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Linksaufsteher

Ein Montagsroman. Originalausgabe

buch
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Artikeldetails zu Linksaufsteher

AutorMatthias Sachau

Untertitel Ein Montagsroman. Originalausgabe

  • bol.ch-Verkaufsrang6.027
  • ISBN-103-548-28319-5
  • ISBN-139783548283197
  • Verlag Ullstein Taschenbuchverlag
  • ReiheUllstein-Bücher,...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten345
  • Veröffentlicht15.04.2011
  • Gewicht292g
  • SpracheDeutsch

Rezensionen der Redaktion zu Linksaufsteher

"Urkomisch!" Neue Woche, 2011/17 "Schrill und witzig, da vergeht die Zeit wie im Flug." Von Frau zu Frau, Victoria Romel, 2011/06

Kurzbeschreibung zu Linksaufsteher

Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst 6 Jahre alt – und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ...

Portrait

Matthias Sachau:
Matthias Sachau, geboren 1969, lebt seit sechzehn Jahren in Berlin. Hauptberuflich hält er seinen kleinen Sohn bei Laune, nebenher arbeitet er als freier Texter und Journalist. Er gilt als erster Erwachsener, der sich auf einem Bobbycar die Veteranenstraße in Berlin hinuntergestürzt hat.

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50

11.04.2012

„Linksaufsteher”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Buseck
Auch dieses Buch war ein Geschenk und ich konnte erst mal nichts damit anfangen. Doch dann hat mich das Sachau Fieber gepackt.

Linksaufsteher ist eine herrlich lustige Liebeskomödie. Auch Facebook und You Tube kommen hierin nicht zu kurz. Und diese sogenannte Montagslaune, kenne ich auch.

Matthias Sachau knüpft mit diesem Roman an die Erfolge des Vorgaengers Kaltduscher an.

Ebenso wie der Vorgaenger keine anspruchsvolle Literatur, aber genau das richtige, um einfach mal abzuschalten.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

11.01.2012

„Zyklische Launenhaftigkeit”

von Bücherzeit
Grenzenlose Erreichbarkeit, sekundenschneller Informationsgewinn und weltweite Freundschaften ODER gläserne Persönlichkeit, Informationsflut und vernetzte Einsamkeit? Die Möglichkeiten und Grenzen des Internets sind inzwischen zu wichtigen Rahmenpunkten in unserer Gesellschaft geworden und prägen das Denken und Fühlen einzelner Individuen.

Matthias Sachaus Comedyroman "Linksaufsteher - Ein Montagsroman" stellt die Fortsetzung seines erfolgreichen Romans "Kaltduscher - ein Männer-WG-Roman" dar, kann aber auch sehr gut unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Oliver Krachowitz ist inzwischen aus seiner WG ausgezogen und fristet in seiner Zweizimmerwohnung ein trauriges, einsames Großstadt-Single-Leben. Sein Job - Radiowerbesprecher - verschafft ihm finanziell ein sorgenfreies Dasein, dafür aber entnervende Aufnahmen, anstrengende Kunden und eine zyklische Launenhaftigkeit, die sich durch sonntagliche, schlaflose, albtraumreiche Nächte und montagliche Persönlichkeitsveränderung im Sinne aggressiver Durchbrüche manifestiert und im Laufe der Woche abklingt, um dann von neuem zu beginnen. An einem solchen Montag begegnet er einer "komplett nichtsnutzigen Bürotrine", in die er sich Hals über Kopf verliebt. Doch wie kann er sie wiedersehen, wie den verunglückten Start wieder gerade biegen? Bei seiner abgedrehten Suche nach seiner geschniegelten Business-Traumfrau knüpft Oliver nicht nur neue Freundschaften, z.B. zu dem 7-jährigen Anton, dem Internetsüchtigen Ruderfrosch oder der ziellosen Franziska,er zügelt nicht nur seine Montagsmuffeligkeit und er findet nicht nur seine eigene Stimme wieder, sondern ... - Aber nein, das Ende soll hier nicht verraten werden.

Matthias Sachau ist mit seinem Roman ein sehr unterhaltsamer Roman gelungen, der trotz gewisser inhaltlicher Vorhersehbarkeit und inhaltlich relativ flacher Geschichte fesselt und aufgrund seines Spachstils, seines Wortwitzes und seiner originellen Details einen Lesegenuss darstellt. Die übertreibende Darstellung einer Gesellschaft, die auf einer Internet-basierten Welt beruht, ist einerseits höchst verzerrt, andererseits karikiert diese die derzeitige Entwicklung auf sehr treffende Weise: Massenpanik bei Internetausfall, Internet-gesteuerte Koffer, Kühlschränke und Leinwände, Internetplattform-Freundschaften und -Foren, die schon fast einen neuen Begriff für wirkliche Freunde erforderlich machen. Matthias Sachau spricht Sachverhalte an, ohne warnend oder wertend den Finger zu erheben, sondern schafft es, auf humorvolle Art Denkanstöße zu geben.

Der Titel des Buches ist ansprechend, aber meiner Meinung nach nicht ganz treffend. Nur an einer Stelle, bei einem Brainstorming, kommt der Begriff Linksaufsteher ins Spiel, ohne zur Haupthandlung direkt zu passen. Montagsmuffel würde viel besser zu Oliver passen. Das Titelbild macht die Verwirrung um den Titel um einiges wett, da die verdrehte Zahnpasta auf der Zahnbürste exzellent zu der verworrenen Geschichte passt.

Bisher konnte mich Matthias Sachau auf den ersten Blick in der Buchhandlung nicht überzeugen -"Linksaufsteher" konnte diese Einstellung auf sehr angenehme Art revidieren, sodass ich jetzt den ein oder anderen Comedy-Roman nachzuholen habe ... . Insgesamt sehr zu empfehlen!

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40

03.12.2011

„nette Unterhaltung”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine schnelle und unterhaltsame Lektüre, bei dem zwar die tatsächlichen Verbindungen früher klar werden, aber es soll doch schließlich ein Happy End geben. Allerdings nicht ganz so gut wie "Wir tun es für Geld"

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Wir tun es für Geld

50

19.11.2011

„Linksaufsteher”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Schelklingen
hervorragend geschriebener sehr kurzweiliger und überaus unterhaltsammer "Männerroman" der aber auch durchaus für Frauen
geeignet sein dürfte!
Genauso unterhaltsam sind auch die Romane "Kaltduscher" und "Schief Gewickelt von atthias Sachau

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Kaltduscher Schief gewickelt

50

30.09.2011

„Sehr lustig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Es geht um Oliver der in den Nächten von Sonntag auf Montag immer besonders schlecht träumt und dann immer Montags besonders schlechte Laune hat.Aber plötzlich verliebt er sich an einem Montag in eine junge Frau. Daher hohlt er sich von seinem Freund Liebestipps der aber erst sieben Jahre alt ist. Dieses Buch ist wirklich zum lachen. Sehr schön und spannend geschrieben.

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50

06.09.2011

„Hält die Lachmuskeln fit!!”

von Verena R. aus Vöcklabruck
Schon wieder Montag! Oliver hat richtig schlechte Laune. Als er von Lena angerempelt wird, fetzt es mächtig. Dass er sich dabei auch Hals über Kopf verliebt hat, merkt er erst, als es zu spät ist. Aber Oliver kämpft. Und das nicht alleine: Sein Freund Anton berät ihn in Liebesdingen. Der ist erst 7 Jahre alt – und bringt Oliver auf die irrwitzigsten Ideen. Wenn er sich nur montags besser unter Kontrolle hätte ...

Ich fand es interessant, eine romantische Komödie aus der Sicht eines Mannes zu lesen - dies kannte ich zuvor noch überhaupt nicht. Zu Beginn habe ich mir dies nicht so wirklich vorstellen können, aber ich muss sagen, dem Autor Matthias Sachau ist dies sehr gut gelungen!
Ein weiterer Aspekt, der mir sehr gut gefiel, war, wie technische Neuerungen à la apple, facebook & Co auf den Arm genommen wurde und teils lächerlich gemacht wurde (beispielsweise die Jagd nach dem iKöfferchen quer durch die ganze Stadt :)) )
Wie der Titel meiner Rezension schon sagt, besteht das Buch hauptsächlich aus Witz, (beispielsweise die Ratschläge eines 7-jährigen in Sachen Liebe), aber auch die Liebe kommt nicht zu kurz - und wie es sich so gehört, gibt es früher oder später für (fast) alle ein Happy-end!

Fazit: Wer hochanspruchsvolle Lektüre sucht, der wird dieses Buch aus seinem Bücherregal verbannen. Wer aber ein Hobby-Leser ist, und Literatur zur Unterhaltung und Entspannung sucht - für den ist dieses Buch genau richtig!!

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40

13.06.2011

„Morgenmuffel”

von Nefret
Oliver hasst Montage. In diesem Tag sollte man ihm lieber nicht über den Weg laufen. Aber Lena hat das Pech und rempelt ihn an. Es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Doch Oliver verliebt sich Hals über Kopf und macht sich auf die Suche nach der Unbekannten.

"Linksaufsteher" ist für mich der beste Beweis, dass es abhängig von der momentan Laune ist, ob mir ein humorvolles Buch gefällt. Auf jeden sollte ich als Karnvelsmuffel nicht am Rosenmontag eine Leseprobe lesen und danach das restliche Buch beurteilen. Zum Glück habe ich "Linksaufsteher" eine zweite Chance gegeben und mehrmals laut gelacht.

Besonder gut gefielen mir die Paradien auf Facebook und seine Nutzer. Da ich mich dort selbst gerade angemeldet habe, konnte ich mich gut in Oliver hineinversetzen.

Sicherlich war von Vorteil, dass ich beim Lesen immer einen Freund vor Augen hatte, der perfekt in die Rolle des Oliver passen würde. Ich konnte ihn in Gedanken die Dialoge selbst sprechen hören.

Ich als Morgenmuffel kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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30

06.06.2011

„Lasst es KRACHen!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Oberweid
Monatg Morgen. Wieso muss so eine Woche eigentlich mit einem Montag anfangen? Nett wäre ein Mittwoch, Freitag oder am besten gleich ein Samstag! Samstag, Sonntag, Samstag, Sonntag - ein Traum für die arbeitende Bevölkerung. Naja, was die Wirtschaft dazu sagt, dass sehen wir dann mal an einem Montag oder so. Ach ja, den gibt’s ja nicht mehr. Auch gut!
„Krach“ alias Oliver Krachowitzer leidet, wie viele andere Menschen an dem „Montag ist ein Sch…Tag, Montag Morgen sollte dringend abgeschafft werden“-Syndrom. Schon in der Nacht vom Sonntag zum Montag plagen ihn furchtbare Alpträume, deren Sinn darin besteht, ihm schon mal einen Vorgeschmack auf seine ach so geliebte Arbeitsstelle und seine beiden noch geliebteren beiden Chefs zu geben. Genau die beiden sind der Grund dafür, dass in Krachs Albträumen immer alles im Doppelpack auftaucht. Doppeltes Übel - wie toll!
Und irgendein Trottel läuft montags immer auf der Straße rum. An einem schicksalhaften Montag ist es eine Trottelin: eine komplett nichtsnutzige Bürotrine - wie sie Krach eben mal nennt. Ein kurzer Wortwechsel und beide gegen ihrer Wege. Erst später bemerkt Krach, dass er sich mal eben so Hals über Kopf in die komplett nichtsnutzige Bürotrine verliebt hat. Dumm nur, dass er weder ihren Namen weiß noch sonst etwas über sie.
Nach und nach kommt Krach Lena - der komplett nichtsnutzigen Bärotrine - näher. Er erfährt, dass Lena Probleme mit ihrem Ex-Mann - von ihr GAAZ (größter Arsch aller Zeiten) genannt - der ihr das Sorgerecht für ihren Sohn "Bommi" streitig machen will, hat. Krach will helfen, aber wie? Nur gut, dass es auch mal glückliche Zufälle gibt - natürlich nicht an Montagen! Antons Papa Gero, der sich, wenn er mal mit Krach beim Abliefern von Anton im Cafe zusammentraf, stets abfällig über seine Ex-Frau geäußert hat, die ihren Sohn vernachlässigt und auch sonst absolut nichts auf die Reihe kriegt, ist Lenas Ex-Mann. - der GAAZ. Schlussfolgerung: Lenas „Bommi“ ist Geros „Anton“. Aha! Und Gero bringt seinen Sohn gar nichts ins Cafe, weil er zur Arbeit muss, sondern um Lena unter Druck zu setzen und ihr ein schlechtes Gewissen einzureden. Während Anton und Krach im Cafe sitzen und über Krachs Beziehungsprobleme mit Lena, deren Name natürlich nie gefallen ist, reden, sitzt Gero eine Straße weiter im Cafe und lässt es sich gutgehen. Und so einer will Schmutzwäsche seiner Ex-Frau sammeln um das alleinige Sorgerecht zu kriegen! Nicht mit Krach! Nichts wie hin, Gero bei Lena verpetzt, Anwalt als Zeuge dazugeholt, alleiniges Sorgerecht für Lena kassiert. Erfolgreicher Tag! War natürlich kein Montag, aber Moment, die Montage sind inzwischen auch nicht mehr so schlimm. Die Albträume bleiben aus, Krach sagt zu absolut dämlichen Werbespots auch mal „NEIN!“ und die Welt ist, auch für Anton, dem Krach versprochen hat, seine Mutter nicht mehr auf der Straße zu küssen, wenn Anton dabei ist, in Ordnung.

Das erste Buch, dass mich wirklich zu herzhaftem Lachen brachte!

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50

24.05.2011

„Super lustig!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Dieses Buch ist einfach zum Brüllen komisch! Es ist nicht nur so, dass Matthias Sachau in diesem Buch den aktuellen Internet- und Facebook-Wahn auf die Schüppe nimmt, nein, er hat auch noch eine lustige und abstruse Geschichte voller Wortwitz drum herum geschrieben. Aus diesem Grund empfehle ich dieses Buch allen Leuten, die einmal wieder nette und witzige Unterhaltung suchen und natürlich allen Fans von Tommy Jaud- Romanen, denn diese kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten...

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30

05.05.2011

„Lädt zum Schmunzeln ein”

von bookorpc aus Kumhausen
In Linksaufsteher berichtet Matthias Sachau über Olivers Leben nach seinem Auszug aus der Kaltduscher - WG.

Inhalt:
Oliver wohnt jetzt allein und immer in der Nacht auf Montags wird er von schrecklichen Alpträumen geplagt. Dementsprechend schlecht gelaunt ist er an diesem Morgen und beschimpft jeden der ihn über dem Weg läuft. So auch eine scheinbar Unbekannt, in die er sich verliebt. Um sie wieder zu treffen lässt Oliver nichts unversucht und holt sich Tipps bei Anton, seinen sieben Jahre alten Freund.

Meine Meinung:
Eine amüsante, verzwickte Liebesgeschichte, die zum Schmunzeln einlädt z.B. als Oliver dem iKoffer nachjagt und gefilmt wird, bei seinem Hosen kauf oder bei seiner Duschorgie mit Mitbewohnerin Franziska. Nur die Dialoge zwischen Oliver und Rüdiger empfand ich als sehr langatmig und störend. Auch die mit Smileys gekennzeichneten Aussagen seiner Arbeitgeber irritierten mich beim Lesen, obwohl dadurch ersichtlich wurde wer gerade spricht. Ansonsten liest sich die Geschichte schnell. Interessant fand ich das Aktuelles wie Facebook, Laptop, Wlan usw. darin vorkommt. Dadurch spricht das Buch vielleicht auch mehr Leser an, für die diese Themen alltäglich sind. Viele Ereignisse war schnell offensichtlich, aber trotzdem unterhaltsam.

Fazit: Für Fans von Okrach eine humorvolle Bereicherung, ansonsten ist der Schreibstil mit seinen teilweisen extravaganten Dialogen gewöhnungsbedürftig.

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30

30.04.2011

„Linksaufsteher”

von Ritja aus Deutschland
Oliver hat es nicht leicht. Jede Woche beginnt mit einem Montag und dieser Tag ist immer besonders schrecklich für ihn und seine Mitmenschen. Und so geschieht es an einem Montag, dass er mit DER Frau zusammenstößt, die ihm dann nicht aus dem Kopf geht. Eigentlich ist Oliver Werbespotsprecher und verdient damit gutes Geld, auch wenn er seinen Job nicht sonderlich mag. Seine Arbeitgeber sind etwas verrückt, aber trotzdem (mit einem guten Schuss Humor) auszuhalten. Er hat gute Freunde (im echten Leben) und doch geht ihn der Zusammenstoß mit dieser Frau nicht aus dem Kopf. Sein Tagesablauf wird nun nach der "Trulla" (O-Ton der Cafebesucher) gerichtet, er legt sich sogar ein Facebookprofil zu und doch bekommt er kein Wort heraus, wenn er auf sie trifft. Wer ist sie? Und warum zieht sie ihn so an? Welches Geheimnis hat sie? Neben vielen wirren und wilden Szenen/Jagden mit und durch Oliver verursacht, darf der Leser auch bei der Schließung von virtuellen Freundschaften dabei sein. Die Dialoge zwischen Oliver und seinem kleinen (Seelen-)Berater Anton (7 Jahre) sind auch manchmal herrlich komisch.

Bis auf kleine Hänger und manchmal zu langen Szenen ist das Buch schön kurzweilig und entspannend. Es lässt sich leicht und zügig lesen und man hat Spaß dabei zu erleben, wie sich Oliver zu seiner "großen" Liebe durchwurschelt und mit vielen schrägen Typen um etwas mehr Normalität kämpft.

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50

26.04.2011

„Der Montagshasser”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät.

Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können.

Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wider richtig laut lachen!!!

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50

19.04.2011

„Der Montagshasser”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Frankfurt am Main
Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät.
Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können.

Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wieder richtig laut lachen!!!

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50

19.04.2011

„Der Montagshasser”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät.
Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können.

Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wieder richtig laut lachen!!!

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40

18.04.2011

„Linksaufsteher”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel
Krach und seine Probleme des Alltags sind wieder zurück und genau wie wir ihn damals zurückgelassen haben, finden wir ihn heute wieder vor. Ein bisschen eigen, ein bisschen verpeilt und doch liebenswert bis in die letzte Faser.

Der Charm aus dem ersten Teil ist auch hier wieder vorhanden und man schliddert sofort und vor allem gerne in die Geschichte rund um Olivers Leben. Die Charaktere sind alle wieder schön durchdacht und witzig geschildert. Jeder Charakter hat seine ganz eigenes Leben. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker, flüssig und den jeweiligen Umständen angepasst. Der einzige negative Punkt sind die Dialoge mit Rüdiger sind leider nicht zu lesen - bzw. zu verstehen. Wer blickt denn da durch? Übersetzung wäre von Vorteil.

Die Geschichte rund um Montag, Liebe, Montag, Arbeit, Montag und Internet ist sehr nah an der Realität und lässt jeden Facebook-Süchtigen schlucken. Die Dialoge und Darstellungen sprühen vor Situationskomik und ich bin schon jetzt gespannt, wie es mit Oliver weiter geht. Ich hoffe auf eine Fortsetzung

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40

17.04.2011

„Gesichtsbücher, Montage und ein einsamer Held”

von Melanie Maida aus Wirdum


so ungefähr lässt sich " Linksaufsteher " zusammenfassen.

Oliver Krach ist aus der " Kaltduscher" WG ausgezogen und fühlt sich einsam in seiner Wohnung. Er hat einen Job als Werbesprecher, verdient gutes Geld, fühlt sich aber massiv genervt von seinen Auftraggebern. Er hasst Montage, immer passiert etwas weil er schlecht gelaunt ist. Als ihm eine Bürotriene auf den Fuß tritt flippt er aus. Nur dummerweise will sie ihm nicht mehr aus dem Kopf, hat er sich etwa in diesem Moment verliebt ? Sein Kumpel Anton ( 7 Jahre alt) gibt ihm gute Ratschläge und ist immer für eine Partie " Heiße Öfen " zu haben. Auch ein Koffer und jede Menge komische Typen laufen durch die Handlung ehe Oliver merkt, was mit ihm passiert.

Keine Frage es gibt ein Happy End und wer hier in diesem Comedy Roman Niveau sucht, der schaue bitte unter die Teppichkante :)

Doch niedlich ist dieses Buch, etwas verschroben, etwas verpeilt, aber es hat meinen Humor getroffen. Natürlich sind die Figuren maßlos übertrieben dargestellt, siehe ruderfrosch und die ganze Bande aus dem Internetcafe.Auch den I - Koffer gibt es nicht:). Ich schreibe diese Überspitzungen jetzt einfach mal der Genialität des Autors zu, der damit aufmerksam machen will auf die Verständigungsschwierigkeiten der Menschen gerade in der Großstadt und die Gefahren der globalen Vernetzung durch " Facebook etc".Auch die Tatsache, dass sich heutzutage Nachrichten über you tube schneller verbreiten als über die Tageszeitung ist berücksichtigt. Und es gibt tatsächlich Webung im Fernsehen die mit dem Slogan wirbt : Freunde offline treffen: unbezahlbar" Unrecht hat der Autor also nicht !

Nervig und überflüssig fand ich die Dialoge von Adrian und Elvin. Das war des Guten dann doch ein wenig zuviel. Kleider machen Leute passt auch ganz hervorragend den vieles ist ganz anders als Oliver denkt. Die Geschichte ist zwar völlig sinnfrei macht aber Spaß. Die Lesefreude wird durch zuviel Sinnfreiheit etwas getrübt der Stil ist aber urig und hat einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Man findet in das Buch hinein auch wenn man " Kaltduscher" nicht kennt. Die Kapitel sind nach Wochentagen unterteilt und die Figuren gut beschrieben.

Fazit: Ein kurzweiliges , entspannendes, lustiges und völlig sinnfreies Gute- Laune Buch, nicht nur für Montage :)

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30

14.04.2011

„So ist das also mit Facebook”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin

Oliver (Krach) hat eigentlich nichts zu meckern. Er hat keine Geldsorgen, eine Eigentumswohnung, einen Job und Freunde. Aber das Geld macht ihn nicht glücklich, weil er sich eh nicht mehr kaufen würde als früher, die Wohnung ist ihm viel zu aufgeräumt ,er würde vieeel lieber zurück in seine alte WG und der Job, ja der Job den hasst er so sehr, dass er Sonntagsnachts immer, immer, immer schlecht träumt!

Oliver spricht sämtliche Werbestimmen im Berliner Radio und hat zwei total nervige Chefs. Da ist es kein Wunder, dass er am Montagmorgen so schlecht gelaunt ist, dass er jeden blöd anmacht. Auch die Bürotrine, der er begegnet. In die er sich danach aber verknallen wird...

Um die Bürofrau wiederzusehen, setzt er sich regelmäßig in den total hippen Café -Laden, in den er sie hat gehen sehen. Weil da alle einen Laptop haben und ihm auch so langsam langweilig wird, bringt er seinen auch bald mit und meldet sich bei Facebook an. So nimmt die Geschichte ihren Lauf...

Mein Fazit:

Ein sehr witziges Buch, dass auch mal richtig diese ganze Facebook-Schiene auf die Schippe nimmt. Die IT-Branche bekommt ebenso ihr Fett weg und der Apfelcomputer kann ganz aussergewöhnlich tolle Sachen!

Kein Buch mit Tiefgang aber mit vielen Lachern!!!

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20

11.04.2011

„Ein wahrer Montagsroman”

von Claudia Sieber
Oliver Krachowitzer, frustrierter Werbesprecher, mag viele Dinge nicht. Seinen Job, die nervigen Agenturheinis Elvin und Adrian, die immer aufgedreht sind und die irrsten Ideen haben, und ganz besonders mag er eines nicht: Montage. Bereits in der Nacht vorher träumt er mies. So richtig mies. Jedes Mal. Dass dann seine Laune des Morgens nicht gerade rosig ist, versteht sich von selbst. Und immer geht irgendetwas schief am Montag, sei es, dass er sich in einer Hundeleine verheddert, über Passanten stolpert (und seine Wut darüber lautstark an diesen auslässt) oder dass er schon wieder das unerträgliche Neudeutsch-Gebrabbel von Elvin und Adrian ertragen muss. Doch während er meistens versucht, die Montage möglichst schnell aus seinem Gedächtnis zu streichen, geht ihm dieses Mal einfach die hübsche junge Frau nicht mehr aus dem Kopf, mit der er am Morgen zusammengestoßen ist …

Auf der Rückseite des Buches wird Kerstin Gier zitiert: "Mein letztes Buch von Matthias Sachau musste ich zweimal kaufen. Das erste ist mir vor lauter Lachen in die Badewanne gefallen." Ich glaube, das könnte mir bei diesem Buch auch passieren. Nicht dass zweimal kaufen. Eher das in die Badewanne fallen lassen. Bleibt nur die Frage, ob aus Versehen …

Fangen wir mit dem Positiven an: Ich habe herzlich gelacht über die Werbemenschen (zumindest zu Beginn) und die Einbindung von Facebook. Auch ruderfrosch und vor allem die Idee mit dem iKoffer waren toll. Die Verfolgungsjagd des Köffcherchens war auch noch nett, wenngleich schon hart an der Grenze zu „too much“.

Aber: Die Hauptfigur Oliver mochte ich ab etwa Seite 5 schon nicht mehr – ein Dauernörgler, der mit der Welt und sich unzufrieden ist, aber nichts dagegen tut. Er hat mich so aggressiv gemacht, dass ich wiederholt den Wunsch verspürte, ihn zu packen und kräftig mit dem Kopf gegen die Wand zu hauen. Ein ganz entscheidender Aspekt war zudem bereits auf Seite 30 klar (und damit *die* große Überraschung des Buches keine mehr) und die Szene mit der Hosenanprobe fiel ob des albernen Musik-Rumgehampels der Hauptperson in die Kategorie ‚Fremdschämen‘. Die Story ist überdreht und albern. Vieles, was in kleinen Dosen gut gewirkt hätte, erschlägt den Leser durch schiere Masse. Die Verehrung eines technisch weitentwickelten Koffers ist ja gut und schön – aber dass jemand den Koffer stiehlt, nur weil er ihn aus den Händen einer Spießerin befreien will? Also bitte …

Fazit: Alles in allem läuft dieses Buch noch unter „Naja, nette Unterhaltung und schnell durch“. Ich habe bereits schlechteres gelesen – aber auch unendlich viele bessere Bücher. Hätte man die Namen ausgetaucht, hätte es auch ein Buch aus der (mir ziemlich unsympathischen) „Hartmut und Ich“-Reihe sein können, so absurd und überzogen waren die Handlung und viele, viele Elemente. Mal sehen, wann ich den Mut habe, mich an das zweite Buch des Autoren zu wagen, das noch in meinem Regal steht.

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50

10.04.2011

„Lustig 2.0”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Kassel
Meine Meinung:
Linksaufsteher ist nicht der erste Roman von Matthias Sachau und doch der erste, den ich gelesen habe. Trotzdem hat es nicht gestört, man kam gut in die Geschichte und war auch nicht mit den Charakteren überfordert.
Normalerweise bin ich kein Fan von Romanen der Kategorie „Humor“ – weil sie oft einfach nicht witzig sind. Doch dieser Roman überzeugt! Schon ab der ersten Seite trägt man ein Grinsen im Gesicht, das man nicht mehr so schnell los wird. Die Begegnung mit Lena, zu Beginn des Buches ist sehr lustig beschrieben. Man fühlt Olivers Montagsüberlaunigkeit richtig mit, der Autor hat es sehr gut geschafft, die Stimmung und die Wahrnehmung von Oliver herüber zu bringen.
Auch Elvin und Adrian, die mit Smilies in der Stimme sprechen, sind sehr gut dargestellt. Allerdings haben die beiden mich zum Ende hin ziemlich genervt. Aber zum Glück haben sie in diesem Buch nicht die Hauptrolle.
Insgesamt kann man über das Buch sagen, dass es sehr lustig ist, der Schreibstil locker und ironisch und die Personen durchweg sympathisch sind. Das Ende ist schlüssig und sehr nach meinem Geschmack. Auch die Erfindung des iKoffers finde ich sehr gelungen. (So einen könnte ich auch gebrauchen). Sowieso ist die Einbeziehung der heutigen Web 2.0 Welt eine richtig gute und unterhaltsame Idee. Ist schon interessant, wie man heutzutage auf Facebook zum Held wird…

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50

09.04.2011

„Krach läßt´s wieder krachen”

von schnegg72 aus Nürnberg
Endlich ist die Fortsetzung von „Kaltduscher“ da, in der Krach nun den WG-Zeiten entwachsen ist, aber deswegen nicht weniger chaotisch und unberechenbar.

Charaktere
Da isser wieder: Oliver Krachowitzer, genannt Krach. Ex-WG-Bewohner aus „Kaltduscher“, natürlich auch von Matthias Sachau. Wie soll man ihn beschreiben? Chaotisch, leicht verschroben und doch irgendwie mitten im Leben und immer noch auf der Suche nach der Liebe seines Lebens. Gleichzeitig vermiss er seine alten WG-Zeiten, denen er Dank seines Sprecherjobs inzwischen entwachsen ist.

Tobi, einer seiner ältesten Freunde und ehemaliger WG-Mitbewohner. Er trifft sich mit Krach jeden Montag in ihrem Stammcafe „Valentin“, wo die beiden – trotz ihres „fortgeschrittenen“ Alters immer „Heiße Öfen“-Quartett spielen.

Anton, 7 Jahre alt. Trifft sich jeden Dienstag mit Krach in eben diesem Cafe während er auf seine Mama wartet und gibt ihm kluge Ratschläge für dessen Liebesleben.

Lena, von den Techniknerds aus dem „Coffee&Bytes“ als Trulla bezeichnet. Allerdings auch eine alte Bekannte aus Krach´s Schultagen, was er jedoch nicht sofort merkt.

...und Franziska und Kurt und die Leute aus dem „Coffee&Bytes“....

Meine Zusammenfassung
Jede Sonntag Nacht hat Krach Alpträume, weil es ihn so sehr vor der kommenden Woche graut, die er als Stimme für diverse Radio-Werbeeinspieler bei Adrian und Elvin einspricht. Und entsprechend ist auch seine Laune Montag morgens. Jeder, der ihm in den Weg läuft wird mit entsprechend deutlichen Worten darauf aufmerksam gemacht.
So auch Lena, die ihm erst auf den Fuß steigt und dann aus Überraschung über seinen montäglichen Wutausbruches auch noch ihre schwere Handtasche in den Schritt schwingt.
Damit wäre das Thema normalerweise erledigt. Doch sie will ihm nicht aus dem Kopf gehen. Bis ihm klar ist, dass er sich wohl in sie verliebt hat. Doch wie soll er sie in dem Dorf Berlin nur finden? Und dann auch noch von sich überzeugen?
Hierbei können natürlich nur Anton und Tobi helfen. Und die halbe Internetwelt.

Mein Fazit
Sachau ist einfach herrlich. Die Leute in der U-Bahn müssen mich für total durchgeknallt gehalten haben. (Leiser konnte ich einfach nicht lachen als Krach sich eine neue Hose kaufen wollte und sich ausgerechnet Tobi als Berater auserkoren hat. Und nachdem der auch nicht weiter wußte hat sich Tobi die komplette 12b eines Pariser Gymnasiums zu Hilfe geholt. Da hat Krach die Anprobe-Show seines Lebens mitten im Laden hingelegt, mit der er es dann sogar bis zu youtube und facebook geschafft hat.)
„Linksaufsteher“ ist einfach amüsant bis äußerst erheiternd von der ersten bis zur letzten Seite. So, wie man Sachau kennt und gewohnt ist. Oder wer schafft es eindrücklicher und humorvoller eine Jagd hinter einem iKoffer-Dieb durch halb Berlin zu beschreiben? Oder Krach´s unbeholfene Versuche Lena wieder zu finden (was logischerweise gelingt) und dann mit ihr in Gespräch und Kontakt zu kommen?
Alles in allem kann „Linksaufsteher“ durchaus mit „Kaltduscher“ mithalten. Einfach nur lustig zu lesen.
Ich bin mir auch immer nicht so ganz sicher, wie viel Sachau in Krach steckt...

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