"Margrit Schriber auf der Höhe ihres Könnens: einfühlsam, aber nicht sentimental, genau, aber nicht redselig." Beatrice Eichmann-Leutenegger, Neue Zürcher Zeitung, 08.09.09
"Die Qualitäten des Romans liegen in der ausschmückend detaillierten Beschreibung seines Personals und der präzisen Evokation historischer Schauplätze." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.04.10
"Ein einfühlsames Buch über den äusseren Schein und die innere Wirklichkeit." Brigitte, 07.10.09
"Mit ihrem Roman bedient Margrit Schriber unsere Schaulust und Neugier und schafft es doch gleichzeitig, der sensiblen 'Affenfrau' ihre Würde zurückzugeben. Das ist feinfühlig - und spannend zu lesen." Sandra Steffan und Julia Bendlin, Schweizer Fernsehen Kulturplatz, 19.08.09
"Eine hochemotionale Geschichte, die Schriber in kühlem Ton und distanzierter Haltung erzählt. Schüsse in die Seele, die stecken bleiben." Johanna Lier, WOZ, 01.10.09
"Die hässlichste Frau der Welt ist deshalb nicht nur ein Historienroman über eine längst vergessene Zeit, sondern auch eine Reflexion über das Aufeinanderprallen von weiter Welt und kleinem Geist: Spannend, berührend, bewegend." Olivier Berger, Die Südostschweiz, 23.08.09
"Berührend und bizarr." Schweizer Illustrierte, 14.09.09