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Unser allerbestes Jahr

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010, Kategorie Preis der Jugendlichen

buch
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Artikeldetails zu Unser allerbestes Jahr

AutorDavid Gilmour

Untertitel Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010, Kategorie Preis der Jugendlichen

Abbildungsvermerk 21 cm

  • ISBN-103-10-027819-4
  • ISBN-139783100278197
  • Verlag S. Fischer Verlag
  • ÜbersetzerAdelheid Zöfel
  • Einbandartgebunden
  • Seiten253
  • Veröffentlicht31.07.2009
  • Gewicht410g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Film Club

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Leseprobe aus Unser allerbestes Jahr

Rezensionen der Redaktion zu Unser allerbestes Jahr

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Ach, was wäre es schön, solch einen Vater gehabt zu haben, der einem das Leben durch die Aussagekraft von Filmen vermittelt. Das Buch gibt einem darüber hinaus eine gefühlvolle Wärme beim Lesen, es ist klug und hinterfragend. Und man lernt nebenbei viel über so einige Filmklassiker. Das Buch ist eine Therapie für manch Unglück in der Welt, es hilft Dinge anders zu sehen. "Unser allerbestes Jahr" ist allerbeste Unterhaltung!

Kurzbeschreibung zu Unser allerbestes Jahr

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu "Basic Instinct". Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Fehler, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen und gelungene Beziehungen und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.
"Hätte jeder Sohn einen Vater wie David Gilmour, dann wäre Ödipus eine vergessene Legende und Vatertag ein internationales Filmfestival!" (Seattle Times)

Beschreibung der Redaktion zu Unser allerbestes Jahr

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu »Basic Instinct«. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Fehler, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.

Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

Portrait

David Gilmour:
David Gilmour, Jg. 1949, lebt in Toronto, Kanada, und ist Buchautor, Fernsehmoderator, Journalist und Filmkritiker. Er wurde mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten Governor General's Award.

Bewertung unserer Kunden zu Unser allerbestes Jahr

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50

09.07.2011

„"Unser allerbestes Jahr"”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
David ist schockiert: Sein Teenager-Sohn verkündet ihm, dass er ganz ernsthaft keine Lust mehr hat, in die Schule zu gehen. David überlegt lange herum und beschließt eine ungewöhnliche Maßnahme: Vater und Sohn schauen sich jede Woche drei Filme, Hitchcock, Tarantino, Truffaut, "Scarface", "Basic Instinct", "Fahrraddiebe", alles mögliche, bunt durchmischt. Doch die Filme sind nur der Ausgangspunkt für tiefgreifende Vater-Sohn-Gespräche über das Leben.

Ein schönes Buch über die besondere Beziehung zwischen Vätern und Söhnen. Besonders geeignet (wie überraschend) für Väter, Söhne und Filmfreunde.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.06.2011

„Ein anrührendes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.David ist mit seiner Rolle als Vater eines pubertierenden Jungen etwas überfordert.Er versucht verzweifelt einen Weg zu ihm zu finden.Seine Idee,mit seinem Sohn Klassiker der Filmgeschichte zu schauen und so auf dem Sofa ins Reden zu kommen ist super.Es ist rührend,humorvoll und so lebensnah.Ein Geschenk für jeden,der es liest.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.01.2011

„Allerbeste Unterhaltung!”

von Christina Boersch aus Freiburg im Breisgau
Davids Sohn Jesse ist ein typischer Teenager mitten in der Pubertät. Alles ist spannender als die nervende Schule – allem voran: Die Mädchen in seinem Alter.
Doch da kommt von David selbst die Idee, dass Jesse nicht mehr zur Schule gehen muss, allerdings nur unter einer Bedingung: Jesse muss mit ihm Filme anschauen, mindestens drei pro Woche und David sucht diese aus. Jesse lässt sich auf dieses Experiment ein und die beiden kommen sich durch die Filme wieder näher und vorallem ins Gespräch. Ganz nebenbei lernt Jesse auch noch einiges über Filme, Schnitte und Regisseure.

Für Filmfans, für Filmmuffel, für Söhne, für Väter, für Mütter, für Schwestern, für Tanten, für Onkel und und und… dieses Buch ist wirklich für jeden zu empfehlen. David Gilmour erzählt mit einer solchen Leichtigkeit und Freude aus seinem Leben und aus dem Leben seines Sohnes, unglaublich schön. Für allerbeste Unterhaltung!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.06.2010

„You're so cool, you're so cool, you're so cool!”

von einer Kundin oder einem Kunden
David Gilmour erzählt von seinem Sohn Jesse, der die Schule abbricht und von da an einfach zu Hause lebt ohne sichtbare Tätigkeiten an den Tag zu legen- allerdings unter der Bedingung, dass er mit seinem Vater pro Woche drei Filme guckt. Mit den sorgfältig ausgewählten Streifen (D.Gilmour ist selber beim Fernsehen tätig und hat Film studiert, kennt sich also sehr gut damit aus) versucht er seinem Sohn eine Erziehung zu vermitteln, die er auf andere Weise nicht an sich herantragen lassen würde. Rührend ist die Art und Weise wie der Vater darum kämpft Vertrauen und Liebe nicht zu verlieren, ohne ihn dabei verwahrlosen zu lassen. Eine philosophische Mischung aus Filmgeschichte und zwischenmenschlichem Chaos, was es zu einem der Bücher macht, die man immer und immer wieder lesen kann ohne ihrer müde zu werden.

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50

14.06.2010

„Unser allerbestes Jahr”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der minderjährige Jesse will die Schule schmeißen und bringt damit seine getrennt lebenden Eltern in Schwierigkeiten aber somit auch Zugzwang. David, Jesses Vater, schlägt ihm einen „Deal“ vor: Keine Drogen und dreimal in der Woche gemeinsam mit dem Vater (Filmkritiker) Filme anschauen. Diese Projekt bringt dem Vater jede Menge Selbstzweifel: Mache ich es richtig, handele ich verantwortlich? Das Einlassen auf diesen ungewöhnlichen Weg bringt nach und nach ein Einlassen bei beiden Personen aufeinander. Eine solche intensive Lebensbegleitung während der Pubertät, die sich in Abgrenzung, Enttäuschung, Verständnislosigkeit, und dann in Vertrauen, Nähe, Dialog, Verständnis äußert, ist sehr, sehr lesenswert. Warmherzig werden Themen wie erste Verliebtheit, Trennung, Lebensentwurf, Zweifel miteinander erlebt. Dieses Buch ist einfach klasse, manchem werden die ausführlichen Abschweifungen zu einzelnen Filmsequenzen zuviel sein, mir hat es Lust gemacht, den ein oder anderen Film noch mal , vielleicht auch mit anderen Augen, zu sehen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

19.10.2009

„Eine außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Der Inhalt dieses Buches wurde ja schon ausführlich von meinen Kolleginen beschrieben, deshalb hier nur mein Fazit über dieses Buch: Ein sehr persönlicher und berührender Roman für Filmliebhaber und alle anderen Leser, ein sehr empfehlenswertes Buch.

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

16.10.2009

„Ein allerbestes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jesse geht in die zehnte Klasse – ein sanfter, umgänglicher Junge, jedoch völlig außerstande zu lernen. Absolute Sperre! Es geht einfach nicht.
David ist Mitte Vierzig, Autor, Journalist, Filmkritiker und außerdem Jesses Vater.
Als er das Elend nicht mehr mit ansehen kann, macht er einen mutigen Vorschlag: Jesse geht von der Schule und hat ein Jahr lang Kost und Logis bei seinem Vater frei.
Zwei Bedingungen: Zum einen keine Drogen und zum anderen sehen sich Vater und Sohn jede Woche drei Filme zusammen an. Jesses Reaktion: „Du machst Witze.“
Und doch lassen sich die beiden auf dieses Experiment und auf einander ein. Aus einem werden drei Jahre, und sie erleben die intensivste und wichtigste Zeit ihrer Vater-Sohn-Beziehung. Eine Zeit mit Truffaut und Hitchcock, mit „Basic Instinct“ und „Chungking Express“. Aber auch eine Zeit voller Gespräche über Liebe, Fehler, Leidenschaft und das Leben selbst.

Dies ist eine wahre Geschichte, ein Stück Leben, das wir mit David und Jesse teilen dürfen.
Dies ist eine Geschichte für alle Eltern – besonders für Väter – und auch für Söhne.
Dies ist – mit ihren wunderschönen Filmkritik-Miniaturen – auch eine Geschichte für Film-Freaks.
Zuerst und zuletzt aber ist dies eines der wundervollsten und anrührendsten Bücher der letzten Jahre.
Wenn Sie das Leben lieben, lesen Sie dieses Buch – und wenn nicht, erst recht!

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40

08.10.2009

„Interessante Vater-Sohn-Beziehung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Vater erlaubt seinem Sohn, der absolut keine Motivation mehr für die Schule aufbringt, den Schulabbruch. Einzige Bedingung ist, dass er jede Woche drei Filme, die sein Vater aussucht, mit ihm zusammen guckt. Der Vater erhofft sich so seinem Sohn auf das Leben vorbereiten zu können und in gewisser Weise die Schule zu ersetzen.
David Gilmour hat ein teilweise autobiographisches Buch geschrieben, in dem er ein sehr gewagtes Experiment dokumentiert. Im wahren Leben wäre so ein Experiment wohl nur mit viel Glück erfolgreich. Gilmour beschreibt die Situation jedoch sehr interessant, so dass es sich für den Leser auf jeden Fall lohnt, das Experiment bis zum Ende zu beobachten

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40

22.05.2009

„Unser allerbestes Jahr”

von einer Kundin oder einem Kunden
David und Jesse, Vater und Sohn.
Jesse haßt die Schule und David macht ihm, für einen Vater, ein sehr ungewöhnliches Angebot.Keine Schule, Kost und Logis frei, dafür Filme, jede Menge Filme.Ein Vertrag zwischen beiden, der sofort endet, falls Drogen in´s Spiel kommen.
Der 16-jährige läßt sich ein, auf diese unkonventionelle Art des Lernens.David versucht seinen Sohn durch die turbulenten und manchmal absolut chaotischen Jahre des Erwachsenwerden zu führen und lernt dabei auch sich selbst nochmal von einer anderen Seite kennen.Die Bandbreite an Klassikern der Filmgeschichte, die fast beiläufig den Großteil des Romanes einnehmen, hat mich tief beeindruckt.
Ein Film, halt Stop, ein Buch für liebhaber von Familien- und Filmgeschichten.

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40

30.04.2009

„Eine schöne Vater Sohn Bindung!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eltern sind auch nur Menschen, aber was tun mit einem Sohn der nicht mehr zur Schule gehen will?

Vater David schlägt einen ungewöhnlichen Handel vor.

Freie Kost und Logis, aber 3 Filme pro Woche, die Jesse sich mit seinem Vater ansehen muss. Von Truffaut über Hitchcook bis hin zu Basic Instinct.

Es soll aber kein Kurs in Filmgeschichte sein, sondern eher zum Reden animieren über falsche Freundinnen, die richtigen Fehler, verlorene und gefundene Liebe und darüber wie wichtig Leidenschaft ist.

Ein wahres und weises Buch über gebrochene Herzen und gelungene Beziehungen und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

18.03.2009

„Was uns Filme über das Leben lehren können”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
David Gilmour schenkt und mit "Unser allerbestes Jahr" ein wunderbares, herzerwärmendes Buch über eine ungewöhnliche Vater- Sohn Beziehung. Die Geschichte kurz erzählt, der Sohn hängt lustlos herum, schwänzt die Schule, hat zu rein gar nichts Lust, der Vater macht einen ungewöhnlichen Vorschlag, der Sohn muss nicht mehr in die Schule gehen, er bekommt ein Jahr frei um zu überlegen, was er überhaupt vor hat im Leben, allerdings unter einer Bedingung: Sie schauen jede Woche drei Filme an, da führt uns Gilmour durch die Filmgeschichte, erklärt Kameratechnik, Schnitttechnik ect.
Fragt man sich wozu das gut sein soll, natürlich. Mir wurde so bewusst, wie wichtig es ist den Zugang nicht zu verlieren, irendwo einen offenen Kanal zu haben, wo das Gespräch mit Jugendlichen möglich bleibt und sei es die geniale Kameraführung von Alfred Hitchkock.

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