Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Feuchtgebiete

Feuchtgebiete

Roman

buch
CHF 27.50
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Kunden, die Feuchtgebiete gekauft haben, kauften auch:

Artikeldetails zu Feuchtgebiete

AutorCharlotte Roche

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 21 cm

  • ISBN-103-8321-8057-5
  • ISBN-139783832180577
  • Verlag DuMont Buchverlag
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten219
  • Auflage27. Auflage
  • Veröffentlicht30.06.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht319g
  • SpracheDeutsch

Verwandte Kategorien

Leseprobe aus Feuchtgebiete

"Ein lächelnder Pfleger mit Kakadufrisur kommt rein."Guten Tag, Frau Memel. Mein Name ist Robin. Ich sehe schon, Sie machen sich mit Ihrem Arbeitsmaterial für die nächsten Tage vertraut. Sie werden am Anus operiert, eine sehr unhygienische Stelle, eigentlich die unhygienischste Stelle überhaupt am Körper. Mit den Sachen aus der Kiste können Sie Ihre Wunde nach der OP komplett selber versorgen. Und wir empfehlen Ihnen, sich mindestens einmal am Tag breitbeinig in die Dusche zu stellen und die Wunde mit dem Duschkopf abzuduschen. Am besten so, dass einige Wasserstrahlen auch reingehen. Mit ein bisschen Übung klappt das ganz gut. Die Wunde mit Wasser zu reinigen ist wesentlich weniger schmerzhaft für Sie, als sie mit Tüchern sauberzuwischen. Nach dem Abduschen einfach vorsichtig mit einem Handtuch abtupfen. Und hier habe ich eine Beruhigungstablette, die können Sie jetzt schon nehmen, macht den Übergang in die Vollnarkose weicher, geht gleich los, die lustige Fahrt."Diese Informationen sind für mich kein Problem. Mit Duschköpfen verstehe ich mich sehr gut. Und ich weiß genau, wie ich ein paar Wasserstrahlen in mich reinbefördert kriege. Während Robin mich in meinem Rollbett durch Flure schiebt und ich die Neonröhren über mich hinwegsausen sehe, lege ich heimlich die Hand unter der Bettdecke auf meinen Venushügel, um mich vor der Operation zu beruhigen. Ich lenke mich von der Angst ab, indem ich daran denke, wie ich mich schon als ganz junges Mädchen mit dem Duschkopf aufgegeilt habe.
Erst mal habe ich die Strahlen nur von außen gegen meine Muschi geschossen, später die Vanillekipferln hochgehalten, damit ich die Hahnenkämme und den Perlenrüssel mit dem Wasserstrahl treffe. Je fester, desto besser. Das soll richtig zwiebeln. Dabei hat mal der eine oder andere harte Strahl voll in die Muschi reingetroffen. Da hab ich schon gemerkt, dass das genau mein Ding ist. Volllaufen lassen und - genauso geil - alles wieder rauslaufen lassen.
Dafür setze ich mich immer im Schneidersitz in die Dusche, bisschen zurückgelehnt, Po etwas hoch. Dann fummele ich die ganzen Schamlippen zu den Seiten, wo sie hingehören, und schiebe mir ganz langsam und vorsichtig den dicken Duschkopf rein. Dafür brauche ich kein Pjur, weil meine Muschi bei der bloßen Vorstellung, dass ich mich gleich volllaufen lasse, Unmengen von hilfreichem Schleim produziert. Pjur ist das beste Gleitmittel, weil es nicht einzieht und geruchsneutral ist. Ich hasse parfümierte Gleitcremes. Wenn also der Duschkopf endlich drin ist, was wirklich lange dauert, weil ich mich sehr stark auseinanderdehnen muss, drehe ich ihn so, dass die Seite mit den Wasserdüsen nach oben zeigt, also Richtung Gebärmutterhals, -mund, -auge oder wie das da oben heißt, wo ein Mann mit langem Schwanz bei bestimmten Stellungen leichtgegenklopft. Jetzt wird das Wasser stark aufgedreht, ich verschränke die Hände hinterm Kopf - hab ja beide Hände frei, weil die Muschi den Duschkopf selber hält - mache die Augen zu und summe"Amazing Grace".
Nach gefühlten vier Litern drehe ich das Wasser ab und ziehe ganz vorsichtig den Duschkopf wieder raus, damit so wenig Wasser wie möglich rausläuft. Das brauche ich nachher noch zum Abspritzen. Mit dem Duschkopf klopfe ich so lange meine vom Aufspreizen geschwollenen Vanillekipferln, bis ich komme."

Kurzbeschreibung zu Feuchtgebiete

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten.
Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt - ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen. "Feuchtgebiete" ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität - und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.

Beschreibung der Redaktion zu Feuchtgebiete

Nach einer missglückten Intimrasur liegt die 18-jährige Helen auf der Inneren Abteilung von Maria Hilf. Sie wartet auf den Besuch ihrer geschiedenen Eltern, in der irren Hoffnung, die beiden könnten sich am Krankenbett der Tochter endlich versöhnen. Unterdessen nimmt sie jene Bereiche ihres Körpers unter die Lupe, die gewöhnlich als unmädchenhaft gelten, und lässt Krankenpfleger Robin die Stellen fotografieren, die sich ihrem neugierigen Blick entziehen. Nebenher pflegt sie ihre Sammlung von Avocadokernen, die ihr auch in sexueller Hinsicht wertvolle Dienste leisten.

Selbst wenn Helens Besessenheit eine Notoperation nötig werden lässt – ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation nicht nur auf der Station des Krankenhauses. Sie spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.

„Feuchtgebiete" ist eine Exkursion zu den letzten Tabus der Gegenwart. Mutig, radikal und provokant rebelliert Charlotte Roches Roman gegen Hygienehysterie und die sterile Ästhetik der Frauenzeitschriften, gegen den standardisierten Umgang mit dem weiblichen Körper und seiner Sexualität – und erzählt dabei die wunderbar wilde Geschichte einer ebenso genusssüchtigen wie verletzlichen Heldin.

Portrait

Charlotte Roche:
Die frühere VIVA 2 Moderatorin hat neben weiteren Fernsehformaten(für ZDF, arte, ProSieben) und ihrem Grimme Preis Gewinn mit ihrem ersten Roman mächtig für Aufheben gesorgt. Charlotte Roche, "die kleine Charlotte", wie sie sich gerne nennt, wurde 1978 in Wycombe, England als Tochter eines Ingenieurs und einer Politikerin, geboren und kam über die Niederlande mit acht Jahren nach Deutschland. Charlotte Roche wuchs in Mönchengladbach am Niederrhein in einer alternativ- kreativen Szene auf. Nach der 11. Klasse ging sie vom Gymnasium ab und gründete mit zwei Freunden eine Band. Die Drei schwuren sich, nie aufzutreten oder zu proben. Stattdessen begann Charlotte Roche damit, vieles auszuprobieren, rasierte sich die Haare ab, nahm Drogen oder versuchte, mit ihrem Blut Bilder zu malen. Seit 2002 ist sie Mutter einer Tochter und seit 2007 mit einem Mitgründer der Produktionsfirma Brainpool verheiratet. 2001 sollte ursprünglich auch ihr Buch "Die Bärte der Propheten" erscheinen, was aber nicht geschah. Neben der Moderatorentätigkeit beteiligte Charlotte Roche sich 2005 an einer Lesereise gemeinsam mit Heinz Strunk und Christoph Maria Herbst. Außerdem sang sie auf einer Single von Bela B. von den Ärzten mit. Mit ihrem Buch "Feuchtgebiete", dass 2008 veröffentlicht wurde, provozierte sie die Leser und Kritiker mit Themen wie Analverkehr, Intimhygiene, Masturbationstechniken, Intimrasur und Prostitution. Eigentlich ging es jedoch auch um die Auseinandersetzung der Ich- Erzählerin mit der Scheidung ihrer Eltern. Doch trotz der (vermeintlich) anrüchigen Themen verkaufte sich das Buch über eine Million Mal und wurde ein absoluter Erfolg für Charlotte Roche.

Meinung der Redaktion
Charlotte Roche ist Kult! Auch wenn sie manchmal etwas schräg anmutet, ist sie, ob als Autorin, Moderatorin oder Schauspielerin genial. Sie deckt Widersprüche auf, und hält der Gesellschaft den Spiegel hin. Denn mit ihrer ehrlichen und direkten Art ist sie trotzdem einfach liebenswert.

Bewertung unserer Kunden zu Feuchtgebiete

Wie ist Ihre Meinung zu „Feuchtgebiete”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

10

11.05.2011

„HAUPTSACHE BESTSELLER!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Charlotte Roche sagte in einem Interview, dass Ihre Eltern in England dieses Buch nie lesen dürften, da es unheimlich peinlich für sie wäre. Recht haben Sie Frau Roche. Denn dieses Buch ist peinlich.

Der Versuch dem Buch das Motiv der sexuellen Befreiung oder des Feminismus zu verleihen, kann ich nicht so recht nachvollziehen.
Ich denke, die reine Provokation war das vordergründige Motiv, dieses Buch zu schreiben. Dass Sie damit keine hohe Literatur produzieren wollten ist klar.

Wer trotzdem unbedingt wissen muss, was man mit einem Avocadokern, ausser ihn in das Bio-Küberl zu werfen, noch machen kann, wer wissen will wie Eiter oder eine Spermapizza schmeckt, der soll dieses Buch lesen. Alle anderen Leser, bitte ich, nach einer intelligenteren Lektüre zu greifen.

Mein Fazit. Schlecht geschrieben und schlicht weg uninteressant.

Ihre Provokation liess den Euro rollen.
Ich gratuliere Ihnen dazu mit einem Stern.
Als Buchhändler habe ich mit Ihrem Erfolg ja direkt zu tun.

In diesem Sinne, trotzdem Danke.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

26.05.2010

„langweilig”

von Lexus

Schockierend? Naja nicht wirklich. Auch wenn pseudo-intellektuelle Leute meinen den tieferen Sinn hinter Feuchtgebiete zu sehen, bin ich der Meinung, dass es einfach schockierend sein soll. Einfach ein Buch über das man redet, egal ob gut oder schlecht.

Ich persönlich hab mich etwas gelangweilt, aber nicht weil meine Hygienevorstellungen denen der Protagonistin entsprechen, sondern weil das Buch keine wirkliche interessante Geschichte hat. Mir fehlte irgendwann die Motivation weiterzulesen. Wozu? Bei einen Krimi liest man weiter, um herauszufinden, wer der Verbrecher ist. Bei einen Liebesroman um zu erfahren, ob sich die Verliebten doch noch finden...etc. Aber hier? Nichts wirklich Brauchbares oder Interessantes.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

28.04.2010

„Igitt”

von Brynna aus Lu
Diese "Buch" ist absoluter Dreck!!!
Da kann man auch den Text auf der Rückseite einer Müslischachtel lesen, der ist Literarisch wertvoller als Roches ausgekotztes machwerk.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.12.2009

„Nicht für zarte Gemüter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich persönlich finde die Ausdrucksweise der Autorin sehr interessant, denn sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Das macht das Buch einzigartig, denn bisher habe ich nichts vergleichbares gelesen. Allerdings ist es aus diesem Grund nicht für jedermann geeignet, denn in der ein oder anderen Situation verkrampft man sich schon ein bisschen vor Ekel. Der Kauf hat sich auf jeden Fall gelohnt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

09.09.2009

„Feuchtgebiete”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Der Roman ""Feuchtgebiete"" von Charlotte Roche ist sehr niveaulos.
Helen Memel ist 18 Jahre alt und liegt auf der proktologischen Abteilung eines Krankenhauses. Sie wartet darauf, dass sie wegen einer Analfissur, verursacht durch ihre Hömorrhoiden, operiert wird. Helen hegt die stille Hoffnung, dass ihre geschiedenen Eltern durch den Krankenhausaufenthalt der Tochter wieder zusammenfinden. Sie versucht, dies zu forcieren und ihren Krankenhausaufenthalt zu diesem Zweck zu verlängern, und berichtet von ihren bisherigen sexuellen Erfahrungen, ihrer Einstellung zu Menstruationsblut, Urin, Eiter, Sperma, Smegma und von ihr angewendeten Selbstbefriedigungspraktiken. "

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

04.08.2009

„ein buch für unziemperliche ”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich bin recht kritisch an das buch gegangen, weil ich erst dachte das charlotte roche damit einfach sinnlos provozieren wollte. aber als ich es dann gelesen hatte war ich echt begeistert.
klar, es ist manchmal eklig und provokant, aber es hat auch eine traurige
grundgeschichte, die viele leider gar nicht beachten. es ist wirklich traurig wie helen da im krankenhaus liegt und alles tut um ihre eltern wieder zusammen zu bringen. außerdem finde ich charlotte roche hat dieses buch wirklich sehr schön geschrieben. helen memel ist mir während dem lesen echt ans herz gewachsen, und ich finde ihre neugier und ihr wissensdurst wirklich vorbildlich und cool.
also wer sich traut, und nicht ganz so etepetete und ziemperlich ist, sollte dieses buch wirklich lesen! wenn man "feuchtgebiete" als geschichte ernst nimmt hat es wirklich seinen reiz.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

20.07.2009

„Ein Thema,nicht für jeden...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch berührt ein Thema,über das nicht jeder spricht.Man muss es ja nicht lesen,oder. Ein Buch das viele verschlingen und sich dann davor ekeln ? Na ja.....

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

13.07.2009

„Gewöhnungsbedürftig”

von Kantenecke aus Frankenthal (Pfalz)
Mit diesem Buch hat die Autorin Dinge ausgesprochen,die sonst normalerweise niemand zu sagen wagt! Das Buch ist ekelig,lustog, aber regt auch zum Nachdenken an!
Ich persönlich fand es gut! Allerdings hat es keinen literarischen Wert!

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

10.07.2009

„Die neue Welle der Ekelliteratur...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...möge bitte möglichst bald wieder verebben!!!
Lange habe ich mich gegen die "Lektüre" dieses Buches gesperrt, aber neugierig wie "frau" nun mal ist, konnte ich dann doch nicht widerstehen - obwohl ich dafür keinen Cent ausgeben wollte und es von Freunden ausborgte.
Manch Stelle reizt in der Tat zum Schmunzeln - auch dringend notwendig zwischen all den Passagen, die einen vor Ekel erschaudern lassen - aber was mir gleich zu Beginn sauer aufstieß (die passende Formulierung zu diesem Buch) ist der stümperhafte Stil und die minderbemittelte Ausdrucksweise von Charlotte Roche. Das Ende des Romans wirkt zudem wie eilig "hingespachtelt".
Zudem kann man nur hoffen, dass das Meiste NICHT autobiographisch ist - anders möchte man es sich einfach nicht vorstellen, anders verlöre man jeglichen Optimismus für die Welt.
Ein Buch wie dieses passt haargenau in den immer stärker fokussierten Bereich des Voyeurismus und Exhibitionismus unserer Gesellschaft...daraus erklärt sich wahrscheinlich auch die Popularität!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

23.06.2009

„ Es ist witzig, schockierend und traurig???”

von einer Kundin oder einem Kunden
Einfach nur widerlich, abstoßend und ekelerregend. Dies sind wohl die einzigen Attribute, die dieser Schund verdient hat. Aber auch so kann man eine gewisse Publicity erzielen und den einen oder anderen Leser gewinnen, und sei es aus reiner Neugier... Jeder Cent für diesen Mist ist zuviel!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

10

23.06.2009

„Nervend und absolut ekelig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zülpich
Ich bin nicht schnell geschockt. Arbeite selbst in einem Krankenhaus...aber sowas ist echt das letzte.
Das hat doch was mit Sado- Maso zu tun. Wie kann man nur auf die Idee kommen, geschweige denn, soetwas abartig perverses zu veröffentlichen??? Und dann auch noch mit einem super blöden, total unrealistischem Ende...

Meines Erachtens ist Frau Roche nur in die Bestseller gekommen, weil sie vorher aus TV bereits bekannt war.

Es gibt echt bessere Bücher!!!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

12.06.2009

„Ekelhaft aber gut!”

von Brina aus Mülheim an der Ruhr
Endlich mal ein Buch, dass komplett Deutschland schockt. Mich wundert es nicht, dass das Buch auf den Bestsellerlisten vertreten ist. Es ist witzig, schockierend und traurig. Helen (die Hauptperson) ist irgendwie so zerbrechlich.. sie kämpft hartnäckig um die Beziehung ihrer Eltern.
Ein großes Lob an Charlotte Roche, die es gewagt hat im Stil von Mia Ming ein Buch zu schreiben was polarisiert. :)

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.06.2009

„Nichts für den schwachen Magen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich hab mir das Buch selbst gekauft.. Trotz vieeeler schlechter Bewertungen die ich vorab durchstöbert hab..
Das is n Buch für zwischendurch, sag ich jetzt mal. Man brauch auch mal was wo man nicht großartig nachdenken will/muss... Für den Fall ist es echt ncih schlecht. Is eklig.. klar.. Dabei essen kann ich nix.. Aber trotzdem ganz interesaant.
Ich hab ner Freundin letztens gesagt, das Buch ist wie ein Autounfall.
Man will nicht hingucken, aber man muss einfach weil man wissen will was passiert...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Mädchen im roten Mantel, Glückskekse, Die Biss Reihe etc etc etc

0

26.05.2009

„Kann man muss man aber nicht lesen”

von Sandy aus Berlin
Ich habe mir das Buch auf Empfehlung gekauft,weil alle davon gesprochen haben wie "toll" es doch sein soll..
Muss dazu sagen nach 20 Seiten habe ich es zugeschlagen und war ziemlich enttäuscht.
Ist zu langweilig und hohl,kann mich schlecht mit dem Buch identifizieren ,was mir wichtig ist an einem guten Buch und zu lachen hatte ich nichts.
Würde sagen Geschmackssache.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

21.05.2009

„Armes Deutschland...”

von Aurelia aus Koblenz
Bevor ich mich über dieses Buch auslasse, möchte ich anmerken, dass ich niemand bin, der sich so schnell von etwas schocken lässt. Ich habe einige Bücher (u. a. "Die 120 Tage von Sodom") gelesen, die vom Schockfaktor her dieses Herzchen locker in den Schatten stellen würden.

Aber darum geht es auch gar nicht. Fakt ist, dass die Autorin zunächst einen Lehrgang hätte machen sollen, wie man überhaupt schreibt.

Es geht mir nicht primär um den Inhalt des Werkes, wobei dieser sicherlich auch für Viele gewöhnungsbedürftig sein könnte... Nein, es geht schlicht und ergreifend um den nicht vorhanden Stil und die Art, wie Charlotte Roche schreibt, oder es versucht zu tun. Auch das ist sicherlich Geschmackssache, aber mit anspruchsvoller und guter Literatur hat dieses Werk sicher nichts zu tun. So kann ich es auch nicht verstehen, wieso es so lange Zeit in den Bestseller-Listen ganz oben war. Vielleicht einfach aufgrund der Tatsache, dass jeder wissen wollte, was es genau ist. Medienrummel und Kerner sei Dank.

Es provoziert, erschreckt und regt den ein oder anderen evtl. zum Nachdenken an. Aber leider fehlt hier ein ganz entscheidender Punkt. Das Talent zum Schreiben, die Fähigkeit den Leser zu begeistern. Das empfinde ich als äußerst bedauerlich, denn es gibt zahlreiche Romane und Novellen, die provokante und andersartige Themen sehr gut umsetzen. Diese befinden sich nur leider nicht in den Bestseller-Listen, da kaum jemand von ihnen weiß.
Deshalb mein Plädoyer an alle Liebhaber von guter Literatur: Machen sie sich die Mühe zu stöbern und verlassen sie sich nicht nur auf irgendwelche Listen. Es lohnt sich wirklich!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

30.04.2009

„Besser schlechte Kritik als gar keine!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe selten ein so schamloes Buch gelesen wie dieses. Stellenweise musste ich wirklich lachen, das gebe ich zu, aber die meiste Zeit lief es mir nur kalt den Rücken runter.

Charlotte Roche hat selbst in einem Interview gesagt, dass ihre Tochter dieses Buch erst ab einem Alter von 21 Jahren lesen darf/sollte.

Ich bin der Meinung, dass Charlotte Roche Recht hat, denn es gibt Passagen in dem Buch, von denen junge Mädchen noch nie etwas gehört haben bzw. es auch noch nicht sollten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

30.04.2009

„dieses Buch ist die Krönung der schlechten Bücher”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ich habe das Buch geschenkt bekommen.
Da überall davon die Rede ist, habe ich mich zunächst auch gefreut, bis ich die ersten 10 Seiten gelesen hatte.
Ich habe es weggelegt.
Momentan ist mir der Ekelfaktor einfach zu groß .
Wenn ich seitenlange Beschreibungen über Hämmorrhoiden und deren Beschaffenheit ("sehen aus wie Blumenkohl") lesen muss, ist das für mich eklig.
Ich bin bestimmt nicht prüde, aber was zuviel ist, ist zuviel.
Vielleicht kann ich mich irgendwann einmal überwinden und das Buch zu Ende lesen, aber nach den Kommentaren, die ich gelesen habe, werde ich dann wohl nach den nächsten 10 Seiten wieder "schlapp machen"

Was dieses Buch so empfehlenswert macht, ist mir echt ein Rätsel.
Ich habe schon einige schlechte Bücher gelesen, aber dieses ist die Krönung.

Als preiswert kann man das Buch ja nun auch nicht gerade bezeichnen, also viel Geld für "Ekel pur".

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

08.04.2009

„Das Schlimmste was mir passiert ist.”

von Manuela Dietze aus Meißen
Also ich kann das Buch NICHT empfehlen. Es ist abartig. Irgendwie zuviel des Guten. Einige Darstellungen sind sicher realistisch, aber ein Mensch kann nicht alle negativen und übernegativen Seiten haben. Ich find gar keine Worte. Ich habe mich bis zum Schluss gequält, da ich alle Bücher auslese aber es war alles andere als ein Vergnügen.
Es ist eklig und was schlimmer ist, super ordinär. Gebt dieses Buch blos keinem jungen Mädchen zu lesen. Die denken Helen ist ein Vorbild. Und gebt es auch keinem Jungen zu lesen, die ekeln sich sonst vor Frauen und Mädchen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

19.03.2009

„Reinfall”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dies war mein zweiter Reinfall, was Bestsellerlisten betrifft. Verkaufszahlen sagen eben nichts über die Qualität der Bücher. Vom Inhalt - der sicherlich Geschmackssache ist - einmal abgesehen, empfinde ich das Buch als absolut schlecht geschrieben. Das ist die Ausdrucksweise und der Stil eines pubertierenden Jugendlichen, der aus Protest alles, was er im Deutschunterricht mal über das Schreiben gelernt hat, abgelegt hat. Kaum zu glauben, dass es von einer Erwachsenen geschrieben wurde. Hoffentlich schreibt Frau Roche keine weiteren Bücher, man muss diesen sprachlichen Müll ja nicht auch noch weiter verbreiten.

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

0

16.03.2009

„Nicht empfehlenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Basel
Abstossendes und schockierendes Buch.
Zu viele Fäkal-, Anal- und Schleimwörter.
Keine Intimsphäre.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Zuletzt angesehene Artikel

  1. merchandise (details unknown)

    Ferrari Challenge

    System 3

    CHF 29.90
    "Ferrari Challenge" unbekannt
  2. CD-ROM

    Felix, Eine wundersame Reise...

    Hmh Hamburger Medien

    CHF 29.90
    "Felix, Eine wundersame Reise durch die Zeit, 1 CD-ROM. Tl.2" unbekannt
  3. buch

    Feld-Wald-Wiese

    Daniel Ryser

    CHF 27.00

BonusprogrammHilfe

Miles & More

27 Meilen sammeln

6738 Meilen einlösen

--> --> -->