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Voyeur. rororo Taschenbücher, Band 24917

Thriller

buch
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Artikeldetails zu Voyeur. rororo Taschenbücher, Band 24917

AutorSimon Beckett

Untertitel Thriller

Abbildungsvermerk 2010. 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang12.583
  • ISBN-103-499-24917-0
  • ISBN-139783499249174
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerAndree Hesse
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten380
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.04.2010
  • GenreThriller
  • Gewicht310g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelFine Lines

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Kurzbeschreibung zu Voyeur. rororo Taschenbücher, Band 24917

Der angesehene Londoner Gallerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt - doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle ...

Beschreibung der Redaktion zu Voyeur. rororo Taschenbücher, Band 24917

Du gehörst mir



Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos.

Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun ...



Wenn Besessenheit zum Mord führt: Die Geschichte einer sexuellen Obsession.

Portrait

Simon Beckett:
Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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12

20

10.04.2011

„Leider zu wenig Spannung”

von V. N. aus Wien
Simon Beckett ist für mich ein Schritsteller, der mich mit seinen Charakteren immer wieder überrascht. Man kann sich nicht immer vorstellen, wie es weitergehen könnte.
Leider ist es bei "Voyeur" nicht so. Es ist von Anfang an klar, welcher Charakter was vorhat und wie sich die Geschichte entwickeln wird. Ein Buch von Simon Beckett ohne Überraschungen --> das enttäuscht mich leider.
Trotzdem, Bücher von Simon Beckett werde ich immer wieder lesen.

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50

08.04.2011

„SUPER!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Solingen
Bin ein absoluter Simon Beckett Fan. Hab jedes seiner Bücher verschlungen, besonders seine David Hunter Reihe ist absolut empfehlenswert.
Als ich die schlechten Bewertungen zu Voyeur gesehen habe, hat es mich ziemlich überrascht.

Meiner Meinung nach steht es seinem vorherigen Werken in nichts nach. Es ist spannend und flüssig geschrieben, sodass man in die Geschichte versinken kann. Man liest aus der Perspektive des "Voyers" was sehr interessant und abwechslungsreich ist.

Gebe 5 Sterne und warte schon sehnsuchtsvoll auf ein neues Beckett-Werk!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

05.01.2011

„Leider nicht in Simon Beckett Manier”

von Katrin
Leider merkt man schon auf den ersten Seiten, dass dies eines der ersten Bücher von Beckett ist. Der Autor steht hier noch an seinen Schriftstellerischen anfängen - die Geschichte ist sehr seicht und ohne viele Höhepunkte!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

01.01.2011

„Viel Phantasie”

von Bianca aus Wien
Nach Obsession und Flammenbrut eine ausgedehnte Erzählung wo viel Phantasie zum Herauslesen der Obsession hilfreich ist.

Die Umschreibung der Situation sowie der Handlungsaufbau mit der anfänglich verborgenen "Besitzeslust" sind in einer langsamen Weise ohne wirklichen Höhepunkt beschrieben. Die anderen Romane waren weitaus subtiler und mitreissender.

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20

29.12.2010

„Besser weg- als zuschauen”

von Simone aus Hemer
Ich war von "Voyeur" enttäusch!. Besonders wenn man andere Beckett Thriller kennt, erwartet man mehr. Die Spannung lässt zu wünschen übrig und die ambivalente Figur des Donald Ramsey weiß nicht zu fesseln. Der Leser ist hin- und hergerissen, zwischen Mitleid und Abscheu und man fragt sich häufig nur: "Was soll das?". Lieber ein anderes Buch des Autoren (z. B. Die Chemie des Todes) wählen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

02.10.2010

„Wenn Besessenheit aus den Fugen gerät”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der Galerist Donald Ramsey besitzt einen Kunstladen und führt ein unscheinbares Leben. Bis Anna in sein Leben tritt seine neue Assistentin von der er regelrecht besessen wird. Voyer ist der erste veröffentlichte Roman von Simon Beckett. Er ist 1991 und 1992 entstanden. Obwohl ich die anderen Bücher von Beckett verschlungen habe, fand ich dieses Buch eher enttäuschend! Schade!

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10

05.09.2010

„Enttäuschend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe schon mehrere Bücher von Simon Beckett gelesen und sie waren alle spannend bis zum Schluß. Bei diesem fing ich nach der Hälfte des Buches an zu überlegen, ob ich es noch zu Ende lesen soll. Es fehlt einfach die Spannung und der Nervenkitzel, den man von Simon Beckett gewohnt ist.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

05.09.2010

„Schade....”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Leichlingen (Rheinland)
Eine schwache Leistung von Simon Beckett. All seine anderen Bücher sind um ein Vielfaches besser. Die Story zieht sich elend in die Länge und das Ende ist mehr als nur unspektakulär. Schade, denn eigentlich hätte Beckett aus dieser Geschichte mehr herausholen können.

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0

12.08.2010

„Vollkatastrophe...”

von Maroo aus Dortmund
Ein so langweiliges Buch habe ich noch nie gelesen. Mein Mann hat es zuerst gelesen und sich durchgequält. Dann hab ich es "durchgeackert" und ihn ständig gefragt, ob noch etwas passiert! :-) Das Ende ist auch sehr abrupt, ohne Sinn... Absolut keine Spannung, schwer nachvollziehbare Charaktere, unsinnige "Handlung" (wenn man das überhaupt als solche bezeichnen kann...).

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Charlotte Link, Gisa Klönne, Andreas Franz - grundsätzlich eher deutsche Krimis/Kriminalromane.

10

07.08.2010

„Null Spannung”

von .H.N.C.
Vielleicht war es mein Fehler direkt beim ersten Thriller dieses Buch zu lesen. Aber da ich so viel gutes vom Schriftsteller gehört habe, wurde ich doch ziemlich enttäuscht.

Es ist in diesem Buch null Spannung drin. Ich musste mich wirklich zwingen es zu Ende zu lesen.

Für Thriller-Anfänger wohl kein guter Start mit S. Beckett.

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30

04.08.2010

„Voyeur”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Geschichte des Galeristen Donald,der seine Assistentin liebt und sich in irrsinnige Aktionen verstrickt,um sie für sich zu behalten,ist eher klassisch. Leider wurde sie nicht wirklich spannend erzählt. Betrachten wir es einfach als Fingerübung des Autoren,denn wir wissen,daß er wesentlich besser schreibt.

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10

25.07.2010

„Vouyeur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss sie von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt, doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle.

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50

16.07.2010

„Lesenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Nauheim
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war am Anfang etwas skeptisch ob ich das Buch nun doch lesen soll. Einige Bewertungen waren ja nicht so positiv. Ich muß sagen dieser Thriller hat mich echt überrascht. Man kann sich in das Geschehen super reinversetzen. Die Geschichte ist spannend. Und es dreht sich mal nicht um einen Mörder der umherzieht.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Die Chemie des Todes und Kalte Asche

50

30.06.2010

„Voyeur”

von einer Kundin oder einem Kunden
Schon die Tatsache, dass die deutsche Ausgabe als Thriller bezeichnet wird, Beckett selbst in seinem Vorwort aber von einem Roman spricht (englisch: Fine Lines), weist den Leser daraufhin, dass ihn hier im Unterschied z.B. zur „Chemie des Todes“ oder zu „Kalte Asche“ Anderes erwartet: Tatsächlich kommt dieser Roman nahezu unauffällig, auf „leisen Sohlen“ daher. Donald Ramsey ist ein erfolgreicher, durchaus als konservativ zu bezeichnender Kunsthändler in London, dem Stil und Zurückhaltung wichtig sind. Als persönliches Vergnügen erlaubt er sich eine kleine, private Sammlung ausgewählter Erotika und ist damit durchaus zufrieden – bis er durch Zufall seine junge Assistentin beim Umziehen im Spiegel sieht, und von Stund an von diesem erotischen Bild besessen ist.
In seiner Obsession bezahlt er Zeppo, ein männliches Modell, dafür, Anna und ihren Verlobten auseinander zu bringen, zumal beide beabsichtigen nach Amerika zu gehen. Da dieser Plan nicht gelingt, ist Donald gezwungen, die Intrigen um die junge Frau enger zu spinnen; gleichzeitig werden seine Motive dunkler, sowohl in gewalttätiger als auch in sexueller Hinsicht. Unabhängig davon gilt seine Suche nach wie vor einer nahezu ästhetischen Erotik, woraus sich insgesamt eine fast skurril anmutende Situation ergibt, die streckenweise an Roald Dahl erinnert. Und so ist auch das Ende des Romans, trotz erheblicher Brutalität auf dem Wege dorthin, überraschend unspektakulär, enttäuschend menschlich eben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

22.06.2010

„Enttäuschend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Reichenbach
Bis jetzt fand ich ja alle Bücher von Simon Beckett spannend,aber bei diesem Buch bin ich total enttäuscht. Irgendwie nicht sein Stil,sogar am Ende etwas "Billig".

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10

15.06.2010

„Zuviel versprochen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein erstes Buch von S.Beckett war "Chemie des Todes". Voyeur war eine Enttäuschung. Langatmig, ohne wirkliche Höhepunkte, dem Galeriebesitzer ist man geneigt zurufen: nun komm endlich zum Schluß.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Chemie des Todes, Kalte Asche

30

14.06.2010

„Mal ein anderer Beckett”

von Elaine Trute aus Wiesbaden (e.trute@thalia.de)
Der "Voyeur" ist ein völlig anderer Roman,als seine Vorgänger, die der Feder von Simon Beckett entsprungen sind.
Trotzdem, habe ich Ihn persönlich in einem Tag verschlungen.
Mir gefiel die Mischung aus Intrigen, Spannung und ein wenig angedeutete Erotik sehr gut.Ein schöner Tipp für alle ,die es
nicht so blutig aber trotzdem spannend mögen.

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50

12.06.2010

„Guter Psychothriller”

von einer Kundin oder einem Kunden
Donald ist der Chef von Anna und von ihr besessen. Er versucht auf hinterlistige Art sie von ihrem Verlobten zu trennen.
Wir es ihm gelingen?

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0

11.06.2010

„total enttäuschend!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich habe bisher alle Bücher von Simon Beckett gelesen, aber dieses Buch hat mich sehr enttäuscht. Ich habe es mir viel spannender vorgestellt, es war aber eher einschläfernd. Hoffe, dass sein nächstes Buch wieder lesenswert ist.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

10.06.2010

„Anders, aber spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der neue Simon Beckett "Voyeur" unterscheidet sich schon von seinen anderen Romanen, denn hier erfährt der Leser bereits auf der ersten Seite, wer der Täter ist. Auch hier habe ich angefangen zu lesen und konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr zur Seite legen. Für mich ist es ein spannendes und lesenswertes Buch.

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