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Das Gesetz

Stories

buch
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Artikeldetails zu Das Gesetz

AutorJohn Grisham

Untertitel Stories

  • ISBN-103-453-26653-6
  • ISBN-139783453266537
  • Verlag Heyne
  • ÜbersetzerImke Walsh-Araya, Bea Reiter, Kristiana Dorn-Ruhl
  • Einbandartgebunden
  • Seiten383
  • Veröffentlicht30.08.2010
  • GenreGeschichten
  • Gewicht468g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFord County - Stories

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Rezensionen der Redaktion zu Das Gesetz

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 27.09.10
John Grisham hat dieses Mal einen besonderen Leckerbissen für seine Leser bereit: Kurzgeschichten. Wenn einer so präzise und spannend über das Recht und ihre Folgen und Nichtfolgen schreiben kann, dann sind Kurzgeschichten für ihn eine wahre Fundgrube. John Grisham kann viel in einem Buch unterbringen, was sonst kaum möglich gewesen wäre. Obwohl jede Kurzgeschichte aus diesem Band auch ein eigenständiger Roman hätte werden können, so viele Möglichkeiten bieten diese. Und so liest sich Das Gesetz bzw. hört es sich an. Spannend, aktuell, nachdenklich ? ein echter Leckerbissen eben, nicht nur für John-Grisham-Fans.

Beschreibung der Redaktion zu Das Gesetz

Inez Graney scheut keine Mühe, um ihren Sohn zu besuchen. Seit elf Jahren sitzt Raymond im Todestrakt. Seine Brüder, die ihre Mutter stets begleiten, halten Raymond für einen schrägen Vogel. Oft muss Inez zwischen ihren Söhnen vermitteln. So auch diesmal, an diesem besonderen Besuchstag, an dem Raymond Graney hingerichtet wird. John Grisham erzählt Stories, die den Leser ins Herz treffen, und schafft Figuren, die man nie mehr vergisst. Ein Meisterwerk!


Seine Liebe galt schon immer dem Süden der USA, dort, wo alles ein bisschen langsamer läuft und die Menschen eigenwillig sind. Und so verwundert es nicht, dass John Grisham sein persönlichstes Buch hier ansiedelt und den Leser mitnimmt auf eine Reise zum Schauplatz seines Herzens. Mit ungeheurer erzählerischer Kraft ist er ganz nah bei seinen Helden, ihren großen Hoffnungen und kleinen Enttäuschungen. Mack Stafford etwa, der die Chance seines Lebens bekommt und nicht eine einzige Minute zögert, um seinem alten Leben zu entfliehen, oder aber Adrian Keanes, der zum Sterben nach Hause kommt, doch aufs Schmählichste verstoßen wird. Figuren, die den Leser noch lange begleiten. John Grishams Geschichten, komisch, nachdenklich, traurig, aber immer mit einem Augenzwinkern erzählt, zeigen nachdrücklich, warum er zu den erfolgreichsten Schriftstellern der Welt zählt.

Autorenportrait zu Das Gesetz

John Grisham hat 24 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und drei Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia und Mississippi.

Portrait

John Grisham:
Damals dachte noch niemand daran, dass John Grisham einmal Amerikas Bestsellerautor wird mit seinen Justizthrillern und damit Millionen verdient. Am 8.Februar 1955 in Jonesboro, Arkansas geboren, wuchs er zusammen mit seinen vier Geschwistern in einfachen Verhältnissen auf. Sein Vater war Konstrukteur und seine Mutter Hausfrau, deswegen mussten sie für die Aufträge des Vaters oft umziehen. Sein eigentlicher Traum war Baseballspieler zu werden, doch früh erkannte John Grisham sein fehlendes Talent hierfür und begann stattdessen mit dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität von Mississippi. Nachdem sein Jurastudium erfolgreich abgeschlossen war, praktizierte er lange Zeit als Anwalt für Strafverteidigung und Körperverletzung. Als Kandidat der Demokratischen Partei wurde John Grisham 1983 in das Parlament des Staates Mississippi gewählt. "Die Jury", die er 1988 fertig stellte, ist einer seiner Romane, die ihn zum Durchbruch führten, auch wenn damals zahlreiche Verlage seine Manuskripte ablehnten. Basierend für die Geschichte ist die Vorlage einer seiner Fälle. Schnell kam John Grisham mit seinen weiteren Romanen auf die Plätze der Bestsellerlisten und hat sie seitdem auch nicht mehr verlassen. Das ist ein Grund weswegen er 1991 seinen Beruf und seine politischen Ämter niederlegte, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Bisher nahm die Erfolgskette auch kein Ende, so veröffentlicht John Grisham jährlich einen neuen Roman. Neben Justizthrillern versuchte John Grisham sich auch an Sachbüchern, Jugendromanen und weiteren Geschichten. Seiner Leidenschaft dem Baseballspielen frönt er heute in Form von Unterstützung der Baseballnachwuchsliga nach. Seine Anwesen in Oxford und Charlottesville sind mit Trainingsgeländen ausgestattet, auf denen Kinder und Nachwuchsteams spielen dürfen. Als strenggläubiger Baptist lebt John Grisham mit seiner Frau Renee und den Kindern Ty und Shea zurückgezogen abwechselnd auf der Farm in Oxford oder der Plantage in Charlottesville. Von Medienrummel hält er nicht viel und genießt viel lieber ein Baseballspiel seines Sohnes. John Grisham Bücher feiern die Erfolge durch ihre Qualität der Erzählform wie Stephen King Bücher.

Meinung der Redaktion
Grisham ist die oberste Instanz des Thrillers.

Autorenportrait

John Grisham hat 24 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und drei Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in 38 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia und Mississippi.

Bewertung unserer Kunden zu Das Gesetz

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40

26.01.2013

„Nicht schlecht, aber...”

von Diana
... an die ersten Romane von John Grisham kommt auch dieses Buch bei weitem nicht ran, leider!
Im Buch sind nette Kurzgeschichten, die Charaktere sind ansprechend und nach Abschluß einer Geschichte wollte ich noch mehr von ihnen wissen! Das Buch liest sich flüssig und nicht jede Kurzgeschichte ist eine Anwaltsstory!!!

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50

23.12.2011

„Empfehlenswert!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit diesem Buch ergattert man sich nicht bloss ein Buch sondern gleich mehrere Bücher in einem verpackt. Spannende und tragische Geschichten, besonders die Geschichte mit Raymond geht dem Leser ans Herz. Unbedingt empfehlenswert.

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20

30.05.2011

„Gesetzeskonflikte”

von Everett
Es las sich für mich vielversprechend, Stories aus dem Süden der USA, über Leute die wie auch immer intensiven Kontakt mit dem Gesetz haben. Das dann geschrieben vom Bestsellerautoren John Grisham, von dem ich bisher noch kein Buch gelesen habe.
Da mag auch viel Potential in den einzelnen Geschichten und Figuren stecken, doch von der Umsetzung bin ich enttäuscht, habe mir doch wesentlich mehr vorgestellt. Da war leider nichts fesselndes, und gerade bei Kurzgeschichten sollte es doch zügig mit etwas Spannung (wie auch immer die aussieht) voran gehen. Das empfand ich nicht so und nach der zweiten Geschichte habe ich abgebrochen. Zudem kamen mir die Personen in den ersten Stories ziemlich seltsam vor, irgendwie unplanmäßig, als ob sie was genommen hätten. Dazu empfand ich es als total platt, lieblos und ohne Tiefgang geschrieben. Das war leider gar nichts. Schade.

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40

24.05.2011

„Menschen auf der Schattenseite des Lebens”

von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das amerikanische Rechtswesen hat zwar seine Eigenheiten, auch weil es die Wahrheitsfindung dem freien Wettbewerb zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft überlässt, die von den Geschworenen als Frage an deren Gewissen beantwortet werden muss. Bei John Grisham hat man aber den Eindruck, dass die amerikanische Rechtsprechung tatsächlich den (außerhalb der Vereinigten Staaten: fiktiven) symbolischen Standard der Rechtsprechung überhaupt darstellt. Sie hat diesen Status aber nicht durch sich selbst gewonnen, sondern durch die Literatur, und viel mehr noch durch den Film. Auch "Gesetz" erweckt den Anschein, es gehe um legal fiction. Das aber trifft allenfalls zum Teil zu, und wenn, dann geht es hier weniger um laufende Verfahren als vielmehr um die Folgen längst abgeschlossener Prozesse - um das letzte Mahl eines zum Tode Verurteilten oder um die Rache einer Familie, die einen Prozess um Schadenersatz nach einem ärztlichen Behandlungsfehler verloren hatte, zu Unrecht, wie es sich erweist. Im Original trägt das Buch denn auch keinen bestimmten Artikel im Titel.
Es heißt "Ford County", was sich auf einen imaginären Verwaltungsbezirk im amerikanischen Süden, am Mississippi, bezieht, und es besteht, zum ersten Mal bei John Grisham, aus Erzählungen. In ihrem Mittelpunkt stehen lauter gewöhnliche - gewöhnlich arme und gewöhnlich dumme - Menschen aus dieser ländlichen Gegend, deren größte Stadt, Clanton, zehntausend Einwohner zählt, die ansonsten irgendwo auf einzeln liegenden Gehöften, im Busch oder in Weilern leben - wobei auffällt, dass es inmitten dieses ländlichen Proletariats erstaunlich viele Rechtsanwälte zu geben scheint.
Jede Geschichte hat ihren besonderen Plot, der die Persönlichkeit des einzelnen Protagonisten in einem teils skurrilen aber auch freundlichen Blickwinkel erscheinen lässt.

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40

19.11.2010

„Von der Todesstrafe, über klein Kriminelle und Anwälte zu AIDS Kranken.”

von Toby
Das Gesetzt der Südstaaten oder wie man sich die Südstaaten vorstellen könnte von John Grisham, wird mit sieben voneinander unabhängigen Kurzgeschichten beschrieben.

Jede Geschichte erzählt die Story eines Menschen, den eigenwilligen Charakter und die Gesetzte der Südstaaten, die Heimat von John Grisham.

Typisch für John Grisham werden die Charakter und die Umgebung so beschrieben, dass der "Film" mit läuft und der Leser sich direkt in Clanton befindet und die Geschichten miterlebt.

Gegliedert ist das Buch in die sieben Kapitel:
Blutsbrüder, Raymonds Heimkehr, die Fischakten, das Casino, Michael, alte Freunde und ein Ort zum Sterben.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

07.11.2010

„Zum ersten Mal Kurzgeschichten von Grisham”

von einer Kundin oder einem Kunden
Grisham gelingt es in dieser Geschichtensammlung dem Leser die Welt der Südstaaten näherzubringen. Man lernt kauzige Typen, glücklose Kleinkriminelle und gewifte Aussteiger kennen. Grisham führt die Charaktere nicht vor, sondern zeigt mit liebevollem Blick, daß er das Land und die Leute mag. Die Kurzgeschichten machen Lust auf mehr Grisham.(seine Romane)

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