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Ein ungezähmtes Leben

Roman

buch
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Artikeldetails zu Ein ungezähmtes Leben

AutorJeannette Walls

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 2010. 21 cm

  • ISBN-103-455-40250-X
  • ISBN-139783455402506
  • Verlag Hoffmann und Campe
  • ÜbersetzerKlaus Timmermann, Ulrike Wasel
  • Einbandartgebunden
  • Seiten365
  • Veröffentlicht18.02.2010
  • Gewicht524g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelHalf Broke Horses

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Rezensionen der Redaktion zu Ein ungezähmtes Leben

"Ein vor Kraft strotzendes Werk - abenteuerlich, furchtlos und unvergesslich!" (People)

Kurzbeschreibung zu Ein ungezähmtes Leben

Schon in jungen Jahren ist Lily die tragende Säule in der Familie Casey. Sie reitet Pferde zu, tritt bei Gericht auf, spielt Poker wie der Teufel und organisiert tatkräftig die Arbeit auf der Farm. Trotzdem ist das Mädchen überglücklich, als es zur Schule darf. Ein Vergnügen von kurzer Dauer, denn statt das Schulgeld zu entrichten, hat der Vater zwei sündhaft teure Rassehunde erstanden. Lily ist fest entschlossen, die elterliche Farm hinter sich zu lassen. Mit gerade mal fünfzehn Jahren tritt sie die lange Reise quer durch die Prärie zu ihrer ersten Lehrerinnenstelle an. Unbeirrt von zahlreichen Schicksalsschlägen, schafft sie es, mit Willenstärke und gesundem Menschenverstand ihren eigenen Weg zu gehen.

Portrait

Klaus Timmermann:
Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.
Jeannette Walls:
Jeannette Walls wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Sie studierte am Barnard College und arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in New York. 2006 erschien ihr Debüt, das zum internationalen Bestseller avancierte und in dreiundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. Walls lebt in Virginia.
Ulrike Wasel:
Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

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12

30

25.10.2011

„Eine ungewöhnliche Frau geht ihren Weg”

von Buchtor Stefanie Brink aus Radevormwald
Was war so besonders an Liliy Smith, dass ihr ein Roman gewidmet wird? Bevor dieses Buch erschien, war sie ein Mensch, wie Millionen andere. Heute kennen Millionen ihr Leben, weil ihre Enkelin Jeannette Walls es zu einem Roman verarbeitet hat und damit einen Bestseller schrieb.

Das Besondere an Lili Smith war ihr Charakter. Schon sehr früh übernahm sie Verantwortung auf der väterlichen Farm, weitab von anderen Menschen. So entwickelte sie einen starken und vor allem unabhängigen Charakter. Sie stand zu ihrer Meinung, egal welche Folgen das hatte und handelte, wie sie es für richtig hielt. Auch wenn der Ausgang ungewiss war, so versuchte sie doch, ihre Wünsche fürs Leben umzusetzen und das zu ändern, was ihr daran nicht gefiel. Dieser Mut ist sicherlich das, was die Leser begeistert. Wer packt schon mit über 40 seine Sachen, verlässt das Eigenheim und zieht weit weg, nicht wissend, ob dort überhaupt auf Dauer eine Lebensgrundlage existiert.

Aber das ist eine der letzten im Roman beschriebenen Stationen. Er beginnt mit einer Nacht im Baum, wohin sich die kleine Lily mit ihren noch kleineren Geschwistern vor einer Flut rettete. Schon hier wird ihre Tatkraft deutlich und sehr schnell die eigene Meinung. Das sie diese entwickeln konnte, verdankte sie ihrem Vater, der den Kindern nicht nur viel Wissen vermittelte sondern sie auch das Denken lehrte. Immer wieder finden sich im Buch die kurzen Lebensweisheiten von denen „Hoffe das Beste und rechne mit dem Schlimmsten!“ wohl den größten Nachhall fand. Denn egal was ihr widerfuhr, sie verzweifelte nicht daran, wirkte eher emotionslos und machte sich voll Zuversicht daran, etwas Neues zu beginnen, damit das Leben weitergehen konnte.

Lilys Leben war abwechslungsreich und fesselt durch Bedingungen, die wir heute mit Freiheit verbinden. Sie wuchs mit Pferden auf und auch später, auf der Ranch, die sie mit ihrem Mann verwaltete, gehörte das Reiten in der weiten beeindruckenden Natur zu ihrem Leben. Zwar nicht als Freizeitbeschäftigung, doch das mindert den Reiz beim Leser nicht.
Sie wagte es in einer Zeit, da Frauen noch vielen Regeln unterworfen waren, an Pferderennen teilzunehmen, Poker zu spielen, Flugstunden zu nehmen. Sie sagte, was sie dachte, ohne Rücksicht auf die Folgen. All dies sind Dinge, für die sich die Meisten den Mut wünschen und die nur Wenige zu tun wagen. Das macht Lily für den Leser interessant.

Würden sich in unserer Umgebung Menschen so benehmen, wie sie es tat, würden sie als asozial bezeichnet werden, ihre Kinder fände man auf der Sonderschule oder im Heim wieder. Lily Smith aber gewinnt die Sympathie der Leser.

Jeannette Walls lässt Lily selbst von ihrem Leben erzählen. Dabei nehmen Kindheit und Jugend den meisten Raum ein und eigentlich endet alles mit der Heirat der Tochter Rosemary. Nimmt man alle Erlebnisse und auch die Geschichte ihrer Vorfahren zusammen, so scheint es für ein einzelnes Leben ein wenig unrealistisch.
Das Buch ist flüssiger und flott geschrieben, so dass es sich gut lesen lässt. Die Fotos von Lily zu beginn der Kapitel bringen sie dem Leser noch näher.

Stefanie Brink

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40

23.08.2011

„Einblicke”

von einer Kundin oder einem Kunden
Aus einem interessantem Leben wurde zurecht ein Buch. Wirklich gut geschrieben und gibt Einblicke wie der "Wilde Westen" früher tatsächlich war. Ein Buch, dass man gerne zu Hause im Bücherregal stehen hat.

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50

10.02.2011

„Jeanette Walls Familiengeschichte geht weiter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeanette Walls scheint eine wirklich außergewöhnliche Familie zu haben. Nach ihrem ersten Roman "Schloss aus Glas" erscheint nun "Ein ungezähmtes Leben", in dem es um die Lebensgeschichte ihrer Großmutter Lily Casey Smith geht.

Und man kann einfach nicht anders: Man muss Lily einfach für ihren Mut und ihr Durchhaltevermögen bewundern. Egal ob als Leiterin einer Ranch, als Aushilfslehrerin, Pilotin, Mutter oder Schnapsverkäuferin, sie erfüllt sich immer ihre Träume und setzt sich gegen alle durch, die ihr Steine in den Weg legen wollen.

Das Buch ist wider meiner Erwartung herrlich unkitschig, obwohl es man bei einer Geschichte, die zum großen Teil von der Leidenschaft zu Pferden und den rauen Sitten im Wilden Westen handelt, meinen würde.
Viel mehr vermittelt uns das Buch viel über die damalige Zeit und vor allem über die Rolle der Frau im wilden Westen.
Doch auch alle, die schon "Schloss aus Glas" gelesen haben, wird dieses Buch interessieren, denn man erfährt noch mehr über Jeanettes Eltern und kann einige Verhaltensweisen und Beweggründe besser verstehen.

Alles in allem ein rundherum gelungenes Buch!

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50

20.08.2010

„Grande Dame des wilden Westens”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeannette´s Großmama war schon eine wahnsinnig tolle Frau. Lily behauptete sich in Amerika´s wildem Westen als Rancherin, Lehrerin und in der Not auch als Schnapsbrennerin. Sie zog mit liebevoller Strenge ihre eigenen Kinder und einige der letzten indianischen Völker groß. Immer wieder musste sie die Zelte abbrechen und sich neu erfinden. Es gelang ihr mit Bravour. Wahrer Lesegenuss für alle, die einmal wieder etwas Freiheit und unkitschige Abenteuer brauchen. Walls Erzählstil ist, wie schon in ihrem ersten Roman „Schloss aus Glas“, so wunderbar flüssig und schön, dass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Wenn jemand ein erfülltes Leben gelebt hat, dann diese Frau.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

16.08.2010

„Wild und unerschrocken”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte der Lily Casey Smith ist das Leben von Jeanette Walls Großmutter, welche starb, als sie 8 Jahre alt war. Lily ist ein sehr aufgewecktes Kind, reitet Pferde zu und arbeitet tatkräftig auf der Farm ihrer Eltern. Später besucht sie eine Klosterschule, ist überglücklich, doch nur kurz, denn der Vater legt das Schulgeld anderweitig an. Lily ist darüber sehr wütend, doch aufgeben kommt für sie nicht in Frage. Mit fünfzehn nimmt sie einen Job als Aushilfslehrerin an und reitet allein tagelang von Texas nach Arizona. Dies ist der Anfang eines abenteuerlichen Lebens, einer ganz bemerkenswerten Frau Anfang des 20. Jhd., die ihrer Zeit immer voraus war und sich als Lehrerin, Rancherfrau, Flugzeugpilotin und Mutter bewährt hat. Nach Walls Roman "Schloss aus Glas" wieder ein absolut lesenswertes Buch.

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50

12.08.2010

„Beeindruckend und spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wieder widmet sich Jeannette Walls – wie schon im „Schloss aus Glas“ – ihrer eigenen Familiengeschichte, diesmal berichtet sie über ihre Großmutter Lily Casey, die im Westen der USA aufwächst. Bereits als Kind muss sie die Verantwortung für ihre Familie übernehmen und hat doch nur den großen Wunsch, endlich eine schulische Ausbildung genießen zu dürfen. Doch als der Vater das Schulgeld lieber für andere Dinge ausgibt, muss sie die Schule, trotz guter Leistungen, wieder verlassen. Um der elterlichen Farm zu entfliehen, entscheidet sich Lilly, als Hilfslehrerin zu arbeiten und zieht so, mit gerade fünfzehn Jahren, auf ihrem Pferd quer durch das Land. Um ihren Traum vom besseren Leben zu verwirklichen, scheut sie vor keiner noch so harten Arbeit zurück und lässt sich auch von diversen Schicksalsschlägen nie von ihrem Weg abbringen. Spät lernt sie ihre große Liebe kennen, gründet eine Familie und kehrt zum Ranchleben zurück.
Auch in ihrem zweiten Roman gelingt es Jeannette Walls, in nüchternen Worten die Lebensgeschichte einer bemerkenswerten Frau zu schildern, die durch harte Arbeit und unbeirrten Willen ihren Weg gegen alle Widerstände zu gehen versteht. Es bleibt zu hoffen, dass die Autorin noch mehr dieser ungewöhnlichen Familienmitglieder besitzt und sie bereit ist, ihren Lesern auch deren Lebensgeschichten zu erzählen.

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50

12.07.2010

„Bewundernswert”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach ihrem Roman „Schloss aus Glas“ wieder eine beeindruckende Geschichte, diesmal über ihre Großmutter Lily, die im Wilden Westen aufwächst.
Schon als Kind übernimmt sie die Verantwortung für ihre Familie und kümmert dich um die Ranch. Das kann aber nicht alles sein, sie will mehr vom Leben und so begibt Lily sich ganz allein
Mit ihrem geliebten Pferd auf die Reise, um eine Stelle als Vertretungslehrerin anzunehmen.
Das Portrait einer starken, unerschrockenen Frau, der nichts im Leben geschenkt wird, die aber stets ein klares Ziel vor Augen hat und mutig in die Zukunft blickt. Die vor keiner Arbeit zurückscheut, selbstbewusst ihren Weg geht, möglichst ihrer Zeit voraus und stets mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Bewundernswert, wie sie in einer Zeit, mit viel Einsamkeit, harter Arbeit immer wieder auf die Füße fällt
Und sich auf das Wesentliche besinnt. Frei nach dem Motto: „Hoffe das Beste, rechne mit dem Schlimmsten.“

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40

04.07.2010

„Sehr schön erzählt”

von Bernhard Watermann aus Singen (Hohentwiel)
Dieses für mich sehr lesenswerte Buch setzt den Stil fort, der mir auch schon bei "Schloss aus Glas", dem Vorgängerroman, so sehr gefallen hat. Wundervoll zu lesen, einfach sehr unterhaltsam erzählt, mit einem Schuß Ironie.
Es zeigt den Lebensweg einer starken Frau, der Großmutter der Autorin, in einer Art, dass man mitfühlt bei den Schilderungen.
Wirklich sehr empfehlenswert.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schloss aus Glas (3455080049)

50

14.06.2010

„Jenseits der Wildwest-Romantik”

von einer Kundin oder einem Kunden
Erzählt wird die Geschichte von Lily, die auf einer Ranch im Wilden Westen aufwächst. Intelligent und tatkräftig ist sie die wichtigste Stütze der Familie. Obwohl sie das Ranchleben und besonders die Pferde liebt freut sie sich eines Tages eine Klosterschule besuchen zu dürfen. Doch ihr Vater holt sie wieder zurück, er hat das Schulgeld für teure Rassehunde ausgegeben, außerdem kommt er ohne Lily als Arbeitskraft nicht klar.
Als junge Frau schlägt sich Lily als Hilfslehrerin und Hausangestellte durch. Später führt sie gemeinsam mit ihrem Mann eine Ranch.
Jeannette Walls hat die Lebensgeschichte ihrer Großmutter aufgeschrieben, der es gelang sich als Frau im Wilden Westen zu behaupten. Zu Recht wird sie als „verdammt gute Geschichtenerzählerin“ bezeichnet.

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40

07.06.2010

„Ein echter Western - und ein Denkmal für eine ungewöhnliche Frau”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der biografisch inspirierte Roman entführt uns in die Zeit um 1900 und in die Weiten der amerikanischen Prärie. Die junge, eigensinnige und ziemlich gewitzte Lily wächst auf einer der typischen Farmen auf. Als unkonventionelle Stütze der Familie hat sie nicht nur das Zureiten von Pferden, das Kartenspiel und das Schießen gut im Griff, sie ist auch noch ein wirklich cleveres Mädchen, das sich nichts mehr wünscht, als ihre schulische Ausbildung fortzusetzten. Aber ihr Vater investiert das Schulgeld lieber in zwei Rassehunde. Daher entscheidet die mutige Lily, sich alleine quer durch die gefährliche Prärie zu schlagen, um Lehrerin zu werden. Sie erlebt haarsträubende Abenteuer, aber ihre Risikobereitschaft und ihre Intelligenz helfen ihr immer weiter, den ihr eigenen Weg zu gehen. Eine beeindruckende Geschichte über eine beeindruckende Frau, die sich über Konventionen hinwegsetzt und ihr persönliches Ziel nie aus den Augen verliert. Lily Casey war die Großmutter der Autorin - und offensichtlich nicht nur eine bemerkenswerte Frau, sondern auch ihrer Zeit um Einiges voraus! Die reale biografische Note macht diesen Roman weit spannender, als jeden Historien-Schinken.

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50

02.06.2010

„Ein sehr packender Lebensbericht!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Man ist sofort mittendrin im abenteuerlichen Leben von Lily und reist mit ihr als Internatsschülerin, Fabrikarbeiterin, Lehrerin, Rancherin quer durch das vergangene Amerika. Allen Widrigkeiten wie ärmlichen Verhältnissen oder blanker Naturgewalt zum Trotz gibt Lily nicht auf und meistert ihr Leben.
Für Leser von "Schloss aus Glas" ein Muss, denn Lily ist Jeanettes Großmutter.
Ich habe beide Bücher verschlungen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: 978- Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher, Band 35135 (3-453-35135-5)

50

07.05.2010

„Western für Frauen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wahrhaftig sowas gibts. Einen Western für Frauen.Die Autorin schlüpft in die Gestalt ihrer Großmutter die 1901 im Wilden Westen zwischen Arizona und Texas geboren wurde und erzählt uns deren ausgelassenes ,wildes und ungezähmtes Leben.Aufgewachsen auf einer kleinen Farm lernt sie schon als Kind wilde Pferde zuzureiten,Tornados und Hochwasser zu überstehen,kann schießen und pokern wie der Teufel. .Nur kurz kann sie eine Schule besuchen.Trotzdem beschließt sie Lehrerein zu werden.Im weiteren Leben macht sie als eine der ersten Frauen den Führerschein,schmuggelt Alkohol,züchtet Rinder,erzieht ihre Kinder, macht noch den Flugschein und und und ......Ein Spannendes, unterhaltsames witziges Buch.Sofort lesen.

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40

26.04.2010

„Ein amerikanischer Traum ?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lily Casey, das Mädchen aus Texas, am Anfang des 20.Jahrhunderts ist so anders...
Witzig und ernst, komisch und mutig, so schildert die Enkelin Jeannette Walls das Leben Ihrer Großmutter, im wilden Westen.
Lily´s Leben ist vorbestimmt, aber sie möchte ihre Träume verwirklichen.Ihre Wege scheinen immer wieder in Katastrophen zu führen, aber klug, eigensinnig und so praktisch veranlagt gelingt es wieder und wieder den Widrigkeiten ein "Schnippchen" zu schlagen
Ein Buch das Einblick in das "Rancherleben" aus Sicht einer Frau gibt - eine Frau mit Mut und Witz.

Jeannette Walls kann so gut erzählen, sie setzt ihrer Großmutter ein liebevolles Denkmal.

Gleich lesen!

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50

16.04.2010

„Eine starke Frau”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Autorin erzählt die Geschichte ihrer Großmutter im Arizona der 30iger Jahre. Die Geschichte der Lily Casey ist witzig, spritzig, voller Humor und immer mit einer Lebensweisheit verbunden. Ein Roman um das Überleben einer Frau, die nicht nur als Lehrerin arbeitet, sondern auch Schnaps schmuggelt und Poker spielen kann. Es geht um ihre Familie und sie lässt sich immer wieder etwas einfallen damit es weiter geht. Ein herrliches Lesevergnügen und man glaubt mitten im Geschehen dabei zu sein. Unbedingt lesenswert!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.04.2010

„Packend und faszinierend”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein ganz wunderbarer Roman über eine Frau, die anders war als alle....1901 geboren und schon früh dazu gezwungen Verantwortung zu übernehmen, wird sie von der Einstellung "Ich schaffe das!" geprägt. Sie reitet wilde Pferd zu, fährt Auto, nimmt Flugstunden und kämpft über Jahre für einen Schulabschluss, um endlich Lehrerin sein zu können. Lily Casey passt sich immer einschneidenden Veränderungen an und geht mit der Zeit.
Trotz aller Wild-West-Romantik besticht Lily Casey mit ihrer Kraft und ihrem unbändigen Willen. Dieses Buch ist beeindruckend bis zum Schluss!

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50

06.04.2010

„Eine Powerfrau, als es diesen den Begriff noch nicht gab”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeannette Walls beschreibt das „ungezähmte Leben“ ihrer Großmutter in Texas und Arizona, Anfang des 20. Jahrhunderts. Schon früh muß sie Selbstständigkeit lernen, was sie für ihr ganzes Leben prägt. Pferde zureiten, Auto fahren, sogar fliegen lernt sie - dabei erfährt man viel über das harte Leben auf der Ranch, umgeben von beeindruckenden Naturbeschreibungen. In Ich-Form erzählt, liest sich „Ein ungezähmtes Leben“ kurzweilig und spannend. Unbedingt lesen!

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30

04.04.2010

„Nur drei Sterne diesmal.....”

von einer Kundin oder einem Kunden
....weil ich nach dem ersten Roman von Jeanette Wallis "Schloss aus Glas" ein bisschen entäuscht war.
J.Wallis ist eine tolle Erzählerin und lässt das Amerika der 30er Jahre wieder auferstehen.
Die Lebensgeschichte ihrer Grossmutter ist faszinierend und beweist, daß man sich von den Widrigkeiten des Lebens nicht unterkriegen lassen , sondern gestärkt aus den Tiefschlägen des Lebens lernen sollte.
Schade nur, daß es eine nicht ganz gelungene Mischung aus Biographie, Roman und Psychoanalyse ist.

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30

02.04.2010

„Eine ur-amerikanische Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Autorin Jeannette Walls erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Lily und zeichnet dabei das Bild eine mutigen und außergewöhnlichen Frau, die ihr Leben selbst in die Hand genommen hat und- entgegen den üblichen Konventionen- im wilden Westen der USA ihren Mann gestanden hat, egal, was das Schicksal ihr entgegenhielt. Ein Buch mit ganz viel Wild-West-Stimmung und einer starken Protagonistin. Klassisch, simpel und vielleicht gerade deswegen gut zu lesen.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.03.2010

„Ein ungezähmtes Leben”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein wundervoller Roman über eine beeindruckende Frau.
Jeannette Walls erzählt die Lebensgeschichte ihrer Großmutter Lily. Diese wächst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts in Arizona auf und führt im wahrsten Sinne des Wortes ein ungezähmtes Leben.
Dieser Roman ist Biographie und Milieustudie zugleich.
Da ich "Schloß aus Glas" noch nicht gelesen habe, freue ich mich jetzt sehr auf den anderen Roman der Autorin.

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40

15.03.2010

„Eine wunderbare Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach "Ein Schloss aus Glas" das zweite, sehr empfehlenswerte Buch von Jeanette Walls.
Sie erzählt das ungewöhnliche, authentische Leben ihrer Großmutter Lily.
Die will die elterliche Farm hinter sich lassen und Lehrerin werden - und das zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Trotz immer wieder eintretender Rückschläge geht sie ihren eigenen Weg und lebt ihr "ungezähmtes Leben".
Wunderbar nacherzählt von ihrer Enkelin.

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12

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