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Unsichtbare Spuren. Knaur Taschenbücher,  Band 63507

Unsichtbare Spuren. Knaur Taschenbücher, Band 63507

Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Unsichtbare Spuren. Knaur Taschenbücher,...

AutorAndreas Franz

Untertitel Kriminalroman

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang23.330
  • ISBN-103-426-63507-0
  • ISBN-139783426635070
  • Verlag Droemer/Knaur
  • ReiheKnaur Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten461
  • Veröffentlicht01.09.2007
  • GenreKrimi
  • Gewicht302g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelUnsichtbare Spuren

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Kurzbeschreibung zu Unsichtbare Spuren. Knaur Taschenbücher,...

1999 tiefster Winter in Norddeutschland. Am Straßenrand steht die siebzehnjährige Sabine, die darauf wartet, als Anhalterin mitgenommen zu werden. Ein Wagen hält an. Kurz darauf ist das Mädchen tot 5 Jahre später. Wieder wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Sören Henning, Hauptkommissar bei der Kripo Kiel, wird zum Leiter einer Sonderkommission ernannt und macht im Zuge seiner Ermittlungen eine beklemmende Entdeckung: Offenbar greift sich der Mörder wahllos seine Opfer heraus. Ein Täter, der nach dem Zufallsprinzip mordet? Da passiert ein neuer Mord und Henning erhält eine Nachricht, die offenbar vom Mörder stammt. Der Kommissar ist selbst ins Visier des Serienkillers geraten ...

Autorenportrait zu Unsichtbare Spuren. Knaur Taschenbücher,...

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Autorenportrait

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

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50

11.04.2012

„Band 1”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Inhalt:
Sören Henning, Kommissar bei der Kripo Kiel, ist ein Besessener, der sich in seine Arbeit stürzt. Darüber ist seine Ehe zerbrochen. Der Grund: Vor fünf Jahren hat er einen Unschuldigen, den er des Mordes bezichtigte, hinter Gitter gebracht, der sich daraufhin umbrachte. Seitdem recherchiert Hennig, um den wahren Mörder zu finden. Als wieder ein Mord geschieht, glaubt er, dass es sich um denselben Täter handelt. Der Profiler des Teams hält dies für weit hergeholt: Einen Mörder, der nur nach dem "Zufallsprinzip" handelt, gibt es nicht! Doch Henning bleibt hartnäckig. Besonders als er selbst in das Visier des Mörders gerät ...

Wieder ein megaspannender Krimi aus der Feder von Andreas Franz. Hier werden menschliche Abgründe offenbart, die nur schwer zu verdauen sind, aber leider wohl auch im wahren Leben vorkommen. Auch das Privatleben von Sören Henning und Lisa Santos ist sehr interressant und macht eine spannende Entwicklung durch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Zu Andreas Franz kann ich nur sagen:"Ein begnadeter Krimi-Autor."
Er schreibt derart bildlich, das man sowohl die agierenden Personen, als auch die Schauplätze vor sich zu sehen meint.
Auch dieser Krimi ist wieder super recherchiert (was die Polizeiarbeit angeht) und mehr als interressant.

Reihenfolge der Henning/Santos-Reihe:

1. Unsichtbare Spuren
2. Spiel der Teufel
3. Eisige Nähe

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.02.2011

„Spannend”

von Tine Schweizer
Nach dem Beendigen des Buches habe ich erst einmal wieder tief Luft geholt. Denn diese ist mir sehr schnell weggeblieben. Ein Kriminalroman, der einem im wahrsten Sinne des Wortes den Atem raubt. Eine dichte und düstere Atmosphäre tut sich gleich zum Anfang auf. Die Beklemmungen wachsen immer mehr.



Der Plot war gut durchdacht und recherchiert. Alles ist passend aufeinander abgestimmt.

Mit „Unsichtbare Spuren“ habe ich das 3. Ermittlerpaar Sören Henning und Lisa Santos kennen gelernt. Zwei Menschen mit Fehlern, wie sie jeder hat. Das alleine macht sie sehr sympathisch. Wir lernen nicht nur die Seite der „guten“ kennen, sondern bekommen einen genauen Einblick in die Psyche und Denkweise des Mörders.

Andreas Franz versteht es mit ganz profanen Dialoge, wie einer Schilderung der Zubereitung eines Essens, dem ganzen einen ganz normalen Anschein zu erwecken. Seltsamerweise lockert dies auch gerade noch alles etwas auf.

Er bedient sehr vielen Klischees, wie man sie kennt und beschreibt sie auf den Punkt genau. Die Schilderungen der Morde sind kurz und knapp, aber sehr eindringlich und düster. Alles in allem spricht es für eine sehr gute psychologische Beobachtungsgabe der Menschen. Den leider kann man nicht leugnen, das es solche Serienmörder überall geben kann. Ein Roman, der die Tiefen der Menschlichen Seele aufzeigt.

Obwohl ich teilweise Beklemmungen bekam über das Böse dieser Welt, konnte ich einfach nicht aufhören. Er hat mich in seinen Bann gezogen und lässt mich nicht mehr los. Dieser Krimi hat mir besser gefallen, als der erste Durant. Allerdings liegen hier dazwischen auch 10 Jahre, in dem sich der Autor mit seinem Schreibstil weiterentwickelt hatte.

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50

26.09.2010

„Hochspannung!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wennigsen (Deister)
Dieses Buch ist aus meiner Sicht das Beste, was Andreas Franz geschrieben hat. Es ist sicherlich krank, aber auch eben sehr real, da man ja weiss, dass es mehrere Serientäter gab und leider auch immer wieder geben wird. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Der Kindersammler

50

18.04.2010

„Zufall?”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Nicht nur für Andreas Franz ist dieser Krimi der erste der 'Kieler Reihe', sondern auch für mich. Und das erste Treffen zwischen Sören Henning, Lisa Santos und mir war genauso, wie ich es mir von Herrn Franz erhofft habe, denn von den Krimis aus seiner Durant-Reihe war ich eh schon begeistert. Meiner Meinung nach sollten alle Krimis von ihm mit dem Satz beginnen 'Ziehen Sie Ihren Telefonstecker raus, stellen Sie die Türklingel ab und lassen Sie sich ein paar Stunden von Andreas Franz in die Abgründe der menschlichen Psyche ziehen!'

Das Buch beginnt mit dem Mord an einer Schülerin, die gerade von einem langen Auslandsaufenthalt zurückkehrte, in ihrem Zuhause aber nie ankam. Von Anfang an weiß der Leser, wer der Mörder ist und welche ekelhaften und grausamen Morde er verübt. Der Täter nennt sich 'Butcher' (Metzger) und dieser Name steht ihm gut zu Gesicht. Zumindest beschreibt es die Morde, die er begeht, sehr bildhaft.

Henning und Santos werden mit dem Fall beauftragt und als Butcher eines Tages selber Kontakt zu Henning aufnimmt, wird allen klar, dass der Mörder die Polizisten auf einen Weg führen möchte, auf den sie ohne weiteres nicht gekommen wären. Eine Schnitzeljagd beginnt und nach und nach fügen sich alle kleinen Puzzleteilchen zu einem Gesamtbildnis zusammen.

Wie bereits in den Durant-Fällen war es bei mir so, dass ich von der ersten Seite an gefesselt von der Story war und hineingezogen wurde, als würde ich mich in einem Strudel befinden. Selbst am Ende überschlagen sich die Ereignisse und die Geschichte ist wirklich bis zur letzten Seite spannend. Zudem ist es erschreckend, einen Serienmörder auf seinen Morden zu begleiten und zu sehen, dass er im 'wahren Leben' ein scheinbar treusorgender Familienvater ist. Nicht selten ertappt man sich dabei, an die Menschen im eigenen Umfeld zu denken und sich zu fragen 'Ob die wohl auch...?'

Die Geschichte von Butcher ist in meinen Augen sehr gut recherchiert und zeugt auch von sehr viel Wissen in psychologischen Bereich. Natürlich gibt es nie eine Entschuldigung für Morde und dennoch wird der Leser sich ab und zu dabei ertappen, dass er ein wenig Verständnis für den Täter hat, auch wenn man seine Taten natürlich nicht gut heißen kann. Ob man nun will oder nicht. Man wird sich in dieser Story irgendwie 'zuhause' fühlen und genau das ist es, was für mich die Bücher von Andreas Franz ausmachen. Ich fühle mich immer direkt von der ersten Seite an darin gut aufgehoben, was meinen Drang zu spannenden Büchern angeht.

Nun freue ich mich schon auf die beiden weiteren Teil ('Spiel der Teufel' und 'Eisige Nähe'), die bereits in meinem Stapel ungelesener Bücher auf mich warten. Ich empfehle übrigens, die Bücher der Kieler Reihe in genau dieser Reihenfolge zu lesen, denn das Leben von Henning und Santos geht anscheinend in jedem Buch ja chronologisch weiter, während die einzelnen Fälle in den Büchern in sich abgeschlossen sind.

Wieder einmal ein sehr guter Andreas-Franz-Krimi! Chapeau!

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30

15.04.2010

„Mord an Anhalterinnen”

von Bellexr aus Mainz
1999: Eine Anhalterin wird ermordet aufgefunden. Alle Indizien, die Kommissar Sören Henning und seine Kollegin Lisa Santos ermitteln, deuten eindeutig daraufhin, dass Georg Nissen der Mörder ist. Schnell ist das Verfahren abgeschlossen und der vermeintliche Mörder verurteilt. Schon kurz danach begeht Georg Nissen im Gefängnis Selbstmord und hinterlässt einen Abschiedsbrief, in dem er seine Unschuld beteuert. Sören Henning ist hierüber so betroffen, dass er sich immer mehr in sich selbst zurückzieht und seine Ehe daran in die Brüche geht.

2004: Wieder ist eine Anhalterin ermordet worden und alle Indizien deuten darauf hin, dass es sich um denselben Mörder wie 1999 handelt. Lisa Santos schafft es auf Umwegen, Sören Henning aus seiner Lethargie zu reißen und ihn soweit zu bringen, dass er den Fall übernimmt. Die Soko Phantom wird ins Leben gerufen. Schnell stellen sie fest, dass noch viel mehr Morde auf das Konto des Phantoms zu gehen scheinen. Ein spannendes "Katz-und-Maus-Spiel" beginnt.

Andreas Franz hat seinen Krimi auf zwei Erzählsträngen aufgebaut. Zum einen berichtet er über die Ermittlungen von Lisa und Sören, in einem Zweiten wird die Geschichte des Mörders erzählt, welcher von den Ermittlern schnell als das Phantom bezeichnet wird. Die beiden Geschichten sind sehr geschickt miteinander verwoben und enden meist so, dass der Leser neugierig weiterliest.

Die Charaktere von Lisa und Sören sind sehr detailgenau und lebendig beschrieben. Die Melancholie, Wut und Zerrissenheit von Sören Henning am Anfang des Buches ist fast greifbar und glaubwürdig beschrieben, wie auch seine spätere Besessenheit, den Fall unbedingt zu lösen. Lisa Santos wird als sehr sympathische, dickköpfige und selbstbewusste Frau dargestellt, mit der man sich sofort verbunden fühlt. Auch interessant ist, dass A. Franz dem Leser einen Einblick in das Privatleben der beiden Ermittler gibt, was in keiner Weise langatmig wird und geschickt in die Geschichte mit eingearbeitet ist. Der Charakter des Serienmörders ist sehr vielschichtig angelegt und absolut überzeugend beschrieben und auch alle anderen Personen des Buches sind gut charakterisiert, sodass der Wiedererkennungswert hoch ist.

Auch wenn die hier erzählte Geschichte an sich doch recht unglaubwürdig wirkt, ist sie spannend umgesetzt. Bei diesem Krimi weiß der Leser bereits nach wenigen Seiten, wer der Mörder ist, auch seine Beweggründe sind ihm schnell klar. Jedoch ist es interesant zu lesen, wie die Ermittlungen voranschreiten und sich Lisa und Sören immer mehr dem Umfeld des Mörders nähern. Die Spannung baut sich sehr schnell auf und das Ende ist rasant geschrieben, sodass während des Lesens keine Längen entstehen. Durch seinen flüssigen, leichten Schreibstil macht es Andreas Franz dem Leser auch nicht schwer, dass Buch mehr oder weniger in einem Rutsch durchzulesen.

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40

02.03.2008

„Zu viele Tote”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Das Buch ist spannend, OK. Was mich stört, ist die Tatsache, dass es zu viele Tote gibt. Normalerweise schreibt Franz bodenständige Krimis, hier wollte er wohl mal die amerikanische Variante nach Deutschland holen, leider nicht wirklich gelungen.

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

28.12.2007

„Die Gedanken eines Kranken”

von fictionela
Man sieht in Abgründe und wiederum Hoffnung auf der Seite der Ermittler.
Ich habe einige Bücher von Andreas Franz aber leider nicht alle. Jedoch dieser Kriminalroman ist wieder hervorragend geschrieben! Meine absolute Hochachtung! Spannung bis zur letzten Seite!
Solch ein guter Autor verwöhnt seine Leser, mit seiner Gabe!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Jung, blond, tot - Teuflisches Versprechen - Tödliches Lachen - Das Todeskreuz

50

08.12.2007

„Bestens!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lehrte
Habe lange nicht mehr so ein spannendes Buch gelesen!
Kann ich nur weiterempfehlen!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Todeskreuz von Andreas Franz

50

27.11.2007

„Toll geschrieben, sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Newport, NC
Ein tolles spannendes Buch mit vielen interessanten "normalen" Charakteren.
Kann man nur empfehlen

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Das Todeskreuz Das achte Opfer Das Syndikat der Spinne

50

27.10.2007

„sehr spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ratingen
Das Buch kann man nur empfehlen

0 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

04.10.2007

„Spannung pur”

von Elke Groschke
Ich habe dieses Buch geradzu verschlungen. Es ist spannend bis zur letzten Seite. Spannung pur kann ich nur sagen.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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