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Leide nicht - liebe

Leide nicht - liebe

Über die Liebe zur Liebe ohne Objekt

buch
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Artikeldetails zu Leide nicht - liebe

AutorWerner Ablass

Untertitel Über die Liebe zur Liebe ohne Objekt

Abbildungsvermerk 18,5 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang3.227
  • ISBN-103-930243-30-X
  • ISBN-139783930243303
  • Verlag Omega Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten194
  • Auflage12. Auflage
  • VeröffentlichtMärz 2004
  • Gewicht226g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Leide nicht - liebe


"Lerne die Liebe zu lieben - und du wirst auf eine Goldader stoßen!"

Alles im Kosmos basiert auf Schwingung und Resonanz. Wer leidet, befindet sich auf einer tiefen Schwingungsebene und zieht dementsprechend negative Lebensumstände an. Wer liebt, schwingt auf der höchstmöglichen Schwingungsebene und wird dadurch automatisch zum Magneten für Harmonie, Glück und Erfolg.
Dieses Buch zeigt, wie man trotz aller Widrigkeiten im Alltag in die Schwingung von Agape gelangt - einer Liebe, bei der das Objekt völlig zweitrangig ist. Das heißt: Man liebt nicht, weil man bestimmte Menschen, Dinge oder Situationen liebenswert findet. Man liebt, weil man merkt, wie gut es einem dabei geht.
Liebe ist ständig verfügbar, und wir können sie unabhängig von äußeren Umständen jederzeit erzeugen - wenn wir uns dafür entscheiden. Dabei ist es unwichtig, wie man sie erzeugt, auch, daß man sie möglicherweise zunächst gar nicht empfindet.
Wer liebt, muß übrigens keineswegs zum Heiligen werden, muß nicht passiv und wehrlos sein. Doch die Art, wie wir uns einsetzen, wird eine andere sein, vor allem aber das Motiv unseres Handelns.

Portrait

Werner Ablass:
Werner Ablass war jahrelang tätig im Management, ab 1994 selbstständig als Managementtrainer. Privates Interesse: Weisheitslehren und Erfolgsphilosophien, er wurde besonders beeinflußt von Thaddeus Golas und dem indischen Advaita-Lehrer Ramesh S. Balsekar.

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40

06.09.2006

„Kein einfaches Thema über eine einfache Lösung !”

von Leopold Schikora,Therapeut und Dozent aus Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es wird durch die meisten Religionen behauptet,daß Leid und Schmerz von der Liebe nicht zu trennen seien. Eine Religion behauptet sogar,"Gott-Vater" habe aus Liebe seinen Sohn schlchten lassen.Es wird uns beigebracht,daß die oder jene Krankheit oder Unfall von einen liebevollen "Gott" gewollt seien.Dieses Buch erschafft ein ganz neues,oder besser gesagt,es erinnert uns an ein uraltes Paradigma: wahre Liebe schließt Leid und Schmerz aus! Wer leidet,befindet sich auf einer tiefen Schwingungsebene und zieht dementsprechend negative Lebensumstände an.Das will nicht heißen,daß Leidende nicht lieben; es entsteht nur die Frage,wie sie lieben. Wir alle lieben aber oft auf eine sehr destruktive Art und Weise,die dem wahren Wesen der Liebe verdeckt.Wenn wir wirklich lieben,dann verschwindet die Angst,die Ursache allen Kummers und Leids.Wenn man liebt,ist man nicht automatisch von Kummer und Schmerz befreit aber man wird dadurch nicht mehr paralisiertr.Unsere Bestimmung ist ein Sein in der Liebe und nicht Leid,Kummer und Schmerz.Die werden nur durch Lieblosigkeit erzeugt.

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