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Tiere. rororo Taschenbücher, Band 24915

Thriller. Deutsche Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Tiere. rororo Taschenbücher, Band 24915

AutorSimon Beckett

Untertitel Thriller. Deutsche Erstausgabe

  • bol.ch-Verkaufsrang11.767
  • ISBN-103-499-24915-4
  • ISBN-139783499249150
  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Reiherororo Taschenbücher
  • ÜbersetzerAndree Hesse
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten283
  • Veröffentlicht24.02.2011
  • Gewicht237g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelAnimals

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Rezensionen der Redaktion zu Tiere. rororo Taschenbücher, Band 24915

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.03.11
Ein Frühwerk des von den Deutschen am meist gelesenen Thriller-Autors. Bereits 1995 erschienen hat es aber auch in der Neuauflage nichts an seiner harten Gangart verloren. Erschreckend und grausam, Menschen werden zu Tieren. Dieser Ausgangslage nimmt sich Simon Beckett an und macht daraus einen Thriller, der Ihnen wie ein dicker Kloß im Hals sitzt.

Kurzbeschreibung zu Tiere. rororo Taschenbücher, Band 24915

Manche Menschen sind Tiere. Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics. Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht ...

Portrait

Simon Beckett:
Simon Beckett, geboren 1968, versuchte sich nach Abschluss eines Englischstudiums als Immobilienhändler, lehrte Spanisch und war Schlagzeuger. 1992 wurde er freier Journalist und schrieb für bedeutende britische Zeitungen wie "Times", "Daily Telegraph" oder "Observer". Im Laufe seiner journalistischen Arbeit spezialisierte Beckett sich auf kriminalistische Themen. Als Romanautor trat er zuerst 1994 an die Öffentlichkeit. Simon Beckett ist verheiratet ist und lebt in Sheffield.
Andree Hesse:
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Nach einer Sattlerlehre studierte er an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Er lebt als Schriftsteller und Übersetzer englischsprachiger Literatur in Berlin.

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12

50

22.05.2012

„Er liebt seine Tiere”

von einer Kundin oder einem Kunden
Er wirkt etwas linkisch,ist aber nett und freundlich und wenn seine KolleginnenCheryl und Karen mit ihm flirten wird Nigel ganz verlegen.
Nach der Arbeit geht er allein in seine einsame Wohnung.Er wohnt zwar in einem ehemaligen Pub,aber er raucht nicht,trinkt nicht und genauso wenig flucht er.Seine bigotte Mutter wollte einen gottesfürchtigen Menschen,sein Vater einen ganzen Kerl aus ihm machen.Er wurde ein verklemmter Einzelgänger.Seine einzige Freude sind seine "Tiere",die er im Keller des Pubs untergebracht hat.Er füttert sie regelmässig mit Hundefutter,macht die Käfige sauber.Cheryl,Karen und deren Freund Pete besuchen ihn.Durch viel Alkohol und Hasch läuft die ganze Party aus dem Ruder.
Die Täterbeschreibung als ängstliche Seele ist meisterhaft und macht ihn etwas sympathisch.

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30

13.05.2012

„Tiere”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nigel ist nicht gerade der Hellste. Seit dem Tod seiner Eltern lebt er im geerbten Pub. Er schaut sich gern Trickfilme an und liest mit Vorliebe Comics, weswegen er des Öfteren verspottet wird. Er hat einen Job im Arbeitsamt, wo er z.B. Kopien und Faxe einsammelt, dort lernt er auch Karen und Cheryl kennen. Und man kann den Eindruck gewinnen, dass er einfach nur gutmütig und einfältig ist. Doch da ist dann noch Nigels Keller, in dem er seine „Tiere“ hält, die dort alles andere als freiwillig leben. Der Plot des Romans ist schlüssig und gut aufgebaut. Der Schreibstil typisch Beckett, man kommt leicht rein in die Geschichte und ist relativ schnell durch mit den knapp 300 Seiten. Der Autor schreibt im Vorwort, dass er einen Erzähler schaffen wollte, der grausame Taten begeht, für den der Leser aber trotzdem Sympathie empfindet. Dies ist ihm auch tatsächlich gut gelungen. Allerdings bleibt die Spannung leider auf der Strecke, so richtig packend wird es erst spät. Trotzdem ein angenehm zu lesender Krimi für zwischendurch.

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20

30.01.2012

„Könnte besser sein..”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Inhaltsangabe lässt eine absolut spannende Story vermuten, tatsächlich "plätschert" die Geschichte jedoch vor sich hin. Man wartet vergeblich auf den fesselnden Höhepunkt des Buchs.

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40

10.11.2011

„Nichts für reine Hunter-Fans”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Münster
Ich bin nicht enttäuscht von "Tiere", die absolute Begeisterung jedoch stellt sich auch nicht ein. Während ein David Hunter von einem ins nächste Schlamassel taumelt, ist Nigels Alltag die meiste Zeit schlichtweg ereignislos und die anfangs niedlichen Schilderungen fangen irgendwann dezent an zu stören. Nicht so sehr, dass man das Lesen beenden möchte, aber doch in dem Maße, dass ich mich dabei beobachten konnte, wie ich, zumindest imaginär, das ein oder andere Mal die Augen verdrehte.

Weiterhin ist es schwer, sich mit den Charakteren zu identifizieren, zumal für manche Dinge einfach die logische Erklärung ausbleibt (weil Nigel nicht im Stande ist, diese Aufklärung zu leisten). Für mich ist dieses vierte, und somit letzte, Taschenbuch aus dem 1990er Schaffen Becketts, definitiv das Schwächste. Trotzdem hat "Tiere" seinen ganz eigenen Charme und ist, besonders wegen der Ich-Perspektive in der Erzählstruktur ein interessanter Psychothriller, bei dem der Thrill heimlich, still und leise und vorwiegend im Kopf des Protagonisten lauert.
Ich spreche eine Empfehlung aus für diejenigen, die keine Hatz a la David Hunter brauchen und die damit leben können, dass die psychische Gewalt der physischen weit voraus ist. Wenn ich könnte würde ich 3.5 Sterne geben - Da ich das aber nicht kann, und mir ein "mittel" definitv zu schwach ist, gibt es 4 Sterne.

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10

21.10.2011

„Laaanggweeiilig!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Visp
Eine unspektakuläre Kurzgeschichte die in die Länge gezogen wurde... Nachdem man die fantastischen Hunter-Reihe gelesen hat, ist dieses Buch leider eine grosse Entäuschung.

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30

22.08.2011

„Nun ja....”

von Chris aus der Schweiz
Eigentlich nicht wirklich ein schlechtes Buch.

Der Beginn ist sehr ungewohnt und bis zur Hälfte des Buches finde ich den aufbau des Spannungsbogens recht gelungen.

Auch der recht lange Teil des Besuches seiner zwei Arbeitskolleginnen und ihrem Kumpanen ist kurzweilig geschrieben.

Die Spannung wächst...

Und dann: Tja, dann ist das Buch einfach fertig. Ich habe nichts gegen offene Enden, aber hier kommt es mir so vor als seien dem Autor die Ideen ausgegangen oder es habe ihn eine plötzliche Schreibblockade eingeholt. Irgendwie macht für mich dieses Buch einen recht unfertigen Eindruck auf mich.

Deshalb auch nur 3 Sterne - Für die Idee und gute 3/4tel der Geschichte. Für mehr reichts nicht.

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30

11.08.2011

„Naja...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Also... eigentlich erhofft man sich von Simon Beckett ja mehr... aber dieses Buch war eher langweilig... es zog sich sehr hin und das Ende war irgendwie total doof....

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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20

04.08.2011

„Titel verspricht mehr”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Salzburg
Der Titel "Tiere" verspricht mehr als man sich erwarten darf. Auch die Zusammenfassung lässt die eigenen Gedanken zu weit ausholen und werden während des lesens enttäuscht.

Die Geschichte handelt eher um einen geistig verwirrten jungen Mann, dessen Alltagsleben beschrieben wird, während er Menschen im Keller eingesperrt hat.

Das Ende ist sehr plötzlich und bleibt offen.

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20

27.07.2011

„Da gab es bessere...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Anfang lässt eine spannende und fesselnde Story erwarten, allerdings zieht sich die komplette Geschichte recht zäh dahin. Man lest weiter, weil man hofft, dass noch eine gigantische Wende kommt - als Leser wird man jedoch enttäuscht.

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0

19.07.2011

„Unfaßbar langweilig”

von Andreas aus Duisburg
So gut Simon Becketts David-Hunter-Reihe ist, so schwach ist dieses Buch. Nach durchaus lesenswertem Beginn der Geschichte kommt schon sehr bald eine Langatmigkeit auf, die in dieser Form sicherlich äußerst selten anzutreffen ist.

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0

08.07.2011

„abartig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dormagen
Dieses Buch ist hat eine wirklich
eklige Handlung. Ich fand es richtig fies. Man kann ja Psychothriller lesen,
aber hier war der Inhalt nicht spannend,
sondern nur abartig.
Nicht empfehlenswert!

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40

30.05.2011

„Mal was ganz anderes”

von Simone aus Hemer
Wie auch schon in "Voyeur" hat Simon Beckett wieder einmal eine sehr ambivalente Hauptfigur erschaffen. Allerdings gefiel mir "Tiere" viel besser. Man kann sich in Nigel hineinversetzen, fühlt mit ihm und bedauert ihn sogar, obwohl er ein Monster/Mörder ist. Gerade weil man durch die eigenen Gefühle hin- und hergerissen ist, kann man das Buch nicht aus der Hand legen und muss unbedingt wissen, wie es weitergeht, bzw. endet. Ganz anders als die "David Hunter"-Thriller, aber sehr empfehlenswert!

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30

29.05.2011

„Ekelig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tiere v. Simon Beckett



Nigel,zwar nicht der Hellste, lebt ein gut durch organisiertes Leben.

Auf der einen Seite hat er seinen Bürojob mit den beiden Kolleginnen Karen und Cheryl und auf der anderen Seite lebt er sein Privatleben in dem ehemaligen, von seinen Eltern geerbten, Pub.
In dem Keller des alten Gebäudes hütet Nigel ein schreckliches Geheimnis.
Er hält Menschen dort unten wie Tiere gefangen!

Teilweise fand ich die beschriebenen Kellerszenen recht ekelig und abstoßend.

Wiederum ist alles was geschieht, gut vorstellbar, wenn ein solcher Irrer wie Nigel ungestört sein Unwesen treiben kann.

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40

25.05.2011

„Interessantes Buch...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schwielowsee
Dieses Buch ist so ganz anders, als die David Hunter Romane. Es ist aus der Sichtweise des Täters Nigel geschrieben und versprüht sehr viel Sarkasmus und schwarzen Humor. Das Buch ist sehr sehr schnell durchgelesen, jedoch ist das Ende nicht nur offen, sondern auch recht langweilig... Es ist toll beschrieben, was Nigel für Macken hat und wie anders er ist. ich finde jedoch, dass in dem Buch viel zu wenig mit den "Tieren" in seinem Keller passiert...

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20

23.05.2011

„Simon Beckett- Tiere”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Recklinghausen
Habe das Buch sehr schnell durchgelesen, da es nur knappe 300 Seiten hat.
Anders als andere Leser es schreiben, fand ich das Buch lesenswert. Allerdings ist das Ende, was gar keine Ende ist, nicht gut, denn wir sind auf dem Hochpunkt der Geschichte und dann-ENDE. Die Hälfte des Buchs fehlt,man erwartet eigentlich noch 3 bis 4 weitere Kapitel. Manche Stellen sind ein wenig zäh und langweilig,was gut ist, sind die detaillierten Beschreibung vom Keller mit den "Tieren" und der allgemeinen Umgebung.

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30

22.05.2011

„Tiere!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Man merkt Simon Beckett an, dass dieses Buch eines seiner Ersten ist. In diesem Werk (übrigens 1995 erschienen) ist er einfach noch nicht zu seiner Hochform aufgelaufen. Tiere ist mäßig spannend aber auch nicht grottenschlecht wie es in manchen Rezensionen besprochen wurde. Ein Thriller der halt nicht für jeden Geschmack ist. Ich persönlich bevorzuge auch lieber die Reihe mit dem Anthropologen Dr. David Hunter.

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30

06.05.2011

„Simon Beckett - Tiere”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
nigel arbeitet als bürohilfe im arbeitsamt. von karen, einer mitarbeiterin des arbeitsamtes wird er immer sexuell provoziert, was ihn jedoch nicht aus der ruhe bringt. cheryl, eine kollegin von karen, hat es ihm schon mehr angetan, den cheryl ist immer nett zu ihm. als karen und cheryl erfahren, dass er in einem pub wohnt, beschließen die beiden, ihn zu besuchen.

als der große tag kommt, hat nigel extra das ganze pub saubergemacht und seine tiere im keller dressiert, damit sie ja ruhe geben. es ist eine lustige runde, zwischendrin wird nigel sogar richtig mit einbezogen, doch dann geht einer der gäste in den keller und die gefahr besteht, dass dieser seine tiere findet. denn es sind menschen, die nigel dort unten eingesperrt hat und mit hundefutter und wasser versorgt. aber auch zwei leichen, ehemalige tiere von nigel, gibt es im keller zu entdecken ...


was für ein buch. bis kurz vor dem schluss hatte ich das gefühl, dass ich auf der stelle trete, es passierte einfach nichts. erst als der besuch erschien und dass nach 2/3 des buches, kam ein bißchen handlung ins spiel. ich würde sagen, dieses buch ist nur was für hartgesottene beckett-fans.

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10

01.05.2011

„Enttäuschend”

von KittyGirl87 aus Bad Nauheim
Hallo liebe Leser/innen. Von diesem Beckett Buch bin ich leider enttäuscht. Anfang zwar gut, aber im Nachhinein sehr langweilig und zu Beckett?s Nachteil geschrieben

Schade eigentlich.

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30

01.05.2011

„Guter Anfang”

von Marcel Z.
der anfang und mittelteil war ein richtiger Simon Beckett, aber das ende war eine, ich muss es so schreiben herbe entäuschung.
schade man hätte mehr daraus machen können, daher nur 3 sterne.

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20

27.04.2011

„hätte ich bloß mal auf die Rezension anderer gehört”

von einer Kundin oder einem Kunden aus (Westerwald)
Dieses Buch fängt sehr spannend an, aber das war es auch, nach der Hunter Reihe dachte ich Simon Beckett bleibt sich bei all seinen Büchern in der schreibweise treu. Leider nein. Ich hoffte wärend des ganzen Buches auf etwas was nicht kam. Schade dafür nur einen cent auszugeben.

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