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Die verblödete Republik. Knaur Taschenbücher, Band 78098

Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

buch
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Artikeldetails zu Die verblödete Republik. Knaur Taschenbücher,...

AutorThomas Wieczorek

Untertitel Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-426-78098-4
  • ISBN-139783426780985
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten318
  • Veröffentlicht01.03.2009
  • Gewicht300g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Die verblödete Republik. Knaur Taschenbücher,...

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft - während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden.
In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel?
Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne.

Autorenportrait zu Die verblödete Republik. Knaur Taschenbücher,...

Thomas Wieczorek, Jahrgang 1953, ist Journalist und Parteienforscher. Nach einem VWL-Studium an der FU Berlin arbeitete er u.a. für dpa und Reuters und als freier Journalist für die Frankfurter Rundschau, Deutschlandfunk, Südwestfunk sowie den Eulenspiegel. Thomas Wieczorek, der über „Die Normalität der politischen Korruption“ promovierte, ist Autor mehrerer Bücher, darunter die Bestseller "Die Dilettanten", "Die verblödete Republik" und "Die geplünderte Republik".

Portrait

Thomas Wieczorek:
Der promovierte Volkswirt Thomas Wieczorek, Jahrgang 1953, arbeitet als freier Journalist und Schriftsteller. Seine Karriere begann 1977 mit einem Volontariat bei der dpa, wo er bis 1979 als Redakteur für Politik arbeitete. Weitere Stationen waren Reuters in Stuttgart, wo Thomas Wieczorek zwei Jahre lang Büroleiter war und Chefreporter von der BILD- Zeitung in Hamburg. Dort zog es ihn kurz nach Günter Wallraff Enthüllungsbüchern für zwei Jahre hin (1981 bis 1983), um sich selbst ein Bild von den Arbeitsumständen, den Methoden und Kollegen zu machen. Seit 1989 schreibt er für das Satire-Magazin "Eulenspiegel", und nach dem Ende seiner Arbeit bei der BILD- Zeitung schreibt er für verschiedene Tageszeitungen. Im Jahr 2000 erschien sein erstes Buch "Papa, was ist ein Ossi" im Eulenspiegel- Verlag, doch den großen Durchbruch erlangte Thomas Wieczorek mit seinen Büchern, die im investigativen Stil geschrieben sind und sich mit dem politischen System beschäftigen. Mit seinem Buch "Die verblödete Republik" erreichte der Autor in der Spiegel- Bestsellerliste über mehrere Wochen Platz 2. Thomas Wieczorek lebt und arbeitet in Berlin.

Meinung der Redaktion Thomas Wieczorek kritisiert das politische System und auch das gesellschaftlich Zusammenleben in Deutschland mit Argumenten, über die man einfach einmal nachdenken sollte. Seine Bücher lesen sich für aufgeklärte Geister recht vergnüglich. Denn Thomas Wieczorek kann äußerst ernste Themen sehr locker darstellen und schreibt politische (Schmunzel)Sachbücher- und absolut lesenswert.

Autorenportrait

Thomas Wieczorek, Jahrgang 1953, ist Journalist und Parteienforscher. Nach einem VWL-Studium an der FU Berlin arbeitete er u.a. für dpa und Reuters und als freier Journalist für die Frankfurter Rundschau, Deutschlandfunk, Südwestfunk sowie den Eulenspiegel. Thomas Wieczorek, der über „Die Normalität der politischen Korruption“ promovierte, ist Autor mehrerer Bücher, darunter die Bestseller "Die Dilettanten", "Die verblödete Republik" und "Die geplünderte Republik".

Autorenportrait

Thomas Wieczorek, Jahrgang 1953, ist Journalist und Parteienforscher. Nach einem VWL-Studium an der FU Berlin arbeitete er u.a. für dpa und Reuters und als freier Journalist für die Frankfurter Rundschau, Deutschlandfunk, Südwestfunk sowie den Eulenspiegel. Thomas Wieczorek, der über „Die Normalität der politischen Korruption“ promovierte, ist Autor mehrerer Bücher, darunter die Bestseller "Die Dilettanten", "Die verblödete Republik" und "Die geplünderte Republik".

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10

17.07.2011

„Zufallstreffen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Solingen
Auch dieser Autor landet in der einen oder anderen Aussage mal einen Zufallstreffer, obwohl die Kritik im Grunde schon prinzipiell berechtigt ist. Leider überzieht der Autor aber oft maßlos und so wirkt es sehr als ob er alles einfach nur als Selbstzweck in den Dreck tritt, frei nach dem Motto "wenn ich andere schlecht mache, stehe ich besser da". Das Buch gibt keine Lösungs- oder Verbesserungsvorschläge und wirkt dadurch ziemlich einfältig. Wenn ich mir vorstelle, dass dieser Autor eine ganze Reihe Bücher mit ähnlichen Titeln verfasst hat, rechne ich auch dort nur mit immer wiederkehrenden Wiederholungen.
Für den klischeehaften Bild-Leser ist dieses Buch allerdings eine Empfehlung wert. Da passt das Niveau und die Argumente gleichen sich dann wieder aus.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

31.08.2010

„Sarkasmus klingt anders”

von Bianca Müller
Ich muss gestehen schon einige Sachbücher dieses Autors gelesen zu haben. Sie sind nicht vollkommen, aber ich geniesse jede Seite. Warum? Politik wird trocken dargestellt, Wirtschaft hingegen nicht. Alle Themen, die Wieczorek in dieser Lektüre (und auch in folgenden) aufstellt, betreffen die Bürger selbst. Doch jeder entfernt sich von ihnen. Dieses Buch ist ein Aufruf. Es ist traurig, dass Leute diesen Bestseller lesen, aber sich keine Meinung entwickeln, weitere Schritte einzuleiten. Schon Unterhaltungen würden uns weiterbringen. Leider verstehen die meisten den Inhalt nicht oder viel schlimmer, sie können nicht den Aufruf verstehen. Dieses Buch ist heute. Und wir leben in ihm.

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20

27.07.2010

„Wenig erhellendes, eher Stimmungsmache”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schretstaken
Würde ich nicht den Grundsatz pflegen ein Buch immer zu Ende zu lesen, ich hätte es schon längst weggelegt. Auch wenn einige Stellen zum Nachdenken anregen ist das Buch eher ermüdend. Hier wird jeder mit Dreck beworfen, außer die Linkspartei und die Grünen!!, was schon einiges über den Autor aussagt.
Wie gesagt, auch wenn das Buch stellenweise zum Nachdenken und zu einer erweiterten Sicht der Dinge anregt ist es wenig besser (wenn überhaupt) als die „Stimmungsmachenden Medien“ die es anprangert.
Hier wird einen auch nur versucht die Meinung des Autors als das Evangelium zu verkaufen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

05.05.2010

„Wo bleibt das Positive, Herr Wieczorek?”

von Werner Jaroschek aus Duisburg
Wieczorek: Die verblödete Republik
Ein sehr interessantes Buch, und wenn man es mit der dringend nötigen Distanz liest, auch ein wichtiges Buch. In den ersten, absolut zu bejahenden Seiten macht der Autor klar, wie Meinungen manipuliert werden, wie die Wirklichkeit entstellt wird. Damit stattet er den Leser mit dem Rüstzeug braucht, das er braucht, um nicht selbst vom Autor manipuliert zu werden.Denn auch der Autor entstellt die Wahrheit durch Einseitigkeit, so dass man ihm die gleiche Frage vorlegen müsste die seiner Zeit Erich Kästner sich in einem Gedicht selbst vorlegte. „Wo, Herr Wieczorek, bleibt das Positive?“ Nehmen wir nur zwei Beispiele. Den ‚Stern‘ apostrophiert er als Hitlertagebuch-Magazin Stern, oder wenn er schreibt:…..ein gemeinsames Feindbild in Gestalt der so genannten Ausländer , aber gedachten „nicht reinrassigen Deutschen. Natürlich platzt eine große Zahl der Deutschen nicht vor Intelligenz, gewiss zählen sehr viele Politiker nicht zur geistigen Elite unseres Volkes, richtig ist auch die Kritik an korrupten Wirtschaftsbossen, aber die Einseitigkeiten und Verzerrungen sollten den Leser warnen, nicht unkritisch mit dem Buch umzugehen. Angst vor Beleidigungsprozessen hat der Autor offensichtlich nicht. Nur sollte er und auch der Leser sich fragen, wie es kommt, dass wir trotz aller Mängel in einem Staat mit verbreitetem Wohlstand leben, in einem Staat, in dem man sicherer lebt, als in vielen anderen Staaten. Natürlich kann einen Republik nicht verblödet sein, nur die Menschen, die in ihr leben und die sie gestalten. Und da gibt es Gott Lob viele, die diesen Staat nach dem Chaos aufgebaut haben und ihn durch insgesamt 61 glückliche Jahre geführt haben.

2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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0

28.01.2010

„Plump, Trivial, schade um´s Papier !”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
bin sehr enttäuscht ! Typisches Stammtischgequatsche nach dem Motto "alle doof außer uns". Fördert die Politikverdrossenheit ! Plumpe Wiederholungen ohne Tiefgang eines offenbar frustrierten Oberlehrers. Schade ums´Papier !

2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.09.2009

„Leider die Wahrheit”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Pirna
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es zeigt die Hintergründe und Wahrheit, z. T. mit Sarkasmus und Ironie. Was steckt hinter Spiegel und Tageschau, wie vernetzt sind Politik und Medien! Passend vor der Wahl! Es ist kein Buch für "zwischendurch", man sollte sich für dieses Buch Zeit nehmen und den einen oder anderen interessanten Hintergrund nachforschen.

5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.08.2009

„ausgezeichnete Analyse des Zustandes unsrer Medien und der Politik”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wald-Michelbach
Mit zum Teil an Sarkasmus grenzender Argumentation wird von Thomas Wieczorek die Verdummung ,die durch einen Großteil unserer Medien und die Politik betrieben werden , beschrieben um Die Bevölkerung vom Blick auf die
für sie wichtigen Dinge abzuhalten.

3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Jürgen Roth , Der Deutschland-Clan

50

28.03.2009

„Nicht nur "typisch deutsch" - Klasse-Buch”

von Dr. Christine Lechner aus Berlin
Als "Halb-Ösi" (Jaja, wie immer die Mama")hat mich dieses Buch deshalb fasziniert, weil es sich nicht am "Menschenzoo" der tatsächlich (grenz-)debilen Minderheit in wohl allen Nationen abarbeitet. So betrachtet Thomas Wieczorek beim indiskutbalen Niveau (nicht nur) des Privat-TV vor allem die Macher. Indendanten, Regisseure, Moderatoren sind für ihn die Idioten - und vor allem: Die "seriösen" Politiker und ihre "Experten" aus Wirtschaft und Journalie. Ich persönlich habe erstmals in meinem Leben ein Sachbuch in einem Zug von vorn bis hinten über Nacht ausgelesen. Meine Studneten am nächsten Tag haben es mir hoffentlich nicht angesehen.

14 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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