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Na servus!. rororo Taschenbücher,  Band 24533

Na servus!. rororo Taschenbücher, Band 24533

Wie ich lernte, die Bayern zu lieben. Originalausgabe

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AutorSebastian Glubrecht

Untertitel Wie ich lernte, die Bayern zu lieben. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-499-24533-7
  • ISBN-139783499245336
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten222
  • Veröffentlicht01.12.2007
  • Gewicht182g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Na servus!. rororo Taschenbücher, Band...

Bayern lieben - auch wenn's weh tut.
Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner passieren kann: Kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepäck: Vorurteile. Und alle berechtigt. Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern - und wohnt im selben Haus... Jan Weiler über "Na Servus!": "Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten."

Portrait

Sebastian Glubrecht:
Sebastian Glubrecht kam 1976 in Hannover zur Welt und wurde später leidenschaftlicher Wahlberliner. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag zog er nach München, wo er, allen Prognosen trotzend, immer noch wohnt jetzt sogar mit Frau und Kind.

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50

11.01.2012

„Bayerisch guat.....”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Amüsiere mich gerade köstlich über dieses Buch. Wer das bayerische liebt (auch wenn er ob Konservatismus speziell als Frau nicht dort leben wollte) und wem so markige Aussprüche wie "Saupreiss kinesischer" ein lächeln auf die Lippen zaubern, weil sie das bayrische Selbstverständnis gegenüber der Welt auf den Punkt bringen, der ist damit bestens bedient, wenn er was leicht-unbeschwert-luftiges zum Lesen braucht.

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40

21.08.2010

„Preußisch-bayerische Annäherung - zum Ablachen”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Na servus" ist ein Buch, das zumindest bis zum Ausflug zum Oktoberfest die Lachmuskeln des Leser sehr strapaziert. Ein "Urbayer" nimmt den Wahlberliner unter seine Fittiche und führt in bayerische Lebens- und Sprachkultur ein. Dabei lernt er u.a., dass man sich auch mit wenigen, aber gezielt gesetzten Ausdrücken ('Des passt scho') verständlich machen kann. Die Erlebnisse und Erfahrungen, die er dabei macht, sind wirklich urkomisch. Er macht Bekanntschaft mit Weißwurst und bayerischem Bier, wird Meister beim Ochsenrennen, verteidigt seine Ehre beim Rangeln und noch so einiges mehr.
Alles in allem ein wirklich empfehlenswertes und lustiges Buch. Ich habe selten eine Lektüre in so kurzer Zeit gelesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Mieses Karma, David Safier

40

20.08.2010

„Zuagroasde in Nöten!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tja, so kann es einem gehen, wenn man aus dem fernen Berlin ins verschlafene Dingolfing umsiedelt. Sprachprobleme sind hier noch das kleinste Problem, denn die Bayern haben so Ihre Eigenarten und sind auch stolz drauf, wie Sebastian aus Berlin deutlich zu spüren bekommt.
Superwitziger Roman, in dem Kulturen aufeinanderprallen und schließlich doch zusammenfinden. Eigentlich sind wir nämlich ganz nett, wenn man uns erst mal richtig kennt! :)

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50

11.02.2010

„Bayernkunde für Zuagroaste”

von einer Kundin oder einem Kunden
Was ist das größte anzunehmende Unglück für einen überzeugten Wahlberliner? Einen Job, wenn auch nur auf Zeit, in Bayerns Hauptstadt München zu bekommen. Und wodurch kann dies noch getoppt werden? Sich in eine waschechte Münchnerin zu verlieben und am Ende auch noch an die Stadt und die Bayern. All dies widerfährt Sebastian Glubrecht.
Und dann ist da auch noch der Vater der besagten Münchnerin, der ihn verschiedenen Prüfungen unterzieht und ihn bisweilen gewaltig aufs Glatteis führt.
Eine brüllend komische Liebeserklärung an (die) Bayern aus der Sicht eines Berliners, der sich dies in seinen kühnsten Träumen niemals hätte ausmalen können und wollen.
Eine Anekdote jagt die nächste, ein Witz den anderen, obwohl manche Situation für Sebastian Glubrecht alles andere als komisch ist. Aber das versteckt er so gekonnt, dass es eine Freude ist, dieses Buch in einem Rutsch zu Ende zu lesen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.10.2009

„Bayern und Preußen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Wahl-Berliner aus Hannover, wird nach Bayern versetzt, dazu noch aufs Land. Probleme in der Kommunikation sind vorprogrammiert. Ein Preuße in Bayern, kein neues Thema, aber hier in unübertrefflicher Komik beschrieben, zumal noch verwoben mit einer Liebesgeschichte. Der Dialekt wörtlich tranksribiert, ein Brunnquell an Komik. Am besten laut vorlesen! Ein Buch für Bayern, Preußen und alle anderen, die gerne lachen, ohne verletzend zu sein.

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50

11.08.2009

„Selten so gelacht...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Gefühl, vor Lachen zu platzen, und die Leute in der U-Bahn schauen einen schon schräg von der Seite an...
Wer dieses Gefühl kennt und genießt oder es kennen lernen will, ist bei diesem Buch an der richtigen Adresse!
Der Ich-Erzähler muss nach seinem Journalistikstudium als Schwangerschaftsvertretung von Berlin nach München, natürlich mit einer Menge Vorurteile im Gepäck – die anscheinend bestätigt werden, als ihn "Knollhubert" mit den Worten:"Der Preiß hod die Pünklichkeit fei ned erfundn." empfängt. Und dann stellt sich auch noch heraus, dass dieser der Stiefvater von Roni ist, einer hübschen, schlagfertigen, hochdeutsch sprechenden Münchnerin.
Köstlich,auch für Nicht-Bayern, ein absoluter Lesespaß....

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50

03.02.2008

„Was hab ich gelacht!”

von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen (KKaygin@gmx.de)
Ein anderer Rezensent hat es bereits auf den Punkt gebracht, indem er ansprach, dass man beim Lesen dieses Buches ein Dauergrinsen auf dem Gesicht hat. So ging es mir auch! Sebastian, oder auf bayrisch „Waschtl“, der Ich-Erzähler dieses Buches hat in München einen Job bei einer Zeitung bekommen und muss nun von Berlin nach Bayern ziehen, denn München hat etwas, dass Berlin fehlt: Jobs. Sehr schön ist dann die Ankunft in Bayern, als der Protagonist zu spät auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen landet und dort von seinem zukünftigen Mitbewohner empfangen wird, was sich im Buch ungefähr so anhört:

„Guten Tag“, sage ich und stelle mich vor.
„Grüß Gott“, antwortet er.
„Mach ich“, witzele ich. „Wenn ich ihn sehe.“
„Da kannst Gott glei ausrichtn“, entgegnet der Bayer,“der Preiß hod die Pünktlichkeit fei ned erfundn.“
Das ist also Bairisch: Ein anderes Land, eine andere Sprache. Vielleicht sollte ich’s lieber mit Englisch versuchen?

Sehr schön fand ich auch diesen Part: „Das Hofbräuhaus ist ein Freigehege der Ausschweifungen, in dem sich Amerikaner und Australierinnen die Oberteile vom Leib reißen und selbst Italiener alles Drollige verlieren.“

In fast allen Belangen machen sich die Unterschiede zwischen Bayern und Preußen bemerkbar. So sei der Wunsch, sich immer und überall äußern zu wollen, ein uraltes preußisches Problem. Das bayrische „Survival-Kit“ dagegen besteht aus weit weniger Wörtern, die zur richtigen Zeit eingesetzt werden, wie „Des passt scho“, „Ja mei“ oder „I muaß bieseln“. So lernen die Preußen auch gleich ein wenig bayrische Mundart beim Lesen des Buches.

Aus dem Lachen nicht mehr heraus gekommen bin ich bei der Schilderung des Münchener Oktoberfestes. Und total klasse ist der schwule Amerikaner James, bei dem der Waschtl Schuhplattler Unterricht nimmt und wo folgende Erklärung auf hochdeutsch mit amerikanischem Slang folgt: „Schuhplattler ist die Balztanz von die Auerhahn. Die Arme symbolize Federn up, die Füße sind die Backside-Federn. ... Wenn die Auerhahn geht auf die Balz, die Hühner sitzen auf die Bäume und lassen die Männer do that thing.“

Also für alle, die mal wieder richtig herzhaft lachen wollen, ist dies ein richtig gelungenes und humorvolles Buch.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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