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Verblendung. Millenium Trilogie, Band 1

Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

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AutorStieg Larsson

Untertitel Roman. Ausgezeichnet mit dem Skandinavischen Krimipreis 2005 und dem Galaxy British Book Award, Kategorie Crime Thriller of the Year 2009

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-453-01181-3
  • ISBN-139783453011816
  • Verlag Heyne
  • ReiheMillenium Trilogie
  • ÜbersetzerWibke Kuhn
  • Einbandartgebunden
  • Seiten687
  • Veröffentlicht01.03.2006
  • GenreRoman
  • Gewicht925g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelMän Som Hatar Kvinnor (Millennium 1)

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  • Knut Krüger
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Rezensionen der Redaktion zu Verblendung. Millenium Trilogie, Band...

»Stieg Larsson verquickt raffiniert die Erzählstränge, dass man der Auflösung förmlich entgegenfiebert.« TV Spielfilm

»Es gibt Momente, da glitzert es auf dem Grund des reißenden Stroms von Thrillern im Kies. Larssons Buch ist ein Goldklumpen der Zweikiloklasse.« Södra Dalarnes Tidning

Autorenportrait zu Verblendung. Millenium Trilogie, Band...

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

Portrait

Stieg Larsson:
Stieg Larsson, der am 15.August 1954 in Skelleftehamn als Sohn zweier noch sehr junger Eltern zur Welt kam, war Autor, Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. Bis er acht Jahre alt war wuchs Stieg Larsson in Nordschweden in armen Verhältnissen bei seinen Großeltern auf, die beide große Krimifans waren. Schon früh bekam er eine Schreibmaschine geschenkt, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Autor legte. In den 80ern arbeitete er als Journalist und Anti-Faschismus-Experte, der auch mit Scotland Yard kooperierte. Wegen seiner Sachbücher die er vor seinen Romanen veröffentlichte, erhielt er Morddrohungen. Trotzdem lies er sich vom Kampf gegen Ungerechtigkeit und Rechtsextremismus nicht abbringen. Inspiriert von den Lieblingsautoren seiner Großeltern, die eine 10-teilige Krimireihe geschrieben hatten, wollte auch Larsson eine 10-teilige Serie schreiben. Seine "Workaholic-Mentalität" ließ ihn tagsüber an den Recherchen gegen Rechtsextremismus arbeiteten und nachts an seinen Romanen weiterschreiben. Der Lebenswandel von Stieg Larsson war, so wie das seines Alter Egos Mikael Blomkwist, eher ungesund. Die Folge war ein Herzinfarkt, der der Grund für den Tod von Stieg Larsson am 9. November 2004 war. Erst nach seinem Tod wurden seine Werke richtig berühmt, 2006 erhielt er für "Verblendung" den Skandinavischen Krimipreis und die Verfilmung 2009 trat noch größere Begeisterungsstürme los.

Meinung der Redaktion

Larsson ist allein aufgrund seiner Biografie, brillant, spannungsreich und aufregend. Seine Romane und die Verfilmungen zeigen Gesellschaftskritik, kleine Anspielungen schwedischer Klassiker und bewegen. Fesselnd, aufregend, bietet Suchtpotenzial bis zur letzten Seite oder Minute...

Autorenportrait

Stieg Larsson, 1954 in Umeå, Schweden, geboren, war Journalist und Herausgeber des Magazins EXPO. 2004 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als einer der weltweit führenden Experten für Rechtsextremismus und Neonazismus. 2006 wurde er postum

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12

40

06.02.2012

„Spnnend, packender Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden
der erste teil der Millenium Trilogie, brilliert durch seine schlichtheit und konzentriert sich auf das leben und den Fall in den Lisbet einbezogen wird. harte Szenen werden detailgenau beschrieben und lösen eine Art6 abscheu aus. Als Auftakt der Trilogie ein gelungenes Werk!

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50

01.08.2011

„Teil 1 der schwedischen Krimisaga - unglaublich gut”

von GiPi
Mikael Blomkvist, Journalist, und Lisbeth Salander, Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma, haben noch nie voneinander gehört und lösen einen der tragischsten Serienmörderfälle der schwedischen Geschichte.

Die Geschichte beginnt mit einem ungewöhnlichem Einstieg. Unabhängig vom Prolog, der sich direkt auf die Hauptgeschichte bezieht, handeln die ersten Kapitel von einer Angelegenheit des Mikael, in welcher er in seinem Beruf des Journalismus hereingelegt worden ist. Aufgrund eines, für ihn, negativen Gerichtsbeschlusses tritt Henrik Vanger in Form seines Anwalts Dirch Frode in sein Leben, um ihm mit dem Zusammensammeln und -schreiben der Familienchronik zu beauftragen. Henrik Vanger hat sich im Vorhinein natürlich schlau gemacht, wen er da beauftragt. So kommt Lisbeth das erste Mal in Erscheinung. Lisbeth wird ebenso wie Mikael als zentrale Hauptfigur herausgestellt und auch Erlebnisse und Begründungen, warum sie so sind, wie sie sind, dem Erzähler berichtet. Lisbeth ist eine der Besten, wenn es darum geht, Informationen über einen Menschen und sein Leben herauszufinden - denn sie ist Hackerin mit einem fotografischen Gedächtnis. So kommt es, dass Mikael herausfindet, von wem bzw. deren Verfasserin Henrik Vanger den Bericht bekommen hat. Mikael beaufragt Lisbeth, ihm bei der Suche auf den Details zur Erstellung der Familienchronik der Familie Vanger zu unterstützen. So kommt es, dass die beiden sich immer mehr und weiter in Angelegenheit verstricken und sich selber auch näher kommen - bis sich Lisbeth verliebt.

Lisbeths Hintergrund wird genauso erläutert, wie der von Mikael, wobei die Geschichte von Lisbeth so mitreißt, dass man unbedingt wissen möchte, wie es ihr weiterhin ergeht und der zweite Teil damit nahezu zur Pflichtlektüre wird.

Es bestehen insgesamt 4 Handlungsstränge, die zu Beginn alle eigenständig sind und sich nicht begegnen. Mit der Zeit jedoch verstricken sich diese 4 einzelnen immer mehr, bis es immer kurioser wird und die Auflösung vor Spannung nur so frohlockt. Mit Klärung des ein oder anderen Stranges lösen sich die anderen ebenfalls weiter auf.

Es besteht eine neutrale Erzählperson, die zwar alle Seiten und Varianten beschreibt, bei der man aber nicht den Eindruck hat, dass diese im Vorhinein alles weiß. Die Geschichte entwickelt sich mit ihr weiter und der Leser wird während des Buches über alle Fragen der beschriebenen Handlungen hinaus aufgeklärt. Die ein oder andere Frage bleibt jedoch - für die Spannung - gerade, welche die Beziehungen und Erlebnisse der beiden Hauptfiguren Lisbeth und Mikael betreffen, bestehen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Diana Gabaldon, Simon Beckett, Stieg Larsson

40

19.07.2011

„Schweden ruft!”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Verblendung" bietet eine lang erwartete Abwechslung zu den sonst so düsteren Kommissaren Skandinaviens, denn mit Blomkvist und Salander treten zwei sehr interessante Charaktere auf die Bildfläche, denen man gerne beim Lösen des Rätsels um die Familie Vanger beisteht.
Leider war das erste Drittel des Buches nicht sehr spannend und widmet sich nur der Einführung der Charaktere und deren Hintergründe, jedoch ist es gut geschrieben und man wird absolut entschädigt durch die letzten beiden Drittel, denn in denen entfaltet sich eine äußerst spannende Geschichte und bis zum Schluss deutet nichts auf den wirklichen Täter hin bzw. entfalten sich erst da die wirklichen Ausmaße der Handlung.
Macht sehr neugierig aus Band 2 und wie es weitergeht rund um Mikael und Lisbeth!

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20

20.10.2010

„Solide Unterhaltung”

von leser61
Den Hype um Stieg Larssons Romantrilogie kann ich bis jetzt noch nicht ganz nachvollziehen, liegt wohl daran, dass der Autor bereits verstorben ist. Dennoch: "Verblendung" ist solide Unterhaltung, flott geschrieben (aber mit Abstand kein Henning Mankell-Format) und präsentiert ein interessantes Ermittlerduo, vor allem der Charakter der Lisbeth Salander fasziniert und macht neugierig auf Teil 2. Insgesamt aber kein spektakulärer "Fall", dennoch bleibt man dran und will auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht. Zum echten Genre-Highlight fehlt allerdings noch etwas die erzählerische Klasse. Manche Wendungen des Plots sind doch ein wenig einfach geraten. Dennoch werde ich dranbleiben und auch die Fortsetzung lesen....

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20

08.07.2010

„Erst spannend, dann enttäuschend.”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dornach
Anfangs wirklich sehr spannend und mitreissend, legte das Buch nur ungern zur Seite!


Hauptsächliche Teile der Lösung des Rätsels schienen aber bereits etwa in der Mitte des Buches recht durchsichtig. Ich las in der Hoffnung weiter, noch eine Überraschung zu erleben, aber dem war leider nicht so. Die zweite Hälfte wird dem auf unheimliche Art spannenden Anfang nicht gerecht.


Interessant beschrieben sind die Figuren, allen voran die der - möglicherweise von "La Famme Nikita" inspirierten - Lisberg Salander.


Der Autor beschreibt aber an vielen Stellen, bei denen ich mich mehr in den Ort hineinversetzen möchte, sehr oberflächlich und lässt diesbezüglich über weite Strecken jegliche Liebe zum Detail vermissen.


Erst so mitreissend, dann irgendwie ungeschickt. Schade.



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20

02.06.2010

„Weniger wäre mehr...”

von Sandra
...die Geschichte ist spannend, der Leser wird schön geführt und eingeladen, mitzudenken, was selten genug vorkommt. Insgesamt eine leichte, sehr unterhaltsame Lektüre, die nicht den Anspruch hat, in die Geschichte einzugehen, das ist in Ordnung so.

Einen Stern mehr für 200 oder auch 300 Seiten weniger - schliesslich soll Unterhaltungsliteratur nicht anstrengend sein, sondern unterhaltend...

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

30.05.2010

„ein grundsolides Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Dieses Buch ist grundsolide und hat ein stark verzweigtes Spannungsnetz und man kann leicht die Orientierung verlieren, um was es gerade geht. Etwas stört mich an dem Buch: Es gibt viele Phasen in denen nur rumgelabert wird und man fragt, ob das gerade sein muss. Der Film ist aber 1:1 wie das Buch und spitzenmäßig.

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50

24.08.2009

„super spannend!”

von Tikva aus Eislingen
Diese Lektüre wird auf dem Titel des Buches als Roman bezeichnet, aber meiner Meinung nach ist es ein Krimi erster Klasse!

Auch wenn es zunächst vielleicht erst gar nicht so zu spüren ist, aber es ist von Anfang an eine gewisse Spannung da, die immer mehr zunimmt und in einem donnernden Feuerwerk endet.
Zwischendurch lässt der Autor immer wieder am Ende eines Kapitels eine Bombe platzen, ein kleiner Spannungs-Höhepunkt, sodass man sofort weiterlesen muss. Genial!

Es dauert zwar wirklich lange, bis der Autor zum eigentlichen Thema kommt, aber das tut der Handlung meiner Ansicht nach keinen Abbruch. Die ganze Vorgeschichte, sowie die privaten Einblicke in das Leben der Protagonisten, sind so gut beschrieben, dass man das Buch nicht zur Seite legen kann.
Nur einmal in der ganzen Vorgeschichte gab es eine Sache, die mich fast dazu brachte, das Buch wegzulegen. Ich konnte erst nicht mit diesem Handeln klar kommen. Wenn Menschen ihre Macht so missbrauchen, wie es in dieser Situation der Fall ist, dann tobe ich vor Wut und könnte gleichzeitig heulen, weil ich nichts dagegen tun kann.

Als es dann endlich um das eigentliche Thema geht, legt der Autor nochmal einen Zahn zu und schreibt noch spannender!

"Verblendung" liest sich einfach toll! Es ist interessant, anschaulich, und trotz seitenweiser Themenbeschreibung wird es nie langweilig. In jeder Situation kann der Autor eine nicht erwartete Spannung einfädeln. Einfach genial!

Die Kapitel sind größtenteils sehr lang, aber mit zig Absätzen versehen. Mich störte es in keinster Weise.
Was etwas störend war, zumindest empfand ich das so, waren die englischen Schlagworte, die immer wieder eingeflochten wurden. Besonders wenn Mikael Blomkvist in seinem Element als Journalist tätig war.

Fazit:
Der Krimi hat mich so sehr gefesselt, das ich wirklich alles um mich rum vergaß, auch die Brötchen im Ofen...
Die anderen zwei Bücher von dem leider verstorbenen Autor werde ich mir auf jeden Fall zulegen!
5 fette Sterne mit nem Extrasternchen

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50

12.08.2009

„Auftakt einer spannenden Trilogie”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Einer der besten Krimis, den ich bisher gelesen habe! Geschickt schafft es Larsson die unterschiedlichen Handlungsstränge zu verknüpfen und uns mit auf eine Reise in die dunkle Vergangenheit Schwedens zu nehmen. Mikael Blomkvist, ein bekannter Enthüllungsjournalist, soll einem schwerreichen Industriemagnaten einen letzten Wunsch erfüllen: Vor Jahren verschwand seine Lieblingsnichte und alle möglichen Suchaktionen waren nicht vom Erfolg gekrönt. Vor seinem Lebensende will der Industriemagnat mit Mikael Blomkvist einen letzten Versuch starten. Und Mikael findet etwas... Wie gesagt, ein Buch über Schwedens dunkle Geschichte, Familiengeheimnisse und aktuelle Verbrechensmuster! Hier spürt man ausserdem ganz deutlich, dass Larsson nah am Puls der Zeit war. Und: interessante Hauptfiguren!


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50

03.08.2009

„Millenium-Trilogie! Ein Meisterwerk!”

von Cornelia Meißner aus Adelsdorf
Bevor ich das Buch in die Hand nahm, hatte ich etwas Bedenken, ob es auch spannend und abwechslungsreich geschrieben wäre, da es doch 688 Seiten umfasste, aber meine Bedenken konnte der Autor mühelos zerstreuen!

Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt! Auch wenn zuerst die Protagonisten und das gesamte Umfeld ausführlich erklärt und beschrieben wurde, so war das Lesen nie langweilig!
Wahrscheinlich ist der Anfang von „Verblendung“ etwas ausführlicher ausgefallen, da es ja der erste Teil einer Trilogie ist.
Es hat zwar achtzehn Kapitel gedauert, bis die Protagonisten sich trafen und zusammen arbeiteten, aber dann wurde es teilweise richtig rasant und so spannend, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte.
Gut, es gab ein oder zwei Vorkommnisse, da musste ich schlucken und eine „Zwangspause“ einlegen, aber irgendwie hat alles so sein „müssen“ und auch im Zusammenhang einen Sinn ergeben.

Das Buch las sich flüssig und spannend.
Es war insgesamt in Abschnitte unterteilt, wo der Autor jeden Abschnitt so enden ließ, dass man praktisch „gezwungen“ war, weiterzulesen.
Die Kapitel waren zeitweise etwas lang, der Text dafür gut in Absätze unterteilt!

Ich bin froh, die anderen beiden Romane/Krimis von Stieg Larsson auch zu besitzen, sodass es sicher nicht lange dauern wird, bis ich den zweiten Teil „Verdammnis“ der Trilogie auch lese.

Millenium-Trilogie: Verblendung – Verdammnis – Vergebung

Für „Verblendung“ gebe ich fünf Sterne!

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50

29.07.2009

„Einfach genial”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe Band eins in wenigen Tagen durchgelesen. Wirklich jede Minute weitergelesen, die ich Zeit hatte. Ich konnte einfach nicht aufhören. Deshalb kamen auch Band 2 und 3 direkt hinterher! Ich hätte sooo gerne noch sooo viel mehr davon! :-(

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40

11.04.2009

„genialer Autor”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Eine Familiengeschichte, die einen nicht mehr loslässt
Was geschah mit Harriet Vanger? Während eines Familientreffens spurlos verschwunden, bleibt ihr Schicksal jahrzehntelang ungeklärt. Bis der Journalist Mikael Blomkvist und die Ermittlerin Lisbeth Salander recherchieren. Was sie zutage fördern, lässt alle Beteiligten wünschen, sie hätten sich nie mit diesem Fall beschäftigt.
An seinem 82. Geburtstag erhält der einflussreiche Industrielle Henrik Vanger per Post anonym ein Geschenk. Das Paket enthält eine gepresste Blüte hinter Glas, genau wie in den 43 Jahren zuvor. Vangers Lieblingsnichte Harriet hatte ihm 1958 zum ersten Mal dieses Geschenk gemacht, doch dann verschwand sie spurlos. Ihr Leichnam wurde nie gefunden.
In einer letzten Anstrengung beschließt Vanger herauszufinden, was dem geliebten Mädchen tatsächlich zustieß. Er engagiert den Journalisten Mikael Blomkvist, der, getarnt als Biograf, bald auf erste Spuren stößt. Unterstützt wird er von der jungen Ermittlerin Lisbeth Salander, einem virtuosen Computergenie mit messerscharfem Verstand. Je tiefer Blomkvist und Salander in der Vangerschen Familiengeschichte graben, desto grauenvoller sind ihre Enthüllungen.

Ein absolut fesselnder Roman, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Spannung bis zum letzten Wort.
Nach Beendigung bin ich gleich losgezogen und habe mir Band 2 gekauft.
Stieg Larsson ist ein genialer Autor.
Schade, das er vor seinem Tod nur diese 3 Romane um Michael Blomquist geschrieben hat.

Reihenfolge der Bücher

1 Verblendung
2 Verdammnis
3 Vergebung

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

25.03.2009

„spannender Krimi aus Schweden”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wolfenbüttel
Stieg Larsson ist ein spannender schwedischer Krimi gelungen, der in die seelischen Abgründe seiner Protagonisten eintaucht! Er wandelt dabei auf den Spuren anderer schwedischer Autoren.

In diesem Krimi werden eigentlich zwei Fälle bearbeitet. Einmal eine Mördersuche und eine Enthüllung in der Wirtschaft.

Dabei wird nicht nur in die Niederungen der menschlichen Seele des Mörders geschaut, mit seiner ganzen Abartigkeit, sondern auch in die seiner Hauptdarsteller.

Ein wirklich spannend und fesselnder Krimi, wobei ich mich wirklich schlecht davon trennen konnte, ich mußte immer weiter lesen, bis ich wußte, wer der Täter war.

Wer sehr gut unterhalten werden möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig!!!

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50

06.09.2008

„Ich bin ge(ver)blendet!”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Ich weiß gar nicht, wo ich vor lauter Begeisterung anfangen soll. Einmal in dieses Buch abgetaucht, hat es mich nicht mehr losgelassen. Wir lernen Mikael (Kalle) Blomkvist als vertrauenswürdigen Journalisten kennen, der unter einem Vorwand in die Familiengeheimnisse der Familie Vanger eingeweiht wird. Er soll eine Biografie über die Familie schreiben, aber der eigentliche Grund soll sein, dass er das Verschwinden der damals 16jährigen Harriet aufklären soll. Bereits vor mehr als 40 Jahren war sie von einem auf den anderen Tag fort und ihr Großonkel Henrik Vanger kam nie über diesen Verlust hinweg, wurde jedes Jahr zu seinem Geburtstag durch eine Blume, die man ihm schickte daran erinnert und die Aufdeckung von Harriets Verschwinden hat ihn seitdem verfolgt.

So tauchen wir immer wieder zurück zu dem Tag, an dem sie spurlos verschwand. Die Mischung aus der Jetzt-Zeit und der Vergangenheit, zwischen vergilbten Fotos, früher jungen und heute alten Menschen, wurde von Larrson sehr plastisch geschildert. Wenn ich zwischendurch, bedingt durch ganz irdische Verpflichtungen, nicht immer mit dem Lesen hätte aufhören müssen, hätte ich das Buch wohl in einem Rutsch verschlungen. Jedesmal wenn ich eine Pause einlegen mußte, konnte ich es kaum erwarten, weiterzulesen. Blomkvist und auch seine spätere Kollegin Salander werden beim Lesen automatisch zu Freunden des Lesers, bei denen man dachte, man würde sie im Stich lassen, wenn man nicht schnell weiterliest.

Ich bin froh, dass ich "Vergebung" erst jetzt gelesen habe, wo es bereits alle 3 Bücher der Trilogie gibt, denn der zweite Teil liegt bereits hier neben mir und schreit förmlich danach, gelesen zu werden. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Erlebnisse von Mikael Blomkvist, der hohes Potential hat, eine Lieblingsfigur in meinem literarischen Leben zu werden.

Ganz nebenbei möchte ich auch einmal erwähnen, dass der Textaufbau des Buches sehr augenfreundlich ist. Manchmal ist es bei "dicken" Büchern so, dass die Schrift sehr klein gehalten ist, aber hier stimmt einfach alles. Für mich die perfekte Schriftgröße und auch der perfekte Zeilenabstand. Ein Buch, welches nicht eine Sekunde lang den Gedanken aufkommen läßt "Boah, sooooviel muss ich noch lesen?". Im Gegenteil: Je dünner das Buch am Ende wird, desto trauriger hat es mich gestimmt, dass das Ende bald erreicht ist.

Was mich zudem sehr traurig werden läßt, ist die Tatsache, dass Stieg Larsson bereits verstorben ist. Seine Bücher erleben einen solchen Ruhm, den er nun gar nicht mehr mitbekommt. Mit diesen Augen gelesen, bekommt das Buch einen weiteren melancholischen Touch, der den Zauber und die Faszination des Ganzen ausmacht.

Für mich bereits jetzt schon das Buch des Monats April 2008. Wenn die anderen beiden Teile genauso fesselnd sind (wovon ich stark ausgehe), so wird diese Trilogie einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal bekommen.

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50

14.11.2007

„Ein muss!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gera
Das Buch ist der Wahnsinn!!!! Wer Krimis liest muss Larsson im Regal stehen haben.

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50

09.11.2007

„Atembeaubend, spannend - mit anderen Worten Spitzenklasse”

von Annika
Ich muss gestehen zu Beginn war ich etwas skeptisch doch dann entpuppte sich dieser Krimi als atemberaubend und spannend, sozusagen eine richtige Achterbahnfahrt!! Die ersten 100 bis 200 Seiten waren etwas langatmig doch dann die Wende und ich konnte nicht mehr aufhören dieses Buch zu lesen mit anderen Worten ich wurde gefesselt und total in seinen Bann gezogen!!! Larsson versteht es wirklich die Spannung bis zum Ende hoch zu halten und der Story immer neue Wendungen zu geben – großartig!!
Larsson hat in diesem Buch beeindruckende Charaktere geschaffen, denn diese waren alles andere als 0815-Figuren, insbesondere die Figur von Salander Lisbeth fand ich hervorragend.

Ein tolles Leseerlebnis das ich jedem Krimi-Fan nur empfehlen kann!!!

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50

25.01.2007

„Fulminant!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich lese sehr sehr viel, am liebsten Krimis - aber sowas hab ich noch nicht gelesen! Ein Buch, für das man fast alles stehen läßt, eine tolle Geschichte, sowohl, was die Spannung betrifft, als auch, was die Menschen und die Menschlickkeit angeht. Schade, dass Stieg Larsson das nicht mehr erleben kann.

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50

24.11.2006

„Spannend Spannend Spannend”

von Ulli aus Wien
Vergessen Sie den letzten Henning Mankell!
Stig Larsson schrieb einen Krimi der Extraklasse.
Seine Figuren sind lebendig und echt.
Schweden hat einen neuen Spitzenautor.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.11.2006

„Spannend”

von Anita aus Mauthausen
Am anfang war es ein wenig fad aber es wurde dann so spannend das ich dieses Buch nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

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50

08.10.2006

„Ein Buch mit dem man gerne Nächte durchmacht!!”

von uta offelmann aus helmstedt
spannend, natürlich, aberman kommt selbst ins Grübeln und Raten. Ich war immer mal wieder versucht, schon mal die letzten Seiten zu lesen (habe ich aber gelassen).

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