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Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher, Band 35135

buch
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AutorJeannette Walls

Abbildungsvermerk 19 cm

  • ISBN-103-453-35135-5
  • ISBN-139783453351356
  • Verlag Diana Taschenbuch
  • ReiheDiana Taschenbücher
  • ÜbersetzerKlaus Timmermann, Ulrike Wasel
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten382
  • Veröffentlicht06.06.2006
  • Gewicht324g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Glass Castle

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Rezensionen der Redaktion zu Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher,...

«Beim Lesen dieser Kindheitsgeschichte schwankt man zwischen Neid und Grauen, leidet und lacht: Was für eine wunderbare Mischung!» Für Sie

Kurzbeschreibung zu Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher,...

Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Ihr Vater geht mit ihr auf Dämonenjagd, holt ihr die Sterne vom Himmel und verspricht ihr ein Schloss aus Glas. Was macht es da schon, mit leerem Bauch ins Bett zu gehen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Doch irgendwann ist das Bett ein Pappkarton auf der Straße, und eine Adresse gibt es schon lange nicht mehr.




Autorenportrait zu Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher,...

Jeannette Walls wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Sie studierte am Barnard College und arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in New York. 2006 erschien ihr Debüt Schloss aus Glas, das zum internationalen Bestseller avancierte und in dreiundzwanz

Portrait

Klaus Timmermann:
Klaus Timmermann, geboren 1955, arbeitet als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf.
Jeannette Walls:
Jeannette Walls wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Sie studierte am Barnard College und arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in New York. 2006 erschien ihr Debüt, das zum internationalen Bestseller avancierte und in dreiundzwanzig Sprachen übersetzt wurde. Walls lebt in Virginia.
Ulrike Wasel:
Ulrike Wasel, geboren 1955, arbeitet als Übersetzerin angloamerikanischer Literatur.

Autorenportrait

Jeannette Walls wurde in Phoenix, Arizona, geboren. Sie studierte am Barnard College und arbeitete über zwanzig Jahre als Journalistin in New York. 2006 erschien ihr Debüt Schloss aus Glas, das zum internationalen Bestseller avancierte und in dreiundzwanz

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12

50

15.03.2012

„Eine seltsame Kindheit zwischen Dreck und Träumen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeannette Walls wächst in einer ungewöhnlichen Familie auf. Ihre Mutter ist ausgebildete Lehrerin, sieht sich selbst jedoch als Künstlerin und Schriftstellerin und ihr Vater stellt sich als genialer Bastler da, der an einer Goldsuchmaschine arbeitet und verspricht eines Tages ein Schloss aus Glas für die Familie zu bauen. In Wirklichkeit ist er jedoch ein verantwortungsloser Alkoholiker der auch das letzte Geld versäuft. Doch trotz allen Widrigkeiten verliert Jeannette Walls nie den Mut und erlebt eine Kindheit die aufregender nicht sein könnte. Und trotz allem bewundert sie ihren Vater und hängt an ihrer Familie. Doch schon bald bekommt die Fassade immer mehr Risse und Jeannette muss lernen sich um ihr eigenes Wohl zu kümmern.

"Schloss aus Glas" geht wirklich unter die Haut. Ein Buch zum schmunzeln, lachen und weinen - ein Wechselbad der Gefühle und herrvoragend erzählt.

Sehr empfehlenswert!

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50

15.03.2012

„Kindheit der Extreme”

von einer Kundin oder einem Kunden
Schon lange stand dieses Buch auf meiner „to read“ - Liste; viel zu lange, es ist einfach genial!!

Ein Vater voller Träume und Abenteuerlust; eine Mutter, die unerschütterlich an ihre Werte glaubt, die die Literatur und die Kunst liebt – und vier Kinder, die oft nicht genug zu essen haben und in Betten aus Pappkartons schlafen. Jeannette Walls wächst einerseits völlig unbeschwert auf - es gibt
keine Verbote und Regeln – aber schnell spürt sie die Bedrohung durch die materielle Not, die sich irgendwann nicht mehr wegträumen lässt.

Detailliert und eigentlich eher überrascht als wehmütig beschreibt die Autorin ihre merkwürdige Kindheit, die ihr letztlich die Kraft gegeben hat, zielstrebig ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Ein ganz besonderes Buch, mit einem ganz eigenen Charme; sehr, sehr lesenswert.

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50

13.03.2012

„Schloss aus Glas. Eine seltsame Kindheit.”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es ist eine seltsame, sehr ungewöhnliche Kindheit und Jugend, von der Jeannette Walls in ihrem Buch „Schloss aus Glas“ erzählt.

Ihre Mutter war schon als Kind nicht zu bändigen in ihrer Eigensinnigkeit und Sturheit. Sie wehrte sich immer gegen alle Normen und Regeln und brach immer wieder aus. Als sie dann den jungen verwegenen Träumer Rex heiratet reagierten ihre Eltern sehr verhalten. Denn gleich nach der Hochzeit setzten die beiden sich ins Auto und ihr Leben jenseits von jeglicher Beständigkeit und Ordnung begann.

Jaennette und ihre zwei Geschwister, ein Bruder und eine Schwester empfinden anfangs dieses freie ungezwungene Leben als ein großes Abenteuer. Was macht es schon, wenn sie abends mit leerem Bauch ins Bett gehen müssen oder immer wieder vor irgendwelchen Gläubigern auf der Flucht sind. Sie sind glücklich, wenn der Vater ihnen mal wieder verspricht, ein Schloss aus Glas zu bauen. Es fehle nur das nötige Kapital, welches er immer auf sehr merkwürdige Art und Weise besorgen will. Doch langsam wird die Situation mit dem trunksüchtigen Vater und der labilen Mutter, die Trost und Zerstreuung in ihrer Malerei sucht immer trauriger und bedrohlicher.

Alle drei entfliehen dem ungesunden Umfeld um in New York ihr eigenes geordnetes Leben zu führen. Doch schon bald sind die Eltern wieder Teil ihres Alltags.

Jaennette Walls erzählt ihre Geschichte ohne Bitterkeit, aber mit sehr viel Wehmut und Wärme, sie ist jedoch durchdrungen von der unerschütterlichen Liebe zu ihrem Vater und auch zu ihrer Mutter, die beide ein Lebensmodell wählten außerhalb jeglicher gesellschaftlicher Normen und Konventionen.

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50

23.02.2012

„Geschichte einer unkonventionellen Kindheit ”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Goch
Hin- und hergerissen zwischen hohen moralischen Werten und körperlicher Verwahrlosung; eine Kindheit in einer völlig unkonventionellen Familie; irgendwie unbeschwert aber eigentlich richtig schwer.
Faszinierend detailliert beschreibt Jeannette Walls ihre besondere Kindheit, die ihr letztlich den Biss und die Zielstrebigkeit gegeben hat, ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben zu führen. Sehr lesenswert; ein ganz besonderes Buch!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.01.2012

„Viel zu schnell gelesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zürich
Kinder, die ziemlich verwahrlost und mit zuviel (zu früh) Eigenverantwortung aufwachsen. Man schwankt zwischen Mitleid mit Entsetzen vermischt und heimlichem Neid über eine ungezwungene, freie Kindheit.
Diese wahre Geschichte zu schreiben, ohne dass das Buch zu einer reinen Anklage gegen die Eltern wird, ist eine Meisterleistung. Die Geschichte muss man möglichst schnell lesen, aber sie geht 'rund' und im passenden Moment zu Ende.

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40

10.12.2011

„Familienleben auf Gleisen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Diese Familie führt kein gewöhnliches Leben, der Vater kommt oft nicht nachhause, weil er Essen für die Kinder erspielen will, weil er sich nur mit Gelegenheitsjobs durchschlägt, bis er endlich das Gold findet, das er sich erhofft. Die Mutter versucht sich eine Künstlerexistenz zu schaffen statt als Lehrerin und Erzieherin mit Authorität zu arbeiten. Taschengeld für die Kinder gibt das Budget nicht her,. deswegen sammeln sie Flaschen gegen Pfand und bekommen zu Weihnachten Sterne geschenkt - die halten auch viel länger als die dummen Spielsachen der anderen.
Eine Kindheit für die sich die Ich-ERzählerin Jahre später so schämt, dass sie ihre Mutter nicht mehr anspricht, wenn sie sie auf der STrasse trifft und doch erzählt sie davon und das mit einer Sprache, die den Leser richtiggehend in die Geschichte hineinzieht. Jede Unterbrechung war mir eine kleine Qual, so sehr nimmt die Sprache gefangen. Nicht durch besonders komplexe Satzstrukturen, sondern schon mit Hilfe einfachster Worte, die dafür wohl gewählt scheinen, beeindruckt diese Autorin.
Man kann nur hoffen, dass sie das weiter tun wird

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50

28.11.2011

„WIRKLICH EMPFEHLENSWERT”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Ich habe mir das Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gekauft und ich muss sage, die Geschichte ist wirklich bemerkenswert und erschütternd zugleich.
Jeannette erzählt ihre eigene Geschichte. Und obwohl sie so viel Leid erfahren hat und in erbärmllichen Zuständen hausen musste, hört man kein Groll oder Hass aus den Zeilen. Die Liebe zu ihren Eltern schien nie erloschen.

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40

22.08.2011

„Schloss aus Glas”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeanette, Lori und Brian wachsen in der Nähe der Wüste auf.
Später kommt noch die kleine Schwester Maureen dazu.
Die Familie ist sehr arm und muß mal wieder, weil Daddy ein paar Schulden zuviel hat, flüchten. Sie landen in einer Bergarbeiterstadt wo die Temperaturen deutlich niedriger sind. Das Dach ist undicht und im Winter lausig kalt.

Die Eltern haben Träume, die sie verwirklichen wollen. Selbstwertgefühl ist wichtiger als Essen und so sind die Kinder oft hungrig und schmutzig, weil die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können. Der Vater trinkt viel und die Mutter will malen anstatt zu unterrichten.
Vater Rex sieht sich jedoch trotzdem als Stütze der Familie. Daß der Alkohol ihn im Griff hat und sein "Schloss aus Glas" immer nur auf dem Papier errichtet wird, erkennt Jeanette erst viel später.
Die Geschichte beginnt damit, daß Jeanette, die es letztendlich doch zu etwas gebracht hat, im Taxi aus dem Fenster schaut und ihre Mutter gerade den Müll durchwühlt.

Das Buch hat mich tief bewegt. Man ist hin und her gerissen zwischen Wut auf die Eltern und Mitleid für die Kinder, die unter solchen Umständen aufwachsen müssen.

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50

18.01.2011

„Unglaublich...aber wahr!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Lange Zeit bin ich um dieses Buch herum geschlichen. Oft habe ich es in meinen Händen gehalten und überlegt, ob mich Jeannette Walls Geschichte wohl überzeugen kann. Dazu kann ich nur sagen...dieser autobiographische Roman ist das mit Abstand beste Buch was ich seit Langem gelesen habe!!
Eine Geschichte voller Abenteuer, welche die Familie Walls gemeinsam erlebt. Anfangs sind die vier Geschwister noch Feuer und Flamme wenn sie ihre Zelte abbrechen, um in eine neue Stadt zu ziehen. Neues Spiel, neues Glück. Alles ist aufregend und ungezwungen. Der Vater nimmt Gelegenheitsjobs an und die Mutter zeichnet und genießt das Leben. Sie leben in den Tag hinein, egal ob die Kinder mit leerem Bauch ins Bett gehen oder wegen ihrer schäbigen Kleidung ausgelacht werden. Die Eltern entschuldigen dies damit, dass es Wichtigeres im Lebe gebe. Das dabei das Wohl ihrer Kinder auf der Strecke bleibt, erleben die Leser hautnah mit. Erst beim Heranwachsen merken die Kinder, dass es nicht unbedingt " normal" ist in Pappkartons zu schlafen, keine Toilette zu haben oder ohne Heizung im tiefsten Winter auskommen zu müssen. Die Kinder entwickeln einen Plan, ihrem Schicksal zu entkommen. Bitte lesen Sie dieses Buch!! Sie werden es nicht bereuen und viele Dinge, die man für selbstverständlich erachtet, mit anderen Augen betrachten!

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50

05.01.2011

„Atemlos”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch war mein absolutes Highlight im Herbst 2010. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile fasziniert, gar in den Bann gezogen. Die Geschichte ist autobiographisch. Die Autorin schildert ihre Jugend mit ihren Eltern und zwei geschwistern. Die Eltern sind sog."Lebenskünstler", die ein normales geordnetes Leben ablehnen. Sie sind gebildet, haben aber selten ein festes Einkommen. Daher lebt die Familie ständig am Existenzminimum. Trotzdem schaffen die Eltern es, ihren Kindern immer wieder, eine positive Sicht auf das Leben zu vermitteln. Aber je älter die Kinder werden, desto mehr blicken sie hinter die positive Scheinwelt, die die Eltern ihnen vorgaukeln. Als Konsequenz bleibt am Ende nur die Trennung von den Eltern.
Die Autorin, heute als Journalistin in New York lebend, beschreibt ihr Schicksal mit viel Herzenswärme und man wird als Leser in ein emotionales Auf und Ab hineingezogen.Ein großartiges Buch, dem ich noch viele Leser wünsche!

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20

09.09.2010

„Ein schönes Buch über Zusammenhalt”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Die Bequemlichkeit des Stadtlebens macht abhängig. Man verliert die Nähe zur natürlichen Ordnung der Welt."
Familie Walls hat viele Probleme. Der Vater trinkt und verliert dadurch immer wieder seine Arbeit. Die Mutter fühlt sich nur als Künstlerin - verkauft aber keine Bilder. Ein geregeltes Einkommen fehlt. Jeannettes Vater verspricht ihr das Schloss aus Glas. Mit zunehmendem Alter realisiert Jeannette immer mehr, dass ihr Dad über die Pläne nicht hinauskommen wird. Lange Zeit halten die vier Kinder zusammen und zu den Eltern. Bis es nicht mehr geht.
Unglaublich, dass Kinder aus einer nicht existierenden Familie derart über sich hinaus wachsen können. Ein schönes Buch.

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50

12.08.2010

„Schloss aus Glas”

von einer Kundin oder einem Kunden
In diesem autobiographischen Roman erzählt Jeannette Walls von ihrer ungewöhnlichen Kindheit: Ihre Eltern leben als Aussteiger und bieten ihren Kindern so auf der einen Seite zahlreiche Abenteuer, auf der anderen Seite muss die ganze Familie viel zu oft hungrig ins Bett – wenn es überhaupt noch ein Bett gibt. Die kreativen Eltern schaffen es nicht, im Leben wirklich Fuß zu fassen und doch verläuft Jeannettes Kindheit anfänglich glücklich, immer in der Aussicht darauf, irgendwann in das Schloss aus Glas zu ziehen, das der Vater bauen will. Der Abstieg der Familie wird jedoch immer rasanter, die Kinder müssen selber zusehen, dass sie Geld verdienen, um sich Essen zu kaufen. Je älter sie werden, desto kritischer sehen sie ihr Leben, desto stärker versuchen sie auszubrechen, auf der Suche nach Beständigkeit.
Jeannette Walls erzählt ihre Geschichte in einem nüchternen Tonfall, echte Vorwürfe finden sich fast nirgends, immer zeigt sich in ihren Worten die Liebe zu ihren Eltern, die nie gänzlich erschüttert wird. Ein wunderschönes Buch über eine außergewöhnliche Familie.

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50

19.07.2010

„Kinder, so zarte Seelen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Journalistin Jaennette Walls erzählt ihre Lebensgeschichte.Als Kind hat sie auf Pappkartons geschlafen, keinen festen Wohnsitz und meistens nichts zu essen.Die Eltern halten sich an keine Regel, fliehen vor Gläubigern und sind trotzdem manchmal herzensgut.Teilweise bemitleidet man sie, manchmal hasst man sie für das, was sie tun oder nicht tun.Diese Geschichte berührt einen zutiefst.
Mama und Papa, ich danke euch für meine schöne Kindheit.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

19.05.2010

„"Schloss aus Glas"”

von einer Kundin oder einem Kunden
Jeannette Walls beschreibt in diesem autobiographischen Roman poetisch und einfühlsam eine Kindheit, wie sie schöner und schrecklicher kaum sein könnte.

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50

04.03.2010

„Lieblingsbuch!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Am Ende möchte man die Autorin dieses autobiographischen Romans persönlich treffen, um sie tröstend - selbst schluchzend- in die Arme zu schließen. Ein wundervoll emotionales Buch, das seit zwei Jahren meine persönliche Bestenliste anführt. Unbedingt lesen!

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50

10.02.2010

„Dieses Buch ist einfach wunderbar! ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Schon ab dem ersten Satz war ich gefesselt. Man leidet und freut sich gleichermaßen mit Jeanette Walls. Trotz ihrer schwierigen Kindheit hat sie es geschafft, sich aufzuraffen und ein stabiles Leben aufzubauen. Das zu lesen macht Spaß und gibt Mut.

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50

29.11.2009

„Die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Jeannette Walls”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die Geschichte von Jeanette Walls handelt von ihrer Kindheit, die zugleich aufregend aber auch erschreckend verlief. Sie wuchs mit ihren Geschwistern in den USA auf. Ständig wurde in einer Nacht- und Nebelaktion mit einem klapprigen Auto der Wohnort gewechselt, weil die Eltern die Abenteuerlust packte. Häufig flohen sie auch vor den hohen Schulden, die sie an diesem Ort gemacht hatten.
So kam es, dass Jeannette immer dann gehen musste, wenn sie sich gerade eingelebt hatte.
Ihr Vater, den sie anfangs bewunderte, begründete den ständigen Ortswechsel damit, dass sie auf der Suche nach Gold seien, um ein Schloss aus Glas bauen zu können.
Jeannette und ihre Geschwister mussten häufig hungrig zu Bett gehen oder sich Essen aus dem Müll besorgen. Schließlich erkannte sie die Alkoholabhängigkeit des Vaters, sowie das selbstsüchtige Künstlerdasein der Mutter. Selbst die mühsam erarbeiteten Ersparnisse der Kinder waren vor dem Vater nicht sicher. Die Lebenssituationen wechselten permanent.
Jeannette und ihre Geschwister planten die Eltern fluchtartig zu verlassen, um nach New York zu gehen.
Können sie diesen Plan verwirklichen, um ein normales Leben zu führen?
Die Lebensgeschichte der Autorin ist so spannend und lebendig geschrieben, dass man die Zeit beim Lesen vergisst.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Schloss aus Glas. Diana Taschenbücher, Band 35135 (9783453351356)

40

24.11.2009

„Die amerikanischen McCourts”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Die Journalistin Jeannette Walls erzählt aus ihrem Leben, schildert eine Kindheit voller Abenteuer, berichtet von einer emotional verarmten, ignoranten Mutter und einem Vater, der viel verspricht, kaum etwas hält und das wenige Geld lieber für Alkohol als für Essen ausgibt.

Mein Eindruck:
Manchmal kann oder will man gar nicht glauben, was die Autorin erzählt. Sie schildert Szenen, in denen die Eltern ihre Kinder mit völliger Gleichgültigkeit und Ignoranz behandeln, in einer Art und Weise, dass man es fast als Normalität ansehen kann. Für die Kinder ist es normales Erleben, und dies ist es stellenweise auch für den Leser. Doch eigentlich ist alles höchst pathologisch, und ich habe mich mehrmals gefragt, wie die Kinder ihren Eltern jemals verzeihen, noch in Kontakt bleiben konnten.

Mein Resümee:
Das Buch macht wütend und betroffen. Und es zeigt wieder einmal, dass ‚Normalität’ ein sehr dehnbarer Begriff ist.
Ich kann das Buch sehr empfehlen!

Parallelen zu anderen Büchern:
Wem ‚Die Asche meiner Mutter’ gefallen hat, dem wird wahrscheinlich auch ‚Schloss aus Glas’ gefallen.

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50

10.11.2009

„Außergewöhnliche Familiengeschichte”

von Ruth Jansohn aus Troisdorf
Wir werden alle erwachsen, aber zum Glück nicht unter den Bedingungen, denen die Autorin ausgesetzt war. Ihre Eltern, beide hochintelligent und gebildet, verweigern sich dem normalen Arbeitsleben. Der Vater ist ein Träumer, der seinen Kindern ein Schloss aus Glas in der Wüste verspricht, wenn er endlich das Geld bekommt, das er verdient. Die Mutter, groß geworden in bürgerlichen Kreisen, kann sich dem Sog des sozialen Untergangs nicht entziehen. Die Familie flüchtet von einer schlechten Behausung in die nächste, die Kinder müssen oft hungrig ins Bett und trotzdem sind die Augenblicke, in denen der Vater ein Kind mitnimmt in die Wüste und ihm zu Weihnachten einen Stern schenkt, sehr berührend. Die Autorin ist Journalistin geworden und hat schreiben gelernt, bei all den frustrierenden Begebenheiten liest man gerne weiter. Sehr unterhaltsam

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40

23.09.2009

„Über das (Un-) Glück einer Familie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Schloss aus Glas will Jeannettes Vater ihr bauen, die Sterne vom Himmel holen und mit ihr auf Dämonenjagd gehen. Klingt alles furchtbar schön. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Jeannette Walls lebt mit ihren Geschwistern und ihren Eltern in Armut. Doch sie glaubt an ihren Vater und das Schloss aus Glas. Noch… Mit den Jahren wird alles anders.
Eine schöne und zugleich unglaublich traurige Geschichte, aus der man Jeannette Walls rausholen und ihr eigenhändig das Schloss aus Glas bauen will!

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12

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