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Resturlaub

Das Zweitbuch. Roman

buch
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Artikeldetails zu Resturlaub

AutorTommy Jaud

Untertitel Das Zweitbuch. Roman

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang4.348
  • ISBN-103-596-16842-2
  • ISBN-139783596168422
  • Verlag Fischer Taschenbuch...
  • ReiheFischer Taschenbücher...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten254
  • Auflage11. Auflage
  • Veröffentlicht11.11.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht225g
  • SpracheDeutsch

Leseprobe aus Resturlaub

LEBERKÄS MIT HUT



Spätestens wenn dir einer deiner besten Freunde einen Strafzettel hinter den Scheibenwischer klemmt, ist es Zeit über ein paar grundsätzliche Dinge nachzudenken. Doch so weit war ich damals noch nicht. "Damals", das ist jetzt genau vier Tage her. Wutschnaubend kämpfte ich mich an diesem Nachmittag durch die flirrende Sommerhitze der touristenverseuchten Bamberger Altstadt, vorbei an Großgruppen von schnatternden Japanern und Busladungen steifer Senioren. Ich wollte den Mann stellen, der mir den Strafzettel verpasst hatte: Checko. Und natürlich erwischte ich ihn dort, wo man ihn immer erwischt zur Mittagszeit: an einem der blankgescheuerten Holztische im Schlenkerla, einer über 300 Jahre alten Gaststätte. Das Schlenkerla ist eine Institution in Bamberg und es schenkt ausschließlich Bier aus, das so schmeckt, als sei gerade ein Schinken und eine Tüte Barbecue-Chips hineingefallen: das Aecht Schlenkerla Rauchbier.

Ich sah Checkos Uniform schon durchs Fenster, doch erst der Bierkrug in der linken Hand und die Leberkässemmel in der rechten ließen eine eindeutige Identifizierung zu: Uniform plus Leberkäs plus Bierkrug gleich Checko. Und da Checko sich schon vor langer Zeit aus seiner dunkelblauen Dienstkleidung herausgefuttert hatte, sah er inzwischen selbst ein wenig aus wie ein Leberkäs oder, genauer, wegen der offiziellen Mütze, wie ein Leberkäs mit Hut. Durch die offene Tür betrat ich den dunklen Gastraum mit seiner niedrigen braunen Holzdecke und wurde von Babsi, der Bedienung, sofort mit einem herzlichen „Der Greulich!“ begrüßt. Energisch zog ich mir einen der hellen Holzstühle mit dem Herz in der Lehne heran und hielt dem erschrockenen Checko mein frisch gezapftes Knöllchen vors Gesicht.

„Mensch Bidschi! Da gricht mer ja an Herzkaschber!“, stöhnte er in breitestem Mittagspausenfränkisch.

Ich setzte mich. Checko blickte zunächst auf meinen Strafzettel, dann auf mich und stellte erst dann seinen Bierkrug ab.

„Wenn du Touristen aufschreiben würdest statt Freunde, würde dich auch keiner erschrecken!“

Ich muss wohl ziemlich energisch geklungen haben, denn nicht nur Checko, sondern auch die dralle Babsi am Ausschank warf mir einen missbilligenden Blick zu. Checko wischte sich einen Senfrest aus dem Bart, kaute zu Ende und deutete auf mein Knöllchen.

„Der blaue Golf vor der Reinichung?“

„Der blaue Golf vor der Reinichung, genau!“

„Der wo im eingeschränkten Haldeverbot g’standen war für mehr als wie fünf Minuden?“

Ich konnte es nicht fassen. Da geht man zusammen zur Schule, fährt neun Mal zusammen nach Mallorca und trinkt eine Million Bier miteinander und dann so was! Ich atmete tief durch, dann legte ich die Hand auf Checkos Schulter. Irgendwas Grundsätzliches schien da zwischen uns gerade schief zu laufen.

„Checko, du weißt, dass das MEIN Golf ist! Der Golf, den ich seit drei Jahren habe? Der Golf, mit dem wir beide ab und zu nach Nürnberg fahren oder ins Freibad?“

Checko nickte.

„Klar, dein Golf. Ich kenn doch deinen „Bitte kein Bit“- Aufkleber hinten drauf!“

„Und warum zum Teufel schreibst du mich dann auf?“, schnaubte ich und hielt das Knöllchen mit Zeigefinger und Daumen über Checkos Rauchbier. Ungerührt schob er den gesamten Rest seines Brötchens in sich hinein. Offenbar hatte Checko Angst, wegen einer überraschenden Sturmflut oder eines fränkisch-bayerischen Bürgerkrieges wochenlang nichts mehr zu essen zu bekommen. Die dralle Bedienung mit der gezimmerten CSU-Frisur nickte fränkisch vom Ausschank zu mir herüber. Richtig – unser fränkischer Akzent manifestiert sich nicht nur in der Sprache selbst, sondern auch in Gestik und Mimik. So beinhaltet der soeben von Babsi dargebotene, typisch fränkische Nicker meist zugleich Angriffslust, Übellaunigkeit, aber auch eine gewisse Durchsetzungsfähigkeit.

„Was grichste denn?“

„Nix!“

„Des geht net!“

„Dann halt ... a kleines Bier!“

„Hammer net!“

„Mein Gott, dann halt auch a Rauchbier!“

„Na also!“

Checko hatte seine Leberkässemmel in der Zwischenzeit vollständig vernichtet. „Warum ich dich aufschreib?“, wiederholte er und schnappte sich den Strafzettel, noch bevor ich ihn in seinen Krug fallen lassen konnte. „Da steht´s doch: Du warst in der Kasernstraße länger als wie fünf Minuden im eingeschränkten Haldeverbot g’standen!“

„Checko! Biene und ich wohnen da! Ich muss irgendwo parken!“

„Des habt ihr doch gewusst, bevor ihr da hingezoochen seid!“

Ich warf den Strafzettel in Checkos Krug.

„Männo! Lass des!“

Ich schaute mich in der rustikalen Stube nach Hilfe um. Es bot sich keine an. Kein Jack Baur von der CTU und auch kein Bruce Willis. Nicht mal Johannes B. Kerner, der Checko mit einem betroffenen Blick und einem „Und das ist mir jetzt persönlich wichtig“ hätte einschläfern können. Stattdessen blickte ich in die verständnislosen Augen der drallen Babsi, die einem älteren Touristen mit einer Radkarte gerade eine Spezi gebracht hatte.

Mein Seidla Rauchbier kam und ich nahm einen großen, ersten Schluck. Wie immer schmeckte es scheußlich am Anfang, Rauchbier, das muss man wissen, wird erst ab dem dritten Krug genießbar.

„Ja, wenn Sie falsch g’standen sind, dann sind Sie falsch g’standen!“, kommentierte Babsi achselzuckend und stapfte in Richtung Ausschank. Checko hatte inzwischen die in Rauchbier getränkte Bedrohung unserer Freundschaft zum Trocknen über zwei Bierdeckel-Häuschen gelegt.

„Des tut mir jetzt echt Leid, Bidschi, aber ich kann da kei Ausnahme machen.“

„Aber wir sind doch Freunde!“, protestierte ich.

„Ja glar sinn mir Freunde, aber trotzdem kann ich net des eine Audo aufschreim und des andere net, bloß weil ich jetzt jemanden kenn...“

„Jemanden!?!“

„Na, dich halt!“

Ich zog den Strafzettel von den Bierdeckel-Häuschen ab und warf ihn wieder in Checkos Krug.

„Männo!“, sagte Checko und klang dabei wie ein siebenjähriger Rotzlöffel, dem man im Freibad sein Wassereis wegnimmt.

„Schreib doch die Schwaben auf, die sich mit ihrer Klorollen-C-Klasse quer vor`s Rathaus stellen oder die ganzen Fischköpfe, fremde Kennzeichen halt!“

„Nanana!“, schimpfte Babsi. „Mir müssen scho a weng dollerand sei!“

„Des find ich a!“, ergänzte der Radtourist vom Nachbartisch ungefragt.

„Du nimmst ihn also nicht zurück?“, fragte ich Checko, wobei ich den Strafzettel genüsslich in den übrig gebliebenen Leberkäs-Senf drückte.

„Des kann ich net machen, weil...“

„Weil...?“

„Des geht echt net! Die Daden sind längst in die Zendrale g’funkt.“

Am liebsten hätte ich auch Checko mitsamt seiner „Daden“ in die bescheuerte Zentrale gefunkt. Checko, der sich seinen Spitznamen bereits in der Grundschule verdient hatte, weil er immer der letzte war, der irgendwas begriff. Checko, der sich inzwischen munter über die 100-Kilogrenze gefuttert hat und als einziger meiner Freunde einen Vollbart trägt. Checko, der mit seinen zarten 36 Jahren immer noch bei seinen Eltern wohnt und lieber Playstation spielt als mit Frauen auszugehen.

„Ordnung muss halt amal sein, Greulich“, tröstete mich die dralle Babsi.

„Genau!“, bestätigte der Radtourist.

Ich trank frustriert mein Bier leer und verabschiedete mich von Checko.

„Okay. Dann bis heute Abend?“

„Bis heut Abend!“

Ich war schon an der Tür, da drehte ich mich noch einmal zu Checko um. Er tat mir plötzlich Leid, wie er so gefangen war in seiner kleinen Welt des geordneten, ruhenden Verkehrs. Auch er schaute noch einmal zu mir rüber, wie ein Kind, das gemerkt hat, dass es etwas falsch gemacht hat, aber noch nicht so ganz weiß, was.

„Ich geb dir nächste Woch ä Bier aus auf Malle, okay?“, lautete sein Angebot der Wiedergutmachung.

„Ach Gott, ja. Malle ...“, seufzte ich. Unseren gemeinsamen Urlaub hatte ich schon wieder verdrängt. Wahrscheinlich, weil ich mich nicht gerade übermäßig freute auf unseren mittlerweile zehnten Trip nach El Arenal. Und dann stand da auch noch eine klitzekleine Kleinigkeit zwischen mir und diesem Urlaub: die Hochzeit meines besten Freundes.

Kurzbeschreibung zu Resturlaub

Seine Eltern wollen, dass er endlich ein Haus baut. Seine Freundin will endlich ein Kind. Und seine Freunde wollen zum elften Mal nach Mallorca. Doch Pitschi Greulich hat einen ganz anderen Plan. Eine ziemlich komische Geschichte über einen 37-jährigen Brauerei-Manager, der ausgerechnet am Ende der Welt das sucht, was er zu Hause längst hatte. »Tommy Jaud hat ein brachliegendes Genre neu belebt - den deutschen Männerroman. Es geht in >Resturlaub< um alle großen Themen unserer Zeit. Ein Hammer von Gegenwartsroman also.« DER SPIEGEL »Natürlich schreibt das Leben die besten Geschichten. Aber Tommy Jaud reicht das nicht, weil er weiß, dass seine Figuren in diesem Leben erst einmal zurechtkommen müssen!« Bastian Pastewka

Portrait

Tommy Jaud:
Tommy Jaud wurde am 16. Juli 1970 im fränkischen Schweinfurt geboren. An Tommy Jauds erstem Geburtstag starb in Florida Fernseh-Delphin Flipper an Herzversagen. Nach dem Abitur war Tommy Jaud Zivi im Kindergarten (Bienengruppe), mittlerweile lebt er als freier Autor in Köln. Er schreibt und entwickelt Comedy-Formate, hat für die Harald Schmidt Show sowie für die Freitag Nacht News gearbeitet, wurde Headwriter für die Sat1-Wochenshow und Creative Producer von Anke Engelkes mehrfach ausgezeichneter Kultsendung Ladykracher. Hat Drehbücher zur Sat1-Comedy "Liebesleben" geschrieben, für das Magazin bücher den IKEA-Katalog rezensiert, einen Spanisch-Kurs (Mittelstufe) belegt und am Drehbuch für die Vollidiot-Verfilmung gearbeitet.
Seine Romane um Simon Peters haben Kultstatus erreicht und sind einfach nur urkomisch. Mit "Hummeldumm" hat Tommy Jaud einen neuen Anti-Helden geschaffen, der sich wieder von einem Fettnäpfchen ins nächste stürzt.

Meinung der Redaktion
Tommy Jauds Humor ist urkomisch. Die männliche Seite mit allen eigenen Nöten einmal aus dieser Sicht zu betrachten, macht auch Frauen einfach Spaß!

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12

50

16.04.2012

„Spanisch Lernen und ablachen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Lippstadt
Ein "echter Kracher", der Nachfolger von "Vollidiot
Die Hauptfigur Simon Peters will mit seiner Freundin und Freunden in den Spanienurlaub ... das heißt seine Freundin will das ... irgendwie schafft er es, sich davor zu drücken und seine Freundin und Freunde fliegen alleine ... Er kommt nach, weil er den Flug verpasst hat ... sagt er ... dann fliegt er alleine nach Buenos Aires, macht einen Spanisch-Sprachkurs ... verliebt sich in seine Spanisch Lehrerin ... der Chaot verwickelt sich in Widersprüche, stolpert von Missgeschick zu Missgeschick ... sehr amüsant - Lesenswert ... Sind wir nicht alle ein wenig verrückt oder wollen es sein? …Wer dass ganze als Hörbuch genießen will ... der darf sich freuen auf die Stimme von Christoph Maria Herbst (Stromberg, Schauspieler, Synchronsprecher ...) ... ein wahrer Hörgenuss... besonders empfehlenswert

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50

16.04.2012

„Spanisch lernen und das Buch lesen”

von Michael Pietzka aus Lippstadt
Ein "echter Kracher", der Nachfolger von "Vollidiot
Die Hauptfigur Simon Peters will mit seiner Freundin und Freunden in den Spanienurlaub ... das heißt seine Freundin will das ... irgendwie schafft er es, sich davor zu drücken und seine Freundin und Freunde fliegen alleine ... Er kommt nach, weil er den Flug verpasst hat ... sagt er ... dann fliegt er alleine nach Buenos Aires, macht einen Spanisch-Sprachkurs ... verliebt sich in seine Spanisch Lehrerin ... der Chaot verwickelt sich in Widersprüche, stolpert von Missgeschick zu Missgeschick ... sehr amüsant - Lesenswert ... Sind wir nicht alle ein wenig verrückt oder wollen es sein? ... Wer dass ganze als Hörbuch geniesen will ... der darf sich freuen auf die Stimme von Christoph Maria Herbst (Stromberg, Schauspieler, Synchronsprecher ...) ... ein wahrer Hörgenuss ...

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40

01.01.2012

„Klasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht schlecht dieses Werk, aber Tommy Jaud schreibt noch besser (Vollidiot!). Nichts desto trotz lesenswert und ich hoffe auf neuen Lesestoff vom Autor

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: vollidiot

40

22.10.2011

„Typischer Tommy Jaud-Humor ”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich mag den Humor von Tommy Jaud. Man kann also nicht viel falsch machen, wenn man von ihm ein Buch kauft, da der Humor derselbe ist. Auch Resturlaub gefällt mir. Ich habe allerdings nicht ganz so viel gelacht wie bei Vollidiot. Aber wenn man den Tommy Jaud-Stil mag, kann man auch dieses Buch kaufen. Einfache und amüsante Kost.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Vollidiot Millionär

40

19.10.2011

„Warum Frauen dieses Buch nicht lesen sollten”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Also die erste Hälfte des Buches nimmt recht zäh an Fahrt auf. Es ist nicht wirklich spannend warum die Provinz eben proviniziell ist. Die zweite Hälfte verrät jedoch ziemlich viel darüber, wie Männer ticken. Ich habe mich hier ziemlich schnell wiederfinden können, mit allen Wünschen, Ängsten, Sehnsüchten, Abneigungen und Kompromissen, die das Leben einem Mann heute so bietet. Meine Frau sollte diesen echten Männerroman vielleicht doch nicht lesen, sie muss ja nicht alles wissen - wobei komisch ist er obendrein!

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40

26.06.2011

„super lustig”

von Sucra
Locker, leichte Kost. Witzig und amüsant geschrieben.

Ich als Frau fand die Geschichte erzählt aus der Sicht eines Mannes sehr unterhaltsam.

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50

13.06.2011

„Einfach herrlich!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Obwohl ich eigentlich kein Fan von "Blödel-Literatur" bin, muss ich an dieser Stelle den Hut ziehen.

Ich habe selten so laut und ausgelassen gelacht, während ich ein Buch gelesen habe.

Wesentlich besser, als der Vorgänger "Vollidiot"!!!!

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20

06.06.2011

„Ein kleines bisschen mehr Witz und weniger Klischees, bitte!”

von Thyra
Wenn ich die Tommy Jaud Reihe miteinander vergleiche, zählt Resturlaub nicht zu meinen Favoriten.

Ich habe Vollidiot und Millionär vorher schon gelesen und mir von diesem Exemplar eindeutig mehr versprochen.

Die Handlung ist an sich nicht schlecht, aber... mir fehlt der Witz und mir werden ebenfalls zu viele Klischees bedient. Ich weiß nicht ob nur mir es so ging, aber bei den anderen Teilen hatte ich Bauchschmerzen vor lachen, hier noch nicht einmal annähernd ein kleines Grinsen im Gesicht. -->
Fazit:
Ich habe meine Meinung zu dem Buch und will es den Anderen keineswegs schlechtreden. Lest es und macht euch einen eigenen Eindruck.

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40

04.05.2011

„Urlaub einmal anders...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Tommy Jaud erzählt die lustige Reise von Pitschi Greulich, der dem Alltag und vor allem seinem momentanen Leben entfliehen will. Natürlich geschehen viele unerwartete Dinge und es läuft nicht wie erwartet. Eine nette Story, optimal um abzuschalten und um zu entspannen. Allerdings läuft Tommy Jaud nicht zu Höchstform auf.

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40

05.04.2011

„Ein Super Urlaubbuch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hannover
Das Buch ist einfach super für den Beginn des Urlaub. Eine sehr witzige Geschichte mit Anspruch. Es handelt sich um keine plumpes Buch.

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50

27.03.2011

„Ein Muß für alle Tommy Jaud Fans!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Buch über Einen, der auszog, um das zu finden, was er längst hatte. Urkomische Situationen und lustige Gags am laufenden Band und ich persönlich finde es sogar besser als "Hummeldumm".

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30

27.10.2010

„Beiweitem nicht so witzig wie erhofft”

von Mareike aus Völklingen
Ein harmloser Männerroman über die Midlife-crises eines Enddreißigers, der diese - frei nach Udo Jürgens "Ich war noch nielmals in New York" - zu bewältigen versucht.

Klar weiß man schon zu Beginn, wie er endet, und sicherlich werden viele Klischees bedient. Doch Tommy Jaud gelingt es, die "Männerträume" relativ witzig und kurzweilig zu verpacken. Allerdings kein Vergleich zu Vollidiot.

Für einen verregneten Sonntag zu empfehlen, aber leider nicht mehr.

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50

21.09.2010

„einfach lustig!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Peter Greulich ist Brauerei Manager und sollte sich nun endlich Gedanken über Haus bauen und Kinder machen, findet seine Freundin Biene. Als dann auch noch zum wiederholten Male der Mallorca Urlaub vor der Tür steht sucht er nach irgendeiner Möglichkeit sich vor diesen immer gleichen Freunde Urlaub zu drücken. Er schafft es, doch die Alternative heißt Argentinien leider liegt das nicht am Meer wie Bitschi feststellen muß.Sehr lustig zum lesen hat mir echt Spaß gemacht !!!

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40

31.08.2010

„Einfach entspannen”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
"Pitschis" Leben läuft in geordneten Bahnen. Nun sollen auch noch ein Eigenheim und Kinder dazukommen. Als er aber am Flughafen sitzt, um mit seiner Clique samt Freundin wie jedes Jahr nach Mallorca zu fahren, überkommt ihn die Panik. Er täuscht einen Überfall auf der Toilette vor und überredet die anderen schon mal ohne ihn zu fliegen. Dann bucht er den ersten Flug der soweit weg wie möglich geht. Er schreibt seiner Freundin einen Abschiedsbrief und setzt sich in das Flugzeug nach Buenos Aires. Mit der Absicht nie wieder zu kommen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt....
Ich habe bei diesem Buch Tränen gelacht. Tommy Jauds erstes Buch Vollidiot hatte mir nicht wirklich gefallen, aber mit diesem Titel macht er das wieder wett. Sie werden aus dem grinsen nicht mehr herauskommen.

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50

22.08.2010

„Bequem machen und loslachen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Pitschi Greulich, 37 jahre alt und beruflich erfolgreich, soll nun sein Leben mittels einer Eheschließung mit seiner langjährigen Freundin Biene vervollständigen und bekommt glatt kalte Füße!Er flieht nach Buenos Aires um dort ein neues Leben zu beginnen und das zieht urkomische Konsequenzen mit sich.
Einfach Klasse!

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40

25.04.2010

„Pitschi in der Neuen Welt”

von einer Kundin oder einem Kunden
Peter (genannt „Pitschi“) Greulich will endlich etwas in seinem Leben ändern, und zwar gründlich. Es gehört schon eine gehörige Portion Verzweiflung dazu, eine so aberwitzige Idee in die Tat umzusetzen: Anstatt mit seinen Freunden und seiner langjährigen Freundin Biene zum soundsovielten Mal nach Mallorca zu fliegen (der Weg, den auch sein Gepäck nimmt), setzt er sich in letzter Minute ab und bucht ohne Wissen der anderen spontan einen Flug nach Buenos Aires. Dort will er ganz neu anfangen, mit allen Konsequenzen.
Vor den Zeiten der Mobiltelefone wäre diese Geschichte anders ausgegangen, denn sein altes Leben holt ihn jedes Mal ein, wenn sein deutsches Handy klingelt und Biene dran ist, die ihn im heimatlichen Bamberg vermutet.
Ich will nicht zu viel verraten. Lesen Sie selbst, der Spaß ist garantiert.

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50

28.03.2010

„beste Urlaubslektüre für sie und ihn!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich ein Buch für den Urlaub das man als Pärchen lesen kann!

Schnell versteht man beide Seiten der Protagonisten! Der Druck eine Familie zu gründen für ihn und das ganze "am Laufen" zu halten für sie!
Klischees über die man immer noch lachen kann, ganz leicht verpackt in einen absolut lesenswerten, witzigen Roman!

Also ab in den Urlaub mit genau diesem Buch!

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50

15.10.2009

„Das geht net, weil des echt net geht”

von Tanna aus Bergisch Gladbach
Vollidiot ist super- Resturlaub ist der Knaller! Ich hab mich wirklich nur weggeschmissen vor lachen und vor allem den fränkischen Akzent geliebt! Nur an einer Stelle des Buches war ich enttäuscht- am Ende, als ich mir ein neues aus dem Regal nehmen musste. Wirklich lustig!

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40

19.06.2009

„"De Bidschi!"”

von rebellyell666 aus Münster
Ich bin ganz klassisch mit dem Vollidioten angefangen. Resturlaub habe ich immer im Regal liegen gelassen. Als jetzt eine Aktion in einem Buchhandel war, habe ich es mir gekauft und muss sagen: Warum habe ich es überhaupt so lange verschmäht? Denn Millionär habe ich noch vorher gelesen. Sprich, in Sachen Tommy Jaud macht mir keiner was vor.

Endlich wagt sich Herr Jaud aus seiner Zwangsjacke, die ihn nur in Richtung Vollidiot verwies und geht einen Schritt weiter: Pitschi Greulich, Ende 30, kriegt Torschlusspanik. Nichts mehr mit Saufen auf Malle ("Mallemallemum") oder Entenschießen im Park, wenn der McDonald's einfach schließt. Sogar sein bester Freund lässt sich heiraten. Pitschis Freundin Biene (Bienchensumm) drängt in immer mehr, ein wenig in die Zukunft zu blicken: Haus, Kiesauffahrt, Kinder. Nach 10 Jahren Beziehung ja auch kein Wunder. Vor dem Flug auf Malle passiert es dann: Pitschi bricht aus und erfindet eine wirre Geschichte von einem Überfall. Die anderen fliegen alleine und er kurzer Hand nach Argentinien. Um ein neues Leben anzufangen, wie er sich erhofft...

Am Anfang dachte ich, dass ich wieder so einem "Vollidioten" begegnen würde, aber dem war - Gott sei Dank - nicht so. Jaud hat nichts abgekupfert, sondern Pitschi ganz neu erschaffen. Pitschi hat eine große Klappe, über die man nur lachen kann. Auch wie sich die Geschichte ineinander fügt, ist hervorragend. Das erste Kapitel fand ich sofort super, doch dann fehlte ein bisschen die Würze. Der Grund, warum ich einen Stern abziehe.

Im Großen und Ganzen darf dieses Buch nicht außer Acht gelassen werden. Es ist trotzdem sehr komisch und genial geschrieben. Ich habe immer das Gefühl, dass Jaud von Höcksken auf Stöcksken kommt. Genau das macht ihn so lesenswert.

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30

29.03.2009

„ein Männerbuch”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung

Seine Eltern wollen, dass er endlich ein Haus baut.
Seine Freundin will endlich ein Kind.
Und seine Freunde wollen zum elften Mal nach Mallorca.
Doch Pitschi Greulich hat einen ganz anderen Plan.

Eine ziemlich komische Geschichte über einen 37-jährigen Brauerei-Manager, der ausgerechnet am Ende der Welt das sucht, was er zu Hause längst hatte.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, aber mein Mann war ganz begeistert.
Es stimmt also scheinbar, es ist ein Männerbuch

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12

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