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Playing The Angel

Kunden, die Playing The Angel gekauft haben, kauften auch:

Hörproben zu Playing The Angel

1. A Pain That I'm Used To 04:11
2. John The Revelator 03:43
3. Suffer Well 03:50
4. The Sinner In Me 04:56
5. Precious 04:10
6. Macro 04:03
7. I Want It All 06:10
8. Nothing's Impossible 04:21
9. Introspectre 01:42
10. Damaged People 03:30
11. Lilian 04:50
12. The Darkest Star 06:55
13. Keine Titelinformation (Data Track) 0

Artikeldetails zu Playing The Angel

  • Interpret Depeche Mode
  • EAN0094634057523
  • Label MUTE
  • Veröffentlicht25.12.1949
  • Medium CD
  • GenrePop

Kurzbeschreibung zu Playing The Angel

Das neue Studioalbum Playing The Angel wird produziert von Depeche Mode und Ben Hillier, der unter anderem das Elbow Album Cast Of A Thousands, das aktuelle Album der Doves Some Cities und Blurs Album-Klassiker Think Tank produziert hat.

"Es ist ein wunderbares Gefühl wieder zusammen im Studio zu sein und wir sind alle begeistert von dem neuen Material", sagt Dave Gahan. "Wir haben ein unglaublich gutes Gefühl, was das neue Album betrifft. Ben Hillier hat eine ganz neue Dynamik in die Band gebracht, die wir sehr inspirierend finden."

Beschreibung der Redaktion zu Playing The Angel

Diese Band ist unglaublich: über 25 Jahre ist DEPECHE MODE nun als Band unterwegs, 10 Studioalben haben die Engländer in dieser Zeit bisher aufgenommen, weit über 50 Millionen Platten verkauft und in den grössten Arenen dieser Welt vor Millionen von Menschen gespielt. DEPECHE MODE sind Superstars, die kontinuierlich stilbildend wirkten und wirken und dabei megaerfolgreich sind.

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50

01.01.2007

„überirdisch”

von Katja Ulrich aus Wertingen
Was soll man dazu noch sagen? Ich bin sein über 20 Jahren DM-Fan und Dave Gahan ist für mich der sexieste Mann, den es gibt. Ohne seine Ausstrahlung und seine Stimme wären DM nicht das, was sie sind. DM sind zurück. Und das besser denn je. Dank Dave, der endlich seinen Weg gefunden hat.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Ultra; Violator

50

01.01.2007

„überirdisch”

von Katja Ulrich aus Wertingen
Was soll man dazu noch sagen? Ich bin seit über 20 Jahren DM-Fan und Dave ist für mich der sexieste Mann, den es gibt. Ohne seine Stimme und Ausstrahlung wären Depeche Mode nicht das, was sie sind. Depeche Mode sind zurück. Und das besser denn je. Dank Dave, der seinen Weg endlich gefunden hat.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Ultra

50

29.08.2006

„Absolut genial”

von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen (KKaygin@gmx.de)
Auf dieses Album von Depeche Mode war ich sehr gespannt. Ich hatte Precious mehrfach im Radio gehört und war begeistert von dem Song (besonders gut gefällt mir hier die Textzeile „If god has a master plan, then only he understands"). In einigen Rezensionen wurde Depeche Mode bereits „tot gesagt", weil das Album kein eingängiges (Synthie-) Pop-Album geworden ist. Meiner Meinung nach waren Depeche Mode aber noch nie eine Pop Band, auch wenn sie zeitweise mal dorthin tendierten. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang doch auch einmal an Lieder wie Stripped, Policy of truth, World in my eyes oder In your room. Wer diesen Stil mag, ist mit dem neuen Album „Playing the angel" bestens bedient.
Die Band hat sich meiner Meinung nach weiter entwickelt, was man dem Album anhört, da es mehr zu den „Wurzeln" von Depeche Mode zurück kehrt. Das Dave Gahan zu diesem Album zum ersten Mal auch drei Songs beigesteuert hat (I want it all, Nothing's Impossible und Suffer Well) ist neu und wurde von einigen Rezensenten negativ angemerkt. Ich kann mich dieser Meinung überhaupt nicht anschliessen. Besonders Nothing Impossible gehört zu meinen absoluten Lieblingssongs, insbesondere der Refrain (Even the stars are brighter tonight, nothing's impossible) hat es mir da angetan. Suffer Well hat ein paar Eingangstunes die an „The forest" von The Cure erinnern und beschreiben die Drogenphase von Dave, wo er nahe am Abgrund stand. Beide Songs gewinnen besonders durch die ganz besondere, fast schon psychedelische, Stimme von Dave Gahan. Ohne ihn könnte ich mir Depeche Mode einfach nicht mehr vorstellen.

Einige Rezensenten haben bereits angeführt, dass Precious auf diesem Album fremd wirkt. Wie ich bereits eingangs erwähnte, gefiel mir Precious auch sehr gut, wenn ihr aber die CD hört, werdet ihr mit Sicherheit selber feststellen, was ich meine: Precious passt überhaupt nicht in das allgemeine Klangbild, was dort vermittelt wird und ist wesentlich poppiger. Wer also die CD nur wegen Precious kaufen wird, wird sicherlich enttäuscht werden. Eine Auskopplung von Nothing's impossible oder John the Revelator statt Precious wäre für das Album sicherlich repräsentativer gewesen.

Ich bin zudem auch der Meinung, dass die CD bei mehrfachem Hören immer besser wird. Beim ersten Mal habe ich mich bei einigen Synthie-Tunes bei Beginn von einigen Liedern, so z.B. bei „A pain that I'm used to", was nach verfremdeten Alarmgeräuschen klingt, oder bei John the Revelator, Suffer Well und ganz besonders heftig bei The Sinner in me manchmal etwas erschrocken. Beim ersten Hören nerven die Sounds dann auch etwas. Später gewöhnt man sich mehr und mehr dran und möchte sie gar nicht mehr missen. Meine Lieblingssongs (aber das ist natürlich Geschmackssache) sind: A pain that I'm used to, John the Revelator, Suffer Well, Precious, Nothing's impossible, Lillian. Einzig und allein Damaged people kann ich kaum etwas abgewinnen, aber auch das ist natürlich reine Geschmackssache und das ist ja auch gut so.

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10

21.02.2006

„Erste müde Scheibe von Depeche Mode”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zunächst, ich mag die Musik seit den 80´ern. Auch die Platten nach Violator waren klasse. Aber jetzt hat Depeche Mode wohl sein Ideenreichtum verschossen oder eine kreative Ideenpause eingelegt. 3 gute Lieder von 12 ist zu wenig: Suffer well, precious und nothings impossible. Nur weil Depeche Mode draufsteht, muß man nicht gleich drauf los kreischen. Diese Platte von Unknows wäre nicht in die Verkaufsregale gelandet.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

16.01.2006

„Top Album!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich mal wieder ein Depeche Mode Album, daß im alten Stil erschienen ist.

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50

11.10.2005

von einer Kundin oder einem Kunden aus strausberg
Super geniales Werk

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50

28.09.2005

„Black Celebration meets Violator - Daumen hoch!”

von Dirk
Mit ihrem neuen Studioalbum "Playing the Angel" melden sich Depeche Mode zum 25 jährigen Bandjubiläum eindrucksvoll zurück.

Die 12 Tracks des Albums (9x Dave Gahan Vocals, 2x Martin L. Gore Vocals, 1x Instrumental) sind ein gelungener Mix aus dem kultigen Depeche Mode Sound der Jahre 1990 und 1986 sowie neuer, seit Exciter bekannter Elemente.

Einen starken Start legt der Opener "A pain that I'm used to" hin, erinnert vom Introsound an den Exciter-Tour-Opener "The Dead of Night".
Gewöhnungsbedürftig folgt "John the Revelator"...was nimmt das Herz einen Fans nicht alles hin ;-)

Danach folgen einige Knaller mit "Precious", "Suffer Well", "The sinner in me" und dem düsteren "Lilian".

Das gesamte Album ist eher düster gehalten und lenkt daher gedanklich und emotional zurück in die Violator und Black Celebration - Zeit.
Wahrscheinlich werden viele "Fans" wieder einiges an diesem Album auszusetzen haben, nur den zahlreichen auf "Violator" hängengebliebenen Dave-Dancern dürfte Kritik diesmal schwerfallen. Aber was wären Depeche Mode ohne die Fans, die immer die Musik kritisieren, um sich dann doch 10 Konzerte am Stück anzusehen.

Starke Leistung der 3 Engländer !

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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