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Wahre Helden. Scheibenwelt,  Band 27

Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

Ein Scheibenwelt-Roman

buch
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Artikeldetails zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

AutorTerry Pratchett

Untertitel Ein Scheibenwelt-Roman

Abbildungsvermerk zahlreiche farbige Abbildungen 29 cm

  • ISBN-103-442-54531-5
  • ISBN-139783442545315
  • Verlag Manhattan
  • ReiheScheibenwelt
  • ÜbersetzerAndreas Brandhorst
  • Einbandartgebunden
  • Seiten174
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht04.10.2001
  • GenreRoman
  • Gewicht1275g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Last Hero

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Rezensionen der Redaktion zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

"Ein Ende der Erfolgsstory Scheibenwelt ist nicht in Sicht. Pratchetts Bücher verkaufen sich tatsächlich verdammt gut." (Der Spiegel)

Kurzbeschreibung zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

Der zweifellos etwas verrückte Cohen der Barbar und seine Graue Horde sind ziemlich verärgert über die Götter und wollen ihnen ihr Feuer zurückbringen - in Form einer kleinen, aber kräftigen Bombe, deren Explosion das Ende der Scheibenwelt wäre. Um das zu verhindern und Cohen samt seiner Mitstreiter zur Vernunft zu bringen, stellt Lord Vetinari ein Team zur Rettung der Scheibenwelt aus drei bewährten Kräften zusammen, als da sind: Rincewind, der beherzte "Zaubberer"; Leonard von Quirm, auch bekannt als Leonard da Quirm, Erfinder, Maler und wohl genialster Mensch weit und breit, allerdings bisher ins Gefängnis verbannt, da Lord Vetinari der Ansichtwar, die Scheibenwelt sei noch nicht reif für Leonards Visionen; und der pflichtbewusste, furchtlose Hauptmann Karotte. Ihnen wird die ehrenvolle Aufgabe zuteil, eine von Leonard erdachte Flugmaschine namens "Milan" zu besteigen und einen waghalsigen Plan in die Tat umzusetzen. Bei dem "Milan" handelt es sich um eine Art Schiff, das in der Lage sein soll, sich mit Hilfe von 200 feuerspeienden Drachen in die Lüfte zu erheben. Der Plan besteht nun darin, zunächst über den Rand der Scheibenwelt hinauszufahren. Die enorme Anziehungskraft soll dann das Gefährt unter der Scheibenwelt hindurchziehen und es auf der anderen Seite wieder auftauchen lassen - im Optimalfall in einer Höhe, die es seiner Besatzung erlaubt, am Wohnsitz der Götter zu landen. Die Zauberer werden das Unternehmen von der Erde aus durch ihr Omniskop beobachten, ein hochkompliziertes Gerät, mit dem sich theoretisch in die Zukunft blicken ließe - aber in welche eigentlich?
Cohen und seine Männer - Boy Willie, Kriecher der Unhöfliche, Caleb der Brecher, Herr "Lehrer" Zervelatwurst, der Alte Vincent und der Irre Polterer in seinem Kampfrollstuhl - bewegen sich derweil unaufhaltsam auf den Götterpalast zu. Unterwegs gelingt es ihnen sogar, einen Spielmann zum Mitreisen zu überreden, damit auch jede Station ihres Abenteuers für die Nachwelt (welche Nachwelt?) in einem feierlichen Epos festgehalten wird. Leider hat der Barde gar keine Erfahrung im Verfassen von Gedichten, aber die wackeren Recken lassen ihn nicht hängen und soufflieren an den richtigen Stellen.
Unterdessen ist der "Milan" mit seiner dreiköpfigen Besatzung und den Drachen im Beiboot zu seiner gefährlichen Mission ausgelaufen. Wie geplant stürzen sie über den Rand der Scheibenwelt, und es werden den Männern einige unvergessliche Aussichten auf ihre Unterwelt zuteil. Nach etlichen betrüblichen technischen Pannen landet die Mission - fälschlicherweise - auf dem Mond. Karotte hisst sofort die Flagge von Ankh-Morpork, die umgehend von den kleinen Mond-Drachen aufgefressen wird. Diese ernähern sich ansonsten scheinbar prächtig von der merkwürdigen, silbrigen Vegetation des Himmelskörpers, was die Besatzung auf die Idee bringt, auch die eigenen ausgehungerten Drachen weiden zu lassen. Doch verwandelt sich das Mondkraut im Magen der Tiere in pure Energie, und was passiert, als sie zu rülpsen anfangen, sieht von der Scheibenwelt betrachtet so aus, als würde der Mond explodieren. In letzter Sekunde gelingt es dem "Milan" wieder abzuheben, und knapp vor den Helden der Grauen Horde landet die Mission schließlich doch noch im Götterhof. Cohen ist zwar nach einigen besänftigenden Worten bereit, von seinem Vorhaben abzulassen, aber leider hat Kriecher der Unhöfliche während der etwas unübersichtlichen Verhandlungen den Auslöser gedrückt. Wahre Helden sind nun gefragt, um die Scheibenwelt doch noch zu retten - was sie auch unverzüglich tun, indem sie mit der gezündeten Bombe auf dem Rollstuhl des Irren Polterers den Berg hinabjagen. Die folgende gewaltige Detonation richtet übrigens keine sichtbaren bleibenden Schäden an. Auch wenn "Tilger aller Schmerzen" dabei wieder mal seine klapprigen Finger in der Geschichte hat...

Beschreibung der Redaktion zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

Der zweifellos etwas verrückte Cohen der Barbar und seine Graue Horde sind ziemlich verärgert über die Götter und wollen ihnen ihr Feuer zurückbringen - in Form einer kleinen, aber kräftigen Bombe, deren Explosion das Ende der Scheibenwelt wäre. Um das zu verhindern und Cohen samt seiner Mitstreiter zur Vernunft zu bringen, stellt Lord Vetinari ein Team zur Rettung der Scheibenwelt aus drei bewährten Kräften zusammen, als da sind: Rincewind, der beherzte „Zaubberer“; Leonard von Quirm, auch bekannt als Leonard da Quirm, Erfinder, Maler und wohl genialster Mensch weit und breit, allerdings bisher ins Gefängnis verbannt, da Lord Vetinari der Ansichtwar, die Scheibenwelt sei noch nicht reif für Leonards Visionen; und der pflichtbewusste, furchtlose Hauptmann Karotte. Ihnen wird die ehrenvolle Aufgabe zuteil, eine von Leonard erdachte Flugmaschine namens „Milan“ zu besteigen und einen waghalsigen Plan in die Tat umzusetzen. Bei dem „Milan“ handelt es sich um eine Art Schiff, das in der Lage sein soll, sich mit Hilfe von 200 feuerspeienden Drachen in die Lüfte zu erheben. Der Plan besteht nun darin, zunächst über den Rand der Scheibenwelt hinauszufahren. Die enorme Anziehungskraft soll dann das Gefährt unter der Scheibenwelt hindurchziehen und es auf der anderen Seite wieder auftauchen lassen - im Optimalfall in einer Höhe, die es seiner Besatzung erlaubt, am Wohnsitz der Götter zu landen. Die Zauberer werden das Unternehmen von der Erde aus durch ihr Omniskop beobachten, ein hochkompliziertes Gerät, mit dem sich theoretisch in die Zukunft blicken ließe - aber in welche eigentlich?

Cohen und seine Männer - Boy Willie, Kriecher der Unhöfliche, Caleb der Brecher, Herr „Lehrer“ Zervelatwurst, der Alte Vincent und der Irre Polterer in seinem Kampfrollstuhl - bewegen sich derweil unaufhaltsam auf den Götterpalast zu. Unterwegs gelingt es ihnen sogar, einen Spielmann zum Mitreisen zu überreden, damit auch jede Station ihres Abenteuers für die Nachwelt (welche Nachwelt?) in einem feierlichen Epos festgehalten wird. Leider hat der Barde gar keine Erfahrung im Verfassen von Gedichten, aber die wackeren Recken lassen ihn nicht hängen und soufflieren an den richtigen Stellen.

Unterdessen ist der „Milan“ mit seiner dreiköpfigen Besatzung und den Drachen im Beiboot zu seiner gefährlichen Mission ausgelaufen. Wie geplant stürzen sie über den Rand der Scheibenwelt, und es werden den Männern einige unvergessliche Aussichten auf ihre Unterwelt zuteil. Nach etlichen betrüblichen technischen Pannen landet die Mission - fälschlicherweise - auf dem Mond. Karotte hisst sofort die Flagge von Ankh-Morpork, die umgehend von den kleinen Mond-Drachen aufgefressen wird. Diese ernähern sich ansonsten scheinbar prächtig von der merkwürdigen, silbrigen Vegetation des Himmelskörpers, was die Besatzung auf die Idee bringt, auch die eigenen ausgehungerten Drachen weiden zu lassen. Doch verwandelt sich das Mondkraut im Magen der Tiere in pure Energie, und was passiert, als sie zu rülpsen anfangen, sieht von der Scheibenwelt betrachtet so aus, als würde der Mond explodieren. In letzter Sekunde gelingt es dem „Milan“ wieder abzuheben, und knapp vor den Helden der Grauen Horde landet die Mission schließlich doch noch im Götterhof. Cohen ist zwar nach einigen besänftigenden Worten bereit, von seinem Vorhaben abzulassen, aber leider hat Kriecher der Unhöfliche während der etwas unübersichtlichen Verhandlungen den Auslöser gedrückt. Wahre Helden sind nun gefragt, um die Scheibenwelt doch noch zu retten - was sie auch unverzüglich tun, indem sie mit der gezündeten Bombe auf dem Rollstuhl des Irren Polterers den Berg hinabjagen. Die folgende gewaltige Detonation richtet übrigens keine sichtbaren bleibenden Schäden an. Auch wenn „Tilger aller Schmerzen“ dabei wieder mal seine klapprigen Finger in der Geschichte hat...

Cohen und seine Männer - Boy Willie, Kriecher der Unhöfliche, Caleb der Brecher, Herr „Lehrer“ Zervelatwurst, der Alte Vincent und der Irre Polterer in seinem Kampfrollstuhl - bewegen sich derweil unaufhaltsam auf den Götterpalast zu. Unterwegs gelingt es ihnen sogar, einen Spielmann zum Mitreisen zu überreden, damit auch jede Station ihres Abenteuers für die Nachwelt (welche Nachwelt?) in einem feierlichen Epos festgehalten wird. Leider hat der Barde gar keine Erfahrung im Verfassen von Gedichten, aber die wackeren Recken lassen ihn nicht hängen und soufflieren an den richtigen Stellen.

Unterdessen ist der „Milan“ mit seiner dreiköpfigen Besatzung und den Drachen im Beiboot zu seiner gefährlichen Mission ausgelaufen. Wie geplant stürzen sie über den Rand der Scheibenwelt, und es werden den Männern einige unvergessliche Aussichten auf ihre Unterwelt zuteil. Nach etlichen betrüblichen technischen Pannen landet die Mission - fälschlicherweise - auf dem Mond. Karotte hisst sofort die Flagge von Ankh-Morpork, die umgehend von den kleinen Mond-Drachen aufgefressen wird. Diese ernähern sich ansonsten scheinbar prächtig von der merkwürdigen, silbrigen Vegetation des Himmelskörpers, was die Besatzung auf die Idee bringt, auch die eigenen ausgehungerten Drachen weiden zu lassen. Doch verwandelt sich das Mondkraut im Magen der Tiere in pure Energie, und was passiert, als sie zu rülpsen anfangen, sieht von der Scheibenwelt betrachtet so aus, als würde der Mond explodieren. In letzter Sekunde gelingt es dem „Milan“ wieder abzuheben, und knapp vor den Helden der Grauen Horde landet die Mission schließlich doch noch im Götterhof. Cohen ist zwar nach einigen besänftigenden Worten bereit, von seinem Vorhaben abzulassen, aber leider hat Kriecher der Unhöfliche während der etwas unübersichtlichen Verhandlungen den Auslöser gedrückt. Wahre Helden sind nun gefragt, um die Scheibenwelt doch noch zu retten - was sie auch unverzüglich tun, indem sie mit der gezündeten Bombe auf dem Rollstuhl des Irren Polterers den Berg hinabjagen. Die folgende gewaltige Detonation richtet übrigens keine sichtbaren bleibenden Schäden an. Auch wenn „Tilger aller Schmerzen“ dabei wieder mal seine klapprigen Finger in der Geschichte hat...

Autorenportrait zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
Paul Kidby las 1993 seinen ersten Scheibenwelt-Roman und widmet seitdem sein künstlerisches Schaffen fast ausschließlich den Orten und Bewohnern dieser Scheibe, denn: "Es ist eine große Welt, und es gibt viel zu tun." Neben den Buchcovern und Grußkarten illustrierte er auch die Scheibenwelt-Kalender und "Nanny Oggs Kochbuch". Ein erster Band mit Kunst aus der Scheibenwelt ist in Deutschland unter dem Titel "Das Scheibenwelt-Album" erschienen, gefolgt von "Wahre Helden", einem Scheibenwelt-Roman, den Kidbys meisterhafte Illustrationen zu einem wahren Sammlerstück machen.

Portrait

Andreas Brandhorst:
Andreas Brandhorst, 1956 im norddeutschen Sielhorst geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Es folgten zahlreiche Heftromane - unter anderem für die legendäre Terranauten-Serie - sowie Fantasy- und Science-Fiction-Taschenbücher. Im Kantaki-Zyklus, zu dem "Feuerstürme" gehört, sind bereits die Romane "Diamant", "Der Metamorph" sowie "Der Zeitkrieg" erschienen. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor und Übersetzer in Norditalien.
Terry Pratchett:
Terry Pratchett, geboren 1948, ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 45 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 34 Sprachen übersetzt. Auf seinen Lesereisen füllt er spielend ganze Hallen, denn seine Fans können gar nicht genug von dem Mann mit dem hintersinnigen Humor bekommen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire, wo er dieses Jahr seine eigenen Gewürzgurken anbaut.

Autorenportrait

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
Paul Kidby las 1993 seinen ersten Scheibenwelt-Roman und widmet seitdem sein künstlerisches Schaffen fast ausschließlich den Orten und Bewohnern dieser Scheibe, denn: "Es ist eine große Welt, und es gibt viel zu tun." Neben den Buchcovern und Grußkarten illustrierte er auch die Scheibenwelt-Kalender und "Nanny Oggs Kochbuch". Ein erster Band mit Kunst aus der Scheibenwelt ist in Deutschland unter dem Titel "Das Scheibenwelt-Album" erschienen, gefolgt von "Wahre Helden", einem Scheibenwelt-Roman, den Kidbys meisterhafte Illustrationen zu einem wahren Sammlerstück machen.

Autorenportrait

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
Paul Kidby las 1993 seinen ersten Scheibenwelt-Roman und widmet seitdem sein künstlerisches Schaffen fast ausschließlich den Orten und Bewohnern dieser Scheibe, denn: "Es ist eine große Welt, und es gibt viel zu tun." Neben den Buchcovern und Grußkarten illustrierte er auch die Scheibenwelt-Kalender und "Nanny Oggs Kochbuch". Ein erster Band mit Kunst aus der Scheibenwelt ist in Deutschland unter dem Titel "Das Scheibenwelt-Album" erschienen, gefolgt von "Wahre Helden", einem Scheibenwelt-Roman, den Kidbys meisterhafte Illustrationen zu einem wahren Sammlerstück machen.

Autorenportrait

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 65 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.
Paul Kidby las 1993 seinen ersten Scheibenwelt-Roman und widmet seitdem sein künstlerisches Schaffen fast ausschließlich den Orten und Bewohnern dieser Scheibe, denn: "Es ist eine große Welt, und es gibt viel zu tun." Neben den Buchcovern und Grußkarten illustrierte er auch die Scheibenwelt-Kalender und "Nanny Oggs Kochbuch". Ein erster Band mit Kunst aus der Scheibenwelt ist in Deutschland unter dem Titel "Das Scheibenwelt-Album" erschienen, gefolgt von "Wahre Helden", einem Scheibenwelt-Roman, den Kidbys meisterhafte Illustrationen zu einem wahren Sammlerstück machen.

Bewertung unserer Kunden zu Wahre Helden. Scheibenwelt, Band 27

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50

10.11.2011

„Wundervoll!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Zu meiner großen Freude wurde mir dieses Buch geschenkt! Nachdem ich alle anderen Bücher von Terry Pratchett verschlungen habe, fehlte nur noch dieses auf meiner Liste. Obwohl Cohen der Barbar nicht zu meinen ausdrücklichen Scheibenwelt-Lieblingen gehört, fand ich die Handlung spannend und amüsant. Besonders begeisterten mich jedoch die Illustrationen und ich war überrascht, das ich bei jeder dargestellten, mir schon aus den anderen Büchern bekannten Person dachte: "Ja, so sieht er aus!"

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50

20.10.2010

„Nicht nur zum lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dies ist kein kleines Buch von Terry Pratchett sondern ein größerer Bildband. Hier wird die Geschichte vom beliebten Zauberer Rincewind erzählt, wie er sich mal wieder unbeabsichtigt aufmacht, die Welt zu retten. Das ganze Buch ist voll mit Illustration von Paul Kidby und bereitet dem Leser beim Schmökern des Romans noch ein zusätzliches Seherlebnis. Ein muss für Scheibenweltfans.

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50

04.12.2009

„Ein Abenteuer in Bildbandformat”

von Anne Süßkraut aus Chemnitz-Röhrsdorf
"Wahre Helden" von Terry Pratchett ist diesmal auch ein echter Augenschmaus.
Cohen der Barbar und seine Freunde wollen den Göttern das Feuer wiederbringen und sie dabei gleich noch in die Luft jagen. Da um den Berg der Götter aber ein großes magisches Feld liegt, würde diese Explosion die ganze Scheibenwelt zerstören.
Um das zu verhindern machen sich Hauptmann Karotte, Leonard von Quirm und natürlich Rincewind auf den Weg das Unheil zu verhindern. Dabei nehmen sie einen etwas ungewöhnlichen Weg, nämlich über den Rand der Scheibenwelt.
Dieses Buch bietet wie immer eine sehr spannende und auch lustige Geschichte über die Scheibenwelt. Da es komplett illustriert ist, kommen auch die Augen nicht zu kurz. Also nicht nur lesen, sondern auch Zeit nehmen zum betrachten.

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40

22.05.2005

„Echt gut.”

von Jan Bottenbruch aus Lippstadt
Gute Geschichte, liebenswerte Charaktere, passende Illustrationen. Leserherz, was willst du mehr?

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