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Lea

Lea

Novelle. Ausgezeichnet mit dem Prix Michel Tournier 2011

buch
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Artikeldetails zu Lea

AutorPascal Mercier

Untertitel Novelle. Ausgezeichnet mit dem Prix Michel Tournier 2011

Abbildungsvermerk 21 cm

  • ISBN-103-446-20915-8
  • ISBN-139783446209152
  • Verlag Hanser
  • Einbandartgebunden
  • Seiten252
  • Veröffentlicht11.05.2007
  • GenreNovelle
  • Gewicht393g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Lea

Kurzbeschreibung zu Lea

Die achtjährige Lea hat sich nach dem Tod der Mutter in eine eigene Welt zurückgezogen, zu der auch der Vater keinen Zutritt hat. Erst der Klang einer Geige holt sie ins Leben zurück. Sie erweist sich als außerordentliche musikalische Begabung und mit achtzehn liegen ihr Publikum und Musikwelt zu Füßen. Doch Martijn van Vliet, ihren anfangs überglücklichen Vater, treibt es immer tiefer in die Einsamkeit. Bei dem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt er sich in ein Verbrechen...

Beschreibung der Redaktion zu Lea

Wie schon im NACHTZUG NACH LISSABON stellt Mercier auch in seinem neuen Buch die Frage nach der Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. Die achtjährige Lea hat sich nach dem Verlust der Mutter in eine eigene Welt zurück gezogen, in der auch ihr Vater Martin van Vliet sie nicht erreicht. Da hört sie eines Tages von einer Straßenmusikantin eine Partita von Bach und von einem Moment zum anderen erfüllt die Musik ihr Leben. Schon bald zeigt sich, daß Lea eine außergewöhnliche Begabung hat. Der Vater ist überglücklich, doch schon bald kann er ihr auch in die Welt der Musik nicht mehr folgen. Eifersüchtig wacht Lea über ihre Geigenlehrerin Marie und als der Geigenvirtuose David Levy Lea zu unterrichten beginnt und sie zu Mademoiselle Bach macht, entgleitet Martin seine Tochter erneut in Räume, die ihm verschlossen bleiben. Während Lea mit achtzehn die Musikwelt zu Füssen liegt, treibt es ihren Vater immer tiefer in die Einsamkeit. Doch auch Lea balanciert auf einem schmalen Grat. Bei einem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt Martin van Vliet sich in ein Verbrechen, das nicht nur seine bürgerliche Existenz ruinieren wird.
Merciers Novelle stellt eindringlich die Frage, wie weit wir den Gang unseres Lebens selbst bestimmen können. Wieder gelingt es dem Autor, philosophische Reflexion, psychologische Einfühlung und erzählerische Virtuosität zu einer einzigartigen Geschichte zu verflechten.

Portrait

Pascal Mercier:
Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, lebt in Berlin und ist Professor für Sprachphilosophie und Analytische Philosophie an der FU Berlin. 2006 wurde ihm der "Marie Luise Kaschnitz-Preis" verliehen.

description

Die achtjährige Lea hat sich nach dem Tod der Mutter in eine eigene Welt zurückgezogen, zu der auch der Vater keinen Zutritt hat. Erst der Klang einer Geige holt sie ins Leben zurück. Sie erweist sich als außerordentliche musikalische Begabung und mit achtzehn liegen ihr Publikum und Musikwelt zu Füßen. Doch Martin van Vliet, ihren anfangs überglücklichen Vater, treibt es immer tiefer in die Einsamkeit. Bei dem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt er sich in ein Verbrechen ...

Bewertung unserer Kunden zu Lea

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40

29.08.2010

„Besser als "Nachtzug nach Lissabon"”

von Eberhard Landes
Zwei Männer treffen sich zufällig in der Provence. Verbindendes ist zunächst nur, dass sie beide aus Bern kommen. Der Eine von Ihnen, der gebürtige Holländer Martijn van Vliet, erzählt - nachdem bei Beiden die ansonsten zwischen Fremden zunächst zu erwartenden Distanz schnell verfliegt - dabei dem Anderen, Adrian Herzog, seine tragische Lebensgeschichte. Herzog hört zu; geduldig, interessiert, teilnehmend, gepackt. Der Bericht erstreckt sich über Tage! Van Vliet kommt ihm dabei immer näher. Herzog nimmt im Buch ausschließlich die Rolle des Erzählers ein. Er erzählt van Vliets Geschichte; er ist nicht der Redner gegenüber van Vliet. Nur hie und da entlässt ihn Pascal Mercier aus dieser Rolle; dann darf er kurz von sich selbst erzählen und der Leser bemerkt, dass auch Herzog eine Biographie, ein Leben vor diesen Gesprächen mit van Vliet hat und dass auch er seine Problemsituationen durchlebt hat und es nicht immer einfach hatte. Aber im Mittelpunkt stehen van Vliet und dessen Verzweiflung über das Schicksal seiner Tochter Lea und das damit so eng verbundene Eigene. Die Tochter, die er nicht wollte, weil er die Verantwortung scheute, die mit dem Vatersein verbunden ist, weil er sich dieser Verantwortung nicht gewachsen fühlte. Lea, deren Mutter früh starb, wird Violinistin, zunächst begeistert, dann besessen; sie erreicht Berühmtheit und dann zerbricht sie, an sich und an ihrer unerfüllten Liebe zu ihrem Lehrer, nach van Vliets Meinung möglicherweise auch an ihm, an ihrem sie so liebenden Vater, der alles für sie tut, der seine Existenz für sie ruiniert. Und doch muss er erkennen, dass er ihr nicht helfen kann. Und Adrian Herzog? Wird er zumindest van Vliet noch helfen können? Das Ende ist zwangsläufig. Und das Buch ist .. brillant erzählt. Für meinen Geschmack: eindeutig fesselnder und damit besser als "Nachtzug nach Lissabon".

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40

23.08.2010

„Brillant erzählt”

von Eberhard Landes
Zwei Männer treffen sich zufällig in der Provence. Verbindendes ist zunächst nur, dass sie beide aus Bern kommen. Der Eine von Ihnen, der gebürtige Holländer Martijn van Vliet erzählt - nachdem bei Beiden die ansonsten zwischen Fremden zunächst zu erwartenden Distanz schnell verfliegt - dabei dem Anderen, Adrian Herzog, seine tragische Lebensgeschichte. Herzog hört zu; geduldig, interessiert, teilnehmend, gepackt. Der Bericht erstreckt sich über Tage! Van Vliet kommt ihm dabei immer näher. Herzog nimmt im Buch ausschließlich die Rolle des Erzählers ein. Er erzählt van Vliets Geschichte; er ist nicht der Redner gegenüber van Vliet. Nur hie und da entlässt ihn Pascal Mercier aus dieser Rolle; dann darf er kurz von sich selbst erzählen und der Leser bemerkt, dass auch Herzog eine Biographie, ein Leben vor diesen Gesprächen mit van Vliet hat und dass auch er seine Problemsituationen durchlebt hat und es nicht immer einfach hatte. Aber im Mittelpunkt stehen van Vliet und dessen Verzweiflung über das Schicksal seiner Tochter Lea und das damit so eng verbundene Eigene. Die Tochter, die er nicht wollte, weil er die Verantwortung scheute, die mit dem Vatersein verbunden ist, weil er sich dieser Verantwortung nicht gewachsen fühlte. Lea, deren Mutter früh starb, wird Violinistin, zunächst begeistert, dann besessen; sie erreicht Berühmtheit und dann zerbricht sie, an sich und an ihrer unerfüllten Liebe zu ihrem Lehrer, nach van Vliets Meinung möglicherweise auch an ihm, an ihrem sie so liebenden Vater, der alles für sie tut, der seine Existenz für sie ruiniert. Und doch muss er erkennen, dass er ihr nicht helfen kann. Und Adrian Herzog? Wird er zumindest van Vliet noch helfen können? Das Ende ist zwangsläufig. Und das Buch ist .. brillant erzählt. Für meinen Geschmack: eindeutig fesselnder und damit besser als „Nachtzug nach Lissabon“.

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50

21.04.2008

„ Gefühle eines verzweifelten Vaters....,”

von D. Möhrke
... genau diese werden in "Lea" von Pascal Mercier dargestellt
und mit einer so beeindruckenden Sprache,
dass man mitgerissen wird
und immer weiter lesen muss.

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sich Lea komplett zurück
und ihr Vater weiß nicht,
was er noch machen soll,
um seine "alte" Tochter zurückbekommen könnte.
Dann entdeckt Lea auf einem Bahnhof eine Geigenspielerin
und erwacht zum ersten Mal wieder aus ihrer Trance.
Logisch, dass ihr Vater ihr alles ermöglichen möchte,
wenn sie doch endlich wieder etwas gefunden hat,
das ihr so viel bedeutet und sie von ihrer Trauer ablenkt.
Doch es kommt anders als gedacht.
Leas ganzes Leben besteht nur noch aus dem Geigenspiel.

Die Gefühle von Leas Vater werden so eindrücklich beschrieben
und die Figuren so beeindruckend dargestellt,
dass ich einfach nur restlos begeistert bin.
Es braucht gar nicht viel Handlung -
das Buch ist sprachlich einfach gelungen.
Auch wenn man sich nicht für Musik interessiert,
kann ich mir gut vorstellen,
dass dieses Buch begeistert!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Maestro (9783552060470)

50

20.04.2008

„Schicksal oder Zufall”

von Tripwolf
Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat, wird durch den Vater wieder aufgebaut,der aufgrund eines Zufall mitbekommt, wie seine Tochter durch ein Geigenspiel wieder am Leben teilzunehmen beginnt. Doch die große Karriere als Geigenvirtuosin wird ihr letztlich nur zu einem noch größeren Verhängnis.
Nach meiner Auffasung hat Pascal Mercier sich nach dem Nachtzug nach Lissabon noch einmal gesteigert und es diesmal geschafft die Spannung bis zum Schluß hochzuhalten. Die Stilwahl der französichen Zitate macht die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Ich habe das Buch in einem 8 Stunden Flug über den Altlantik durchgelesen und war gefesselt.

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50

10.03.2008

„Einfach fantastisch”

von Alex
Dieses Buch ist einfach klasse!Die Geschichte des verzweifelten Vaters ist erschreckend, jedoch ist es interessant etwas über die Karriere der Virtuosin zu erfahren. Da ich selbst Geige spiele kann ich die Liebe zu Niccolò Paganini auch besonders nachvollziehen und mich mit ihrem Wahn nach dem geliebten Instrument identifizieren. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen und besonders Musikern kann ich es sehr empfehlen, aber auch Anderen, die der Musik gegenüber(besonders der Klassischen) aber keine keine große Abneigung zeigen sollten. Pascal Mercier hat sich selbst übertroffen!!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Teeprinzessin, Bis(s) zum Morgengrauen, Bis(s) zur Mittagsstunde, Geigenbaukunst, Betty und ihre Schwestern . . .

50

05.09.2007

„Große Klasse!”

von raubkatzal aus Wien
Ist mein erstes Buch von Mercier, und selbst für einen musikalischen Laien ist es ein Vernügen in die Welt von Geigenvirtuosin Lea van Vliet einzutauchen, die mit ihrem exzessiven Lebenstil nicht nur sich selbst, sondern auch ihren aufopferungsvollen Vater Martijn an den Rand der Existenz, und sich sogar in den Tod treibt. Man kann sich diese "Kathedrale aus Tönen", wie der Autor so schön schreibt, im Kopf erbauen und darin versinken. Absolut lesenswert!

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20

28.08.2007

„Leider ein Fehlgriff”

von Annika
Das war das erste Buch von Pascal Mercier das ich gelesen habe und zu meinem bedauern musste ich feststellen das es absolut nicht für mich geeignet war. Leider war es eine komplette Enttäuschung und für meinen Geschmack eigentlich eher langweilig.

Zum Glück sind Geschmäcke verschieden denn meiner Meinung nach sollte jeder der durch die Kurzbeschreibung auf das Buch aufmerksam geworden ist das Buch lesen und sich selbst eine Meinung bilden.

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20

16.08.2007

„Kitschig bis zum Abwinken”

von Christian Loosli aus Bern
Mit dem Nachtzug bin ich ganz gern nach Lissabon gefahren, aber Lea ist wirklich von Kitch zugekleistert. Es ist zum Teil nur schwer auszuhalten. Die Figuren sind mir völlig fremd geblieben und diesen Pathos konnte ich irgendwann fast nicht mehr ertragen. Irgendwie hat es mich aber dann doch interessiert wie es ausgeht. Ingesamt aber enttäuschend.

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30

24.06.2007

„ein sich steigernder mercier”

von lesender aus luzern
ich habe alle bücher von pascal mercier gelesen, perlmanns schweigen war und ist dabei noch immer mein absoluter favorit.
das neue buch steigert sich von seite zu seite, was auch nötig ist. ungenaue angaben zu musikalischen fragen, schattenriss-artige beschreibungen der musikalischen welt; bach, violin-spiel und - bau, äusserungen über musik in einer zu wenig verdichteten und dem dichter wirklich eigenen sprache, sind für einen musiker, der ich nun mal bin, ärgerlich.
uund trotzdem gelingt es mercier, die bedrängende sezenerie immer dichter aufzubauen und der schluss wird wirklich bedrängend und emotional. dies ist ein meisterstück: ein buch dermassen zu steigern. nicht das beste buch von mercier, aber bestimmt lesenswert und berührend.

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50

24.06.2007

„Phänomenal - eigentlich 6 Sterne !”

von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel)
Schade, dass es keine 6 Sterne gibt, denn auch die wären angemessen gewesen.
Es gibt Bücher,da stimmt einfach alles: Das Thema, der Schreibstil, der Umfang. Die Schilderung des Vaters, der als Alleinerziehender für seine Tochter wirklich ALLES tut, die dramatische Handlung, die Psyche von Lea und ihrem Vater, die Veränderungen bei beiden im Lauf der geschilderten 13 Jahre - die einfühlsamen Worte des Erzählers, dem sich der Vater anvertraut - selten hat mich ein Buch derart berührt.
Jedes Buch bekommt die Leser, die es verdient - eigentlich sollten alle es lesen.

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50

31.05.2007

„Die Zwangsläufigkeit des Schicksals”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat, wird durch den Vater wieder aufgebaut,der aufgrund eines Zufall mitbekommt, wie seine Tochter durch ein Geigenspiel wieder am Leben teilzunehmen beginnt. Doch die große Karriere als Geigenvirtuosin wird ihr letztlich nur zu einem noch größeren Verhängnis.
Nach meiner Auffasung hat Pascal Mercier sich nach dem Nachtzug nach Lissabon noch einmal gesteigert und es diesmal geschafft die Spannung bis zum Schluß hochzuhalten. Die Stilwahl der französichen Zitate macht die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Ich habe das Buch in einem 8 Stunden Flug über den Altlantik durchgelesen und war gefesselt.

8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: ISBN-10: Der Schatten des Windes (3518458000)

50

19.05.2007

„einfach nur schön”

von Katrin aus Aachen
Wunderbarer Schreibstil, tolle Charaktere und eine Geschichte über zwischenmenschlichen Beziehungen, dem Leben so nah. Unbedingt kaufen!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Guter, lieber Schlaf von Astrid Korten

50

15.05.2007

„Reinhard von der Heide / Das Buch: Reini der Junge”

von Reinhard von der Heide aus Hamburg
Das Werk "LEA" von Pascal Mercier ist nicht die erste Probe seiner unglaublichen Schreibkunst, die das Prädikat "phänomenal" zu erhalten hat. Für den Leser öffnet sich die verzwickte Welt der zwischenmenschlichen Beziehungen, die in diesem Falle Vater und Tochter betrifft. Wie im wirklichen Leben ist der Erfolg des einen nicht unbedingt das Glück für den Anderen. Und liegt am Ende nicht eine Trägödie nahe? Das Buch liest sich dermaßen gut, wie das Prädikat es zu bezeichnen versucht. Unbedingt kaufen und lesen!

3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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