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Blutige Stille

Thriller. Deutsche Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Blutige Stille

AutorLinda Castillo

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

  • ISBN-103-596-18451-7
  • ISBN-139783596184514
  • Verlag Fischer Taschenbuch...
  • ReiheFischer Taschenbücher...
  • ÜbersetzerHelga Augustin
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten391
  • Auflage7. Auflage
  • Veröffentlicht01.06.2011
  • GenreThriller
  • Gewicht360g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelPray for Silence

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Rezensionen der Redaktion zu Blutige Stille

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.07.11
Linda Castillo hat mit ihrem Debüt-Thriller Die Zahlen der Toten einen Bestseller gelandet. Nun lässt sie den zweiten Fall für Polizeichefin Kate Burkholder und Ermittler John Tomasetti folgen. Wie detailliert und blutig Linda Castillo auf den ersten 60 Seiten die Leichen beschreibt und den blutigen Tathergang versucht zu konstruieren, liest man in der Thriller-Literatur selten. Da stockt einem immer wieder der Atem. Nicht weniger bei der Auflösung des Falls. Das wenig bekannte Leben der Amisch schildert Castillo in diesem Buch sehr anschaulich und spannend. Das macht aus diesem Thriller einen Thriller mit Mehrwert. Das Buch führt einen in den Vorhof der Hölle. Ein sensationeller Thriller, der Sie auch nach der Lektüre noch lange verfolgen wird.

Beschreibung der Redaktion zu Blutige Stille

Sie töteten alle Mitglieder der Familie Plank. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt. Die Familie gehörte zur amischen Gemeinde in Painters Mill, Ohio, sie lebten getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit, waren gottesfürchtige Leute. Fernab von den Verführungen der Zivilisation. Oder enthüllt das Tagebuch der ältesten Tochter eine andere Wahrheit?

Spannungsgeladen und aufregend: Auch der zweite Thriller mit Polizeichefin Kate Burkholder ist Nervenkitzel pur. Ein Thriller, der Gänsehaut garantiert!

Autorenportrait zu Blutige Stille



Linda Castillo wurde in Dayton/Ohio geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind nicht nur ein internationaler Erfolg, die ersten beiden Bände >Die Zahlen der Toten< und >Blutige Stille< standen auch wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Texas.


Autorenportrait



Linda Castillo wurde in Dayton/Ohio geboren und arbeitete lange Jahre als Finanzmanagerin, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte. Ihre Thriller, die in einer Amisch-Gemeinde in Ohio spielen, sind nicht nur ein internationaler Erfolg, die ersten beiden Bände >Die Zahlen der Toten< und >Blutige Stille< standen auch wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Texas.


Bewertung unserer Kunden zu Blutige Stille

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123

40

21.02.2013

„Blutige Stille”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Da mich die Leseprobe bereits sehr gefesselt hatte, ich das Buch aber leider nicht zum vorablesen bekommen habe, habe ich es mir gekauft und mit großem Interesse gelesen.

Obwohl ich das erste Buch um Kate Burkholder nicht kenne, tut dies dem vorliegenden Buch keinen Abbruch, denn es ist eine in sich geschlossene Geschichte.

Der Autorin gelingt es sehr gut, Spannung aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Eine amische Familie wird auf ihrer Farm auf grausame Weise ermordet, und zunächst ist ein Motiv nicht zu erkennen. Ein Tagebuch der ältesten Tochter gibt erste Hinweise für die Ermittlerin. Obwohl es mehrere Verdächtige gibt, bringt erst das Ende des Buches die Auflösung. Hier hat mich schon ein wenig gestört, daß Kate Burkholder versucht, den Fall ganz allein zu lösen und sich dadurch selbst in eine große Gefahr bringt. Dies sollte einer erfahrenen Polizisin nicht passieren, selbst wenn sie persönliche Gründe für ihr Handeln hat.

Mit Interesse habe ich einiges über die Amischen erfahren, die aus Glaubensgründen ein sehr bescheidenes Leben führen, was jedoch für die Heranwachsenden nicht immer leicht ist, diesen Grundsätzen zu folgen.

Ein überaus empfehlenswertes Buch.

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50

06.12.2012

„Spannend und einfühlsam”

von MissRichardParker
Dieses Buch verschafft einen Einblick in das Leben der Amischen. Es ist sehr interessant auch einmal etwas anderes kenne zu lernen über diese Glaubensrichtung und ausserdem liest sich das Buch einfach und spannend. Lassen Sie sich nicht täuschen und lesen Sie dieses Buch.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.11.2012

„blutige Stille”

von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald)
Der Vater und die beiden Söhne wurden im Wohnzimmer erschossen; die Mutter im Hof, ihr Baby noch in den Armen; die beiden Töchter gefoltert und in der Scheune niedergemetzelt
Chief of Police Kate Burkholder ist fassungslos ob der Tat, die sich in ihrem kleinen Städtchen zugetragen hat. Wer hat genug Hass in sich, um eine wehrlose amische Familie so bestialisch abzuschlachten? Mit Unterstützung ihres Teams und John Tomasetti vom BCI macht sie sich auf die Verfolgung.

Das Cover zeigt einen Amisch in seiner Kutsche auf einer endlosen Straße. Umsäumt von Feldern, der Himmel von Gewitterwolken bedeckt. Ich finde es passend zu Titel und Inhalt gewählt, da es die Wehrlosigkeit dieser Glaubensgemeinschaft symbolisiert, auch bei einem heraufziehenden Übel.

Gewohnt kraftvoll und brutal wirft Linda Castillo ihre Leser in diesen spannenden Thriller. Eigentlich ist der Mord der Höhepunkt, auf den eine Situation hinarbeitet, aber Castillo schildert die Ereignisse, wie es dazu kommen konnte, quasi rückwärts. Doch wer jetzt denkt, dass die Spannung verloren gehen könnte, täuscht sich gewaltig. Gemeinsam mit Chief Burkolder rätselt man, stellt Theorien auf und grübelt so lange, bis sich ein Puzzelstückchen zum nächsten zusammenfügt. Die Autorin schildert die Ermittlungsarbeiten interessant und ich fühlte mich die ganze Zeit mit einbezogen. Sie schafft es immer wieder, unvorhergesehene Wendungen einfließen zu lassen, ohne dass es überzogen oder gar unwirklich scheint.
Die starken Gegensätze, die das Thema in diesem Buch sind, sind gewagt gewählt, aber hervorragend umgesetzt. Eine glaubenstreue Amisch-Jugendliche trifft auf den Abschaum der Gesellschaft und verstrickt sich in diese. Hilflos. Wehrlos. Denn auch ihren Eltern sind die Hände gebunden, können sie ihre Welt nur schwer verlassen und die Englischen um Hilfe bitten.

Ihre Protagonistin Kate Burkholder ist ein sehr interessanter Charakter. Sie ist selber eine Amisch, kennt sich also bestens mit dieser Glaubensgemeinschaft aus. Doch als sich Kate für das Leben unter den Englischen entschied, wurde sie unter Bann gestellt, also aus der Gemeinschaft verstoßen. Ihre Vergangenheit beeinflusst die junge Frau bis heute und macht einen großen Teil ihrer Persönlichkeit aus. Am liebsten würde sie dieses vergangene Leben zwar wie einen Handschuhe abstreifen, aber das geht nicht. Kate verstrickt sich immer tiefer in dem Fall und droht von der Welle der Gewalt mitgerissen zu werden. Ihr Anker: John Tomasetti, der selber mit den Geistern seiner Vergangenheit zu kämpfen hat. Die Beziehung der beiden hält den Thriller mit am Leben und zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Leider nur am Rande.

Auch in ihrem zweiten Werk kreist ein Großteil der Handlung wieder um die Amisch. Ich finde es sehr gelungen, muss aber gestehen, dass Linda Castillo leider sehr mit Einzelheiten knausert. An vielen Stellen hätte ich mir eine deutlichere Erklärung und einen tieferen Einblick in das Leben der Amisch gewünscht.

Mein Fazit
Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite! Eine gelungene Serie, die Lust auf mehr macht!

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40

08.10.2012

„Blutig? Oh jaa!”

von Kat aus dem Münsterland
Das Buch beginnt mit einem Blutbad, das kaum zu überbieten ist. Wenn man von dieser übertriebenen Brutalität mal ab sieht, entwickelt sich der Fall spannend und ist auch nicht schon auf den ersten Blick durchschaubar, wie es bei vielen anderen Autoren leider zu oft der Fall ist. Die Begründung zum Schluss war mir dann allerdings doch etwas zu dünn. Ansonsten hat mir das Buch gut gefallen, die komplizierten und realistisch gezeichneten Charaktere und der Aufbau der Rahmenhandlung. Nur eine Frage habe ich an der Stelle: Muss eigentlich mittlerweile in jedem Krimi – egal ob Buch oder Film – einer der Figuren einen toten Ehepartner und ein oder mehrere tote Kinder haben? Mir fallen da spontan ein: Smoky Barett aus der Reihe von Cody McFadyen, David Hunter aus der Reihe von Simon Beckett, Inspector Lynley aus der Reihe von Elizabeth George, Gibbs aus NCIS, Patrick Jane aus The Mentalist, ...
Ist das jetzt die neue Mode im Krimi?? Geht es auch noch ohne?

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30

29.04.2012

„Blutige Stille”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bern
Der Thriller ist spannend geschrieben und auch nicht schwer verständlich. Inhaltlich muss ich aber sagen, dass es für diejenigen Lesern mit schwachen Nerven wahrscheinlich keine gute Idee ist, das Buch zu lesen. Es gibt hier einige ziemlich blutige und brutale Stellen im Buch.
Leider muss ich auch sagen, dass für mich das Ende ziemlich abrupt kam. Man konnte sich denken, wer der Mörder war/ist, aber es gab (bei mir jedenfalls) noch einige unbeantwortete Fragen. Was ziemlich schade ist. Trotzdem ist das Buch für Thriller-Fans sicherlich eine gute Lektüre für zwischendurch.

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40

14.04.2012

„Blutige Stille”

von Dante
Inhalt:
Als Officer Chuck Skidmore während der Nachtschicht seine Runden im Streifenwagen dreht, hält er in der Nähe einer Farm um sich zu erleichtern. Dabei vernimmt er merkwürdige Geräusche, die er zuerst einem Kalb zuordnen würde. Als er intensiver hinhorcht und meint einen Mann schreien zu hören, beschließt er, lieber nachzusehen. Auf dem Weg zum Haus kommt ihm Reuben Zimmerman panisch entgegen und berichtet, das Amos Plank und seine Kinder tot sein. Officer Skidmore beschließt daraufhin mit Ihm zur Plank-Farm zu fahren um die Aussage zu überprüfen und muss feststellen, dass die Familienmitglieder regelrecht hingerichtet wurden. Als Chief Kate Burkholder am Tatort eintrifft kann sie es kaum fassen, das die Opfer der amischen Gemeinde angehören. Auch in diesem heiklen Fall erhält Kate Hilfe von dem BCI Agenten John Tomasetti.

Fazit:
Wie schon bei dem Vorgängerroman „Die Zahlen der Toten“ liest sich die Geschichte durchgehend angenehm und fließend mit gut dosierten Spannungseinlagen. Aufgrund der guten Beschreibungen der Gegebenheiten findet man sich schnell an der Seite der beiden sympathischen und lebensnahen Protagonisten wieder, und hat das Vergnügen an den Ermittlungen und der fieberhaften Suche nach den Täter teilzunehmen. Ein wirklich sehr gelungener Roman, der zu empfehlen ist.

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50

13.04.2012

„Gänsehautfeeling pur”

von einer Kundin oder einem Kunden aus St. Ingbert
Im zweiten Fall von Kate Burkholder wird eine ganze amische Familie ausgelöscht. Der Mörder hat ihre Farm in ein Schlachthaus verwandelt und die Ereignisse führen die ermittelnden Polizisten an ihre Grenzen. Wie schon im ersten Burkholder-Fall, wird auch Kate hier wieder von ihrer amischen Vergangenheit eingeholt und man erfährt im Laufe der Ermittlungen viel über ihr eigenes Schicksal.

Erneut hilft Tomasetti Kate bei ihren Ermittlungen. Dieses Mal allerdings inoffiziell, da er aufgrund eines positiven Drogentests vom Dienst suspendiert ist.

Im Laufe der Ermittlungen stößt Kate auf das Tagebuch der 15jährigen Mary Blank und entdeckt darin tiefe Abgründe, in die die amische Familie hineingezogen wurde.

Die Autorin hat – wie bereits im ersten Teil – einen guten Spannungsbogen aufgebaut und bis zuletzt ist unklar, wer der Mörder ist. Das Ganze endet in einem grandiosen Showdown, der die teils zähen Ermittlungen wieder wett macht.

Mit hat der zweite Fall von Burkholder wieder sehr gut gefallen. Es ist einfach mal „was anderes“ ein Verbrechen in einer amischen Gemeinde zu lösen und mehr über deren Kultur zu erfahren.

Sicherlich kann man diesen Thriller auch gut lesen und verstehen, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat. Denn die handelnden Personen werden auch im zweiten Teil wieder „vorgestellt“ und Teils erfährt man auch Sachen, die im ersten Fall nicht erwähnt wurden.

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50

10.04.2012

„Super!”

von Chrissi aus Neuwied
Ein wirklich tolles und sehr spannendes Buch!
Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Auch der zweite Teil dieser Reihe mit Kate Burkholder ist absolut empfehlenswert!

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40

20.03.2012

„Gefährliche Unschuld”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein absolutes Horrorszenario selbst für jeden Polizisten: Die siebenköpfige Familie einer amischen Gemeinde wird eiskalt ermordet, die zwei Töchter vor ihrem Tod brutalst gefoltert. Wer hat diese friedlichen Menschen, die streng nach ihren amischen Grundsätzen gelebt haben, so sehr gehasst?
Erst als Polizeichefin Kate Burkholder, die selbst aus einer amischen Familie stammt, das Tagebuch der 14-jährigen Tochter Mary findet, ergeben sich erste Spuren. Als im Laufe der Ermittlungen nach und nach ans Licht kommt auf welch grausame Weise Mary vor ihrem Tod benutzt wurde, kommen bei Kate Burkholder schmerzhafte Erinnerungen an ihre eigenen Erlebnisse als amisches Mädchen hoch und ihr Hass auf den Mörder wird immer größer....
Absolute Friedfertigkeit und pure Gewalt - durch diesen enormen Gegensatz bleibt die Handlung fesselnd bis zum Schluss und gibt einen interessanten Einblick in die amische Kultur.

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50

14.02.2012

„„Blutig“ ja – von „Stille“ kann jedoch nicht die Rede sein…”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der neue Fall von Kate Burkholder schreit nämlich förmlich nach den Krimifans. Zwar nichts für schwache Nerven ist er dennoch kein 08/15 Thriller, da der gut recherchierte Einblick in die Welt der Amisch-People auch noch ein bisschen Input für Wissenshungrige bietet. Ich hab gelitten, mir vor lauter Spannung alle Fingernägel abgekaut und am Ende mit Kate triumphiert. Das Anfangszitat von Benjamin Franklin bringt den Leser auf alle Fälle in die richtige Stimmung: „Drei können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind!“

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40

13.02.2012

„Kate Burkholders zweiter Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich ist es soweit - ein neuer Fall für Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill.
Alle Mitglieder Familie Plank wurden bestialisch ermordet. Die Leichen des Vaters und der beiden Söhne fand man im Wohnhaus, die der Mutter und des Babys auf dem Weg zur Scheune. Doch niemand war auf das vorbereitet, was sie in der Scheune fanden. Die beiden Mädchen, gefoltert und misshandelt....
Unglaublich spannend!!!

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50

08.02.2012

„Blutige Stille”

von anyways aus Greifswald, Hansestadt
In der beschaulichen Kleinstadt Painters Mill in Ohio, geprägt von dem Zusammenleben der englischen und der amischen Gemeinde, ist ein entsetzliches Verbrechen geschehen.

Eine amische Großfamilie von sieben Personen, darunter ein Baby, wurde regelrecht hingerichtet. Das an sich ist schon grauenhaft aber die Verbrecher schreckten vor keiner Untat zurück, denn die beiden Teenagertöchter der Familie wurden aufs brutalste gefoltert, gequält und getötet. Polizeichefin Kate Burkholder und ihr Team sind erschüttert und beginnen mit den Ermittlungen. Ermittlungen die Kate an die Abgründe ihrer eigenen amischen Vergangenheit bringen. Wer kann einen solchen Hass auf eine, getreu ihren Glaubensgrundsätzen von Schlichtheit und Bescheidenheit lebenden, Familie haben? Einen kleinen Hinweis findet Kate in dem Tagebuch der einen Tochter.



Nach den „Zahlen der Toten“ ist „Blutige Stille“ der zweite Thriller um die Polizeichefin Kate Burkholder und auch dieser ist wie sein Vorgänger sehr gut. Schon den Titel des Buches finde ich treffend gewählt. Ein fesselndes Buch in dem Linda Castillo neben der eigentlichen Story auch immer wieder die innere Zerrissenheit, zwischen der amischen Vergangenheit und dem neuen Leben ihrer Protagonistin sehr gut darstellt, auch wenn diese manchmal etwas unüberlegt reagiert. Atmosphärisch dicht geschrieben, rasante Szenenabfolgen fesselten mich regelrecht und machen dieses Buch zu einem echten Pageturner.

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0

18.11.2011

„Langweilig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Langweilig, ermüdend! Die Charaktere sind so flach, dass ich sie bis zum Schluss nicht richtig auseinanderhalten konnte. Eine interessante Aussage erkennt Kate Burkholder mit Sicherheit nicht, dafür sucht sie unter tausenden von Bäumen denjenigen mit der richtigen Einritzung durch ein Liebespaar. Dass sich jemand mit so wenig kriminalistischem Sachverstand schliesslich selbst in Gefahr bringt ist voraussehbar.

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50

17.11.2011

„"Blutige Stille"”

von Mel.E aus leopoldshöhe
Das Cover deutet schon an um was es geht, ein Bugggy, eine Pferdekutsche in völliger Ruhe auf dem Weg. Alles scheint sehr friedlich, aber das wirklich Böse wird uns in diesem Buch begegnen und uns den Atem anhalten lassen, da bin ich mir ganz gewiss. Für die Amischen kommen Autos nicht in Frage und wie ich schon erwähnte, man sieht vieles klarer rund um diese Religion, die mir bis dato doch eher unbekannt war. Erinnert alles ein klein wenig an "Unsere kleine Farm" ohne Fortschritt und Technik. Mary bricht aus, weil sie sich verliebt und das wird ihr zum Verhängnis und leider auch ihrer kompletten Familie. Schrieb ich die komplette Familie? Das muss ich berichtigen, denn ein Bruder lebte nicht in der Gemeinschaft, da er sich als Homosexuell bekannt hat und der Gemeinschaft verstossen wurde. Er gilt vorläufig als Hauptverdächtigter. Wer nicht mehr zur Gemeinschaft gehört, darf keinen Kontakt zur Familie halten und das ist wirklich hart. Dennoch gibt es hier einen brieflichen Kontakt zu Mary und daher auch einige Hinweise, weshalb die Familie (fast) komplett ausgelöscht wurde. Mary war verliebt und das wurde ihr zum Verhängnis und leider nicht nur ihr, sondern auch ihrer Familie. Das schrieb ich schon, aber diese schreckliche Tatsache muss einfach mehrfach erwähnt werden. Was ist denn so schrecklich, daß es zu so einer grausamen Tat kommen muss? Ein tiefes uns sehr abstossendes Geheimnis, welches durch das Tagebuch offenbar wird und mich oft den Kopf schütteln ließ, über das was Mary schon vorher passiert ist. Ist ihr nicht bewusst, daß der junge Mann sie nur ausnutzt? Das er mit ihr spielt? Ich würde so gerne mehr schreiben, aber dann nehme ich dem Buch die komplette Spannung! Da der Hof der Planks sehr abgelegen liegt, bekommt keiner der direkten Nachbarn mit, was sich dort abscheuliches abgespielt hat und nur Marys Tagebuch wirft jede Menge Fragen auf und Kate Burkholders Herz schreit nach Gerechtigkeit, so sehr, daß sie sich selbst in Gefahr begibt. Spannung bis zur letzten Seite ist tatsächlich garantiert und das kann ich wirklich nicht über jedes Buch, welches ich gelesen habe garantieren. Linda Castillo versteht es tatsächlich mich zu fesseln.

Dieser Thriller ist jedenfalls nichts für Zartbesaitete, denn die Gewalt, die dort aufgeführt wird, wird bis ins kleinste Detail erläutert und man kann es fast bildlich sehen. S Auch die Foltermethoden der beiden jungen Mädchen in der Scheune haben mir einen echten Schauer über den Rücken jagen lassen. Ich war teilweise regelrecht angeekelt, entsetzt, aber dennoch fasziniert. Einmal angefangen, konnte ich nicht aufhören zu Lesen. So gefesselt von einem Buch war ich schon lange nicht mehr und das will schon was heißen, denn ich lese wirklich sehr, sehr viel und gerne. Thriller gehören normalerweise nicht zu meiner bevorzugten Genre, aber die Leseprobe war so ansprechend, daß ich unbedingt wissen wollte, was war geschehen, wie geht es weiter?

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20

05.11.2011

„Blutige Stille”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel
Die Blutige Stille ist zur gähnenden Langeweile verkommen. Also ich muss ja nun wirklich sagen, das Genre ist ja nun mal leider völlig daneben gewählt worden. Ich hatte keinen Thrill und musste mich wirklich durch das Buch quälen. Es fing ja recht vielversprechend an aber was danach folgte war eine aneinanderreihung von Sätzen, die in meinem Kopf keinen Sinn ergeben haben. Spannung gleich null. Schade, aus dem Thema hätte man wirklich mehr machen können.

Die Charaktere sind mir alle zu zwei- bzw. eindimensional. So langweilige Protagonisten habe ich echt schon lange nicht mehr gelesen. Somit konnte ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Selbst das mitfiebern war nicht vorhanden. Die wohl spannendste Szene woll wohl die im Farmhaus sein, aber so schnell und farblos wie sie dargestellt wird ist es einfach nur schwach.

Die Auflösung war sehr unbefriedigend. Wir haben zwar die Täter präsentiert bekommen, aber der emozionale Hintergrund wurde fast nicht erklärt. Schleppend und öde wird uns eine Ermittlung dargelegt, die mehr von Alkohol und Traurigkeit zeugt, als von Mord. Auch das Wort "amisch" kann ich jetzt nicht mehr hören. Wir wissen um was geht, müssen aber nicht ständig diess Wort lesen.

Leider eine nicht ganz so spannende Urlaubslektüre.

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20

05.11.2011

„Blutige Stille”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel
Die Blutige Stille ist zur gähnenden Langeweile verkommen. Also ich muss ja nun wirklich sagen, das Genre ist ja nun mal leider völlig daneben gewählt worden. Ich hatte keinen Thrill und musste mich wirklich durch das Buch quälen. Es fing ja recht vielversprechend an aber was danach folgte war eine aneinanderreihung von Sätzen, die in meinem Kopf keinen Sinn ergeben haben. Spannung gleich null. Schade, aus dem Thema hätte man wirklich mehr machen können.

Die Charaktere sind mir alle zu zwei- bzw. eindimensional. So langweilige Protagonisten habe ich echt schon lange nicht mehr gelesen. Somit konnte ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen. Selbst das mitfiebern war nicht vorhanden. Die wohl spannendste Szene woll wohl die im Farmhaus sein, aber so schnell und farblos wie sie dargestellt wird ist es einfach nur schwach.

Die Auflösung war sehr unbefriedigend. Wir haben zwar die Täter präsentiert bekommen, aber der emozionale Hintergrund wurde fast nicht erklärt. Schleppend und öde wird uns eine Ermittlung dargelegt, die mehr von Alkohol und Traurigkeit zeugt, als von Mord. Auch das Wort "amisch" kann ich jetzt nicht mehr hören. Wir wissen um was geht, müssen aber nicht ständig diess Wort lesen.

Leider eine nicht ganz so spannende Urlaubslektüre.

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30

01.11.2011

„Blutige Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine gruselige Geschichte. Die Geschichte ist spannend gestaltet. Man möchte das Buch garnicht mehr weg legen. Der Schluss ist allerdings enttäuschend.

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30

28.10.2011

„Thriller mit weniger gut gelungenen Überraschungen”

von sabatayn76
Inhalt:
Während seiner Nachtschicht hört Officer Skid Schreie, die von der Plank-Farm zu kommen scheinen. Auf dem Weg dorthin begegnet er dem Amischen Reuben Zimmerman, dem Angst und Schrecken ins Gesicht geschrieben stehen: er hat eben blutüberströmte Leichen im Haus der Planks gefunden. Bei der Inspektion des Hauses und des Grundstücks finden sich schließlich die Leichen aller sieben Familienmitglieder. Nach einer ersten Vermutung, dass es sich um einen erweiterten Suizid handeln könnte, müssen Chief Kate Burkholder und ihr Team schließlich davon ausgehen, dass sie es mit einem Mörder zu tun haben.

Mein Eindruck:
Am Anfang habe ich überlegt, ob ich das Buch abbreche, da es allzu brutal, blutrünstig, explizit und reißerisch ist. Doch ich habe weitergelesen und muss zugeben, dass ich gut unterhalten wurde, dass das Buch fesselt und genau das Richtige ist, wenn man eine simple Lektüre zum Ablenken sucht. Sprachlich ist das Buch jedoch oft unbeholfen, und Gefühle werden oft nur durch sich wiederholende und platte Phrasen wie 'es bricht mir das Herz' beschrieben. Gestört haben mich auch die Binsenweisheiten, die die Protagonisten immer wieder von sich geben und die der Leser weder spannend noch überraschend finden kann. Mehrmals habe ich mich gefragt, warum die Autorin so viele Dinge wiederholen musste, die doch bereits gesagt wurden (z.B. wenn zwei Polizisten die selben Fragen stellen und darauf die selben, ausführlichen Antworten bekommen).

Mein Resümee:
Eine simple und leicht lesbare Lektüre, die man getrost ganz schnell wieder vergessen kann.

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30

28.10.2011

„Thriller mit weniger gut gelungenen Überraschungen”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Während seiner Nachtschicht hört Officer Skid Schreie, die von der Plank-Farm zu kommen scheinen. Auf dem Weg dorthin begegnet er dem Amischen Reuben Zimmerman, dem Angst und Schrecken ins Gesicht geschrieben stehen: er hat eben blutüberströmte Leichen im Haus der Planks gefunden. Bei der Inspektion des Hauses und des Grundstücks finden sich schließlich die Leichen aller sieben Familienmitglieder. Nach einer ersten Vermutung, dass es sich um einen erweiterten Suizid handeln könnte, müssen Chief Kate Burkholder und ihr Team schließlich davon ausgehen, dass sie es mit einem Mörder zu tun haben.

Mein Eindruck:
Am Anfang habe ich überlegt, ob ich das Buch abbreche, da es allzu brutal, blutrünstig, explizit und reißerisch ist. Doch ich habe weitergelesen und muss zugeben, dass ich gut unterhalten wurde, dass das Buch fesselt und genau das Richtige ist, wenn man eine simple Lektüre zum Ablenken sucht. Sprachlich ist das Buch jedoch oft unbeholfen, und Gefühle werden oft nur durch sich wiederholende und platte Phrasen wie 'es bricht mir das Herz' beschrieben. Gestört haben mich auch die Binsenweisheiten, die die Protagonisten immer wieder von sich geben und die der Leser weder spannend noch überraschend finden kann. Mehrmals habe ich mich gefragt, warum die Autorin so viele Dinge wiederholen musste, die doch bereits gesagt wurden (z.B. wenn zwei Polizisten die selben Fragen stellen und darauf die selben, ausführlichen Antworten bekommen).

Mein Resümee:
Eine simple und leicht lesbare Lektüre, die man getrost ganz schnell wieder vergessen kann.

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40

26.10.2011

„Brutal und sinnlos”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Barsinghausen
Ein heftiger Einstieg, auch für einen Thriller. Ein Polizist findet während seines Nachtdienstes eine siebenköpfige Familie ermordet in deren Haus. Es wirkt wie eine Hinrichtung, und die Töchter findet er in der Scheune, noch eine Steigerung der Grausamkeit. Dazu kommt noch die Besonderheit, dass die Familie Amische waren. Die Polizeichefin Kate Burkholder wuchs selber als Kind amischer Eltern auf, wendete sich dann aber von der Glaubensgemeinschaft ab.
Als das Tagebuch der einen Tochter gefunden wird, beginnt die fieberhafte Suche nach dem Mörder mit ein paar wenigen Anhaltspunkten.
Dazu kommt Hilfe für Kate von John Tomasetti vom BCI, der sie in einem früheren Fall unterstützte. Beide sind sich damals näher gekommen. Kate scheint von früher Altlasten mit sich rum zu tragen, die gerade in diesem Fall immer wieder hochkommen. Auch John hat schlimmes hinter sich, seine Familie wurde ermordet, und er kämpft mit sich, um damit klar zu kommen.
Die Geschichte um die Morde empfand ich als gut und spannend geschrieben und in sich schlüssig und sinnvoll aufgebaut. Der Erzählstil, aus der Sicht von Kate Burkholder ist mal etwas anderes und ich empfand es als angenehm zu lesen.
Manche mögen sich daran stören, dass es zwischen Kate und John mehr als nur dienstliche Zusam-menarbeit gibt, mich nicht. So ein wenig Gefühle dabei finde ich nicht schlecht. Störend ist dabei nur, dass sie sich mögen, sich selber, bzw. ihre Vergangenheit ihnen dabei scheinbar im Wege stehen.
Dieser Thriller ist wirklich gut zu lesen, hat ein interessantes Thema um die Lebensweise der Amische und ist rundum gelungen.

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