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Schöner Schein. Commissario Brunetti,  Band 18

Schöner Schein. Commissario Brunetti, Band 18

Commissario Brunettis achtzehnter Fall. Roman

buch
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Artikeldetails zu Schöner Schein. Commissario Brunetti,...

AutorDonna Leon

Untertitel Commissario Brunettis achtzehnter Fall. Roman

Abbildungsvermerk 2010. 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang2.836
  • ISBN-103-257-06745-3
  • ISBN-139783257067453
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheCommissario...
  • ÜbersetzerWerner Schmitz
  • Einbandartgebunden
  • Seiten344
  • Auflage2. Auflage
  • Veröffentlicht01.06.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht335g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelAbout Face

Leseprobe aus Schöner Schein. Commissario Brunetti,...

Kurzbeschreibung zu Schöner Schein. Commissario Brunetti,...

Einmal mehr räumt Brunetti menschlichen Schicksalen den Vorrang ein gegenüber der Abwicklung eines Falls. Und auch wenn im Alleingang nichts gegen die Institutionen auszurichten ist, entlässt er uns doch mit einem Funken Hoffnung. Das macht seine Gesellschaft so angenehm. Booklist

Einmal mehr ist es Leon in ihrem Buch wunderbar gelungen, den human touch in den Vordergrund zu stellen, dabei die Spannung bis zum Schluss aufrechtzuerhalten und bei aller niederschmetternden Erkenntnis die Lebensfreude, das Lebensgefühl ihrer Wahlheimat einfließen zu lassen, so dass Heiterkeit und Hoffnung der Bitterkeit Paroli bieten. focus.de, 31. Mai 2010

Beschreibung der Redaktion zu Schöner Schein. Commissario Brunetti,...

Nichts als schöner Schein – das denken sich wohl die Leute, wenn sie »la Superliftata« in der Calle begegnen. Brunetti aber merkt, dass sich hinter den starren Zügen von Franca Marinello Geheimnisse verbergen. Nicht anders als hinter den feinen Fassaden von Venedig: Den Machenschaften der Müllmafia auf der Spur, entdeckt Brunetti die Kehrseite der Serenissima.

Portrait

Werner Schmitz:
Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.
Donna Leon:
In Montclair, New Jersey wurde sie am 28.September 1942 geboren. Die Kriminalromanautorin Donna Leon studierte in ihrer Heimat Englisch und Englische Literatur, bevor sie 1965 im Alter von 23 Jahren das Land auf Dauer verließ. Sie setzte ihr Studium in Siena und Perugia fort und arbeitete später erst als Reisebegleiterin in Rom, dann als Werbetexterin in London und schließlich unterrichtete sie an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Zurzeit lehrt Donna Leon Englische Literatur in Vicenza, an einer Außenstelle der Universität Maryland in einem US-Luftwaffenstützpunkt in der Nähe von Venedig. Seit 1981 ist Venedig auch zu ihrem Hauptwohnsitz geworden.
Für ihren Debütroman "Venezianisches Finale" (1992) ließ sie sich inspirieren durch das venezianische Opernhaus "La Fenice". Als sie mit einem Freund bei einer Probe anwesend war entstand die Idee, den Dirigenten in einem Roman umbringen zu lassen. Sofort kundschafteten sie das Haus aus, um Fluchtwege und genauere Details zum Ablauf zu bekommen. Das war der Ursprung und die Geburt der Reihe des Commissario Guido Brunetti. Seitdem brachte Donna Leon bisher jedes Jahr ein neues Abenteuer ihres erfolgreichen Commissario Brunetti. Die deutschen Bestsellerlisten hat Donna Leon erobert und gehört zum festen Bestandteil mit ihren jeweiligen neuen Kriminalromanen. Für ihren ersten Roman bereits erhielt sie Japans renommierten Suntory-Preis. Jedoch weigert sich die Autorin gegen die Veröffentlichung ihrer Romane in Italien, da Venedig zu ihrer Wahlheimat wurde und dort auch der Schauplatz ihrer Romane ist. Außerdem kritisiert Donna Leon oft die politischen Verhältnisse des Landes und möchte als nicht gebürtige Italienerin keine Unruhe stiften. Trotz alledem genießt sie den Erfolg den sie als Schriftstellerin hat. Der Großteil ihrer Krimireihe wurde bereits verfilmt oder ist als Hörspiel zu erwerben. Wenn Donna Leon mal nicht gerade an einem neuen Härtefall für ihren Commissario tüftelt, besucht sie leidenschaftlich gern die Oper.

Meinung der Redaktion
Donna Leon ist eine exakte Beobachterin. Sie beschreibt nicht nur Taten, sie seziert die Menschen, die Gesellschaft. Und ihr Brunetti - für viele Krimiliebhaber kultisch wie ein Maigret - ist kein eiskalter, korrupter Verbrechensaufklärer. Den mag Mann - und Frau.

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40

20.11.2011

„Brunetti, Cicero und Giftmüll”

von einer Kundin oder einem Kunden
Commissario Guido Brunetti ermittelt im winterlich-verschneiten Venedig in einem Mordfall, der ihn mit den Machenschaften der Giftmüll-Mafia in konfrontiert. In diese scheint auch der Ehemann einer ebenso geheimnisvollen wie gebildeten Frau, die Brunetti bei einem Abendessen im Hause seiner Schwiegereltern kennenlernt und mit der er den ganzen Abend lang über die klassischen Philosophen debattiert... - Wie fast immer bei Donna Leon tritt der Kriminalfall in den Hintergrund (schließlich wird dieser zu guter Letzt zwar immer aufgeklärt, im korrupten Italien aber eher selten jemand juristisch dafür zur Rechenschaft gezogen), den Reiz des Romans macht wieder einmal die meisterhafte Zeichnung der handelnden Personen aus.

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40

24.09.2010

„Der 18. Fall von Commissario Brunetti”

von einer Kundin oder einem Kunden
In seinem achtzehnten Fall ermittelt Guido Brunetti gegen die Machenschaften der internationalen Müllmafia. Hinter den wunderschönen Fassaden der venezianischen Palazzi stinkt es gewaltig. Mit diesem Thema greift Donna Leon ein aktuelles, brisantes Thema auf. Wer erinnert sich nicht an die stinkenden Müllberge von Neapel und die Giftmüllskandale in Italien! In "schöner Schein" lässt sie Brunetti die Kehrseite der Serenissima entdecken. Dabei steht der Kriminalfall etwas im Hintergrund, da die philosophischen Betrachtungen und die Darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse viel Raum einnehmen. So können wir uns wieder auf einen typischen Brunetti-Roman freuen, mit allen bekannten Protagonisten und dem schönen, diesmal verschneiten Venedig.

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40

30.06.2010

„Immer wieder Venedig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Seit langem bin ich ein begeisterter Anhänger der Venedig-Krimis von Donna Leon. Schön, daß jedes Jahr ein neuer Band erscheint. Abgesehen von der Geschichte hat der Leser hier die Gelegenheit Venedig kennenzulernen. Die Plätze , die Brücken , die Bars, alles wird exakt beschrieben, sodaß man das Gefühl bekommt man sei selber da. Die Handlung darf natürlich auch nicht vergessen werden. Wie immer topaktuell, muss sich Commissario Brunetti mit der Müllmafia auseinandersetzen.
Wer noch nicht genug von Italien hat, sollte sich die Florenz-Krimis von Magdalen Nabb einmal genauer ansehen:-)

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30

16.06.2010

„Cicero, Ovid und Giftmüll”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im 18. Fall ermittelt Commissario Brunetti in Sachen Giftmüll. Kaum bittet Carabinieri Guarina Brunetti um Amtshilfe wird dieser ermordet aufgefunden.

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50

01.06.2010

„Commissario Brunetti ermittelt wieder”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bei einem Abendessen bei seinen Schwiegereltern lernt Brunetti Franca Marinello kennen. Die maskenhaft wirkende und aufgetakelte Frau scheint den Kommissar mehr zu beeindrucken als ihm liebt ist. Doch nicht nur hinter der Fassade von Franca scheinen sich Geheimnisse zu verbergen. Denn Brunetti stößt kurz darauf in Venedig auf eine Giftmüllaffäre, die sich bald zu einem ausgewachsenen Skandal ausweitet. Als auch noch ein Carabinieri umgebracht wird, nachdem er Brunetti um Hilfe gebeten hat, wird es brenzlig für den Commissario. Spannend, kritisch, kulinarisch.

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40

31.05.2010

„Der neue Brunetti”

von Silke Schröder aus Hannover (silke.schroeder@hallo-buch.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
In jedem ihrer Krimis greift Donna Leon ein politisch aktuelles Thema aus Italien auf. So auch in ihrem 18. Brunetti-Fall. Wer erinnert sich nicht an den italienischen Müllskandal, als sich in Neapel die Müllberge in den Straßen stapelten, der Verzehr bestimmter italienischer Käse als gefährlich galt, in der Umgebung von Müllverbrennungsanlagen reihenweise Krebsfälle auftraten und immer klarer wurde, dass die italienische Mafia viel Geld mit Müll verdient.

In „Schöner Schein“ greift Leon dieses Thema auf ihre eigene, unaufdringliche Art auf und verwebt dabei mehrere parallele Handlungen ineinander: das Geschäftsgebaren reicher Leute, denen beim Geldverdienen oft jegliche Moral verloren geht, die tragische Geschichte der jungen Industriellengattin und die skrupellosen Praktiken der Mafia. Auch wenn die Story um „Signora Superliftata“ dabei etwas sehr rührselig ausfällt, bleibt sich Donna Leon in ihrem 18. Fall treu und präsentiert uns mit „Schöner Schein“ einen echten neuen Brunetti-Krimi, der neben seinem spannend-brisanten Thema nie die Schönheit Venedigs und das gute italienische Essen vergisst.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

15.05.2010

„Hinter den Fassaden”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tauchen Sie wieder ein, mit Brunetti in Venedig.
Genießen Sie die Gerichte seiner Frau Paola....und begeben Sie sich hinter die Fassaden der Lagunenstadt.
Was hat die Blondiene Franca Marinello, welche Brunetti zu einem Essen bei seinen Schwiegereltern kennen lernt, für ein Geheimnis? Doch Sie ist nicht die Einzigste, aus der der Commissario nicht schlau wird. Er kommt undurchsichtigen Giftmüllgeschäften auf die Spur, welche immer größere Ausmaße annehmen....und da ist auch noch der ermordete Sonderbeauftragte der Carabineri, welcher Brunetti um Hilfe gebeten hat...

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