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Totenmesse

Totenmesse

Kriminalroman

buch
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Artikeldetails zu Totenmesse

AutorArne Dahl

Untertitel Kriminalroman

Abbildungsvermerk 2010. 19 cm

  • ISBN-103-492-25900-6
  • ISBN-139783492259002
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • ÜbersetzerWolfgang Butt
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten402
  • VeröffentlichtAugust 2010
  • GenreKrimi
  • Gewicht335g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelDödsmässa

Kurzbeschreibung zu Totenmesse

»Es ist eben ein Dahl: Krimi mit Psychologie und Tiefgang.« Augsburger Allgemeine. »Spannend, flüssig geschrieben und so gekonnt getimt, dass der Krimi in Atem hält bis zum Showdown in Venedig.« Münchner Merkur. »Dahl hat einen wunderbaren Rhythmus drauf, eine geradezu musikalische Fähigkeit, das Tempo zu drosseln oder zu verschärfen, und so einen Spannungsbogen zu halten, wie es vielleicht noch Grisham schafft.« Stern (Krimi Special). »Der neue ist sein bester.« Brigitte Woman.

Beschreibung der Redaktion zu Totenmesse

Ein brutaler Banküberfall samt Geiselnahme in Stockholms Nobelviertel Östermalm eröffnet für die Sonderermittler um Kerstin Holm und Paul Hjelm die gnadenlose Jagd nach einer geheimen Formel, für die viele Leute über Leichen gehen würden. Der raffiniert verschachtelte Fall, der die geballte Kompetenz des Stockholmer A-Teams erfordert, führt bis nach Wolgograd und zurück in die Zeit des Kalten Krieges.

Portrait

Arne Dahl:
Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot« und zuletzt »Ungeschoren«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«.

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50

07.09.2011

„Mehr Fans für Arne Dahl !”

von einer Kundin oder einem Kunden
Banküberfall auf eine kleine Bankfiliale in einem ruhigen Stockholmer Wohnviertel. Bei aller Professionalität der Täter ist das ermittelnde Team um Kerstin Holm dann doch irritiert über das seltsam unentschlossene Verhalten der Bankräuber. Denn das Geld ist nicht ihr eigentliches Ziel.

Ich finde, die Bücher von Arne Dahl sind den Werken von Mankell, Nesser oder Stieg Larsson durchaus ebenbürtig. Intelligent gemachte, spannende Geschichten, tolle (teilweise leicht verschrobene) Charaktere und ein guter Schreibstil machen jedes Buch zu einem Lesevergnügen. Ich wünsche Arne Dahl eine wachsende Fan-Gemeinde !

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20

15.05.2011

„Rest in peace”

von Melanie Maida aus Wirdum
in meinem Bücherregal...

Leider habe ich nie in dieses Buch hineingefunden. Der Anfang war ja noch ganz spannend und flott im Erzähltempo, doch zum Ende hin fiel die Spannung immer mehr ab, da ich der Handlung und der Frage nach dem Warum nicht mehr folgen konnte.Schrecklich fand ich auch die Wechsel im Erzähltempo. Sätze, die nur aus einem Wort bestehen sollen die Spannung und das Tempo erhöhen, haben mich in diesem Fall aber nur nervös gemacht.

Auch konnte ich den verschiedenen Zeit- und Handlungssträngen nicht ganz folgen. Ich habe zum Beispiel bis zur letzten Seite nicht verstanden, warum der Irakkrieg so ausführlich besprochen wurde? Wegen der Ressourcen vielleicht ? Nun, dies verdeutlicht ein weiteres Problem. Dieses Buch war für mich von allem nur ein bisschen: Ein bisschen Krimi, etwas Politthriller ( wegen der vielen beteiligten Geheimdienste), aber eigentlich war es ein gesellschaftskritisches Buch, eine Totenmesse für das 21 Jahrhundert ?

Schade fand ich auch die vielen unglaublich konstruierten Zufälle. ( Schreibtisch, Venedigurlaub, ) die zu eng mit der Auflösung( bzw den Ermittlern ) des Falles verknüpft waren.

Gut dagegen finde ich die Serien- Idee des A-Teams an sich . Viele gut durchdachte Charaktere denen man folgen kann und die authentisch dargestellt sind. Nur war mir in dem Handlungsablauf viel zu viel Gerede, Diskussionen und zuwenig Handlung. Oft wirkte die Beschreibung der Handlungen leblos dahinerzählt.( dann geht Team A halt hier und Team B dann da und machen dies und suchen das...).

Mein persönliches Fazit: Ein Buch, dass ich zwar gerne gelesen habe, das für mich aber kein zweites Mal lohnt.

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10

08.01.2011

„nicht lesbar”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich habe vor Weihnachten dieses Buch angefangen zu lesen, aber es ist dermaßen ermüdend, dass ich es wieder aus der Hand gelegt habe. Es zieht sich wahnsinnig hin, bis mal irgendwas passiert und macht das Buch meiner Meinung nach sehr langweilig. Ich werde mich irgendwann bemühen weiterzulesen, jedoch gehört zu einem guten Buch meiner Meinung nach auch, dass es fortan das Interesse des Lesers weckt, was dieses Buch leider (noch) nicht geschafft hat.

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50

19.08.2010

„Kalte Krieger”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Greifswald, Hansestadt
Welche Verbindung besteht zwischen dem 2. Weltkrieg, dem 2.Irakkrieg, der "Totenmesse" von Mozart und dem brutalen Überfall auf die Östermalmsbank?

Die A-Gruppe- Spezialeinheit für Gewaltverbrechen von internationalem Charakter- wird durch ein Telefonanruf aus der Liveübertragung zur Berichterstattung über die Kampfhandlungen im Irak gerissen.In der Östermalmsbank wurde ein Überfall verübt. Erschwerend kommt hinzu, das eine der Geiseln die Ex-Ehefrau von Paul Hjelms- Ermittler in der Internen Sektion- ist.Von nun an arbeiten beide Teams zusammen, um die Geiselnahme in der Bank unblutig zu beenden.Mit Hilfe von Paul's Ex-Ehefrau gelingt es ihnen sogar. Aber warum konnten die Täter entkommen und liessen das Geld zurück. Fragen die beide Teams tief in alte Spionage- Seilschaften aus dem Kalten Krieg verstricken.

Dieses Buch hält durch seine vielen Wendungen den Leser in Atem.Eine gut recherchierte Geschichte und wieder einmal ein hervorragender "Schweden-Krimi".

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40

27.06.2010

„Komplexe Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Driedorf
Das Buch wirkt auf mich teils undurchsichtig. Möge daran liegen, das ich noch keinen Vorgänger von Dahl gelesen habe. Eine auf eine andere Art spannende und interessante Geschíchte. Lesenswert ist das Buch auf alle Fälle. Am Anfang bitte nicht aufgeben, die "verwirrten" Handlungsstränge werden im laufe des Buches sich schlüssig und auch logisch verbinden.
Dahls Schreibstil hat ein gewisses Etwas, flüssig wenn auch teilweise etwas "schwierig", abwechslungsreich, nüchtern, brisant.........
insgesamt hat das Buch 4 Sterne verdient.

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