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Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher,  Band 12548

Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher, Band 12548

Stadt aus Glas; Schlagschatten; Hinter verschlossenen Türen

buch
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Artikeldetails zu Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher,...

AutorPaul Auster

Untertitel Stadt aus Glas; Schlagschatten; Hinter verschlossenen Türen

Abbildungsvermerk 1989. 19 cm

  • ISBN-103-499-12548-X
  • ISBN-139783499125485
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerJoachim A. Frank
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten374
  • Veröffentlicht02.11.1989
  • Gewicht306g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher,...

"Jeder der drei Romane wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte, die den Leser mit raffiniert ausgelegten 'Ködern' in den Bann zieht. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Die Rollen der Täter und der Opfer, der Verfolger und der Verfolgten verschieben sich auf rätselhafte Weise. Schritt für Schritt wird der Beobacheter - der Detektiv, Autor, Leser - aus seiner sicheren Distanz gelockt und in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt."(Sunday Times)

Kurzbeschreibung zu Die New York-Trilogie. rororo Taschenbücher,...

Jeder der drei Romane der "New York-Trilogie" wirkt zunächst wie eine klassische, spannungsgeladene Kriminalgeschichte, die den Leser mit raffiniert ausgelegten "Ködern" in den Bann zieht. Aber bald scheinen die vordergründig logischen Zusammenhänge nicht mehr zu stimmen. Die Rollen der Täter und der Opfer, der Verfolger und der Verfolgten verschieben sich auf rätselhafte Weise. Schritt für Schritt wird der Beobachter - der Detektiv, Autor, Leser - aus seiner sicheren Distanz gelockt und in ein Spiel mit seinen eigenen Erwartungen verstrickt.

Portrait

Paul Auster:
Salman Rushdie, 1947 in Bombay geboren, studierte in Cambridge Geschichte. Mit seinem Roman «Mitternachtskinder» (1983) wurde er weltberühmt. Seine Bücher erhielten renommierte internationale Auszeichnungen und sind in über zwei dutzend Sprachen übersetzt worden. Zuletzt wurde ihm 1996 der Aristeion-Literaturpreis der EU für sein Gesamtwerk zuerkannt.

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40

06.04.2011

„Rezension nicht möglich”

von Sylvie Müller aus Nagold
Ich weiss nicht was ich über dieses Buch sagen soll.
Ich habe es zu Ende gelesen und mich nicht gequält, trotzdem würde ich es nicht als spannend bezeichnen.
Ich fand jede Geschichte für sich abstrus und jede eigenständig und doch ergeben nur alle zusammen Sinn... aber welchen?

Klassische Krimis mit Hut und Trenchcoat, grossartig geschrieben.

Nichts für Heissblütige!

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50

15.08.2010

„Der Klassiker!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die drei Erzählungen der New York Trilogie sind eigentständig und haben alle kein richtiges Ende? Ist das wirklich so? Paul Auster zu lesen macht einfach Spaß! Er stiftet Verwirrung, begeistert, am Ende ist nichts mehr so wie es schien und der Zufall vielleicht gar kein Zufall. Man weiss es nicht so genau. Selbst wenn man schon längst bei seinem nächsten Buch angekommen ist wird man noch stutzig. Da war doch mal was?! Typisch Paul Auster eben!

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50

26.04.2010

„In den Straßen von New York”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Drei Geschichten ohne wirkliches Ende? Erzählungen, die mehr Fragen stellen und offen lassen, als sie beantworten? Und doch ein moderner Klassiker? Nein, keine Widersprüche in sich, sondern Merkmale von Paul Austers erstem großem Werk, der Hochgerühmten "New-York-Trilogie", die mich nun endgültig zum Bewunderer dieses amerikanischen Autors hat werden lassen. Die Geschichten seien kurz angerissen:

In "Stadt aus Glas" erhält Daniel Quinn, ein Kriminalautor, mitten in der Nacht den Anruf eines Fremden und wird auf Grund eines Missverständnisses in eine Affäre hineingezogen, die komplizierter und undurchsichtiger ist als alles, was er bisher in seinen eigenen Büchern geschrieben hat: Quinn wird, ohne dass ihm Zeit zum Nachdenken bleibt, als Detektiv unter den Namen Paul Auster zur Observierung ausgeschickt...

"Schlagschatten" wiederum ist Blues Geschichte, der von White den Auftrag erhält Black zu beobachten. Ohne über die Hintergründe aufgeklärt worden zu sein, lässt der junge Privatdetektiv sich auf den Fall ein und beschattet Black tag ein und tag aus. Bald muss er feststellen, dass seine bewährten Methoden nicht greifen und dass sich Realität und Täuschung nicht mehr ohne weiteres voneinander unterscheiden lassen...

"Hinter verschlossenen Türen" erzählt vom spurlosen Verschwinden des Schriftstellers Fanshawe, dessen bester Freund aus frühester Kindheit die Rolle des Nachlassverwalters übernimmt und sich dafür einsetzt, dass Romane und Gedichte des Autors veröffentlicht werden. Er heiratet schließlich auch dessen Frau Sophie und dringt bei seinen Nachforschungen immer tief in Fanshawes Vergangenheit ein. Bis eines Tages die Welt für ihn zusammenbricht, als er den Hinweis bekommt, dass dieser noch lebt...

Auster hat sich in seinem Debütwerk augenscheinlich sehr an dem klassischen Detektivroman orientiert, der in allen drei Erzählungen deutlich durchschimmert, jedoch stets ohne Ende ist. Seine Figuren sind Menschen aus unserer Mitte und doch auch völlig anders. Sorgende Väter, trauernde Ehemänner, die aber alle am Grade zur Selbstzerstörung wandeln. Die augenscheinliche Normalität ist ein klug inszeniertes Trugbild, das nur kurz bestand hat, bis die Absurdität Einzug hält, das Schizophrene an die Oberfläche bricht. Worin hier für den Leser die Faszination besteht, ist wie immer schwer zu beschreiben, denn Auster schreibt rätselhaft, nebulös und bizarr. Er spielt mit den Erwartungen des Lesers, verschiebt Perspektiven wie Figuren beim Schach, legt falsche Fährten. Man könnte darüber in Verzweiflung geraten, würde er dies nicht so brillant, so meisterhaft tun. Unmöglich Austers Worten zu widerstehen, sich nicht von seinen Worten fesseln, in die Figuren, die Handlung, die Umgebung hineinziehen zu lassen. Dieses Buch beschäftigt den Leser, lässt ihn die Zeit vergessen und über das Ende der Lektüre hinaus mit Fragen beschäftigen, welche unser Herz berühren. Selten war Großstadtanonymität so lesbar, spürbar, hat das offene Ende einer Geschichte derart einsam gemacht. Über knapp 380 Seiten lebt und atmet man diese Geschichten, welche letztendlich einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen und doch in jeder Zeile die Macht des geschriebenen Wortes verdeutlichen.

Insgesamt ist die "Die New York Trilogie" ein grandioses, stilistisches Meisterstück über die zerbrechliche Normalität des Alltags, das gleichermaßen berührt, verwirrt und unterhält, und das völlig zu Recht als moderner Klassiker gilt. Unheimlich lesenswert und Empfehlung für alle Freunde von tiefgründiger Literatur.

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30

19.06.2009

„Genial durchdacht - wie immer von Paul Auster”

von Kaffee aus Linz
Genial durchdacht sind auch diese drei Romane von Paul Auster. Immer wieder nehmen die Geschichten Wendungen, an die man zuvor nie gedacht hätte. Was mir jedoch nicht so gut gefällt an diesem Buch ist, dass sich alle drei Roman in darin in gewisser Weise ähnlich sind... Dadurch verliert sich die Spannung bis zum letzten Teil.

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50

von einer Kundin oder einem Kunden
the very very best

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50

„Das Beste Buch aller Zeiten”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe noch nie ein vergleichbares Buch gelesen, Auster versteht es wohl wie kein anderer seine Leser in einen Bann zu ziehen. Er erhält das Klischeé eines Kriminalromans am Leben und baut unter diesem Vorwand eine fesselnde Geschichte auf, die den Leser zum weiterlesen zwingt, einfach phantastisch

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50

„-1998-2000”

von einer Kundin oder einem Kunden
nach dem dritten lesen immer noch mein liebstes buch.

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