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Warum Tätowierte mehr Sex haben. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 60647

und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis

buch
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Artikeldetails zu Warum Tätowierte mehr Sex haben. Bastei-Lübbe...

AutorMark Benecke

Untertitel und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis

Abbildungsvermerk m. Illustrationen von Juliane Pieper

  • ISBN-103-404-60647-7
  • ISBN-139783404606474
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten253
  • Auflage1. Auflage
  • Veröffentlicht13.11.2010
  • Gewicht285g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Warum Tätowierte mehr Sex haben. Bastei-Lübbe...

Wissen Sie, warum Tätowierte mehr Sex haben als Menschen ohne Tattoos? Wie viele Fotos nötig sind, damit bei einem Gruppenbild keiner blinzelt? Oder ob man in Schleim genauso schnell schwimmen kann wie in Wasser? Im Auftrag des Komitees des
Spaß-Nobelpreises hat sich Mark Benecke auf die Suche nach Erklärungen für diese und viele weitere Rätsel gemacht. Und beweist dabei einmal mehr: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht zwangsläufig nur Zählen, Messen und Dokumentieren,
sondern kann absolut spannend sein! Man muss sich nur den richtigen Fragen stellen und darf selbst vor bizarren Experimenten nicht zurückschrecken ...

Portrait

Mark Benecke:
Dr. Mark Benecke, geb. 1970, Kriminalbiologe, arbeitet als Molekularbiologe und Wirbellosenkundler an rechtsmedizinischen Fragen und der Biologie des Todes, ist Gastdozent und -professor an Universitäten in den USA, den Philippinen, Vietnam und Kolumbien sowie Ausbilder an Polizeiakademien und Gast u. a. an der FBI-Akademie und der "Body Farm". Er leitet kriminalistische Spezialausbildungen in den USA und Kanada, unter anderem zur Auswertung von Blutspritzmustern; ist Autor von Übersichtsartikeln zu genetischen Fingerabdrücken und rechtsmedizinisch-kriminalistischer Gliedertierkunde. Zudem besitzt er ein umfangreiches Forschungsarchiv zur Kriminalgeschichte im Nachkriegsdeutschland, ist insektenkundlicher Gutachter in bekannten Kriminalfällen und gewähltes Mitglied internationaler Forschungsakademien, darunter der ältesten Naturforschungsvereinigung, der Linnean Society of London der International Academy of Legal Medicine und der American Academy for Forensic Sciences. Als sei dies nicht genug, betätigt sich Mark Benecke als Gastherausgeber des Sonderbandes "Forensic Entomology" für Forensic Science International und fungiert als wissenschaftlicher Berater für zahlreiche Fernsehsender.
Neben Artikeln in Fachzeitschriften publiziert er regelmäßig in Tages- und Wochenzeitungen, darunter FAZ, SZ, Die Welt, Die Zeit und taz. Mark Benecke lebt und arbeitet in Köln.
Juliane Pieper:
Juliane Pieper lebt in Berlin und New York. Sie arbeitet für Zeitschriften und Zeitungen, unter anderem für die 'New York Times'.

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30

13.11.2011

„mehr Fragen als Antworten”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Das Buch stellt eine Sammlung kurioser wissenschaftlicher Untersuchungen dar, die Mark Benecke als Mitglied des Nobelpreises für Spaß mit betreut. Der Titel ist etwas irreführend. Tatsächlich werden eigentlich Fragen aufgeworfen die dann versucht werden wissenschaftlich zu untersuchen und zu belegen. Nicht immer bekommt man dabei eine eindeutige Antwort, die alles erklärt, sondern eher noch weitere Fragen aufwirft und weiter untersucht werden muss. Nichts desto trotz ist es eine spannende Sammlung von meist auch alltäglichen Ungereimtheiten oder Phänomenen. Die wissenschaftlichen Berichte dahinter sind von Mark Benecke stark zusammengekürzt, so dass einem das ganze erklärende wissenschaftliche „Gefasel“ nicht mitgeteilt wird. Das ist manchmal etwas schade aber zum Allgemeinverständnis sicherlich förderlich. Dafür sind dann ab und an noch zusätzliche Infokästen (über mehrere Seiten eingebaut. Schön sind auch die vielen Fotos von Mark in der Nachstellung der Experimente.

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