Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche

Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 60596

Wie blöd sind wir eigentlich?

buch
CHF 17.90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Artikeldetails zu Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

AutorStefan Bonner, Anne Weiss

Untertitel Wie blöd sind wir eigentlich?

Abbildungsvermerk farbige Vignetten, schwarzweisse Foto

  • bol.ch-Verkaufsrang1.279
  • ISBN-103-404-60596-9
  • ISBN-139783404605965
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten334
  • Auflage23. Auflage
  • Veröffentlicht24.09.2010
  • Gewicht320g
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Weitere Artikel zum Thema

Verwandte Kategorien

Leseprobe aus Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...



Interview mit Anne Weiss und Stefan Bonner
„Wir sind alle geübte Nichts-Könner mit gepflegtem Anspruchsdenken“

Frau Weiss, Herr Bonner – wie doof sind Sie?
Anne Weiss: Das klingt gerade so, als wäre Dummheit etwas Schlechtes. Jeder hat mal Ausfälle. Auf einer Skala von eins, für leicht dusselig, bis zehn, für vollkommen durchgeknallt, gebe ich mir selbst gelegentlich die volle Punktzahl, wenn ich mich mal wieder in die Nesseln gesetzt habe. Wie viele in unserem Alter merke ich dann, dass in der Schule an unserer Allgemeinbildung kräftig gespart wurde. Stefan kann auch ein Lied davon singen...

Stefan Bonner: Kann ich tatsächlich. Als ich sechzehn war, sollte der Familienurlaub nach Florida gehen. Im Atlas habe ich Miami zunächst in der Nähe von Nowosibirsk gesucht. Wir gehören beide einer Generation an, die in Sachen Wissen und Bildung hinter ihren Vorfahren zurückstecken muss.

Wer ist denn eigentlich die Generation Doof?
Stefan Bonner: Die Generation derjenigen, die zwischen fünfzehn und Ende dreißig sind. Es sind eigentlich alle, die einem im täglichen Leben, also in der Schule, im Büro oder in den Medien durch ihr dummes Verhalten auffallen. Promis zählen genauso dazu wie normale Leute, und ob Hauptschulbildung oder Hochschulabschluss, das macht oft keinen Unterschied.

Sie beide sind Anfang dreißig und zählen sich daher ebenfalls zur Generation Doof?
Anne Weiss: Genau. Das, worüber wir schreiben, kennen wir aus eigener Erfahrung. Viele von uns ecken ständig mit ihrem Halbwissen an, wollen einfach nicht erwachsen werden, übernehmen keine Verantwortung und möchten ein Leben im Wohlstand genießen, ohne sich dafür anzustrengen. Wäre doch schön, oder? Also: Herr Bonner und ich sind keine Ausnahmen. Wir sind alle ein bisschen Generation Doof.

Warum dieses Buch gerade jetzt?
Anne Weiss: Die Zeit ist reif für „Generation Doof“. Wenn man heute durch unser Land geht, hat man den Eindruck, dass sich viele Menschen vom Mitdenken und lebenslangen Lernen verabschieden, vor allem die jüngeren.

Worin stellt sich die Generation Doof denn besonders blöd an?
Anne Weiss: Nehmen Sie das Beispiel Erziehung. Eine Sendung wie Die Supernanny zeigt es deutlich: Viele junge deutsche Eltern wollen an die Hand genommen werden, wenn es darum geht, ihre Kinder zu erziehen. Aus Hilflosigkeit und Überforderung parken etliche den Nachwuchs vor dem Fernseher oder überlassen ihn sich selbst.

Stefan Bonner: Fernsehen, gutes Stichwort. Das ist eine Suchtquelle für unsere Generation. Freizeit und Entspannung werden für uns immer wichtiger; Anstrengung wollen wir um jeden Preis vermeiden. Viele von uns verbringen täglich zwei bis drei Stunden vor dem Fernseher oder der Spielkonsole. Und warum? Weil wir unterhalten werden wollen. Ernste Themen oder Hintergründe interessieren viele von uns nicht mehr. Man leistet sich nicht keine eigene Meinung, sondern übernimmt lieber gleich die der Nachrichtenmoderator. Das ist doof.

Mal angenommen, es sind wirklich alle doof ...
Anne Weiss: Das sagen wir ja nicht. Aber ein Trend ist erkennbar. Und es gibt auch faszinierende Gegenbeispiele von Unternehmergeist, Witz und Verstand. Aber machen Sie selbst mal den Test: Jeder, den man auf das Thema anspricht, hat gleich ein paar Beispiele von Situation parat, in denen ihm die Dummheit unserer Generation aufgefallen ist.

Wenn es tatsächlich so viele Doofe gibt, sind diese dann nicht ein erstes Problem? Etwa für die Wirtschaft: Wenn Ihre These stimmt, dann bleiben wohl bald etliche Jobs unbesetzt.
Stefan Bonner: Das ist doch heute bereits der Fall. Fragen Sie mal bei Handwerkern nach, wie viele Lehrlinge sie ablehnen müssen, weil es ihnen an der Ausbildungsreife mangelt. Zahlreichen großen Firmen geht es ähnlich.

Anne Weiss: Und denken Sie an die Generation Praktikum – warum brauchen Menschen in unserem Alter denn so lange, um im Beruf Fuß zu fassen? Praktika sind wichtig, ohne Zweifel. Aber man kann es auch übertreiben: Viele sind vom Berufsleben noch vor dem Start überfordert und drehen Endlosschleifen als billige Kaffeekocher in den Büros. Auch eine Form von Blödheit.

Ist das nicht ein wenig zu einfach gedacht?
Stefan Bonner: Nein, ist es nicht. Wir haben das alles selbst durchgemacht. Wir haben beide nach dem Studium eine Menge Praktika absolviert, bis wir einen festen Job bekamen. Natürlich hat uns das gewurmt. Dennoch gab es einen guten Grund dafür: Wir hatten einfach keine Ahnung von dem Beruf, den wir ausüben wollten und mussten vor allem das praktische Wissen von der Pike auf lernen. Die Uni hat uns nicht auf den Beruf vorbereitet, und wir waren zu wenig praktisch begabt, um sofort einzusteigen.

Anne Weiss: Viele Studiengänge gehen völlig an der Arbeitsrealität vorbei. Erschwerend kommt hinzu, dass vielen Angehörigen unserer Generation jegliche Eigeninitiative abgeht. Sie glauben, die Welt hätte nur auf sie gewartet. In ihrer Vorstellung folgt auf die Uni eine steile Karriere, eine Yacht, ein Eigenheim. Und es gibt durchaus welche, die mit diesen Forderungen durchkommen und dabei beruflich ein Projekt nach dem anderen in den Sand setzen. Wir sind geübte Nichts-Könner mit gepflegtem Anspruchsdenken.

Was ist Ihnen zuletzt Doofes passiert?
Anne Weiss: Ich habe davon geträumt, bei Dieter Bohlen vorzusingen. Dabei kann ich gar nicht singen. Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß. Dieter sagte: „Du singst wie ein kaputter Gartenschlauch.“ Und ich bin schon in der Vorrunde rausgeflogen.

Stefan Bonner: Ich habe den Weihnachtsurlaub in der Sonne verbracht, zehn Tage lang nur am Pool gelegen und Cocktails geschlürft. Gut, auf der Insel gab’s eh nichts zu sehen – aber schön blöd ist das trotzdem, oder?

Was ist denn Ihrer Meinung nach eine Lösung für das Bildungs-Debakel und die lustlose, spaßbesessene Generation Doof?
Anne Weiss & Stefan Bonner: Na, um das zu erfahren, müssen Sie schon das Buch lesen!

Kurzbeschreibung zu Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation
scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine
solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.

Portrait

Stefan Bonner:
Stefan Bonner ist Journalist und Fernsehgucker. Er hat für die Wirtschaftsmagazine impulse und BIZZ geschrieben.
Anne Weiss:
Anne Weiss ist Kulturwissenschaftlerin und Redakteurin. Sie hat sich lange beruflich mit Jugendkulturen und privat mit Joghurtkulturen beschäftigt.

Bewertung unserer Kunden zu Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...

Wie ist Ihre Meinung zu „Generation Doof. Bastei-Lübbe Taschenbücher,...”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

12

50

05.11.2011

„... eine deutliche Sicht auf eine Generation”

von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede (shop@uta-willuhn.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Stefan Bronner und Anne Weiss stellen mit klaren Worten eine Generation der heute 30 - 45 Jährigen dar. Sie beschreiben die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens und gehen mit der Generation, der sie selber angehören, schonungslos um.

Lassen Sie sich auf die Darstellung der "Generation Doof" ein und überlegen Sie - auch wenn Sie selber gegebenfalls hierzu gehören - welcher Teil der hier dargestellten Merkmale richtig sind und in wiefern es sich lohnt hieran etwas zu ändern.

Denken Sie aber auch daran, dass der Zeitgeist und die Elemente des Wissens sich im Laufe der Zeit wesentlich geändert haben. Ziehen Sie sich nicht zurück, sondern nehmen Sie aktiv am Gestaltungsprozess teil. Es ist Ihr Leben!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

06.09.2011

„Hoher Wiedererkennungswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist super kurzweilig geschrieben. Man erschrickt immer wieder, wenn man die Szenen aus dem eigenen Leben schwarz auf weiß liest ( Wii-Abende.... ;o)) Absolut genial

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Heilige Scheisse

40

24.05.2011

„Die traurige Wahrheit der neuen Generation”

von Martin Herrmann aus Bad Schandau (noar.mh@googlemail.com)
„Grazile Models, deren Gehirn anscheinend so schlank ist wie ihr Körper, und Schüler, die hart auf eine Hartz-IV-Karriere hinarbeiten, sind nur die Ausläufer einer großen Intelligenzschmelze. (…) Weil es immer mehr geistige Totalschäden gibt, ist dieses Buch längst überfällig“, schreiben die beiden Autoren Stefan Bonner und Anne Weiss auf den ersten Seiten ihres Buches.
Dem kann ich nur zustimmen – nicht wegen der geistigen Totalschäden, sondern wegen des Buches. Es wirft ein Schlaglicht auf die Gegenwart – und dass im O-Ton. Gut geschrieben, sorgfältig recherchiert und gewürzt mit passenden Zitaten fehlte so etwas bislang in der Tat in unserer Buchlandschaft.
Die Generation Doof umfasst, laut Definition der Autoren, die heute 15- bis 45-Jährigen. Und sie selbst gehören mit dazu: „Dies berichten zwei, die es wissen müssen. Wir, die beiden Autoren, sind Experten in Sachen Dummheit. Denn wir stammen aus der Mitte der Generation Doof.“ Als Insider nehmen sie sich die Freiheit, schärfer Kritik zu üben, als es einem Außenstehenden je erlaubt wäre.
„Wir sind die Wohlstandskinder, die erste Nachkriegsgeneration, der es nie an etwas gefehlt hat. Im Gegenteil, alles war immer im Überfluss vorhanden: Strom kam aus der Steckdose, Sprudel aus dem Kasten, und wenn mal etwas kaputtging, gab es gleich Ersatz.“
„Für die Generation Doof ist Spaß ein Ziel erster Güte. Auf der Suche nach diesem Glück ist uns jedes Mittel recht: Junge Menschen kippen sich am helllichten Tag ungezügelt Alkohol in den Schlund, während halb Deutschland bei einem Kaffeebohnendiscounter Funktionsunterwäsche kauft, die eigentlich nicht mehr kann als andere Wäsche auch.“
Bei aller Scharfzüngigkeit bleiben sie stets witzig, mit einer großen Portion Selbstironie: Sie halten sich und den Lesern einen Spiegel vor. Dabei beleuchten sie die verschiedene zentrale Lebensbereiche wie Ausbildung, Beruf, Freizeitgestaltung, Liebe und sogar Kindererziehung. Kritik üben sie quer durch alle Bildungsschichten. Jungakademiker werden genausowenig verschont wie Null-Bock-Hauptschüler.

„Dass wir den PISA-Fragen nicht gewachsen waren, wurmte uns schon ein wenig. Uns beschlich der Verdacht, dass die Lehrer uns Deppen das Abitur- und Masterzeugnis nur überreicht hatten, um uns endlich loszuwerden, und weil es sonst mangels intelligenen Nachwuchses überhaupt keine Akademiker mehr in Deutschland gäbe – was der Wirklichkeit leider sehr nahekommt.“

Nicht jedem wird gefallen, was er in diesem Spiegel sieht. Es wäre interessant zu beobachten, wie viel Humor und Selbstironie denn die Leser besitzen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.03.2011

„Generation doof- und stolz darauf!”

von Christina Buß aus Dorsten
Mit Halbwissen zu glänzen, kann manchmal schon nerven, aber wenn selbstbewusst dokumentiertes Nichtwissen scheinbar eine ganze Generation repräsentiert, ja was dann? Sind diese jungen Frauen und Männer Opfer unserer Konsum- und Oberflächlichkeitsgesellschaft, leiden sie an mangelnden Vorbildern und Werten und können sie gar nicht anders als in unserer flachen Medienwelt zu verblöden?- Die Autoren(selbst Betroffene) bieten einen Querschnitt durch die Köpfe dieser Generation, und mich erschlich das Gefühl: Die wollen das so! Schöne Aussichten und kein Wunder, dass wir im Bildungsdurchschnitt nur im Windschatten fahren! Nichtsdestotrotz haben mich die "Fallbeispiele" köstlich amüsiert, unbedingt lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

28.07.2010

„Enttäuschend”

von Tanna aus Bergisch Gladbach
Eine vielversprechende aber letztendlich doch sehr enttäuschende Erzählung über unsere Generation. Hätte man mehr rausholen können und deutlich lustiger gestalten können...Schade.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.05.2010

„Leider sehr wahr”

von Jacqueline aus Hamburg
Ein unglaubliches Buch mit sehr viel Witz und Wahrheit. Ich bin sehr gespannt auf das 2. Buch von den Autoren Bonner und Weiss DOOF IT YOURSELF...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

01.04.2010

„Erschreckend, aber wahr!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Als ich diesen Titel zum ersten Mal in der Buchhandlung gesehen habe, dachte ich, dass „Generation doof“ ein lustiges Buch ist, in dem die „Söhne“ und „Töchter“ von DSDS, der Supernanny, BB und vergleichbaren Sendungen aufs Korn genommen werden. Doch schnell habe ich erkannt, dass dieses Buch, so lustig es auch an manchen Stellen ist, bitterer Ernst und traurige Wahrheit über eine ganze Generation ist, der auch ich angehöre. Am Anfang konnte ich mich noch von den „Doofen“ distanzieren, doch spätestens am Ende des Buches war eines ganz klar: Ich gehöre auch dazu! Auch wenn ich es nicht gerne erkannt habe.

Somit hat mir dieses lustige, schmerzliche und wahrheitsgetreue Buch die Augen über mich selbst und meine Generation geöffnet, und mich ernsthaft zum Nachdenken angeregt! Sie sollten das auch unbedingt einmal ausprobieren. Ich kann es nur empfehlen, denn man hat trotz der Ernüchterung auf jeden Fall auch eine Menge Spaß dabei!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

10.11.2009

„leider wahr...”

von Nami
Natürlich ist es ein Buch, was durch Klischees und auch ein wenig Arroganz glänzt. Aber leider ist es auch so was von wahr! Erschreckend, erleuchtend und durch die Sprache einer breiten Masse zugänglich. Einige Menschen stehen sicherlich "drüber". Positiv ist mir aufgefallen, dass endlich mal jemand deutlich sagt, wie verzogen unsere Generation ist und ja, auch zum Teil (nicht alle!!) die Kinder eben dieser Generation. Jeder steht heute im Mittelpunkt! Oder will dorthin. Kleine Prinzen und Prinzessinnen. Lehrer und Erzieher werden herablassend behandelt, dabei wird erwartet, dass sie den Kindern alles beibringen: Benehmen, Mitgefühl, Respekt... Ich finde: Lesenswert!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

25.09.2009

„Sofort wieder!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lingen (Ems)
Ich fand das Buch "Generation doof" von der ersten Seite an super. Die Autoren treffen in ihren Beschreibungen genau den Kern unserer Generation. Bei vielen Dingen, die beschrieben wurden, erkennt man andere Mitmenschen wieder oder fühlt sich selber ertappt, weil genau dieses Verhalten zu einem selbst passt. Ich denke, jeder findet sich in diesen Beschreibungen an irgendeinem Punkt wieder. Besonders gut finde ich, dass die Autoren sich selbst zur Generation Doof zählen und dies auch immer wieder erwähnen, da das Buch sonst schnell als "Herziehen" über die Generation gewertet werden kann.
An einigen Stellen des Buches sind einige Themen etwas zu lang dargestellt, so dass es zwischendurch langweilig wird, aber insgesamt kann ich sagen: Es lohnt sich, das Buch zu lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

03.05.2009

„ich noch mal...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Fröndenberg /Ruhr
ich noch mal...! Da kommt mir doch ein Geistesblitz! Entdeckt mich! http://miriswelt.wordpress.com/ :-) Besser als Generation doof...

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

15.04.2009

„Nein, danke!”

von Nicole W. aus Brakel
Ich hab das Buch nebenbei immer mal wieder gelesen. Wenn überhaupt, dann kann man das Buch auch nur nebenbei lesen und nur immer mal wieder reinsehen. Mich hat es teils wirklich aufgeregt. Es war nur gezwungen witzig, ohne Hand und Fuß, kleine Anekdoten dazwischen, die vorkamen, als wenn die Autoren einfach mal versucht haben intelligent ein paar andere Leute durch den Kakao zu ziehen oder möglichst bloß zu stellen. Mir hat das Lesen dieses Buches überhaupt keinen Spaß gemacht.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

25.01.2009

„Schade um den guten Ansatz!!”

von Walter M. aus Linz
Über weite Strecken ist das Buch sehr unterhaltsam zu lesen, manchmal gar zu brachial/ zu direkt in der Formulierung. Da bieten die Autoren ein solcherart interessantes Thema an und was machen Sie damit: Sie treten thematisch auf der Stelle, bieten keine substantiellen Veränderungen an, so what??

Außerdem geht's mir ziemlich auf die Nerven, wenn sich die beiden Autoren fortwährend der "Generation Doof" zugehörend anbiedern.

Wenn die sich schon mit dem Heranwachsen der nächsten Generation auseinandersetzen, dann hätte da viel mehr herauskommen müssen!!!

Schade um den missglückten Versuch .....

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

13.11.2008

„Ok.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wenn man keine wissenschaftlche Auseinandersetzung mit der neuen Generation erwartet, dann kann man sich ganz gut auf das Buch einlassen. Leider hab ich ein wenig den versprochenen Humor vermisst...
Allerdings lassen sich interessante Ansätze und viel Wahrheit in dem Buch finden.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.10.2008

„Generation Doof - Traurig Aber Wahr”

von einer Kundin oder einem Kunden
Meiner Meinung nach ist "Generation Doof" ein durchaus gelungenes Buch. Es liest sich sehr gut. Viele der genannten Aspekte, lassen sich durch eigene Erfahrungen aus dem alltäglichen Leben bestätigen. Ich denke jeder Leser findet sich in irgendeiner Hinsicht in diesem Buch wieder. Hier wird auf keinen Fall übertrieben, sondern die traurige Wahrheit über unsere Generation ans Licht gebracht. Die mangelnden Kenntnisse, unsere Illusion über die Arbeitswelt, der Einfluss der Medien, der übertriebene Konsum etc. Jeder Aspekt wird gut durchleuchtet und die Zitate und Beispiel-"Geschichten" untermalen die jeweiligen Kapitel sehr gut. Direkte Lösungsvorschläge werden nicht genannt, ich denke aber dass das Absicht ist. Das Buch liefert einen beachtlichen Denkanstoß. Viele Aussagen führten bei mir zu einem gedanklichen Kopfnicken oder einem "Aha"-Effekt. Durch einige fühlte ich mich sogar "ertappt". Dadurch dachte ich automatisch über mein eigenes Verhalten nach und zog meine Schlüsse über das was ich anders machen könnte oder vielleicht auch sollte. Dieses Buch ist einfach empfehlenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

12.06.2008

„Super lustig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund
Das Buch las sich von der 1. Seite an super gut!!!
Leider fühlte ich mich persönlich bei den Meisten Dingen angesprochen und konnte alle Aussagen unterschreiben!! Ist eigentlich schon traurig für einen selbst, aber wenn sich die Autoren schon selbst zur Generation doof zählen, kann ich ja dann doch nicht sooo verkorkst sein!
Von daher von mir volle 5 Sterne!!
Echt super zu lesen

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Millionär Vollidiot

40

07.06.2008

„sehr unterhaltsam”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeder regt sich über die "Generation Doof" auf, aber keiner macht Verbesserungsvorschlaege. Verbesserungsvorschlaege stellt dieses Buch zwar auch nicht dar, aber bringt viele Punkte was die "Generation Doof" ausmacht unterhaltsam auf den Punkt.

Mein Fazit: echt empfehlenswert

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

18.05.2008

„Ach ja...”

von TBSRS
Liest sich ganz nett, mit Intention, aber ohne besonderen Anspruch, ab und zu witzig ("Haha! Sind die doof!"), manchmal überraschend ("Oh! Die sind ja doof!"), und gelegentlich ernüchternd ("Oh! Sind die wirklich so doof?") - eigentlich ein ideales Klo- und Bettbuch. Großartige Erleuchtung darf man jedoch nicht erwarten. Titel und Cover sind allerdings genial aufgemacht. Gute Marketingabteilung!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

01.05.2008

„Doofes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Penzberg
Wenig Substanz. Man hat den Eindruck, da haben zwei Leute schnell mal ein Buch geschrieben...

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

09.04.2008

„Interessanter Titel, aber auch nicht mehr!”

von Buch-Fan
Als ich so durchgeschaut habe und den Titel des Buches gelsen habe, habe ich gedacht, dass das bestimmt ein interessantes Buch ist das sich kritisch mit der heutigen Generation auseinandersetzt. Danach habe ich mir mehr über das Buch informiert und es dann auch gelesen und bin nun wirklich schwer enttäuscht! Es ist schon fast zur Qual geworden als ich das Buch zu Ende gelesen habe, es macht nacht kurzer Zeit schon kein Spaß mehr und man fragt sich warum man sich das überhaupt antut! Fazit: Sicherlich spannendes Thema, aber nicht gut mit auseinandergesetzt, nicht lesenswert!!

4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.04.2008

„wer ist in unserer Gesellschaft doof?”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bonner, Stefan und
Weiss, Anne setzen sich "kritisch" und gleichzeitig humorvoll mit einer Generation auseinander, die sich durch Casting Shows und Werbesendungen bildet. Zitat:“Problematisch wird es dann, wenn man stolz darauf ist, Shakespeare und Goethe nicht zu kennen oder den Bundestag für einen
deutschen Feiertag zu halten. Und was Hans nicht lernt oder gar
nicht lernen will, das kann er auch seinem Sohn Hänschen nicht
beibringen. Dumm sind aber nicht nur diejenigen, denen man
schon aus zehn Kilometern Entfernung ansieht, dass sie einen Lattenrost
vor dem Kopf haben. Die Blödheit hat viele Facetten“. Aber auch die Generation, die nicht mehr richtig Deutsch sprechen kann, wird unter die Lupe genommen. Facit: ein zeitkritisches Buch über die Bildung in unserem Land und die Einstellung bestimmter Altergruppen zur Bildung. Ein Buch zum Nachdenken. Oder sollte man sich mit diesem Buch nicht außeinandersetzen. Ich denke auch das Buch ist ein Produkt der Zeit und der Bildung der Autoren und daher ist es schon faszinierend für mich, nicht nur sich mit dem auseinanderzusetzen was geschrieben ist, sondern auch wie es geschrieben ist. Daher möchte ich es auch anderen zum Lesen empfehlen.

18 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

12

Zuletzt angesehene Artikel

  1. DVD-ROM

    Geheimakte Tunguska

    Deep Silver

    CHF 12.90
  2. buch

    Geborgen und frei

    Pierre Stutz

    CHF 39.90
  3. Hörbuch

    Garou

    Leonie Swann

    CHF 36.90
  4. Zubehör

    Game Party

    Midway

    CHF 29.90
    "Game Party" unbekannt

BonusprogrammHilfe

Miles & More

17 Meilen sammeln

4386 Meilen einlösen

--> --> -->