht, dass sie durch den Versuch schwere Schäden erlitten hat und sie bald tatsächlich sterben muß. Während ihres Aufenthaltes schöpft sie jedoch wieder Lebenslust. Sie bereut den Versuch begannen zu haben und nun unfreiwillig sterben zu müßen.
Wer kennt nicht manchmal das Gefühl; "Alles ist Sinnlos". Ein wundervoller Roman, den man gerne zweimal ließt.

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50

18.03.2010

„Eine Liebeserklärung an das Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Veronika erwacht in einer psychatrischen Klinik, nach dem sie einen Selbstmordversuch hinter sich hat. Als ihr dort gesagt wird, dass sie nur noch zwei Wochen zu leben hat verändert sich schlagartig ihre Sicht auf das Leben. Denn sie will noch nicht sterben, dies ist ihr jetzt klar...
Paulo Coelho trifft mit diesem Buch den Nerv von jedem, den wenigstens für ein paar Sekunden der Lebensmut verlassen hat. Dies ist ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann und das man mehr als einmal liest.

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50

29.01.2010

„Das beste, was Coelho zu bieten hat...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die junge Veronika verliert den Lebenswillen und wacht nach einem Selbstmordversuch in einer Irrenanstalt auf. Dort erfährt sie, dass sie nur noch wenige Tage zu leben hat. Von dem Moment an wendet sich das innere Blatt des Mädchens und sie beginnt jeden Tag zu leben als sei es ihr letzter.
Erst das Bewusstsein über den Tod scheint ihr das Bewusstsein über das Leben wiederzuschenken. Sie fasst vollständig neuen Lebensmut und kann sich sogar wieder verlieben.
Das "Verrücktsein" ist in dieser Geschichte normal und die Sehnsüchte und Visionen der Anstalts-Patienten erzählt Paulo Coelho nicht zuletzt aus eigenen Realitätsbezügen.

Ein absolut geniales Buch über den ganz alltäglichen Wahnsinn, das Bewusstsein von Leben und Tod, und die Vergänglichkeit... immer noch eins meiner absoluten Lieblingsbücher.

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50

19.11.2009

„Veronika beschließt zu sterben”

von Susanne Fink
Die 24-jährige Slowenin Veronika beschließt Selbstmord zu begehen. Doch ihr Suizidversuch scheitert und sie erwacht in einer psychiatrischen Anstalt, wo der Arzt ihr mitteilt, dass sie zwar überlebt habe, aber durch die Tabletteneinnahme ihr Herz so nachhaltig geschädigt wurde, dass sie nur noch eine Woche zu leben habe. Was Veronika in dieser Woche erlebt und wie es weitergeht, schildert Paulo Coelho, selbst psychiatrieerfahren, so eindringlich und gefühlvoll, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Obwohl der Titel es nicht vermuten lässt, ist dieses Buch vor allem eins: Eine Hymne an das Leben!

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