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Rauhnacht

Rauhnacht

Kluftingers fünfter Fall

buch
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Artikeldetails zu Rauhnacht

AutorMichael Kobr, Volker Klüpfel

Untertitel Kluftingers fünfter Fall

  • bol.ch-Verkaufsrang4.561
  • ISBN-103-492-25990-1
  • ISBN-139783492259903
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten361
  • VeröffentlichtNovember 2010
  • Gewicht301g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Rauhnacht

"Auch dieser jüngste Krimi ein Erfolgsgarant." Die Welt "Volker Klüpfel und Michael Kobr sind das erfolgreichste Autorenduo Deutschlands." Der Spiegel

Kurzbeschreibung zu Rauhnacht

Eigentlich sollte es für die Kluftingers ein erholsamer Kurzurlaub werden, auch wenn das Ehepaar Langhammer mit von der Partie ist: ein Winterwochenende in einem schönen Allgäuer Berghotel samt einem Live-Kriminalspiel. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst, als ein Hotelgast unfreiwillig das Zeitliche segnet. Kluftinger steht vor einem Rätsel: Die Leiche befindet sich in einem von innen verschlossenen Raum. Und über Nacht löst ein Schneesturm höchste Lawinenwarnstufe aus und schneidet das Hotel von der Außenwelt ab...

Portrait

Michael Kobr:
Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.
Volker Klüpfel:
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

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12

50

22.10.2011

„ein Krimi, der auf die Lachmuskeln geht!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wonneberg
Schon nach den ersten Seiten konnte ich vor Lachen nicht mehr weiterlesen! Da ich selbst oft aus beruflichen Gründen in Hotels übernachte, konnte ich mir die Szene mit dem Kluftinger im Bad des Hotelzimmers, wo er seine "Präsente" einpackte, bildlich vorstellen und habe mich fast weggeschmissen vor Lachen!
Trotzdem ein verzwickter, spannender Fall - wieder einmal - wie alle Kluftingers!

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50

23.07.2011

„Kluftinger in Bestform!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Aus Spiel wird ernst, als in einem schönen Berghotel ein Gast ermordet wird und das Hotel von der Außenwelt abgeschnitten ist. Klar löst Kluftinger den Fall und klar ist auch sein Lieblingsnachbar Langhammer mit seiner Frau dabei..., Kluftinger in Bestform-nicht nur am Buffet!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

15.06.2011

„genial”

von einer Kundin oder einem Kunden aus westhausen
Das erste Mal wagte ich mich an einen bayrischen nein Allgäuer Krimi und war begeistert. Ich werde in den nächsten Tagen weitere" Kluftingers " lesen!! Es steckt mehr Komik, Witz und Ironie in diesem Buch und wenig Krimi- technisches wie man es sonst kennt. Daher liest es sich super. Sehr zu empfehlen.

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50

06.06.2011

„Humor & Spannung der Extraklasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Sie mögen es krimitechnisch auch mal gemütlich und mit Witz? Dann wird Ihnen dieser Fall von Kommissar Kluftinger gefallen! Diesmal reist er zusammen mit seiner Ehefrau und einem befreundeten Ehepaar, den Langhammers, in ein idyllisches Hotel. Es gibt dort ein interaktives Krimidinner, welches leider wegen eines Mordes abgebrochen werden muss...

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40

23.05.2011

„super zu lesen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist super zu lesen. Der Mord wird nicht brutal dargestellt, was ich sehr gut finde. Es geht eher um die Ermittlungsarbeiten von Herrn Kluftinger, der außer Herrn Dr. Langhammer niemanden zur Seite hat, da man eingeschneit ist. Es war mein erstes "Kluftinger Buch", aber ich les bestimmt noch alle anderen. Der Kommissar ist ein einfacher Mensch, mit dem man sich identizieren kann und einfach genial.

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40

19.05.2011

„Lesenswert”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bernburg (Saale)

Kommissar Kluftinger möchte mit Frau Erika und dem befreundeten Ehepaar Langhammer ein erholsames Wochenende in einem Allgäuer Berghotel verbringen. Die Besitzerin und ehemalige Olympiasiegerin Julia König hat sich zur Neueröffnung des Hotels einiges einfallen lassen. Den Höhepunkt soll eine Unterhaltung der ganz besonderen Art bilden, ein Live-Kriminalspiel. Die Gäste sind Akteure und jedem Gast kommt eine bestimmte Rolle zu. Unerwartet wird aus dem Spiel Ernst, der Bankangestellte Carlo Weiß wird tot in seinem von innen verschlossenen Hotelzimmer aufgefunden. Über Nacht setzt ein Schneesturm ein und es besteht Lawinengefahr. Somit gelangt niemand aus dem Hotel und es ist keine Hilfe von außen zu erwarten. Telefone, Handys und auch der Computer funktionieren nicht mehr. Kluftinger ist ganz auf sich allein gestellt und er weiß eines mit Gewissheit, der Mörder befindet sich im Hotel. Der Kommissar beginnt zu ermitteln und erhält Hilfe von dem Arzt Dr. Langhammer. Schnell wird klar, dass die meisten Gäste nicht nur in einer Verbindung zu dem Toten stehen, sie haben auch ein Mordmotiv. Erst allmählich kommt Kluftinger einem wahrhaft mörderischen Plan auf den Grund.

Kluftingers fünfter Fall ist das erste Buch, das ich von dem Autorenduo Klüpfel/Kobr gelesen habe und es wird bestimmt nicht das letzte sein.
Der Schreibstil ist flüssig, locker, mit einer Prise trockenem Humor gewürzt. Das Buch ist in viele Kapitel mit kurzen, treffenden Kapiteln untergliedert. Das hat mir gut gefallen.
Es gibt viele komische Szenen, in denen der Hauptprotagonist Kluftinger zugleich Hauptakteur ist. Ich denke da an das Frühstücksbüfett. Da lädt sich Klufti mehrere Teller zum Bersten voll. Weil er nicht alles transportieren kann, höhlt er einfach Brötchen aus und füllt Marmelade hinein.
Amüsant sind auch seine Duelle mit Dr. Langhammer. Einerseits würde er gern auf den Arzt, der sich mit Hilfe eines Detektiv-Spielzeugkastens als Detektiv aufspielt, verzichten. Andererseite braucht er in aber, eine Art ständig wechselnde Konkurrenz.
Lange tappt der Kommissar im Dunkeln, bis er schließlich mit Hilfe seines Kollegen Maier den Fall lösen kann.
Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt, die Spannung kam nicht zu kurz. Auch wenn einige Episoden doch ein wenig langatmig waren.

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50

16.04.2011

„Chapeau”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Nun wird auch noch Agatha Christie zitiert.Und niemand anderes als unser Kluftinger kann das ohne Scham tun.Ein harmloses Wochenende in einem netten Hotel.Kluftis Frau hat es sich verdient.Wenn da nicht noch die Familie Langhammer und ein Toter wäre.Unser Kommissar versucht wieder einmal in seiner unnachahmlichen Art,alles unter einen Hut zu bringen,seine Frau nicht zu enttäuschen,Langhammer aus dem Weg zu gehen,den Fall klären.Tja,Klufti,gschafft wird,gell!

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40

11.04.2011

„Klufti und Langhammer ermitteln!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel
Rauhnacht ist der fünfte Band, in dem Kommissar Kluftinger ermittelt.

Das Ehepaar Kluftinger fährt gemeinsam mit Ehepaar Langhammer zu einen Krimiwochenende in die Berge. Prompt geschieht ein Mord. Alle Gäste sind verdächtig und Kluftinger muss ermitteln, denn sie sind eingeschneit und keiner kann zur Hilfe eilen. Doch Klufti bekommt Unterstützung von seinem Watson alias Martin Langhammer...

Bisher hab ich drei Bücher aus der Reihe Kluftinger gelesen und muss sagen, dass mir dieser Band am besten gefallen hat. Sowieso mag ich Geschichten, in denen Leute in Hotels, auf Schiffen oder sonst wo von der Außenwelt abgeschnitten sind und jeder weiß: Der Mörder ist unter ihnen.
Klufti und Langhammer sind ein Duo das Spaß macht, stets unterhaltsam ist und einem mit unübertrefflicher Deppigkeit zum Lachen bringt. Auch zum Grinsen: Klufti versucht sich am Internet-Chat. Jaja, die heutige Technik! :)
Der Schreibstil ist flüssig, der Schrift leider etwas klein (sonst bin ich da ja nicht so..), die Geschichte logisch aufgebaut und das Ende ist (in alter Klufti-Manier) spannend und der Höhepunkt des Buches.

Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen!

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50

26.03.2011

„Hommage an Agatha Christie”

von Toschi3 aus Königswinter
Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt...

Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung.

Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern.

Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite.

Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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50

26.03.2011

„Hommage an Agatha Christie”

von Toschi3 aus Königswinter
Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt...

Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung.

Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern.

Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite.

Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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50

26.03.2011

„Hommage an Agatha Christie”

von Toschi3 aus Königswinter
Kommissar Kluftinger ist genervt: ausgerechnet mit dem Dorfarzt Langhammer und dessen Gemahlin will seine Frau Silvester verbringen. Und schon die Anreise zu dem Berghotel ist eine Horrorfahrt. Dort angekommen erwartet sie ein klassisch-modernes Krimidinner. Leider wird aus dem Krimi schnell ernst: einer der Gäste liegt ermordet in seinem Zimmer: dieses ist von innen verschlossen und da das Hotel inzwischen mächtig eingeschneit ist, kann sich der Täter auch nur unter den anderen Gäste oder dem Hotelpersonal befinden. Eine spannende Tätersuche beginnt...

Dieses Buch ist zwar Kluftingers fünfter Fall aber mein erstes Buch mit ihm. Und da habe ich direkt ein Sahnestück erwischt. Dieser Krimi ist eine Hommage an die große Agatha Christie: Man nehme „Das Böse unter der Sonne“, „Zehn kleine Negerlein“ und „Mord im Orient-Express“, schüttle die Handlungen kräftig durch und verlagere das ganze in die verschneiten Alpen. Schon ist die spannende Geschichte fertig. Einher geht damit, dass man fehl am Platze ist, wenn man blutrünstig entstellte Leichen, dramatische Geiselnahmen und rasante Verfolgungsjagden erwartet. Aber in der Zeit bluttriefender amerikanischer Thriller ist diese Ermittlung in den kalten Allgäuer Rauhnächten eine einzige Erholung.

Der Schreibstil der Autoren ist köstlich. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und die herrlich-verschrobene Art von Kluftinger und Langhammer treiben dem Leser zu weil zu einem zarten Schmunzeln bis hin zu kräftigen Lachern.

Der Krimi ist ein klassischer „Wer hat’s getan?“-Fall und die Spannung steigt tatsächlich von Seite zu Seite.

Ich habe das Buch an Silvester 2010/2011 gelesen. Besser geht’s nicht: die selbe Zeit, das selbe (bitterkalte) Wetter – perfekt, um dieses Buch richtig zu genießen. Aber mit Sicherheit funktioniert das Buch auch als Sommer-Sonnen-Strand-Lektüre. Für Freunde feiner Krimikunst ist dieses Buch ein absolutes Muss!

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50

22.02.2011

„lustig und spannend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Passau
ein toller klassischer krimi, ganz im stile von agatha christi gehalten. eine gruppe unterschiedlicher menschentypen sind abgeschnitten von der außenwelt. dann geschieht ein mord und der mörder kann nur innerhalb dieser gruppe sein. wie löst klufti diesen fall? sehr spannend, schlau und kurzweilig gemacht. klufti in bestform! :-)

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30

16.02.2011

„Ein Buch für kalte Winternächte”

von coffee2go
Kurze Inhaltsangabe:
Kommissar Kluftinger wollte mit seiner Frau und dem befreundeten Ärzteehepaar Langhammer ein Wohlfühlwochenende in einem Allgäuer Hotel verbringen, wird dort allerdings eingeschneit und unerwartet in die Ermittlung eines Mordfalles hineingezogen.

Meine Meinung zum Buch:
Ich habe mit dem fünften Fall des Autorenduos Klüpfel und Kobr gestartet, hatte aber nicht das Gefühl, dass ich die Vorgänger-Bücher hätte lesen müssen um den Zusammenhang zu verstehen. Der fünfte Fall ist in sich abgeschlossen und auch der Kommissar Kluftinger und die weiteren Charaktere des Buches werden gut eingeführt. Der Kommissar wird als tollpatschiger, schusseliger, etwas langsam denkender Ermittler ohne Ahnung von den gängigen Technologien wie Internet dargestellt, der eine einfühlsame, für ihn sorgende Frau an seiner Seite hat. Das befreundete Ärztepaar Langhammer erfüllt das Klischee des überheblichen, wohlhabenden, besserwisserischen Ärztepaares sehr gut.
Der Schreibstil ist locker und witzig, allerdings war es mir an manchen Stellen etwas zu langatmig und detailliert geschrieben, va. da die Handlung des gesamten Buches sich auf ein Hotel als Schauplatz konzentriert. Trotzdem waren genügend Personen vorhanden, sodass es nicht langweilig wurde. Für mich war allerdings schon recht bald klar, wer als TäterIn in Frage kommt, von daher war es nicht spannend bis zum Schluss. Etwas unrealistisch fand ich auch, die gemeinsamen Treffen und Essen im Hotel, die recht friedlich und normal verlaufen sind, va. unter dem Aspekt, dass ein/e MörderIn unter ihnen war. Hier hätte ich mir mehr gegenseitige Anschuldigungen, Skepsis oder Panik erwartet.

Cover und Titel:
Der Titel und das Cover passen sehr gut zum Inhalt des Buches und auch für einen winterlichen Leseabend.

Mein Fazit:
Ein witziges Buch für kalte Wintertage, das allerdings mit etwas weniger Klischees, aber dafür ein paar zusätzliche Überraschungseffekte in der Tätersuche noch spannender zu lesen gewesen wäre.

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50

11.02.2011

„Kluftinger im Winter”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Inhalt ist ja in den diversen Kritiken hier schon beschrieben worden, daher darüber nichts mehr...

Die in den bisherigen Büchern aufgebauten "Hass-Liebe" zwischen Kluftinger und Langhammer ist hier auf ihrem Höhepunkt, auch wenn die beiden das wahrscheinlich nicht zugeben möchten - sie sind (wieder einmal) aufeinander angewiesen und können sich im dichten Schneetreiben und abgetrennt von der Außenwelt doch wieder aufeinander verlassen.

Die Krimihandlung spielt diesmal auf sehr beengtem Raum, was mir am Anfang einige Sorgenfalten auf die Stirn gezaubert hat - aber Klüpfel und Kobr schaffen es ohne Probleme, auch auf der engen Bühne die Charaktere zu entwickeln und der Geschichte immer neue Wendungen zu geben. Nach meinem Empfinden ist dies auch fast das düsterste Buch der Serie, der Vergleich zu Agatha Christie ist (zumindest von der Art der Handlung her) auf jeden Fall bestanden!

Der nächste Band muss sich also an diesem messen lassen, aber die beiden werden bestimmt ein weiteres Meisterstück abliefern (mit Rauhnacht ist nämlich genau ein solches vorgelegt worden)!

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50

01.02.2011

„Verfilmen...”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
... müsste man sie, die Kluftinger-Krimis. Allerdings fiele mir ad hoc kein passender Hauptdarsteller ein, der die knackig-komische Figur glaubhaft darstellen könnte. "Rauhnacht" spielt in der absoluten Königs-Disziplin der komischen Krimis. Meine Lieblings-Szene ist ganz klar die folgende: Morgen im Hotel. Frühstücksbuffet. Kluftinger präsentiert seiner Gattin voller Stolz seine aus der Not geborene grandiose Erindung des marmelade-gefüllten Loch-Brötchens - na ja, die Gefäße waren einfach ZU groß zum Mitnehmen. Köstlich!

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50

23.01.2011

„Dinner für eine Leiche”

von schnegg72 aus Nürnberg
Kommisar Kluftinger wird mit seiner Frau und dem Ehepaar Langhammer zu einem Kriminalspielwochenende in ein allgäuer Berghotel eingeladen. Als der Hotelgast Carlo, der auch an diesem Spiel teilnehmen sollte, tot in seinem von innen verschlossenen Zimmer aufgefunden wird, gibt es nur noch für Kluftinger und Doktor Langhammer einen Mord aufzuklären. Hilfe von außen ist nicht zu erwarten, da das Hotel eingeschneit ist und höchste Lawinenwarnstufe gilt.
Auf die Bitte der Hoteldirektorin, einer ehemaligen Super-G-Olympiasiegerin, hin nimmt Kluftinger mit Hilfe von Hobbyermittler Langhammer und dessen Kinderspurensicherungskoffer die Ermittlungen auf. Er stößt dabei auf seltsame Zufälle und scheinbar unmögliche Kombinationen.
Wie kann es sein, dass jeder der zum Spiel geladenen Gäste das Mordopfer kannte? Und auch jeder ein mögliches Motiv hatte?
Oder sind es wirklich die Rauhnächt, von denen die Legenden um böse Mächte umgehen?

Mein Fazit:
Dieser Krimi hat alles, was ein Krimi braucht – und ein bißchen mehr.
Spannung von Anfang bis Ende, und – dank Kluftinger – eine ordentliche Portion bayerischen Humor und Charme.
„Rauhnacht“ war mein erster Fall aus der Klüftinger-Reihe – leider. Die vier alten und zwei neuen Fälle müssen aber schnellstmöglich nachgeholt werden.

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50

09.01.2011

„Meiner Meinung nach der bisher Beste Kluftinger”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nach vier bereits erschienenen Kluftinger Bänden ist mir dieser grantlige, Kässspatzn vernarrte Kommissar schon richtig ans Herz gewachsen.

Und nachdem ich nun in einer Woche gleich Band 3, 4 und 5 gelesen habe, bin ich richtig traurig, dass ich mich bis zum 6. Band noch etwas gedulden muss. Nachdem ich den 4. Kluftinger Fall etwas zu ernst fand, zeigt sich der Kommissar im 5. Band wieder so richtig von seiner spaßigen Seite.

Nachdem Kluftinger und Dr Langhammer im letzten Band ein Attentat bei den Altusrieder Festspielen abwenden konnten, werden sie und ihre Frauen aus Dankbarkeit von der Hotelbesitzerin Julia König auf ein Berghotel in den Allgäuer Bergen eingeladen, um dort Silvester als Teilnehmer in einem Live-Krimi zu feiern. Doch statt einem gespielten Mord kommt es tatsächlich zu einem Mord und Kommissar Kluftinger muss die Ermittlungen mit Hilfe von Dr Langhammer alleine durchführen, da das Hotel durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschlossen ist. Der Mörder befindet sich also unter den Gästen und wie sich schnell herausstellt gibt es nicht nur einen Verdächtigen mit einem Motiv.

Nicht nur die Geschichte verspricht also Spannung, sondern auch der Kommissar läuft mal wieder zur Hochform auf, wenn es darum geht, mit Dr Langhammer zusammen etwas machen zu müssen. Mehrmals musste ich mich beim Lesen dabei ertappen, laut vor mich hin zu lachen. Klüpfl und Kobr verstehen es einfach, neben Spannung für viel Witz und Humor zu sorgen. Meiner Meinung nach ist Kluftinger, der beste Kommissar in der deutschen Krimiwelt und ich freue mich schon sehr auf die Fortführung.

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50

15.12.2010

„Prima Priml”

von einer Kundin oder einem Kunden
Klufti ist spießig, altmodisch, weltfremd und geschamig. Sein Nachbar Dr. Langhammer gibt sich offen, weltmännisch, eifrig und locker.
Sie sind mit Ehefrauen zu einem Kriminalspiel in ein allgäuer Berghotel geladen. Die Gesellschaft ist versammelt, das Spiel beginnt und Klufti kann mit seinem schauspielerischen Talent punkten.
Zunächst brauchts eine Leiche. Das dumme ist, der Mann ist wirklich tod. Das Hotel ist eingeschneit. Es gibt keinen Kontakt zur Außenwelt. Klufti muß ermitteln und Langhammer, im Spiel sein Assistent, will nun diese Rolle weiter übernehmen. Klufti ist genervt.
Der Rahmen ist an Agathe Christie angelehnt. Eine geschlossene Gesellschaft, ein Mord, klassische Ermittlungsarbeit durch Befragung. Die Würze ist das gespannte Verhältnis von Langhammer und Kluftinger. Sehr amüsant sind die Szenen, wenn die beiden gestandenen Mannsbilder zu konkurierenden Knaben mutieren, die sich mit wachsender Freude Streiche spielen.
Bereits am Anfang hatte ich den richtigen Tatverdacht, trotzden macht es Spaß mit zu ermitteln und es ist angenehm recht zu haben.

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50

23.11.2010

„Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kommisar Kluftinger ermittelt wieder, diesmal mit Hilfe seines nervigen Nachbarn, Dr. Langhammer.
Ausgerechnet mit mit ihm wird er in einem eingeschneiten Berghotel von der Aussenwelt abgeschnitten, als ein Mord geschieht...
Spannend und amüsant wie seine Vorgänger, liest sich auch der fünfte Fall des Allgäuer Kommisars.
Genau das Richtige für lange Winter(rauh)nächte!

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50

22.11.2010

„Kommissar Kluftinger als Hercule Poirot”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kommissar Kluftinger freut sich aufs Wochenende. Er ist eingeladen mit seiner Frau Erika ein Krimi-Wochenende in einem Allgäuer Berghotel zu verbringen. Einziger Wehmutstropfen: die Langhammers sind mit von der Partie! Schon am ersten Abend wird aber aus dem Spiel Ernst. In einem verschlossenem Zimmer findet man eine Leiche und ein natürlicher Tod kann schnell ausgeschlossen werden. Draußen tobt ein nicht enden wollender Schneesturm und höchste Lawinenwarnstufe verhindert Hilfe von außerhalb. Also übernimmt Kommissar Kluftinger die Ermittlungen, unterstützt nur vom selbsternannten Assistenten Dr. Langhammer.


Auch in diesem Fall ärgert sich der „Klufti“ wieder herrlich über seinen verhassten Nachbarn Dr. Langhammer und ebenso tritt er in gewohnter Manier von einem Fettnäpfchen ins nächste, sei es nun am Frühstücksbüfett oder bei ersten Besuchen im Chatroom. Die Rolle des Hercule Poirot steht im prächtig und wie in Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ entlarvt er einen Verdächtigen nach dem anderen. So kann der Leser bis zum Schluss vergnüglich mitraten und nebenbei seinen persönlichen Wortschatz original bayerischer Schimpfwörter extrem erweitern. Priml...


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12

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