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Plötzlich Shakespeare

Roman

buch
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Artikeldetails zu Plötzlich Shakespeare

AutorDavid Safier

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 21 cm

  • ISBN-103-463-40553-9
  • ISBN-139783463405537
  • Verlag Kindler Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten314
  • Veröffentlicht12.03.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht407g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Plötzlich Shakespeare

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 15.03.10
Erst Tommy Jaud, jetzt folgt schon David Safier. Die deutschen Kings der Literatur mit dem höchsten Witz- und Gaggehalt geben sich in diesem Frühjahr die Ehre. David Safier hat mit seinen ersten beiden Romanen Mieses Karma und Jesus liebt mich schon den Komikvogel abgeschossen. Seine ausgefallen Geschichten rund um die Liebe strotzen nur so vor intelligenter Komik. Mit Plötzlich Shakespeare gelingt ihm dieses Kunststück nun erneut. Safiers Wortwitz ist einfach erste Sahne. Man kommt aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus. Der weltberühmte William Shakespeare aus dem 16. Jahrhundert und die Grundschullehrerin Rosa aus dem 21. Jahrhundert ist das mit Abstand verrückteste und witzigste Techtelmechtel der Literaturgeschichte.

Kurzbeschreibung zu Plötzlich Shakespeare

Zwei sind einer zu viel!
Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Beschreibung der Redaktion zu Plötzlich Shakespeare

Das Liebesleben der Grundschullehrerin Rosa gibt Anlass zu Klagegebeten. Bei einem Zirkusbesuch erklärt ihr ein Hypnotiseur, dass die Lösung ihrer Probleme in einem früheren Leben zu finden ist. Noch bevor Rosa "Veralbern kann ich mich alleine" sagen kann, wird sie per Hypnose in ein solches Leben zurückgeschleudert. In das Jahr 1594. In den Körper eines Mannes. Der sich gerade duelliert. Und der William Shakespeare heißt!
Mit einem Male muss sich Rosa im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit Shakespeares Feinden herumschlagen, sie wird als Mann auch noch mit völlig neuen Fragen konfrontiert. Under anderem:" Wie hält man sich liebestolle Verehrerinnen vom Leib?" oder "Wie geht man als Mann eigentlich auf Toilette?"
Und dann gibt es da ja auch noch Shakespeare, dessen Geist in seinem Körper gefangen ist. Und so quasselt er Rosa bei ihrem Versuch, das Leben zu meistern, ständig verärgert dazwischen. Denn von der Tatsache, dass Rosa seinen Körper kontrolliert, ist er "not at all amused".

Portrait

David Safier:
David Safier wurde 1966 in Bremen geboren. Der ausgebildete Journalist arbeitete als Autor für Radio und Fernsehen. Für die Drehbücher zu berühmten Serien wie "Nikola" oder "Berlin, Berlin", gewann David Safier mehrere Auszeichnungen wie den Grimme- Preis, einen Emmy und den deutschen Fernsehpreis.
"Mieses Karma"(2007), eine Geschichte über eine Fernsehmoderatorin, die wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren wird, und der Romanze "Jesus liebt mich" (2008) zwischen Jesus und der von Männern enttäuschten Marie, hat David Safier nun das Leben Shakespeares ganz neu interpretiert. Seine beiden ersten Romane schlugen großartig beim Publikum ein und begeistern wegen ihrer schrägen Story und witzigen Figuren. Seine Romane erschienen auch als Hörbuch, Mieses Karma sogar als vom NDR produziertes Hörspiel. David Safier lebt mit seiner Frau, zwei Kindern und einem Hund in Bremen.

Meinung der Redaktion

Die Geschichten von David Safier sind urkomisch und skurril, und laden zum Verschlingen seiner Bücher ein. Bringt einen schnell auf neue Gedanken: locker, leicht und amüsant, die Frühlingslektüre.

Bewertung unserer Kunden zu Plötzlich Shakespeare

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123

50

26.05.2012

„Absolut empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Einfach genial dieses Buch.....mehr gibt es nicht dazu zu sagen, ich habe gelacht und es an einem Tag durch gelesen - was will man mehr?
Rosa ist ein Klischee - sie ist seit Jahren Single, ihre biologische Uhr geht ihr auf den Wecker, und sie badet in Selbstmitleid: Die Liebe ihres Lebens will seine große Liebe heiraten, und dabei handelt es sich leider nicht um Rosa!
Nach einem verzweifelten und natürlich missglückten Versuch, ihn zurück zu gewinnen, lässt sie sich hypnotisieren und landet im 16. Jahrhundert im Körper von William Shakespeare, um dort herauszufinden, was die wahre Liebe ist.

Ich will nicht zu viel verraten, kann nur sagen, dass ich das Buch jedem empfehlen kann.

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40

08.12.2011

„Gute fantasiereiche Geschichte”

von LilaMaus
Detailreiche Erzählungen, tolle Charaktere, schöner Schreibstil.
Etwas langatmiger wie die letzten beiden Bücher, deshalb nur 4 Sterne.
Aufgrund der einzigartigen Geschichte, lesenswert!

Viel Spaß

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50

14.11.2011

„"Plötzlich Shakespeare"- David Safier”

von einer Kundin oder einem Kunden
Rosa erfüllt das typische Klischee der frustrierten, liebeskranken Frau perfekt. Von ihrer großen Liebe Jan für eine andere Frau verlassen, glaubt sie immer noch an dessen reumütige Rückkehr und die wahre Liebe.
Während eines Zirkusbesuches lernt sie den Zauberer Prospero kennen, der behauptet, er könne Menschen mit Hilfe von Hypnose in ein früheres Leben zurückführen. Dies hält sie lediglich für Humbug, soll aber kurz darauf eines besseren belehrt werden.
Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben zurückversetzt und erwacht im Jahre 1594 in einem ungewaschenen, ungepflegten Männerkörper. Es dauert eine Weile bis ihr klar wird, dass sie in keinem geringerem Körper als dem von William Shakespeare steckt. Sie ist „Plötzlich Shakespeare“.
Zu ihren Schrecken muss Rosa feststellen, dass sich noch eine weitere Seele in ihrem neuen Körper befindet: William Shakespeare selbst. Und dieser ist nicht gerade erfreut über die neue Seele, die nun die Kontrolle über seinen Körper besitzt.
Doch den beiden bleibt nichts anderes übrig als sich zu arrangieren. Denn Rosa kann nur in ihren Körper zurückkehren, sobald sie in der Vergangenheit herausgefunden hat, was die wahre Liebe wirklich bedeutet.

Der Schreibstil David Safiers ist urkomisch und zieht einen in seinen Bann, ebenso wie schon zuvor bei seinen beiden Vorgängerbüchern „ Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“.
Dabei ist es faszinierend mit welcher Leichtigkeit er sich in die Psyche einer Frau, bzw. seiner weiblichen Protagonistin, hineinversetzen kann. Und die Suche nach der wahren Liebe mit viel Wortwitz, aber dennoch nie flach, beschreibt.
Kurz gesagt ein witziger Roman über die Suche einer Frau nach der wahren Liebe, die sie letztendlich einzig und allein in der Liebe zu sich selbst findet.

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40

16.10.2011

„Wie finde ich die wahre Liebe?”

von Buchwurm aus Ober-Ramstadt
Rosa bezeichnet sich selbst als Klischee. Während sie ihren Job als Grundschullehrerin hasst und sich die Abende und Nächte mit ihrem schwulen besten Freund Holgi und Ramazotti um die Ohren schlägt, plant ihr Ex-Freund Jan seine neue große Liebe Olivia zu heiraten. Rosa ist davon überzeugt, dass eigentlich Jan und sie füreinander bestimmt sind. Und so setzt sie alles daran, die Hochzeit zu sabotieren. Bis sie eines Abends dem Zirkusmagier Prospero begegnet. Dieser zeigt in seiner Vorstellung, wie er einen Zuschauer in sein früheres Leben zurück führt und dieser danach wie ausgewechselt ist. Fasziniert beobachtet Rosa ihn weiter und muss feststellen, dass alles nur ein großer Schwindel ist. Oder doch nicht? Denn Prospero hypnotisiert die Arme, bevor sie weiß, wie ihr geschieht. Und ehe sie sich's versieht, steckt sie plötzlich mitten im Schlamassel. Im Körper von William Shakespeare höchstpersönlich. Und dessen Geist ist auch noch mit von der Partie. Und so sehen sich die beiden gezwungen, zusammen zu arbeiten, damit Rosa wieder zurück in ihre Zeit und ihren Körper kann. Allerdings muss sie hierfür lernen, was die wahre Liebe ist. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen...

Nachdem ich ja zu den wenigen Lesern gehöre, denen Safiers Debut "Mieses Karma" nicht gefallen hat, weil es mir einfach zu seicht war, gab ich ihm jetzt nochmal eine Chance. Und ich muss sagen: Die Idee des Buches ist wirklich gut. Und wenn man sich auf seinen Schreibstil und Humor einlassen kann, ist es auch durchaus für einen Nachmittag recht unterhaltsam. Habe auf jeden Fall einige Male ordentlich gelacht und werde auch noch "Jesus liebt mich" lesen, da ich beide Bücher in der Bücherei bekommen habe.

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50

29.09.2011

„Liebe auf Um- & Abwegen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Rosa ist krank, krank vor Liebe. Um ihren wirren Liebesleben Herr zu werden, entschließt sie sich, von einem Hypnotiseur in ein vergangenes Leben versetzt zu werden. Nur das etwas schief geht. Sie erwacht aus einer kurzen Bewusstlosigkeit und findet sich mitten in einem Kampf wieder.

Es ist nicht leicht, wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, aber wenn sich Frau und Mann einen Körper teilen müssen, wird es umso wahrscheinlicher, das David Safier seiner Kreativität freien Lauf gelassen hat.

Dennoch hatte ich ihn mit dieser Frage vom Abdrücken abgehalten, und ich musste weitermachen, wollte ich meine Überlebenschanchen erhöhen: „Ich meine, haben sie schon mal darüber nachgedacht, mit jemanden über Ihre Mutter-Kastrations-Probleme zu reden?“ S.61

Ich habe dieses Buch selbst, empfohlen bekommen. Was mir gefehlt hat, war die zusätzliche Warnung dieses Buch in aller Öffentlichkeit nicht! zu lesen. Im Kaffeehaus wurde ich von allen Gästen angestarrt(=weil ich so laut gelacht habe) um danach (habe gerade genau die oben genannte Stelle gelesen) Kaffee quer über den Tisch zu prusten.

Jesus liebt mich und mieses Karma habe ich, in weiser Voraussicht, nur mehr zu Hause gelesen.

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20

10.06.2011

„„Au Mann, ich war ja so etwas von einem Frauenklischee!“”

von einer Kundin oder einem Kunden
… So heißt es gleich auf der ersten Seite und nach 314 weiteren Seiten bleibt mir nur zu sagen: Ja, Rosa, das bist du!

Die Protagonistin Rosa ist unzufrieden mit ihrem Leben, besonders nachdem sie erfahren hat, dass ihr Ex, den sie immer noch zu lieben glaubt, heiraten will – und sie zerfließt daher in Selbstmitleid. Nach einer Hypnose findet sich Rosa nun nicht nur im London des Jahres 1596, sondern auch noch gemeinsam mit der Seele Shakespeares in dessen Körper wieder. Selbstverständlich lernen sich die beiden im Verlaufe der Geschichte immer besser kennen, auch wenn sie dabei das eine oder andere Mal etwas aneinander geraten. Nun muss Rosa nicht nur versuchen, die Probleme, in die sich Shakespeare hinein manövriert hat, als er noch Herr seines eigenen Körpers war, zu lösen, so gut es eben geht, sondern sie muss auch die Wahre Liebe finden, denn dies ist ihr einziger Weg zurück in ihr altes Leben …

Zwar liest sich das Buch flüssig und locker weg und einige seltene Male brachte mich die Situationskomik zum Schmunzeln, insgesamt bediente der Roman für meinen Geschmack aber eindeutig zu viele Klischees. Auf mich wirkte die Handlung oft unbedingt zum Komischen hin konstruiert und das hat mein Lesevergnügen doch stark beeinträchtigt. Schade eigentlich, denn die Idee an sich fand ich durchaus interessant und auch der Klappentext hat meine Neugier geschürt. Doch leider blieb die Umsetzung für meinen Geschmack um Einiges hinter den Erwartungen zurück – sowohl in Hinblick auf den Inhalt als auch auf den Unterhaltungswert.

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50

10.06.2011

„Vierecksbeziehung in zwei Körpern”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wuppertal
Rosa aus Wuppertal ist mit ihrem Leben nicht so ganz zufrieden: Ihr geliebter Jan heiratet bald seine Olivia und ihr bester Freund Holgi will sie davon abbringen, Jan beizubringen, dass eigentlich sie die Richtige für ihn ist. Stattdessen wird sie im Zirkus von einem Hypnotisator angesprochen und schließlich mit dem Auftrag, die wahre Liebe zu suchen, in die Vergangenheit geschickt. Allerdings bleibt ihr Körper im Wohnwagen des Hypnotisators, ihre Seele landet im Körper von niemand geringerem als William Shakespeare. Allerdings fehlt es diesem noch an Erfolg, dafür aber nicht an Liebschaften, Feinden und Menschen, die ihn für sich arbeiten lassen (zum Teil mit sehr gegensätzlichen Interessen). Tja, und so entsteht dann die "Vierecksbeziehung in drei Körpern" =)

Dieses war mein erstes Buch von David Safier und ich muss zugeben, dass ich zunächst skeptisch war, weil mir die Geschichte doch sehr seltsam klang. Und dann hat sie mich umgehauen: Ich fing an zu lesen und dachte noch "hmm, ganz witzig", las am nächsten Tag im Bus weiter und fing mir verwirrte Blicke von um mich herum sitzenden Jugendlichen ein, weil ich ständig vor mich hin lachte - dabei hab ich mich bemüht, mich zu beherrschen!

Die Dialoge sind sehr unterhaltsam, vor allem, wegen der manchmal gar nicht so unterschiedlichen Vorstellungen und Gedanken, dann aber auch wegen der Schwierigkeiten, die es nun mal mit sich bringt, wenn eine Frau im Körper eines Mannes landet und z.B. mal muss. Herr Safier schafft es, hier ohne Plattitüden o.ä. auszukommen. Einfach herrlich witzig und erfrischend!

Gleichzeitig regt es zum Nachdenken an, als Shakespeare in Rosas Körper in unserer Zeit landet und feststellt, dass die Menschen zwar mehr Zeit zum Leben haben, aber dies überhaupt nicht zu schätzen wissen, sondern im Gegenteil ständig schlecht gelaunt und gestresst sind.

Ein tolles Buch, bei dem man sich nur überlegen sollte, ob man es wirklich in der Öffentlichkeit lesen will =)

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Jesus liebt mich (David Safier)

40

17.05.2011

„Auf einmal ist man "Plötzlich Shakespeare"”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Rosa hat ein Problem. Ihr Ex-Freund heiratet seine Jugendliebe und ihre Nachfolgerin. Tja und Rosa liebt ihn immer noch. Durch einen Kuss mit einem Kollegen ist ihre Beziehung damals in die Brüche gegangen und nun möchte sie alles daran setzen ihren Jan wieder zurückzubekommen. Dass dies nicht so einfach ist merkt sie schnell und durch Zufall landet sie bei einem Hypnotiseur. Dieser führt sie in ein früheres Leben zurück und dort gelandet stellt sie fest, sie ist „Plötzlich Shakespeare“. Dass damit das Abenteuer erst beginnt, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Dieses Buch war mein erstes von David Safier und ich bin schwer begeistert. Selten habe ich bei einem Buch so oft, so viel und so laut lachen müssen. Ja, die anderen Leute beim Frisör haben ganz schön geschaut, aber ich konnte nicht aufhören.
Zuerst war ich in Sachen Rückführung in ein anderes Leben ja doch etwas skeptisch. Aber David Safier hat die Geschichte so locker und leicht geschrieben, dass sie einfach nur Spaß macht. Rosa wird z.B. in normaler Schrift geschrieben und Shakespeare in Kursiv-Schrift, dadurch bekommt man die Personen nie durcheinander und beide sprühen vor Wortwitz.
Fazit: Ein ganz tolles Buch, das den Leser ein lustiges Abenteuer erleben lässt, welches er wohl nicht so schnell vergessen wird.

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50

12.05.2011

„Unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Grundschullehrerin Rosa hat in ihrem Leben einfach kein Glück mit den Männern. Nach einem kläglich gescheiterten Versuch ihren Ex-Freund wiederzugewinnen, erfährt sie dass der Grund für ihr Pech in ihrer Vergangenheit liegt. Nach kurzem Zögern lässt sie sich hypnotisieren und wacht wieder im Jahr 1594 auf. Allerdings im Körper des - bis dato noch unbekannten - William Shakespeare. Dieser ist alles andere als begeistert sein Körper fortan mit einer Frau teilen zu müsen, zumal er keinerlei Gewalt mehr über diesen hat, sondern nur als Stimme in seinem eigenen Kopf existiert. Doch da zunächst keine Lösung aus der Misere in Sicht ist, müssen sie miteinander klar kommen.

Eine wunderbar lustige Geschichte mit einer Portion Liebe und absolut empfehlenswert.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

01.05.2011

„Hab mehr erwartet”

von einer Kundin oder einem Kunden aus München
Ich hatte mich schon lange auf ein drittes Buch von David Safier gefreut. Die Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" verschlang ich richtig und ich konnte sie ab Lesebeginn nur noch schwer aus der Hand legen. Hier bei "Plötzlich Shakespeare" erging es mir genau umgekehrt. Ich musste mich eher zwingen, das Buch immer weiter zu lesen, in der Hoffnung, dass es witziger oder tiefgründiger wird. Der Roman fängt langweilig an und stotzt das ganze Buch über voll Klischees. Laute Lacher blieben aus. Bestenfalls gab es ein paar wenige amüsante Stellen. Die Handlung ist relativ vorhersehbar und birgt wenig Überraschungen. "Plötzlich Shakespeare" kommt bei weitem nicht an seine Vorgänger heran.

20

17.04.2011

„Plötzlich Shakespeare”

von Nefret
Rosa ist unglücklich. Ihr Ex-Freund will eine andere Frau heiraten. Per Hypnose lässt sich Rosa in ein früheres Leben versetzen. Sie wacht in dem Körper von William Shakespeare auf und kann erst wieder in ihr altes Leben zurück, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist.

Schon auf den ersten Seiten musste ich feststellen, dass dieses Buch und vor allem der Humor überhaupt nicht mein Ding sind. Wenn ich nicht jedes Buch, das ich angefangen habe, zuende lesen würde, hätte ich schnell aufgegeben.

Der Humor ist platt und pubertär. Durch die ständigen Wiederholungen der Witze werden diese auch nicht besser. Als schräg würde ich den Humor nicht bezeichnen, sondern eher als plump und einfallslos - "Pupskissen-Niveau".

Die Handlung ist vorhersehbar und nicht sonderlich spannend. Lediglich am Ende konnte ich Sympathien für die beiden Hauptfiguren aufbringen. Schade, dass nicht mehr der Handlung mit Shakespeare in der Gegenwart spielte. Dies hätte ich viel interessanter gefunden als Shakespeares Streifzüge durch Bordelle oder Rosas Suche nach einer Toilette.

Chance vertan, aber zum Glück lässt sich nicht nur über Geschmack, sondern auch über Humor streiten.

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50

22.02.2011

„Herrlich schräg”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
Rosa ist unglücklich verliebt und mit ihrem Leben unzufrieden. Ein Hypnotiseur verspricht ihr die Lösung ihres Problems und vesetzt sie ins London des 16. Jahrhunderts in den Körper eines Mannes und zwar in den von William Shakespeare. Und Rosa darf erst wieder zurück in ihre Welt, wenn sie herausgefunden hat, was wahre Liebe wirklich ist. Bei dieser unfreiwilligen " Zweierbeziehung " sind urkomische und skurile Situationen vorprogrammiert. Wie geht man als Mann zur Toilette ? Wie wehrt man liebestolle Frauen ab ? Und Shakespeares " Geist " mischt sich auch immer wieder ein.

David Safier hat hier - wie immer - wieder einen wirklich amüsanten Roman geschrieben. Natürlich darf man nicht alles allzu ernst nehmen und für Leute, die es lieber realitätsnah mögen, ist dieses Werk sicher nicht geeignet. Aber für Leser mit - schrägem - Humor in meinen Augen ein "Muss ". Neben dieser eindeutigen, humoristischen und augenzwinkernden Seite der Geschichte , ist hier aber auch die ein oder andere kleine Lebensweisheit zu finden, die einen durchaus zum Nachdenken anregen kann .

Ich habe diesen leicht zu lesenden Roman, mit seiner manchmal schon fast lakonischen Art auf jeden Fall genossen und viel gelacht. Ich freue mich schon auf ein neues Buch von David Safier

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10

03.01.2011

„Safier lässt nach...”

von Francesca Rüedi
Wie wahrscheinlich viele der begeisterten "Mieses Karma" hat mich das dritte Buch von Safier ein bisschen enttäuscht. Was Safier in seinem ersten Roman geschickt und mit Witz in die Story eingewebt hatte, wirkt bei diesem Roman sehr oberflächlich und es wimmelt von Klischees. Das Thema für an sich ist sicher eine lustige Idee aber abgesehen davon muss ich leider sagen, dass Safier nicht an sein Erstling herankommt.

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0

04.12.2010

„Triumph der Trivialität”

von Ernst Thurner aus Mühltal
Mein Gefühl sagte mir bei der Lektüre: Hat das ein spätpubertierender Abiturient geschrieben ???
Und: ... es lebe das Vorurteil ... Zitat: "Essex war wie alle Männer der Armee: ein törichter Idiot. (usw.)"
SCHADE UM DAS GELD

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40

27.10.2010

„Humorvoll und anregend”

von Mareike aus Völklingen
Schon der Klappentext versprach ein lustiges Lesevergnügen und ich wurde nicht enttäuscht. David Safier brilliert wieder durch raffinierte Wortspielereien, die gerade in dieser ungewöhnlichen Konstellation sehr pikant sind. Wie erwartet hat auch dieses lustige Buch den nötigen Tiefgang um nicht zu platt zu werden. Der Balanceakt zwischen Humor und Tiefgründigkeit ist wieder perfekt gelungen. Ich habe beim Lesen sehr oft herzhaft gelacht, aber auch mein Herz wurde berührt und meine Gedanken auf die Reise geschickt.

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40

11.10.2010

„...banal aber immer wieder wahr...”

von Lubig2 aus dem bergischen Land
Eine an sich ziemlich banale Lebensweisheit wird mit viel Humor und Wortwitz erzählt. Ich habe auf jeden Fall herzlich gelacht, als Rosa sich plötzlich als Mann zurechtfinden muss. Und die Quintessenz des Buches, dass man sich selber lieben muss, um andere und das Leben lieben zu können ist zwar nicht neu, aber nichts desto trotz wahr.
Rosa wird also eher durch Zufall in die Vergangenheit in den Körper Shakespeares versetzt und muss sich damit auseinandersetzen. Zwischendurch kommt auch Shakespeare selber zu Wort und gibt als Gefangener im eigenen Körper seine Kommentare ab.
Rosa versucht aber zu mogeln und in ihre Zeit zurückzukehren, ohne die gestellte Aufgabe zu beenden. Dadurch ergeben sich neue Verwicklungen und die Geschichte wird immer turbulenter……..

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50

18.09.2010

„Wenn Mann und Frau sich einen Körper teilen...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Oft fragen sich manche von uns, ob wir schon einmal gelebt haben. Früher, in einem anderen Jahrhundert oder in einem anderen Körper. Rosa hat an so etwas nicht geglaubt, bis sie von einem Hypnotiseur namens Prospero in ihr früheres Leben geschickt wird, um den Begriff der "wahren Liebe" zu erkennen. Dass sie jedoch dabei in dem Körper von William Shakespeare erwacht, hätte sie als Letztes - nein, als Allerletztes (!) - vermutet. Doch Shakespeares Seele haust neben Rosa immer noch in seinem Körper und zusammen gehen sie ihren Weg, um "die wahre Liebe" zu finden. Dass dabei so einiges schief läuft, wenn Mann und Frau sich einen Körper teilen, ist wohl schon vorprogrammiert. Einfach nur super witzig und einfach genial!

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50

17.09.2010

„hahhaaaahhaaa”

von Christian Engelhardt aus Ettlingen
Wahnsinnig witzig. Ich hätte mich todlachen können. Hoffentlich kriegen wir noch mehr davon. Freu mich schon auf sein nächstes Buch.

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40

05.09.2010

„Einmal Shakespeare sein”

von Kerstin Thieme aus Zittau
Rosa möchte sich an ihren Hollywood-Heldinnen ein Beispiel nehmen und ihre einstige große Liebe Jan, wenige Tage vor seiner Hochzeit mit einer anderen, zurückerobern. Der Versuch misslingt und aus Enttäuschung sowie der Suche nach der einzig wahren Liebe lässt sie sich per Hypnose in ein früheres Leben zurückversetzen. Dabei landet sie ausgerechnet im Körper des damals noch nicht ganz so berühmten William Shakespeare. Eine turbulente und zum Brüllen komische Liebesgeschichte nimmt daraufhin ihren Lauf.

Bereits mit „Mieses Karma“ hat der Autor es geschafft, mich zu begeistern. Nun liegt sein neuestes Werk vor und wieder kann ich nur positive Eindrücke wiedergeben. Sicher ist Rosa mit ihrer Figur, dem ungeliebten Job und dem Nachtrauern ihres Ex-Freundes ein wandelndes Klischee, aber dies tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Auf wunderbare Weise stellt David Safier die Konflikte, Schwierigkeiten, aber auch berührenden Momente der zwei Seelen in einem Körper sowohl in der Vergangenheit als auch in der Jetztzeit dar. Wenn Rosa der Königin Elisabeth auf dem Donnerbalken begegnet oder sie sich Wortgefechte mit Sir Francis Drake liefert, bleibt kein Auge trocken.

Diese Art von Humor liebt man oder aber nicht. Ich tue es, denn nur wenige bringen mich so zum Lachen. Wie das Ganze ausgeht, sei hier nicht verraten, aber es gelingt dem Autor ein für alle Sichtweisen befriedigendes Ende aufzuzeigen.

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50

01.09.2010

„Plötzlich Shakespeare..”

von einer Kundin oder einem Kunden
Durch Hypnose gelangt die Grundschullehrerin Rosa in ein früheres Leben. Sie findet sich im London des 16. Jahrhunderts wieder. Doch mit Schrecken wird ihr klar, in welchem Körper sie sich befindet: schlagartig muss sie sich den Körper mit DEM William Shakespeare teilen!
Wie soll sie nur aus diesem Schlamassel herausfinden? Ob die Queen helfen kann?
Ein absolut gelungenes Buch, das sich unbeschwert lesen lässt, und David Safier nimmt uns zwischen den Zeilen auch mit auf eine wunderbare poetische Reise..
Ein Roman zum Lachen, zum Weinen und ein bisschen zum Nachdenken.
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