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Liebesnacht mit einem Mörder. Blanvalet Taschenbücher, Band 36026

Roman

buch
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Artikeldetails zu Liebesnacht mit einem Mörder. Blanvalet...

AutorNora Roberts, J. D. Robb

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 18,5 cm

  • ISBN-103-442-36026-9
  • ISBN-139783442360260
  • Verlag Blanvalet
  • ReiheBlanvalet Taschenbücher
  • ÜbersetzerUta Hege
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten415
  • Veröffentlicht01.05.2004
  • GenreRoman
  • Gewicht318g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelHoliday in Death (Death 07)

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Leseprobe aus Liebesnacht mit einem Mörder. Blanvalet...

Sie träumte vom Tod.
Das schmutzig-rote Licht des Neonschildes pulsierte wie ein zornbebendes Herz hinter dem verschmierten Fenster. Sein Blinken ließ den blutbefleckten Boden wechselweise hell und dunkel schimmern und zeigte in steter Regelmäßigkeit die Konturen des schmuddeligen kleinen Zimmers, ehe es wieder in totaler Finsternis versank.
Das magere kleine Mädchen mit dem wirren braunen Haar und den großen Augen in der Farbe des Whiskey, den er, wenn er ihn sich leisten konnte, allzu gerne trank, kauerte in einer Ecke. Schmerz und Schock hatten die Augen glasig werden lassen, und sie hatte eine totengleiche wächserngraue Haut. Hypnotisiert von dem blinkenden Licht, starrte sie auf die Wände, auf den Boden und immer wieder auf ihn.
Ihn, der in seinem eigenen Blut auf dem verkratzten Boden lag.
Aus ihrer Kehle drang ein leises Wimmern.
Und in der Hand hielt sie das bis zum Griff mit Blut getränkte Messer.
Er war tot. Sie wusste, er war tot. Der faulige Gestank der Eingeweide dieses Mannes vergiftete die Luft. Sie war ein Kind, ein kleines Kind, doch das Tier in ihrem Innern erkannte den Geruch, und er rief gleichermaßen Angst wie stumme Freude in ihr wach.
Sie spürte das Stechen ihres von ihm gebrochenen Arms und das Brennen zwischen ihren Beinen, das die Folge seiner letzten Vergewaltigung des eigenen Kindes war. Nicht alles Blut stammte von ihm.
Doch er war tot. Es war vorbei. Endlich war sie befreit.
Da drehte er langsam, wie eine Marionette, seinen Kopf, und das Grauen verdrängte ihren Schmerz.
Er glotzte sie an, während sie sich mit einem leisen Aufschrei tiefer in die Ecke drückte, um aus seiner Reichweite zu gelangen, und verzog den toten Mund zu einem widerlichen Grinsen.
Du wirst mir nie entkommen, kleines Mädchen. Ich bin ein Teil von dir. Für immer. Tief in deinem Inneren. Und das für alle Zeiten. So, und jetzt muss Daddy dich bestrafen.
Er stemmte sich mit den Händen und den Knien vom Boden ab. Blut troff in dicken Tropfen von seinem Gesicht, seinen Hals entlang, glitt obszön über seine Arme auf die Erde. Als er auf die Füße kam und anfing, durch das Blut auf seine Tochter zuzuwaten, schrie sie in nacktem Entsetzen auf.
Und wurde davon wach.
Sie verbarg das Gesicht zwischen den Händen, hielt sich, um den Schrei zu unterdrücken, der brennend aus ihrer Kehle drängte, fest den Mund zu und zuckte bei jedem Atemzug qualvoll zusammen.
Die Angst verfolgte sie, blies ihr eisig in den Nacken, doch sie kämpfte dagegen an. Sie war nicht mehr das hilflose Kind von damals. Sie war eine erwachsene Frau, eine Polizistin, die wusste, wie man schützte und verteidigte. Auch wenn sie selbst das Opfer war.
Sie war nicht allein in irgendeinem grässlichen, mickrigen Zimmer, sondern in ihrem eigenen Haus. Roarkes Haus. Roarke.
Indem sie sich auf diesen Namen konzentrierte, schaffte sie es, sich allmählich zu beruhigen.
Da er unterwegs war, hatte sie den Liegesessel in ihrem Arbeitszimmer als Schlafstätte gewählt. In ihrer beider Bett konnte sie nur schlafen, wenn er bei ihr war. Die Träume kamen so gut wie nie, wenn er neben ihr schlief. Wenn sie jedoch allein war, peinigten sie sie mit fürchterlicher Konstanz.
Sie hasste diese Abhängigkeit fast genauso wie sie diesen Menschen liebte.
Sie richtete sich auf und zog den äußerst gut genährten grauen Kater, der sie aus halb geöffneten, zweifarbigen Augen anblinzelte, Trost suchend an ihre Brust. Galahad war zwar ihre Alpträume gewöhnt, doch behagte es ihm gar nicht, wenn sie ihn deshalb um vier Uhr morgens weckte.
»Tut mir Leid«, murmelte sie und schmiegte ihr Gesicht in sein seidig weiches Fell. »Es ist wirklich dämlich. Er ist tot und kommt garantiert nicht zurück. Tote kehren nicht zurück.« Seufzend starrte sie ins Dunkel. »Das sollte mir allmählich klar sein.«
Sie lebte mit dem Tod, arbeitete mit ihm, watete Tag für Tag und Nacht für Nacht hindurch. Sie befanden sich in den letzten Wochen des Jahres 2058, und Schusswaffen waren schon lange verboten. Die Medizin hatte außerdem Methoden entwickelt, um das Leben weit über die Hundert-Jahres-Grenze zu verlängern.
Trotzdem brachten die Menschen einander hartnäckig weiter um.
Und es war ihr Job, für die Toten einzutreten.
Statt einen erneuten Alptraum zu riskieren, schaltete sie das Licht ein und kletterte entschieden aus dem Sessel. Sie stand sicher auf den Beinen, ihr Puls schlug fast wieder normal, und das Kopfweh und die Übelkeit, die die normale Folge ihrer Träume waren, würden sich, wie sie aus Erfahrung wusste, in wenigen Minuten legen.
In der Hoffnung auf ein vorgezogenes Frühstück sprang auch Galahad von seinem Platz und strich, als sie in die Küchenecke ging, schmeichelnd um ihre Beine.
»Ich zuerst, Kumpel.« Sie programmierte ihren Autochef auf starken, schwarzen Kaffee, stellte eine Schale mit Katzenfutter auf den Boden, und während sie müde aus dem Fenster blinzelte, begann das kleine Fellmonster mit einer Gier zu fressen, als würde man es ihm gleich klauen.
Statt auf die Straße blickte sie auf eine ausgedehnte Rasenfläche, und am Himmel herrschte keinerlei Verkehr. Es war, als wäre sie völlig alleine auf der Welt. Roarke hatte diese Abgeschiedenheit und Ruhe mit seinem Geld erkauft. Hinter der hohen Steinmauer jedoch, außerhalb des wunderbaren Grundstücks, pulsierte Tag und Nacht das Leben. Dicht gefolgt vom Tod.
Das war ihre Welt, dachte sie, während sie an dem starken Kaffee nippte und die noch nicht völlig verheilte Schulter, um die Steifheit daraus zu vertreiben, langsam kreisen ließ. Heimtückische Morde, hochfliegende Pläne, schmutzige Geschäfte und schreiende Verzweiflung. Sie kannte sich mit diesen Dingen besser aus als mit dem farbenfrohen Reichtum und der Macht, von der ihr Mann umgeben war.
In Momenten wie diesem, wenn sie allein und deprimiert war, fragte sie sich, wie sie beide einander je gefunden hatten - die gradlinige Polizistin, die an Gesetz und Ordnung glaubte, und der gerissene Ire, der diese Gesetze ständig übertrat.
Sie waren zwei verlorene Seelen, die entgegengesetzte Wege eingeschlagen hatten, um zu überleben. Und entgegen jeder Logik und jeglicher Vernunft hatte ein Mordfall sie nicht nur zusammenkommen lassen, sondern regelrecht miteinander verschweißt.
»Himmel, ich vermisse ihn. Das ist einfach absurd.« Wütend auf sich selbst, drehte sie sich, in der Absicht zu duschen und sich anzuziehen, entschlossen um, sah das Blinken ihres Tele-Links und lief, da sie wusste, wer sie um diese Uhrzeit anrief, rasch an den Apparat.
Sofort tauchte Roarkes Gesicht auf dem kleinen Bildschirm auf. Was für ein Gesicht, dachte sie, als er eine seiner dunklen Brauen hochzog. Er hatte lange, dichte, schwarze Haare, einen perfekt geformten Mund, fein gemeißelte Knochen und durchdringende, leuchtend blaue Augen.
Sie kannte ihn seit beinahe einem Jahr, und trotzdem weckte bereits der Anblick seines umwerfend attraktiven Gesichts heißes Verlangen in ihr.
»Meine liebste Eve.« Seine rauchig-weiche Stimme klang wie teurer, irischer Whiskey, auf dem ein Sahnehäubchen schwamm. »Warum schläfst du nicht?«
»Weil ich wach bin.«
Sie wusste, was er sah, als er sie eingehend studierte. Sie konnte nichts vor ihm verbergen. Er sah die Schatten unter ihren Augen und die Bleiche ihrer Haut. Unbehaglich zuckte sie mit den Schultern und fuhr sich mit der Hand durch das kurz geschnittene, zerzauste Haar. »Ich fahre heute etwas früher auf die Wache. Ich muss noch jede Menge Papierkram erledigen.«
Er sah mehr, als sie ahnte. Sah Stärke, Mut und Schmerz sowie eine Schönheit - in den hervortretenden Wangenknochen, dem vollen Mund und den brandyfarbenen Augen -, derer sie sich nicht annähernd bewusst war. Da jedoch auch ihre Erschöpfung ihm nicht verborgen blieb, änderte er spontan seine Pläne.
»Ich komme heute Abend heim.«
»Ich dachte, du bräuchtest noch ein paar Tage.«
»Ich komme heute Abend«, wiederholte er und betrachtete sie lächelnd. »Du fehlst mir, Lieutenant.«
»Ach ja?« Auch wenn sie die warme Freude, die diese Worte in ihr verursachten, eher idiotisch fand, grinste sie breit.

Kurzbeschreibung zu Liebesnacht mit einem Mörder. Blanvalet...

Der 7. Fall für Lieutenant Eve Dallas!


Niemand ist gern allein - und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Leutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht - und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze zwischen grenzenloser Liebe und abgrundtiefen Hass überschritten hat.




Autorenportrait zu Liebesnacht mit einem Mörder. Blanvalet...

J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht sie seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

Portrait

Nora Roberts:
Nora Roberts wurde am 10.Oktober 1950 in Silver Spring, Maryland als Eleanor Marie Robertson geboren. Unter anderem veröffentlicht die weltweit erfolgreiche Autorin der Romantik auch unter den Pseudonymen J.D. Robb und Jill March Spannungsliteratur. In Großbritannien verwendet sie Sarah Hardesty als ihren Decknamen.
Nora Roberts wuchs als jüngste von vier weiteren Brüdern auf. Ihre Erziehung verlief sehr konservativ und religiös. Während ihrer Schullaufbahn beinhaltete dies auch mehrere Jahre auf einer von Nonnen geführten katholischen Schule. Nach ihrem Schulabschluss heiratete Nora Roberts und zog mit ihrem Mann nach Keedysville, Maryland, wo sie auch gegenwärtig noch lebt. Damals arbeitete sie als Sekretärin, worüber sie heute sagt, sie sei die schlechteste Sekretärin gewesen die man haben konnte, denn auch wenn sie schnell tippte, fehlte es ihr an Sicherheit in der Grammatik. Als sie Mutter wurde wollte sie nur noch Hausfrau sein, um sich um ihre beiden Söhne zu kümmern. Jason und Dan waren drei und sechs Jahre alt, als ein Blizzard sie zwang, zusammen mit ihrer Mutter Nora Roberts, mehrere Tage im Haus abgeschieden von der Außenwelt zu sein. Langeweile, ein schwindender Vorrat an Schokolade und nichts Neues zum Lesen zwangen die damals junge Mutter dazu, selbst zu schreiben. Ohne es zu ahnen, sollte dies der Beginn einer traumhaften Karriere sein. Zwei Jahre später, im Jahr 1981, häuften sich schon einige Manuskripte und Aufzeichnungen bei Nora Roberts an und sie brachte ihren ersten Roman "Rote Rosen für Delia", der auch bekannt ist unter dem Titel "Einklang der Herzen" oder dem Originaltitel "Irish Thoroughbred" auf den Markt. Mittlerweile veröffentlicht Nora Roberts unter ihrem Namen und unter ihren Pseudonymen mehrere Bücher als Serie, Trilogie oder auch Einzelromane. Jene werden in über 30 Sprachen übersetzt und vereinzelt auch verfilmt. Hauptsächlich ist ihr Genre die Romantik, aber auch im Bereich Science-Fiction und Krimi feiert sie als J.D. Robb große Erfolge. Seit 1999 war jedes Buch von Nora Roberts auf der New York Times Bestsellerliste, 29 davon landeten direkt auf Platz 1. Hochrechnungen ergaben, dass in Amerika zeitweise alle fünf Minuten ein Buch von ihr gekauft wurde. Mehrfach ausgezeichnet für ihre Werke, war Nora Roberts zudem die erste Autorin, die als Mitglied der Romance Writers of America in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Nicht zuletzt deswegen bezeichenen andere Autoren dieses Genres sie auch als ?The Nora?.
1985 heiratete Nora Roberts ihren zweiten Mann Bruce Wilder, den sie damals als Schreiner für ihre Bücherregale engagierte. Zusammen mit ihm eröffnete sie eine eigene Buchhandlung. Da sie in ihrem Leben hauptsächlich von Männern umgeben war und ist, fällt es ihr nicht schwer die männliche Perspektive in ihren Romanen zu schildern. Ihre Fans, die zum großen Teil weiblich sind, danken es ihr. Nora Roberts sagt selbst keine andere Wahl gehabt zu haben, denn hätte sie nicht über Männer geschrieben, hätte sie im Leben nur schreiend vor ihnen weglaufen können.

Meinung der Redaktion
Nora Roberts erfüllt die geheimsten Wünsche ihrer Leserinnen. (New York Times)
J. D. Robb:
J.D. Robb ist das Pseudonym der internationalen Bestsellerautorin Nora Roberts. Ihre originellen, überaus spannenden Kriminalromane mit der Heldin Eve Dallas wurden von den amerikanischen Lesern bereits mit größter Begeisterung aufgenommen. Vor rund 20 Jahren begann Nora Roberts zu schreiben, und Hochrechnungen haben ergeben, dass in den USA heute alle fünf Minuten ein Buch von ihr verkauft wird. Damit avanciert sie zu einer der meistverkauften Autorinnen der Welt. Ihre Romane werden in 25 Sprachen übersetzt.

Autorenportrait

J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht sie seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

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50

26.02.2012

„Eve Dallas Band 7”

von Kerstin Stutzke aus Berlin Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
2 Wochen vor Weihnachten 2058 bekommt es die knallharte New-Yorker-Polizistin Eve Dallas mit einem besonders brutalen Mord zu tun. Marianna Hawley wurde in ihrer Wohnung brutal vergewaltigt und ermordet. Das Sonderbare aber: Nach dem Mord hat der Täter sie mit einer Weihnachtsbaumgirlande geschmückt und geschminkt. Und es wird noch skurriler: Auf den Überwachungsbändern ist zu sehen, dass das Opfer ihren Mörder in ihre Wohnung ließ und dieser war verkleidet als Weihnachtsmann und hatte ein großes Geschenk dabei. Auf Grund der Kostümierung ist eine Tätererkennung so gut wie unmöglich und auch DNA-Material konnte nicht gesichert werden, der Täter hat anschließend das Opfer und den Tatort gesäubert.

Kurz darauf wird ein weiteres Opfer des Täters gefunden, das auf die gleiche brutale Art und Weise getötet wurde. Eve beginnt nach Parallelen im Privatleben der Opfer zu suchen und wird bei einer Partneragentur fündig. Beide Opfer waren dort eingetragene Kunden, doch auf den ersten Blick scheint in dieser Agentur alles in Ordnung zu sein. Geleitet wird sie von einem Geschwisterpaar, doch auch wenn Eve bei diesen Beiden ein komisches Gefühl hat, kann sie keinerlei Ungereimtheiten feststellen.

Als ein weiterer Mord geschieht, beschließt Eve, ihre Assistentin Peabody und den Computerspezialisten McNab undercover in dieser Agentur ermitteln zu lassen ...

Doch nicht genug mit dieser brutalen Mordserie, dieses Jahr gerät Eve auch noch in privaten Weihnachtsstress. Es ist das erste Weihnachtsfest, dass sie mit ihrem Mann verbringen wird, doch was schenkt man einem Mann, der bereits alles hat und so viele Fabriken und Firmen besitzt, dass er fast alles produziert? Doch nicht nur für Roarke benötigt Eve ein Geschenk. Innerhalb des letzten Jahres hat sich ihr Leben dermaßen verändert, dass sie auch noch Gaben für einige enge Freunde benötigt und dass, wo Eve nichts mehr hasst, als einkaufen zu gehen und das in der Vorweihnachtszeit und einer Mordserie am Hals.

Der 7. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt wenige Wochen nach dem 6. Band Mord ist ihre Leidenschaft. In gewohnt spannender Schreibweise führt die Autorin durch diese überaus fesselnde und doch teilweise sehr amüsante Geschichte, wobei auch hier wieder wunderbar die Weiterentwicklung der Charaktere zu verfolgen ist. Immer wieder finde ich es sehr aufschlussreich, dass uns die Autorin mit jedem Buch etwas mehr von Eve Dallas unschöner Vergangenheit enthüllt, sodass man hier jederzeit nachvollziehen kann, warum sie so reagiert, wie sie reagiert.

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50

13.04.2009

„spannend und erotisch”

von Blacky (blacky-book@live.de) Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Beschreibung:
Niemand ist gern allein - und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Leutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht - und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze zwischen grenzenloser Liebe und abgrundtiefen Hass überschritten hat

Ein Serienmörder, der scheinbar mit einer Partnervermittlungsagentur zu tun hat (na herzlichen Glückwunsch an alle Singles)

Aber auch diesmal gelingt es Eve den Mörder zur Strecke zu bringen.



Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
Eine atemberaubende Kombination

Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

1 Rendezvous mit einem Mörder -
2 Tödliche Küsse
3 Eine mörderische Hochzeit
4 Bis in den Tod
5 Der Kuss des Killers
6 Mord ist Ihre Leidenschaft
7 Liebesnacht mit einem Mörder
>> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
8 Der Tod ist mein
9 Ein feuriger Verehrer
10 Spiel mit dem Mörder
11 Sündige Rache
12 Symphonie des Todes
>> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
13 Das Lächeln des Killers
14 Einladung zum Mord
15 Tödliche Unschuld
16 Der Hauch des Bösen
17 Das Herz des Mörders
>> Ein gefährliches Geschenk
18 Im Tod vereint
19 Tanz mit dem Tod
20 In den Armen der Nacht
21 Stich ins Herz
22 Stirb, Schätzchen, Stirb
>> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
23 In Liebe und Tod
24 Sanft kommt der Tod
25 Mörderische Sehnsucht

3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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