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La Via

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Artikeldetails zu La Via

AutorFabrizia Ramondino

Untertitel Roman

  • ISBN-103-7160-2617-4
  • ISBN-139783716026175
  • Verlag Arche Verlag
  • ÜbersetzerMaja Pflug
  • Einbandartgebunden
  • Seiten352
  • Veröffentlicht06.09.2010
  • Gewicht468g
  • SpracheItalienisch, Deutsch
  • OriginaltitelLa Via

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Rezensionen der Redaktion zu La Via

"Eine Stimme, von der man gleich beim ersten Hören denkt, man habe sie eigentlich schon immer vermisst." DIE ZEIT
"Es ist eine Zauberwelt und zugleich das Spiegelbild des heutigen Italien, was Fabrizia Ramondino hier ein letztes Mal mit großer Kunst, mit Witz und Kummer vor dem Leser ausbreitet." Neue Zürcher Zeitung

Kurzbeschreibung zu La Via

"Eine Stimme, von der man gleich beim ersten Hören denkt, man habe sie eigentlich schon immer vermisst."
DIE ZEIT

Als Fabrizia Ramondino im Juni 2008 starb, stellten die italienischen Buchhändler gerade ihren letzten Roman in die Regale. Jetzt erscheint das literarische Vermächtnis der großen italienischen Schriftstellerin auf Deutsch – in dem Verlag, der 1986 bereits ihren ersten Roman "Althénopis. Kosmos einer Kindheit" veröffentlichte und damit »die Stimme Neapels« auch hierzulande vernehmbar machte.

La Via, das ist die Hauptstraße im kleinen Städtchen Acraia, das in den Hügeln zwischen Rom und Neapel liegt. Seit den Zeiten des Römischen Reichs hat sich entlang dieser Straße vieles ereignet: Kriege, Handel, Liebesgeschichten, Tode, lange Hungersnöte und plötzlicher Reichtum, kleine Intrigen und verheerende Skandale, Zerstörung und Wiederaufbau, Abwanderung und Rückkehr. La Via teilt das Dorf in zwei Teile. Ein Seekapitän reist in das Städtchen und kommt mit seinen Bewohnern ins Gespräch – mit Rituzza, der spindeldürren Nachbarin mit den zwei pummeligen Töchtern, die Kinderfeste organisiert und van Goghs Sonnenblumen kopiert; zwischen ihr und dem Seekapitän stellt sich eine Intimität ein, die ihn beunruhigt. Oder mit Bartolomeo, dem anarchistischen Hirten, und seiner furchtsamen Frau Ausilia. Und mit den drei Generälen Raffaele, Orso und Lorenzo, die noch immer die Schlacht um Montecassino schlagen.
»Es ist eine Zauberwelt und zugleich das Spiegelbild des heutigen Italien, was Fabrizia Ramondino hier ein letztes Mal mit großer Kunst, mit Witz und Kummer vor dem Leser ausbreitet.«
Neue Zürcher Zeitung

Autorenportrait zu La Via

Fabrizia Ramondino, geboren 1936 in Neapel als Tochter eines Diplomaten, wuchs in Palma de Mallorca, Neapel und Frankreich auf. In den 1960er Jahren engagierte sie sich in der Neuen Linken, 1966 – 1982 war sie Lehrerin in Neapel und lebte dann als freie Autorin in Itri. Sie veröffentlichte Romane, Erzählungen, Gedichte, Drehbücher und Theaterstücke sowie Essays und Literaturkritiken. Fabrizia Ramondino starb 2008 an einem Strand in der Nähe von Itri.

Portrait

Maja Pflug:
Maja Pflug wurde 1946 in Bad Kissingen geboren. Übersetzerausbildung in München, Florenz und London. 1987 erhielt sie den Premio Montecchio. Sie lebt in München und Italien und wurde im März dieses Jahres mit dem Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis für ihr Lebenswerk geehrt.
Fabrizia Ramondino:
Fabrizia Ramondino, geb. 1936 in Neapel, wuchs in Palma di Mallorca, Neapel und Frankreich auf. Sie studierte Dt. Literatur und Romanistik und war in den 1960er Jahren in der Neuen Linken aktiv. 1966-1982 arbeitete sie als Lehrerin in Neapel. Seitdem ist sie freie Schriftstellerin. Lebt heute in Itri.

Autorenportrait

Fabrizia Ramondino, geboren 1936 in Neapel als Tochter eines Diplomaten, wuchs in Palma de Mallorca, Neapel und Frankreich auf. In den 1960er Jahren engagierte sie sich in der Neuen Linken, 1966 – 1982 war sie Lehrerin in Neapel und lebte dann als freie Autorin in Itri. Sie veröffentlichte Romane, Erzählungen, Gedichte, Drehbücher und Theaterstücke sowie Essays und Literaturkritiken. Fabrizia Ramondino starb 2008 an einem Strand in der Nähe von Itri.

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