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Liebesfluchten

Liebesfluchten

Geschichten

buch
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Artikeldetails zu Liebesfluchten

AutorBernhard Schlink

Untertitel Geschichten

Abbildungsvermerk 18,5 cm

  • ISBN-103-257-23299-3
  • ISBN-139783257232998
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten307
  • Auflage20. Auflage
  • VeröffentlichtNovember 2001
  • GenreGeschichten
  • Gewicht277g
  • SpracheDeutsch

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Kurzbeschreibung zu Liebesfluchten

Flucht in die Liebe, Flucht vor der Liebe - vor sich selbst, dem andern, dem Leben, der Geschichte. Sieben erotische, subtile, tragikomische Geschichten über Sehnsüchte und Verwirrungen, Nähe und Einsamkeit, Verstrickung und Schuld, Lebensentwürfe und Lebensverantwortung.

Autorenportrait zu Liebesfluchten

"Bernhard Schlink wird 1944 in Bielefeld geboren und wächst in Heidelberg auf. Nach dem Abitur studiert er Jura, promoviert über die 'Abwägung' und schreibt beim späteren Verfassungsrichter Böckenförde seine Habilitation über die 'Amtshilfe'. Seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht führt ihn nach Bonn. 1990 erhält er einen Ruf als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an die Humboldt-Universität Berlin, wo er noch immer tätig ist. 1987 tritt er erstmals als Schriftsteller hervor, mit dem Krimi 'Selbs Justiz', der 1991 unter dem Titel 'Der Tod kam als Freund' von Nico Hoffmann für das ZDF verfilmt wurde. Weitere Krimis schließen sich an: 'Die gordische Schleife', für die er den Krimipreis 'Glauser' erhält, und 'Selbs Betrug'. 1995 erscheint der Weltbestseller 'Der Vorleser'."

Portrait

Bernhard Schlink:
Bernhard Schlink wurde 1944 bei Bielefeld als Sohn eines Theologieprofessors geboren. Seine Familie zog nach seiner Geburt wegen der Arbeit seines Vaters, nach Heidelberg. Dort wuchs er auf und studierte Jura in Heidelberg und Berlin. Nach seiner wissenschaftlichen Assistenz in mehreren Städten, u.a. Darmstadt und Freiburg, erhielt er seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht in Bonn. Danach war Bernhard Schlink in Frankfurt tätig. Seit 1988 arbeitete er als Richter, war mit an der Übergangsverfassung der DDR verantwortlich und war Richter am Landesverfassungsgericht Münster. Daneben entdeckte er das Schreiben als seine Leidenschaft. Zu Beginn seiner Autorenkarriere verfasste Bernhard Schlink allein Fachliteratur. Seinen ersten Roman "Selbs Justiz" 1987 schrieb er gemeinsam mit Walter Popp, einem Kollegen, während eines Urlaubssemesters in Frankreich. Der Nachfolger, "Die gordische Schleife", erhielt 1989 den Autorenpreis für deutschsprachige Literatur, 1992 folgte der Deutsche Krimi-Preis für "Selbs Betrug". Der große Durchbruch gelang Bernhard Schlink mit "Der Vorleser"(1995), der viele internationale Preise erhielt und als erstes deutschsprachiges Buch als Platz 1 auf der New York Times Bestsellerliste stand. Die Verfilmung des Romans war ebenfalls ein großer internationaler Erfolg. Bernhard Schlink lebt in Berlin und New York.

Meinung der Redaktion
Schlinks Romane sind oft eine Kombination aus persönlicher Geschichte seiner Hauptfiguren, die mit den Geschehnissen, die die Zeitgeschichte mit sich bringt, umgehen müssen. Spannend, gesellschaftsbetrachtend - ohne zu richten - und vielseitig.

Autorenportrait

"Bernhard Schlink wird 1944 in Bielefeld geboren und wächst in Heidelberg auf. Nach dem Abitur studiert er Jura, promoviert über die 'Abwägung' und schreibt beim späteren Verfassungsrichter Böckenförde seine Habilitation über die 'Amtshilfe'. Seine erste Professur für Verfassungs- und Verwaltungsrecht führt ihn nach Bonn. 1990 erhält er einen Ruf als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an die Humboldt-Universität Berlin, wo er noch immer tätig ist. 1987 tritt er erstmals als Schriftsteller hervor, mit dem Krimi 'Selbs Justiz', der 1991 unter dem Titel 'Der Tod kam als Freund' von Nico Hoffmann für das ZDF verfilmt wurde. Weitere Krimis schließen sich an: 'Die gordische Schleife', für die er den Krimipreis 'Glauser' erhält, und 'Selbs Betrug'. 1995 erscheint der Weltbestseller 'Der Vorleser'."

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40

05.01.2011

„Liebesfluchten”

von Anne aus Niederwerth
Bernhard Schlink ist der Meister im klassischem Buchstil. Seine Bücher gehören definitiv in den Schrank jeder Bibliothek.
In Liebesfluchten schreibt der Autor Kurzgeschichten natürlich über die Liebe in den unterschiedlichsten Stadien der Partnerschaften und schafft damit ein Werk der Extraklasse.

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50

02.08.2009

„von Bernhard Schlink kann man alles lesen, auch seine hervorragenden Krimis”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Liebesfluchten sind Kurzgeschichten
Bernhard Schlink schreibt über die Liebe, über die Sehnsucht, über das Verletztsein, über die Flucht vor oder in die Liebe, über die Verwirrungen und Missverständnisse die sie birgt.
Wunderschöne Geschichten in einer magisch schönen Sprache erzählt.

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50

20.04.2008

„Liebesgeschichten”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bernhard Schlink bekannt durch seinen Roman "Der Vorleser" schreibt über Anziehungs- und Fluchtformen der Liebe in sieben Geschichten.
Es geht um unterdrückte Sehnsüchte, verzweifelte Seitensprünge, Macht der Gewohnheit, Selbstverleugnung aber auch um eine ratlose Generation, die über die Fallstricke ihrer Vergangenheit stolpert. Schlink ist ein genialer Erzähler, den ich gerne gelesen habe und auch nur weiterempfehlen kann.

12 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

24.03.2008

„Geschichten einer ratlosen Generation”

von Segler und Bücherfan Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Bernhard Schlink bekannt durch seinen Roman "Der Vorleser" schreibt über Anziehungs- und Fluchtformen der Liebe in sieben Geschichten.
Es geht um unterdrückte Sehnsüchte, verzweifelte Seitensprünge, Macht der Gewohnheit, Selbstverleugnung aber auch um eine ratlose Generation, die über die Fallstricke ihrer Vergangenheit stolpert. Schlink ist ein genialer Erzähler, den ich gerne gelesen habe und auch nur weiterempfehlen kann.

19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

12.12.2002

„nur zu empfehlen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mandelbachtal
Mit Bravour widmet sich der 1944 geborene Jurist und Autor von "Der Vorleser" hier dem Thema Liebe. In 7 voneinander unabhängigen Geschichten werden vielseitigige Facetten und Ausprägungen dieses alten und doch ewig jungen Themas dargestellt. Heikles und Überraschendes sorgen für viel Spannung und Lesespaß. Dabei legt der Autor auch Themen wie Nationalsozialismus und "entartete" Kunst (in "Das Mädchen mit der Eidechse"), Untreue und Tod (in "Der Andere"), den Holocaust und seine (Spät-)Folgen (in "Die Beschneidung"), die Stasi und die Deutsche Einheit und Gauck (in "Der Seitensprung") u.a.m. seinen Schilderungen zu Grunde. Zusammen bilden sie die wechselnden Bühnenbilder für die unterschiedlichsten Szenen in dem Stück "Liebe zwischen Mann und Frau".

7 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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