Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher,  Band 75

Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher, Band 75

Lehrjahre eines Kommunisten

buch
CHF 14.90
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen

Artikeldetails zu Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher,...

AutorLew Kopelew

Untertitel Lehrjahre eines Kommunisten

Abbildungsvermerk 18 cm

  • ISBN-103-88243-429-5
  • ISBN-139783882434293
  • Verlag Gerhard Steidl Verlag
  • ReiheSteidl Taschenbücher
  • ÜbersetzerHeinz D Mendel, Heddy Pross-Weerth
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten433
  • VeröffentlichtAugust 1996
  • Gewicht375g
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Weitere Artikel zum Thema

Verwandte Kategorien

Kurzbeschreibung zu Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher,...

Als der Zar gestürzt wurde, ging Lew Kopelew noch an der Hand seiner Kinderfrau im besetzten Kiew spazieren. Der Siebenjährige wird von seinem Vater geohrfeigt, als er die Namen Lenin und Trotzkij erwähnt. Als die -Roten- endgültig die Ukraine erobern, wird der Junge vom Enthusiasmus des ersten revolutionären Jahrzehnts mitgerissen. Gläubig folgt er der kommunistischen Partei in dem brutalen Kampf um die Kollektionvierung, trotz der Hungersnöte und Säuberungen der dreißiger Jahre.

Portrait

Lew Kopelew:
Lew Kopelew, geb. 1912 in Kiew, wurde in jungen Jahren zum überzeugten Kommunisten. Während des 2. Weltkriegs kämpfte er als Propagandaoffizier für die Befreiung der Sowjetunion von Deutschland. Weil er sich beim Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ostpreußen für eine menschenwürdige Behandlung der deutschen Bevölkerung einsetzte, wurde er trotz seiner Tapferkeit und seiner militärischen Verdienste zu zehn Jahren Lager verurteilt. In dieser Zeit lernte er Alexander Solschenizyn kennen, der ihn in seinem berühmten Buch 'Im ersten Kreis der Hölle' zu einem seiner Helden (Lew Rubin) machte. Nach seiner Freilassung 1954 und Rehabilitierung 1956 konnte Lew Kopelew als Literaturwissenschaftler und Germanist arbeiten und veröffentlichen; zunehmend setzte er sich für Andersdenkende ein, so für Solschenizyn und Andrej Sacharow und protestierte entschieden gegen die Niederschlagung des "Prager Frühlings". Dadurch geriet er mit der sowjetischen Obrigkeit in scharfen Konflikt. In den 60er Jahren begenete er erstmals Heinrich Böll. Aus dieser Begegnung wurde eine außergewöhnlich tiefe und im positiven Sinne folgenreiche Freundschaft zweier Menschen, die sich im Krieg als Feinde gegenüber gestanden hatten. Als Lew Kopelew mit seiner Frau Raissa Orlowa 1981 vom Breschenew-Regime ausgebürgert wurde, zog er nach Köln, in die Heimatstadt seines Freundes Böll. Der in der Ukraine geborene 'jüdische Russe' erhielt viele Ehrungen, u.a. 1981 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Bewertung unserer Kunden zu Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher,...

Wie ist Ihre Meinung zu „Und schuf mir einen Götzen. Steidl Taschenbücher,...”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

BonusprogrammHilfe

Miles & More

14 Meilen sammeln

3651 Meilen einlösen

--> --> -->