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The Fame
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The Fame

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Hörproben zu The Fame

1. Just Dance 00:00
2. LoveGame 00:00
3. Paparazzi 00:00
4. Poker Face 00:00
5. Eh, Eh (Nothing Else I Can Say) 00:00
6. Beautiful, Dirty, Rich 00:00
7. The Fame 00:00
8. Money Honey 00:00
9. Starstruck 00:00
10. Boys Boys Boys 00:00
11. Paper Gangsta 00:00
12. Brown Eyes 00:00
13. I Like It Rough 00:00
14. Summerboy 00:00
15. Disco Heaven 00:00

Artikeldetails zu The Fame

  • Interpret Lady Gaga
  • EAN0602517913974
  • Label Universal Vertrieb
  • Veröffentlicht02.12.2008
  • Medium CD
  • GenrePop

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Rezensionen der Redaktion zu The Fame

Kindheit
Als Lady GaGa noch ein Kind war, schnappte sie sich immer ihren kleinen Spielzeug-Kassettenrecorder und sang die Hits von Michael Jackson und Cyndi Lauper mit, wenn ihr Vater sie nicht gerade zum Sound der Beatles oder der Stones durch die Luft wirbelte. Ansonsten tanzte die frühreife "Lady" auch gerne in Nobelrestaurants an der Upper West Side auf den Tischen herum und verwandelte Knabberstangen dabei kurzerhand in Dirigentenstäbe. Außerdem war auffällig, dass sie sich neuen Babysittern jedes Mal so unschuldig wie selbstverständlich in ihrem Geburtstagsanzug präsentierte...
Bedenkt man diese Aspekte ihrer Kindheit, verwundert es kaum, dass sich das kleine Mädchen, das in einer wohl situierten New Yorker Familie mit italienischen Wurzeln aufwuchs, zu einem leicht exhibitionistisch veranlagten Multitalent und zu einer Singer/Songwriterin mit ausgeprägtem Hang zu schrillen Performances entwickelt hat, oder besser: zum Phänomen namens Lady GaGa.

Lady Gaga als Fashion Queen
"Rock und Pop und Theater waren schon immer meine Welt. Als ich dann Queen und David Bowie entdeckte, machte das auch plötzlich vollkommen Sinn. An dem Punkt wurde mir nämlich klar, dass ich alle drei Bereiche miteinander kombinieren kann", sagt GaGa, die sich ihren Künstlernamen übrigens von Queens "Radio Gaga"-Klassiker entliehen hat. Fragt man sie dann nach ihren Vorbildern in Sachen Fashion, nennt sie Peggy Bundy und Donatella Versace in einem Atemzug. "Sie alle sind meine Ikonen, meine Kunst-Ikonen. Denn es geht um mehr als nur um die Musik. Die Performance ist wichtig, die Haltung, der ganze Look - das alles gehört zusammen. Das ist die Welt, die mir als Künstlerin vorschwebt; das ist die Richtung, in die ich gehen will." Lady Gaga-Bild, Copyright: Meeno

Der Weg zum Erfolg
Zwar klingen ihre Ziele nicht gerade bescheiden, aber ein flüchtiger Blick auf die Vita der 22-Jährigen genügt, um zu erkennen, dass sie definitiv das Zeug dazu hat: Schließlich hat Lady GaGa schon im zarten Alter von vier Jahren Klavierspielen gelernt - und zwar einzig und allein nach Gehör. Mit 13 hatte sie schon ihre erste Klavierballade komponiert. Als 14-Jährige trat sie dann abends bei Open-Mic-Veranstaltungen in Clubs wie dem "Bitter End" auf, während ihre Klassenkameraden an der Convent of the Sacred Heart School (diejenige Privatschule, die auch Nicky und Paris Hilton besucht haben) sie tagsüber für ihren extravaganten und exzentrischen Style hänselten.
Weitere drei Jahre später war sie eine von 20 auserwählten Teenagern, die schon vorzeitig an der Tisch School of the Arts (an der New York University) zugelassen wurden, obwohl sie noch gar nicht das nötige Alter erreicht hatten. Schließlich unterzeichnete sie noch vor ihrem 20. Geburtstag einen Vertrag und schrieb von nun an Songs für andere Popgrößen: u.a. für die Pussycat Dolls, doch hat Lady GaGa auch schon für diverse andere Interscope-Künstler komponiert. Betrachtet man also, was sie schon vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums alles geschafft hat, klingen ihre Ziele plötzlich gar nicht mehr so abgehoben. Im Gegenteil: Sie klingen naheliegend.
"Mein Ziel als Künstlerin ist es, ein Popalbum zu machen und es den Leuten auf vollkommen neuartige Weise zu präsentieren", sagt GaGa weiterhin, die für "The Fame", so der Titel ihrer Debüt-LP, sämtliche Texte und Melodien im Alleingang geschrieben und auch einen Großteil der Synthesizer-Parts selbst eingespielt hat.

Lady Gaga über "The Fame"
"Man könnte fast sagen, dass ich die Leute mit einem wirklich coolen Ansatz ködern und in meine Popwelt zerren will. Ich präsentiere ihnen ein Stück Zucker, und dann ist da noch die Medizin - das bin ich."
"Das Album handelt davon, wie sich heute jeder wie ein Star fühlen kann", erklärt sie. "Popkultur ist Kunst. Man ist nicht automatisch cool, nur weil man Popkultur verabscheut, also habe ich mich voll und ganz darauf eingelassen, was man auch deutlich auf 'The Fame' hören kann. Es geht um Ruhm, aber um eine Art von Ruhm, die man mit anderen Menschen teilen kann. Jeder ist zu dieser Party eingeladen. Ich will ein Lebensgefühl mit den Leuten teilen; die Zuhörer sollen sich als Teil dieses Lifestyles fühlen."

[Quelle: Universal Music Group, 2009]

Beschreibung der Redaktion zu The Fame

Schon das Eröffnungsstück des Albums, "Just Dance", das auch als erste Single erscheint, zwingt einen mit "einem ausgelassenen Vibe, der nach einer Party in L.A. klingt", auf die Tanzfläche. Ähnlich eingängig ist auch "Boys Boys Boys", bei dem sich GaGa ihre klanglichen Vorbilder ganz offen auf die Fahne schreibt: "Ich wollte das Pendant zu 'Girls Girls Girls' von Mötley Crüe schreiben und dem Stück dabei meinen ganz persönlichen Stempel aufdrücken. Es sollte ein Popsong sein, auf den auch Rocker abgehen."
"Beautiful Dirty Rich" hingegen ist ein Bericht über die Phase ihrer Selbstfindung, über das Leben in der Lower East Side mit all den Partys und Drogenexperimenten.
Ihren Hang zu seichteren Liebesliedern präsentiert GaGa zum Beispiel mit "Brown Eyes", ein von Queen beeinflusstes Stück, und dem süßlich-direkten Trennungssong "Nothing I Can Say (Eh Eh)".

Bewertung unserer Kunden zu The Fame

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50

02.10.2009

„Sind wir nicht alle ein bisschen "gaga"?!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe mir das Album während meiner letzten Zugfahrt angehört und die Zeit verging wie im Fluge. Die Songs haben mir alle irgendwie gefallen. Hut ab! Die Lady trägt zwar immer schräge Kostüme, aber singen kann sie. Soweit ich das beurteilen kann.

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40

30.09.2009

„The Fame - tolles Album”

von Nicole K. aus Wesseling Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ein weithin gelungenes Album. Tolle Lieder. Jedoch muss ich sagen das nach Eh Eh nur noch Paper Gangsta klasse ist. Leider sind wie bei fast allen Alben nicht alle Lieder gut aber die meisten. Natürlich erfahren wir über die Texte nicht viel von Lady Gaga. Viele Künstlerverarbeiten in den Songs ihre Erinnerungen und Erfahrungen. Nicht so Lady Gaga. Man hat keine Chancew etwas mehr über den Künstler zu erfahren. Trotzdem hat sie ein paar schöne Lieder auf ihrer Scheibe.

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30

23.07.2009

„Just Dance, don't think!”

von rebellyell666 aus Münster
Lady Gaga, bekannt vor allen Dingen durch Pokerface, kann ihren Erfolg mit der reinen Platte nicht bestreiten. Dance-Tracks reihen sich wahlweise aneinander, die Texte wurden hinzu komponiert, die eigentlich keine richtige Aussage haben. Wer sich Einblicke in Erfahrungen Lady Gagas erhofft, die sie in ihren Texten verarbeitet, wird enttäuscht. Das einzige sehr langsame Lied ist zwar sehr schön, aber geht auch unter, unter den Bässen. Lady Gaga ist teilweise schon zur Komikfigur geworden. Es ist, als parodiere sie sich selbst. Wahrscheinlich eine Maske, um von ihren wahren Gefühlen abzulenken.

Nach mehrmaligem Hören der CD wird einem schnell langweilig, so dass man nur noch hin- und herswitcht.

Fazit: Lady Gaga gewinnt zwar Fans in der Disco, doch zu Hause ist sie nur schwer zu hören. Ein bisschen mehr Abwechslung und ehrliche Songs, das fehlt hier völlig!!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

18.04.2009

„Die Ausnahme”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Mit Pop kann man mich genrell quälen. Britny, Christina und Co. verursachen bei mir einen Reflex, der meine Füße dazu bewegt sich möglichst weit von jeglicher Musikquelle zu entfernen. Nun gibt es aber sogar in diesem Musikbereich immer wieder Künstler und Platten, die über den Einheitsbrei hinausragen. So zB "The Fame" der extravaganten Lady GaGa. Die Dame macht sich ja im Moment in so gut wie jedem Club einen Namen, denn ihre beiden Hits "Just Dance" sowie "Poker Face" werden in eben jenen bis zum Abwinken gespielt und auch abgefeiert. Neben diesen beiden wirklich grandiosen Nummern bietet "The Fame" aber noch einiges mehr. Frivol-zweideutige Texte wie "Let's have some fun/this beat is sick/I wanna take a ride on your disco stick" ("LoveGame"), Anleihen beim Rock'n'Roll ("The Fame", "Beautiful, Dirty, Rich") oder Reggae ("Eh, eh") und alles ist wunderbar tanzbar. Besonders hervorzuheben sind die Nummern "Paparazzi", was ein ohrwurmiger Refrain, "The Fame" sowie die beiden Singles, aber die restlichen Tracks stehen diesen bis auf "Eh, eh" in fast nichts nach. Ich bin angenehm überrascht von diesem Pop-Album und empfehle es auch durchaus Menschen, die mit dem Genre sonst nichts anfangen können, so wie ich selbst.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

05.03.2009

„Gut tanzbarer Disco-Sound”

von Lena Waider aus Wiesbaden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Eine sehr gute CD mit typischer, gut tanzbarer Disco-Musik, auf der sich einige Ohrwürmer befinden. Leider hat das Album für meinen Geschmack sein Pulver schon recht bald verschossen. Ab "Eh Eh" gefällt mir eigentlich nur noch "Paper Gangsta" und "I like it Rough", den Rest finde ich eher langweilig.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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