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Vergebung. Millenium Trilogie, Band 3

Roman

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Artikeldetails zu Vergebung. Millenium Trilogie, Band...

AutorStieg Larsson

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-453-01380-8
  • ISBN-139783453013803
  • Verlag Heyne
  • ReiheMillenium Trilogie
  • ÜbersetzerWibke Kuhn
  • Einbandartgebunden
  • Seiten847
  • Veröffentlicht03.03.2008
  • GenreRoman
  • Gewicht958g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelLuftslottet som sprängdes

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Leseprobe aus Vergebung. Millenium Trilogie, Band...

I. Kapitel


Freitag, 8. April


Dr. Anders Jonasson wurde von Schwester Hanna Nicander geweckt. Es war kurz vor halb zwei Uhr morgens.
»Was ist los?«, fragte er benommen.
»Draußen landet gerade ein Rettungshubschrauber. Zwei Patienten. Ein älterer Mann und eine junge Frau. Sie hat eine Schussverletzung.«
»Aha«, sagte Anders Jonasson mude.
Er hatte nur ungefähr eine halbe Stunde geschlafen. Heute hatte er Nachtdienst in der Notaufnahme im Sahlgrenska-Krankenhaus von Göteborg. Es war ein furchtbar anstrengender Abend gewesen. Seit er um 18 Uhr seinen Dienst angetreten hatte, waren vier Patienten hinzugekommen, die bei einem Frontalzusammenstoß bei Lindome verletzt worden waren. Eine Frau war schwer verletzt, eine andere war kurz nach der Einlieferung für tot erklärt worden. Außerdem hatte er eine Kellnerin behandelt, die sich bei einem Unfall in einer Restaurantküche auf der Avenyn die Beine verbrüht hatte, und danach einem Vierjährigen das Leben gerettet, der mit Atemstillstand ins Krankenhaus eingeliefert worden war, nachdem er das Rad eines Spielzeugautos verschluckt hatte. Dann hatte er ein Mädchen im Teenageralter verbunden, das mit dem Fahrrad in eine Grube gefahren war. Passenderweise hatte das Bauamt die Grube direkt an der Abfahrt von einem Fahrradweg aufgerissen, und irgendjemand hatte auch noch prompt die Absperrgitter umgeworfen. Sie war mit vierzehn Stichen im Gesicht genäht worden und wurde Ersatz für zwei Schneidezähne brauchen. Außerdem hatte Jonasson noch ein Stück Daumen wieder angenäht, das sich ein enthusiastischer Hobbyschreiner abgehobelt hatte.
Gegen elf war die Zahl der Patienten in der Notaufnahme deutlich gesunken. Er drehte eine Runde und überprufte den Zustand der Neuzugänge. Danach zog er sich in den Ruheraum zurück und versuchte ein Weilchen zu entspannen. Seine Schicht ging bis sechs Uhr, und normalerweise schlief er nicht, wenn er Dienst hatte, auch wenn keine Notfälle eingeliefert wurden. Doch ausgerechnet heute Nacht war er sofort eingenickt.
Schwester Hanna Nicander reichte ihm eine Teetasse. Details zu den neuen Patienten hatte sie noch nicht.
Anders Jonasson spähte aus dem Fenster und sah, dass es über dem Meer heftig blitzte. Der Hubschrauber kam gerade über dem Meer heftig blitzte. Der Hubschrauber kam gerade noch rechtzeitig zurück. Von einer Sekunde auf die andere fing der Regen an zu prasseln. Das Gewitter hatte Göteborg erreicht.
Während er am Fenster stand, hörte er das Motorengeräusch und sah, wie der Helikopter in den Sturmböen über dem Landeplatz schwankte. Atemlos verfolgte er, wie der Hubschrauberpilot versuchte, das heikle Landemanöver unter Kontrolle zu behalten. Dann verschwand der Helikopter aus seinem Blickfeld, und man hörte, wie der Motor langsamer wurde. Er nahm einen Schluck, bevor er seine Teetasse abstellte.


Anders Jonasson ging den Bahren in der Notaufnahme entgegen. Seine Kollegin Katarina Holm kümmerte sich um den ersten Patienten, der hereingefahren wurde - ein älterer Mann mit schweren Gesichtsverletzungen. Dr. Jonasson fiel es zu, sich um die andere Patientin zu kümmern, die Frau mit der Schussverletzung. Er untersuchte sie kurz und stellte fest, dass es sich anscheinend um einen Teenager handelte, lehmverkrustet, blutverschmiert und schwer verletzt. Als er die Decke anhob, die die Sanitäter über sie gebreitet hatten, merkte er, dass jemand die Schusswunden an der Hüfte und der Schulter mit breitem silbernem Tape zugeklebt hatte, eine Maßnahme, die er ungewöhnlich klug fand. Das Klebeband hielt die Bakterien draußen und das Blut drinnen. Eine Kugel war außen an der Hüfte eingeschlagen und direkt durchs Muskelgewebe gedrungen. Dann hob er ihre Schulter an und sah das Einschussloch im Rücken. Es gab keine Austrittswunde, was bedeutete, dass die Kugel immer noch irgendwo in der Schulter stecken musste. Er hoffte, dass sie nicht die Lunge penetriert hatte, aber dass er in der Mundhöhle des Mädchens kein Blut entdecken konnte, war schon einmal ein gutes Zeichen.
»Röntgen«, sagte er zur Krankenschwester. Mehr musste er nicht erklären.
Schließlich schnitt er den Verband auf, den die Sanitäter ihr um den Kopf gewickelt hatten. Ihm wurde eiskalt, als er mit den Fingern das Einschussloch ertastete und begriff, dass das Mädchen in den Kopf geschossen worden war. Und hier fehlte die Austrittswunde ebenfalls.
Anders Jonasson richtete sich kurz auf und betrachtete seine Patientin. Plötzlich überkam ihn eine gewisse Abscheu. Er hatte seine Arbeit oft mit der eines Torwarts verglichen. Jeden Tag wurden Menschen in verschiedenstem Zustand bei ihm eingeliefert. 74-jährige Damen, die mit Herzstillstand in Nordstans Galleria zusammengebrochen waren, 14-jährige Jungen, deren Lungenflügel von einem Schraubenzieher durchbohrt worden waren, und 16-jährige Mädchen, die ein paar Ecstasy-Tabletten geknabbert und achtzehn Stunden durchgetanzt hatten, um dann blau anzulaufen und zusammenzubrechen. Einige waren Opfer von Arbeitsunfällen oder Misshandlungen. Manche waren Kleinkinder, die auf dem Vasaplatsen von Kampfhunden angefallen worden waren. Bei anderen handelte es sich um praktisch veranlagte Männer, die mit ihrer Black&Decker ein paar Bretter zurechtsägen wollten und sich dann bis aufs Mark in die Handgelenke schnitten.
Anders Jonasson war der Torwart, der zwischen den Patienten und dem Bestattungsunternehmen stand. Seine Arbeit bestand darin, über die erforderlichen Maßnahmen zu entscheiden. Wenn er die falsche Entscheidung traf, würde der Patient sterben oder vielleicht wieder aufwachen, aber lebenslang Invalide bleiben. Meistens traf er die richtige Entscheidung, was darauf zurückzuführen war, dass die Mehrzahl der Verletzten ein ganz offensichtliches und spezifisches Problem hatte. Ein Messerstich in der Lunge oder eine Quetschung nach einem Autounfall war begreiflich und übersichtlich. Ob der Patient überlebte, hing von der Schwere der Verletzung und Jonassons Kompetenz ab.
Es gab zwei Arten von Verletzungen, die Anders Jonasson
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verabscheute. Das eine waren schwere Brandverletzungen, die
ungeachtet seiner Behandlung fast immer lebenslange Leiden nach sich zogen. Das andere waren Kopfverletzungen.
Das Mädchen vor ihm konnte mit einer Kugel in der HUfte leben und auch mit einer Kugel in der Schulter. Aber eine Kugel irgendwo in ihrem Gehirn war ein Problem ganz anderer Größenordnung. Plötzlich hörte er Schwester Hanna etwas sagen.
»Entschuldigung?« »Das ist sie.« »Was meinen Sie?«
»Lisbeth Salander. Das Mädchen, hinter dem sie in Stockholm seit Wochen wegen dreifachen Mordes her sind.«
Anders Jonasson warf einen Blick auf das Gesicht der Patientin. Schwester Hanna hatte völlig recht. Das Passfoto dieses Mädchens hatten er und alle anderen Schweden seit den
Osterfeiertagen auf den Schlagzeilenplakaten vor jedem Zeitschriftenladen gesehen. Und jetzt war die Mörderin selbst angeschossen worden, was wohl eine Art poetische Gerechtigkeit darstellte.
Aber das ging ihn nichts an. Seine Arbeit bestand darin, das Leben seiner Patientin zu retten, ganz gleich ob sie eine dreifache Mörderin oder eine Nobelpreisträgerin war. Oder sogar beides.


Danach brach das effektive Chaos aus, das eine Notaufnahme prägt. Das Personal von Jonassons Schicht machte sich routiniert ans Werk. Die Reste von Lisbeth Salanders Kleidung wurden aufgeschnitten. Eine Schwester verkündete den Blutdruck -ioo zu 70 —, während er selbst der Patientin das Stethoskop an die Brust legte und einen verhältnismäßig regelmäßigen Herzschlag und eine nicht ganz so regelmäßige Atmung feststellte.
Dr. Jonasson zögerte nicht, Lisbeth Salanders Zustand als kritisch einzustufen. Die Verletzungen an Schulter und HUfte mussten warten. FUrs Erste konnte er einfach das Klebeband drauflassen, das jemand geistesgegenwärtig angebracht hatte. Das Wichtigste war der Kopf. Dr. Jonasson ordnete sogleich eine Computertomografie an.
Anders Jonasson war blond und blauäugig und kam ursprünglich aus Umeä. Seit zwanzig Jahren arbeitete er abwechselnd als Forscher, Pathologe und Notarzt im Sahlgrenska-und im Östra-Krankenhaus. Er hatte eine Eigenheit, die seine Kollegen verblüffte und das Personal stolz machte, mit ihm zusammenzuarbeiten: Er hatte die Einstellung, dass während seiner Schicht kein Patient sterben durfte, und wundersamerweise war es ihm bis jetzt gelungen, den Zähler tatsächlich auf null zu halten. Ein paar von seinen Patienten waren freilich gestorben, aber erst während der Folgebehandlung oder aus ganz anderen Ursachen.
Außerdem vertrat Jonasson eine etwas unorthodoxe Berufsauffassung. Er fand, dass Ärzte manchmal dazu neigten, unbegründete Schlüsse zu ziehen, und daher viel zu schnell aufgaben - sie verbrachten einfach zu viel Zeit damit, ganz exakt herauszufinden, was dem Patienten fehlte, um ihn korrekt behandeln zu können. Sicherlich stand es so im Lehrbuch; das Problem war nur, dass der Patient Gefahr lief zu sterben, während der Arzt noch überlegte. Schlimmstenfalls würde der Arzt zu dem Schluss kommen, dass der Fall hoffnungslos war, und die Behandlung abbrechen.
Anders Jonasson hatte jedoch noch nie einen Patienten mit einer Kugel im Schädel vor sich gehabt. Hier brauchte man wahrscheinlich einen Neurochirurgen. Er fühlte sich unzulänglich, aber dann ging ihm auf, dass er vielleicht mehr Glück hatte, als er verdiente. Bevor er sich wusch und die OP-Klei-dung anzog, rief er Hanna Nicander.
»Es gibt da einen amerikanischen Professor namens Frank Ellis, der im Karolinska-Krankenhaus in Stockholm arbeitet, im Moment aber in Göteborg ist. Er ist ein bekannter Hirnforscher und außerdem ein guter Freund von mir. Er wohnt im Hotel Radisson auf der Avenyn. Können Sie mir bitte die Telefonnummer raussuchen?«
Während Anders Jonasson immer noch auf die Röntgenbil-der wartete, kam Hanna Nicander mit der Telefonnummer des Hotels zurück. Jonasson warf einen Blick auf die Uhr -1 Uhr 42 - und griff zum Hörer. Der Nachtportier zeigte sich äußerst unwillig, um diese Zeit überhaupt einen Anruf durchzustellen, und Doktor Jonasson musste ein paar äußerst scharfe Worte über die Patientin in Lebensgefahr fallen lassen, bevor er verbunden wurde.
»Guten Morgen, Frank«, sagte Anders Jonasson, als der Hörer schließlich abgenommen wurde. »Hier ist Anders. Ich habe gehört, dass du grade in Göteborg bist. Hast du Lust, ins Sahlgrenska rüberzukommen und mir bei einer Gehirnoperation zu assistieren?«
»Are you bullshitting me?«, hörte man eine zweifelnde Stimme am anderen Ende der Leitung. Obwohl Frank Ellis seit vielen Jahren in Schweden wohnte und fließend Schwedisch sprach - wenn auch mit amerikanischem Akzent -, blieb Englisch seine Leib- und Magensprache. Anders Jonasson sprach Schwedisch, und Ellis antwortete ihm auf Englisch.
»Frank, tut mir leid, dass ich deinen Vortrag verpasst habe, aber ich dachte, du könntest mir Privatstunden geben. Ich habe hier eine junge Frau, die in den Kopf geschossen wurde. Einschussloch direkt über dem linken Ohr. Ich würde dich nicht anrufen, wenn ich nicht eine zweite Meinung bräuchte. Und ich kann mir kaum eine geeignetere Person dafür vorstellen als dich.«
»Meinst du das im Ernst?«, erkundigte sich Frank Ellis. »Es handelt sich um ein 25-jähriges Mädchen.« »Und sie ist in den Kopf geschossen worden?« »Einschussloch, keine Austrittswunde.« »Aber sie lebt noch?«
»Puls schwach, aber regelmäßig, Atmung weniger regelmäßig, Blutdruck 100 zu 70. Außerdem hat sie eine Kugel in der Schulter und eine Schusswunde in der Hüfte. Das sind also zwei Probleme, mit denen ich selbst klarkomme.«
»Das klingt ja schon mal vielversprechend«, meinte Ellis. »Vielversprechend?«
»Wenn einem Menschen ein Loch in den Kopf geschossen wird und er immer noch lebt, dann muss die Situation als hoffnungsvoll angesehen werden.« »Kannst du mir helfen?«
»Ich muss zugeben, dass ich den Abend mit ein paar guten Freunden verbracht habe. Ich bin erst um eins ins Bett gekommen und dürfte einen ziemlich beeindruckenden Promillewert haben ...«
»Ich werde die Entscheidungen treffen und den Eingriff durchführen. Aber ich brauche jemand, der mir assistiert und mir sagt, ob ich irgendeinen Blödsinn mache. Und ehrlich gesagt ist ein stockbesoffener Professor Ellis vermutlich noch um einige Klassen besser als ich, wenn es darum geht, Gehirnverletzungen einzuschätzen.«
»Okay. Ich komme. Aber du schuldest mir einen Gefallen.« »Vor dem Hotel wartet ein Taxi auf dich.«


Professor Frank Ellis schob sich die Brille auf die Stirn und kratzte sich im Genick. Er blickte konzentriert auf den Computerbildschirm, der jeden Winkel von Lisbeth Salanders Gehirn zeigte. Ellis war 53 Jahre alt, hatte pechschwarzes Haar mit grauen Strähnen, dunkle Bartstoppeln und sah aus wie jemand, der eine Nebenrolle in Emergency Room spielt. Sein Körper verriet, dass er jede Woche ein paar Stunden im Fitnessstudio verbrachte.
Frank Ellis fühlte sich in Schweden sehr wohl. Als junger Forscher war er im Rahmen eines Austauschprogramms Ende der 70er-Jahre gekommen und zwei Jahre geblieben. Danach war er noch ein paarmal zurückgekehrt, bis man ihm eine Professur am Karolinska anbot. Mittlerweile genoss er auf seinem Fachgebiet internationales Ansehen.
Anders Jonasson kannte Frank Ellis schon seit vierzehn Jahren. In einem Seminar in Stockholm waren sie sich zum ersten Mal begegnet und hatten entdeckt, dass sie beide begeisterte Fliegenfischer waren, woraufhin Anders ihn zu einem Angelausflug nach Norwegen eingeladen hatte. Über all die Jahre waren sie immer in Kontakt geblieben und hatten noch mehr Angeltouren zusammen unternommen. Zusammen gearbeitet hatten sie jedoch noch nie.
»Gehirne sind ein Mysterium«, sagte Professor Ellis. »Ich widme mich der Hirnforschung nun schon seit zwanzig Jahren. Sogar schon länger.«
»Ich weiß. Tut mir leid, dass ich dich so hochgescheucht habe, aber .«
»Ach was.« Ellis winkte ab. »Das kostet dich eine Flasche Cragganmore, wenn wir das nächste Mal zum Angeln fahren.«
»Okay. Da komm ich ja günstig weg.« »Vor vielen Jahren, als ich in Boston arbeitete, hatte ich eine Patientin - über den Fall habe ich dann im New England Journal of Medicine berichtet. Es war ein Mädchen im Alter deiner Patientin. Sie war gerade auf dem Weg in die Uni, da schoss jemand mit einer Armbrust auf sie. Der Pfeil trat links unterhalb der Augenbraue ein, ging direkt durch den Kopf und kam mitten im Nacken wieder heraus.«
»Und das hat sie überlebt?«, fragte Jonasson verblüfft. »Als sie in die Notaufnahme kam, sah es richtig übel aus. Wir haben den Pfeil abgeschnitten und ihren Kopf in den Computertomografen geschoben. Der Pfeil ging mitten durchs Gehirn. Jeder realistischen Einschätzung nach hätte sie tot sein oder zumindest ein so massives Trauma haben müssen, dass sie ins Koma gefallen wäre.« »Wie war ihr Zustand?«
»Sie war die ganze Zeit bei Bewusstsein. Und nicht nur das. Natürlich hatte sie schreckliche Angst, aber sie war bei ganz klarem Verstand. Ihr einziges Problem war, dass in ihrem Schädel ein Pfeilschaft steckte.« »Was hast du gemacht?«
»Tja, ich hab mir eine Zange besorgt, den Pfeil rausgezogen und die Wunde versorgt. So ungefähr.« »Kam sie durch?«
»Selbstverständlich war ihr Zustand kritisch, wir haben eine ganze Weile gewartet, bis wir sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen haben. Aber ehrlich gesagt - sie hätte genauso gut schon am selben Tag wieder nach Hause gehen können. Ich habe nie eine gesündere Patientin gehabt.«
Anders Jonasson überlegte, ob Professor Ellis ihn gerade auf den Arm nehmen wollte.
»Andererseits«, fuhr Ellis fort, »hatte ich vor ein paar Jahren mal einen 42-jährigen männlichen Patienten in Stockholm, der sich den Kopf am Fensterrahmen gestoßen hatte. Ihm wurde übel, und dann verschlechterte sich sein Zustand so schnell, dass man ihn mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme fuhr. Als er zu mir gebracht wurde, war er schon bewusstlos. Er hatte eine kleine Beule und eine minimale Blutung. Aber er wachte nicht wieder auf, und nach neun Tagen auf der Intensivstation starb er. Bis heute weiß ich nicht, warum er gestorben ist. Im Obduktionsprotokoll haben wir geschrieben:>Gehirnblutung infolge eines UnfallsEr klopfte mit einem Stift auf das Röntgenbild. »Ich hatte gehofft, dass du mir das sagen würdest.« »Erzähl erst mal, wie du die Sache einschätzt.« »Tja, erst mal scheint das ja eine Kugel kleineren Kalibers zu sein. Sie ist in der Schläfe eingetreten und ungefähr vier Zentimeter tief ins Gehirn eingedrungen. Sie liegt am lateralen Ventrikel, und dort haben wir auch die Blutung.« »Maßnahmen?«
»Um deine Terminologie zu verwenden - eine Zange besorgen und die Kugel auf demselben Weg rausholen, wie sie reingekommen ist.«

Kurzbeschreibung zu Vergebung. Millenium Trilogie, Band...

Wer suchet, der tötet


Die Ermittlerin Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht. Ihr Partner Mikael Blomkvist schwört, ihre Unschuld zu beweisen. Er weiß, dass es um Salanders Leben geht. Als seine Ermittlungen die schwedische Regierung in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen, setzt er alles auf eine Karte. Nach "Verblendung" und "Verdammnis" der grandiose Höhepunkt der Trilogie um das Ermittlerduo Blomkvist und Salander.


Mit einer Kugel im Kopf wird Lisbeth Salander in die Notaufnahme eingeliefert. Sie hat den Kampf gegen Alexander Zalatschenko, berüchtigter Drahtzieher mafiöser Machenschaften, ein weiteres Mal knapp überlebt. Aber wird sie gegen den schwedischen Geheimdienst bestehen können, der alle Kräfte mobilisiert, um sie ein für alle Mal mundtot zu machen? Zu groß ist die Gefahr, dass sie die Verbindung zwischen Zalatschenko und der schwedischen Regierung aufdeckt. Unterdessen arbeitet Mikael Blomkvist unter Hochdruck daran, Salanders Unschuld zu beweisen. Es fehlen nur noch wenige Details, und er wird das Komplott gegen Salander aufdecken. Auch als seine Ermittlungen von höchster Stelle massiv behindert werden, führt Blomkvist seine Arbeit unbeirrt fort. Er weiß genau, dass er nur noch diese eine Chance hat, um Lisbeth Salander zu retten.


Autorenportrait zu Vergebung. Millenium Trilogie, Band...

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

Portrait

Stieg Larsson:
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Autorenportrait

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

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50

18.09.2011

„Teil 3 der Krimisaga - das Ende der Trilogie mit einem offenen Ende”

von GiPi
In Verblendung findet die Geschichte um Lisbeth Salander und Mikael Blomkvist ein fulminantes Ende. Während nicht nur die beiden Haupthandlungsstränge aus Teil 2 enden (Mädchenhandel und die Jagd auf Lisbeth), so findet auch die Beziehung zwischen Mikael und Lisbeth ein Ende… welches offen bleibt und dem Leser Spielraum gibt die Geschichte weiterzudenken.

Die Basis der Weiterentwicklungen in Vergebung ist zu Verdammnis und Verblendung ziemlich identisch aufgebaut. Die Geschichte hat in Teil 3 jedoch noch genauso Entwicklungspotenzial und Spielraum, so dass keine Langeweile auftaucht, denn neben den beiden oben angesprochenen Strängen erlebt der Leser einen Einblick in die schwedische Sicherheitspolizei - zumindest fiktiv.
Ein sehr interessanter Einblick in die politischen Machtspielchen und Gedankengänge der oberen Verantwortlichen für Staatssicherheit, welche viel Spielraum für die eigene Interpretation in unsere Systeme erlaubt - und Zusammenhänge erschlossen werden.

Alles in allem ein gelungener Abschluss aus den ersten beiden Büchern und einer neuen parallelen Entwicklung zu europäischen Sicherheitssystemen.
In jedem Buch werden dem Leser auf geschickte Art Einblicke in die heutigen Systeme vermittelt, sei es Internetkriminalität, Bestechungen, Sicherheitsinstrumente eines Staates oder politische Machenschaften in Verbindung mit einer Geschichte um 2 Hauptpersonen, welche einem immer sympathischer werden und das Interesse des Lesers in Spannung halten mit einer Portion Krimi.

Fazit:

Drei Bücher für kurzweilige Stunden, für den Krimiliebhaber nur zu empfehlen.

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50

17.06.2010

„Vergebung”

von Nadine aus Pinneberg
Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht.
Ihr Unschuld gilt es zu Beweisen. Sie kann sich glücklich schätzen das sie viele Freunde und Bekannte hat, die sich für sie einsetzen. Einer von ihnen ist Mikael Blomkvist, der alles mögliche versucht, um Lisbeths Leben wieder in die Bahnen zu lenken. Ob Legal oder Illegal.
Alles was man über Lisbeth Salander in den letzten beiden Teilen schon wissen wollte, wird bis ins kleinste beschrieben.

Der dritte und letzte Teil ist wirklich Klasse. Alles bekommt einen Sinn.
Tolle Bücher, lesen!!!!

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50

01.05.2010

„Super!”

von dola
Direkt an Band 2 angeknüpft, erfährt man hier wirklich alles über die Geheimen Verschwörungen, die die schwedische Regierung erschüttern.
Die Spannung wird konstant hochgehalten und der Lesefluss ist nur schwer zu unterbrechen. Sowiso ein Muss, wenn man erst mal den zweiten Teil gelesen hat und ein absolut würdiger Abschluss. In diesem Band beginnt Larsson auch mit einem speziellen neuen Schreibstil, indem er von der eigentlichen personalen Erzählperspektive für eine kurze Aussage in eine omnipotente Sicht übergeht, die bereits die Zukunft kennt... Sehr spannend geschrieben und einfach ein super Buch!

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50

03.11.2009

„Gelungener Abschluss der Trilogie”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nachdem ich vom zweiten Teil ziemlich enttäuscht, besser gesagt zwischen 3 und 5 Sternen hin und her gerissen war, kann ich den Abschluss der Trilogie nur als 100% gelungen beurteilen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, ohne jegliche Längen. Man fiebert geradezu, mehr von den Geschehnissen, Intrigen und Hintergründen zu erfahren. Psychologisch gut durchdacht.

Schade, dass (aus bekannten Gründen) kein weiteres Buch dieses großartigen Autoren veröffentlich werden wird.

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50

17.09.2009

„Vergebung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Extrem spannender Thriller; am besten die ganze Trilogie (bestehend aus: Verblendung, Vergebung und Verdamnis) lesen.

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50

12.08.2009

„Überragendes Finale”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Mit Spannung habe ich auf den letzten und dritten Teil der Trilogie gewartet! Endlich erfährt man Lisbeth Salanders Geschichte bis zum Schluss! Natürlich wie gewohnt spannend und mit aktuellem Bezug nimmt uns Larsson mit auf die Reise zum Höhepunkt der Trilogie. Schade nur, dass es von Larsson nichts Neues geben wird!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

08.06.2009

„fulminanter Abschluss der Trilogie”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Lisbeth Salander wird mit einer Kugel im Kopf ins Göteborger Sahlgrenska- Krankenhaus eingeliefert.Sie überlebt, aber sie wird diverser Verbrechen beschuldigt, und man will ihr vor Gericht den Prozess machen. Mikael Blomkvist spürt, dass sich Kräfte formieren, denen seine ehemalige Partnerin alleine gefesselt ans Krankenbett nichts entgegensetzen kann. Also hilft er ihr, ihre Stärken als Computergenie zu reaktivieren: Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und gegen eine Verschwörung, die Liesbeth Salander für den Rest ihres Lebens in die Psychiatrie verbannen will und dabei den schwedischen Staat in seine Grundfesten erschüttert....

Total klasse.
Nach "Verblendung" und "Verdammnis" musste ich unbedingt den letzten Teil lesen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Genauso spannend,wenn nicht noch spannender.
Es werden die letzten Rätsel gelöst.
Die "Identität" Lisbeth Wallanders wird geklärt und einiges mehr.
Fesselnd bis zum Schluss.
Ich finde es nur sehr schade, dass der Autor vor seinem Tod nur diese drei Bücher geschrieben hat, die ich allerdings alle drei nur absolut weiter empfehlen kann.

Reihenfolge der Buchreihe um Michael Blomkvist:

1 Verblendung
2 Verdammnis
3 Vergebung

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

14.09.2008

„Genialer Abschluß”

von leymich
Lisbeth Salander steht unter Mordverdacht, Mikael Blomkvist ist sich ihrer Unschuld sicher und will dies auch beweisen. Es beginnt ein Kampf gegen eine geheime Sektion der Sicherheitspolizei. Ein genialer Abschluß der Trilogie.
Schade das Stieg Larsson bereits verstorben ist, ich hätte gerne noch weitere Bücher dieses großen Schriftstellers gelesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mankell, Slaughter, Reich

50

13.07.2008

„Phänomenaler Abschluss !!!”

von Heinz-Walter Brandt
Das letzte Buch der Trilogie ist der absolute Höhepunkt der Serie. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Alle drei Bücher von Stieg Larsson sind absolute weltklasse und ich kann diese nur empfehlen.

Fazit:
Das Beste was ich in den letzten Jahren gelesen habe.
Die Serie gehört in jeden guten Bücherschrank.

Absolut schade, dass von Stieg Larsson nichts mehr erscheinen kann.

Heinz-Walter Brandt
Juli 2008

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

15.05.2008

„Ein grandioses Buch und eine super Triologie!!”

von Annika
Ich hatte sehnlich auf den 3. Teil (Vergebung) von Stieg Larsson gewartet und bin kein bisschen enttäuscht worden. Dieses Buch ist auch wie die Vorgänger (Verblendung, Verdammnis) absolut spannend und bietet ein außergewöhnlich hohes Niveau.

Zu Beginn hatte ich leider ein klein wenig den Überblick des Plots und vor allem den Überblick über die große Anzahl der Personen verloren – aber nach kurzer Zeit war das alles verflogen und ich war wieder mitten im Geschehen.
Stieg Larssons Bücher kann man einfach nicht aus der Hand legen denn ich wurde sofort wieder in den Fortgang und die Ereignisse hineingezogen- einfach SPITZE!!!
Niemand sonst versteht es so gut den Spannungsbogen auf über 800 Seiten so zu platzieren, dass man trotzdem noch immer mehr möchte!!!

Diese drei Bände haben mich so manche Nacht gekostet – wirklich Schade, dass nun Schluss damit ist denn leider ist dieser grandiose Autor viel zu frühzeitig verstorben :-(

Fazit: Drei Bücher, die keinem Krimifan entgehen sollten!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.04.2008

„spitzenklasse!!! eine klasse für sich”

von karen aus damme (venus220673@gmx.de)
also nach dem ich jetzt alle drei teile von larsson gelesen habe muss ich sagen, die triologie ist genial.
auch wenn mir im vergleich zur den ersten beiden teilen etwas die spannung fehlte.
bei verblendung und verdammnis hat er den spannungsbogen gekonnte aufgebaut und immer noch einen draufgelegt.
das war leider bei dem letzten band jetzt nicht ganz so.
das buch selbst ist genial ohne zweifel und doch finde ich ist dieser teil der schwächste von allen.

man erfährt vieles über liesbeth was erstaunlich ist und diese frau imponiert mir sogar unglaublich.

es ist ganz klar der wichtigste teil aber eben auch von der spannung her der "schwächste".
allerdings muss man ihn gelesen haben um die anderen beiden besser zu verstehen.
und das ende ist super, einfach eine klasse für sich

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50

01.04.2008

„Das Beste...”

von Inspektor Schlumpf aus Gaspoltshofen
...kommt zum Schluss! Ein toller Abschluss der Triologie. Jede Seite hab ich nur so in mich hineingesogen.

Obwohl es ein sehr gutes Buch ist würde ich empfehlen zuerst die Vorgängerromane zu lesen, da Vergebung direkt an Verdammnis anschließt und Szenen aus Verblendung erwähnt werden.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Verblendung (3453432452) Verdammnis. Millenium Trilogie, Band 2 (3453013603)

50

30.03.2008

„Gelungener Abschluss!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich war schon sehr gespannt auf das letzte Buch von Stieg Larsson... wie viele andere auch.
Und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil. Der Abschluss ist rundherum gelungen, gewohnt fantastisch, frei von jedem Kitsch. Ein Lob auch an die Übersetzerin und die Titelgeber der deutschen Versionen. Verblendung, Verdammnis, Vergebung - Sally's Gefühle für Kalle Blomquist!

Natürlich ist es sehr schade, dass es keine weiteren Bücher von Stieg Larsson mehr geben wird. Aber die Geschichte von Lisbeth und Mikael endet genau hier. Alles weitere bleibt der Fantasie der Leser überlassen..

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50

24.03.2008

„Sensationell”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Seon
Die Buchreihe mit dem Schluss "Vergebung" ist etwas vom Besten, was ich je gelesen habe! Ich habe in den letzten Tagen einige Stunden zuwenig Schlaf bekommen, denn dieser Krimi fesselt so, dass man das Buch fast nicht weglegen kann. Ist allen sehr zu empfehlen. Aber nur in der Reihenfolge der drei Bücher, denn sonst fehlt das Vorwissen und dann wird das Buch sehr kompliziert.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

16.01.2008

„Enfach klasse....”

von Britta Falkenberg aus Helsingør
Ich leben seid vielen Jahren im Ausland und habe das Buch daher schon vor einiger Zeit in der Originalsprache gelesen. Es ist schön, dass das Buch bald in der deutschen Übersetzung erscheint, so dass ich es Freuden schenken kan, den....noch einmal ist es Stiig Larsson gelungen einen von Anfang bis Ende spannenden Krimi zu schreiben. Es war, wie bei den ersten beiden Büchern der Trioligie, sehr schwer das Buch zur Seite zu legen... Traurig, dass es keine weiteren Bücher dieses Autoren geben wird.

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