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Seelenficker

Seelenficker

Tagebuchroman vom Drogenstrich. Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Seelenficker

AutorNatascha

Untertitel Tagebuchroman vom Drogenstrich. Erstausgabe

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang3.897
  • ISBN-103-86608-068-9
  • ISBN-139783866080683
  • Verlag Ubooks GbR
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten111
  • Auflage4. A
  • VeröffentlichtSeptember 2007
  • Gewicht120g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Seelenficker

"Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss ..." Gerade volljährig geworden, erzählt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwölf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhältern, Dealern und der Schule. Ungeschönt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie.

Portrait

Thomas van de Scheck:
Geboren in Ägypten 1965, folgten nach der Ausbildung zum Lithografen einige Jobs beim Radio sowie als Musiker. Als Texter aud Autor u. a. für Marie Claire brach die Liebe zur Kunst, zur Inszenierung durch. Zahlreiche Ausstellungen und unzählige Fotoarbeiten für Fetishlabels und Zeitschriften machen ihn zu einem der wichtigsten Ideengeber der Fetish- und Gothic-Szene. Seine provokativen, aber auch humorvollen Kompositionen sind eine Tour de Force, genial und einzig, aber nie artig - H.E.L.P. ist sein zweiter Bildband.

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50

22.02.2012

„Spannendes, tolles Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Moosdorf
Dieses Buch, wie auf der Rückseite zitiert "verändert euch".
Es ist auf einer schockierender Art spannend und toll geschrieben. Es ist so schockierrend dass man es nicht aus der Hand legen kann. Ich habe dieses Buch in einem ausgelsen und auch meine Freundin die erst ein Buch in 15 Jahren gelesen hat, hat das Buch in 2 Tagen ausgelesen. Dieses Buch ist absolut lesenswert!

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0

08.08.2011

„was für ein mist”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Neuwied
Ich hab das Buch heute bekommen und kann nur sagen ,das es leider sein geld nicht wert ist.... es gibt unterschieden zwischen primitiv schreiben und gut ,,und primitiv schreiben und Hirnlos....lasst die Finger davon,,,,,

1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

16.05.2011

„Schonungslos - Erschütternd - Wahr...”

von Elena Kreutel aus Pforzheim
Dieses Buch ist nichts für zarte Seelen - man braucht echt starke Nerven dafür. Es ist schonungslos wahr, traurig, zerstörend, was die Gesellschaft, das Umfeld,.. mit einem macht.
Natascha ist eine Jugendliche auf dem Drogenstrich. Das Buch erzählt und zeigt ihr Leben im Stil eines Tagebuchs.
Es ist manchmal so erschütternd, dass man es weg legen muss, da man sich anfängt zu ekeln - zu ekeln vor dem, was ihr passiert und auch vor dem, was ihr in ihrer Familie passiert/passiert ist.
Aber dies sind die Schatten unserer Gesellschaft - Dinge, über die niemand spricht, weil sie verschwiegen gehören. Von perversen "Kunden" solcher Mädchen, von Drogenabstürzen, von Selbstverletzungen über zerstörte Familienverhältnisse und einem Psychiatrieaufenthalt - und dennoch steckt etwas Hoffnung in diesem Buch, denn Natascha wünscht sich eine Familie, eine heile Welt und beschreibt diese Vorstellungen zwischen ihren Abstürzen.
Ein wahres und zu empfehlendes Buch - sofern man die Kraft und die Nerven hat es zu lesen, ohne daran zu zerbrechen.

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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10

20.09.2010

„nicht wirklich spektakulär!”

von Eva Dengg aus Seiersberg
vielleicht bin ich auch schon "etwas" zu alt für solch prekäres buch - es wirkte wie ein billiger abklatsch von christiane f. buch "wir kinder vom bahnhof zoo", nur direkter und mit den heutigen "jugend-slang" versehen.

tatsache ist: schockierend für die jüngere generation (und deren eltern) - dennoch, es gibt besser geschriebenes zu diesem thema!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.10.2009

„Dieses Buch macht einen wahnsinnig und läßt einen hilflos zurück”

von Leonidas
Ein wirklich bewegendes Buch. Selten hat jemand so offen und rücksichtslos über sein Leben berichtet, über die Erfahrungen auf dem Drogenstrich und den Misshandlungen in der Familie.
Natürlich ist das Buch nicht unbedingt geeignet als Urlaubslektüre, aber wer sich darauf einlässt, bekommt aufgezeigt, welche Formen unsere eigene Gesellschaft annehmen kann.

Erschreckend, traurig und dennoch nicht hoffnungslos, denn schließlich hat die Autorin es geschafft, ihr Erlebtes zu Papier zu bringen! Dafür schuldet ihr die Gesellschaft Respekt. Für den tollen Schreibstil gebührt ihr Anerkennung.
Und so kann ich nur sagen: Ein Buch für Teenager, für Eltern und für alle, die immer noch glauben, bei uns in Deutschland ist alles in Ordnung!

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50

01.03.2009

„Wow...”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hude (Oldenburg)
Ich habe das Buch gelesen und war mehr als erschüttert. Es ist mitleidslos und hart geschrieben. Die vielen Kritzeleien sind zwar erst gewöhnungsbedürftig, aber geben dem Tagebuch eine sehr persönliche Note. Wenn man das Buch erst einmal gelesen hat wird man es nie wieder vergessen.

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50

05.10.2008

„"das öffnet die Augen"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch öffnet Menschen, die sich vor der Welt versteckt haben, die Augen. Die Autorin schockiert mit ihrer Offenheit. Dieses Buch ist nichts für schwache Seelen muss ich sagen. Auch wenn es die Wahrheit ist, will man es am liebsten wieder vergessen, was man gelesen hat...alles leugnen, aber das geht mit diesem Buch nicht, weil man von Anfang an wieß, dass die Geschichte wahr ist und das Drogensucht, Babystrich und Borderline keine Illusion ist.

50

14.09.2008

„Ehrlich und ungeschönt”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ingolstadt
Dieses Buch ist schockierend und aufrüttelnd zugleich. Der Tagebuchstil mit den vielen Kritzeleien ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, zeigt aber sehr deutlich die innere Zerissenheit der Autorin. Einerseits möchte sie ein normales Leben führen, kann es sich aber ohne Drogen und Babystrich nicht vorstellen. Ob sie es zum Schluß geschafft hat bleibt offen, man kann es ihr nur wünschen.

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50

11.08.2008

„Offen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe das Buch angefangen zu lesen und konnte nicht mehr aufhoeren. Der Schreibstil gefaellt mir sehr gut und allgemein zeigt die Autorin wie es gehen kann. Auch dafuer, das sie so offen ist, bewundere ich sie.

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30

05.06.2008

„naja........”

von einer Kundin oder einem Kunden

ein unverblümt geschriebenes buch!

relativ gut, aber auch nich ausserordentlich!

es gibt auf jeden fall interessantere ( bessere ) büche zu diesem thema, wobei die autorin doch einen sehr direkten schreibstil hat, den ich durchaus zu schätzen weiss!

.....+Punkt: ....autorin schreibt eigene erfahrung nieder!

...

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40

12.03.2008

„Schockierend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schweiz
Sehr schockierend, direkt geschrieben, man vergisst nicht mehr so schnell was man da gelesen hat.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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