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Kommissar Kluftingers erster Fall: Milchgeld (Band 1)

Kluftingers erster Fall

buch
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Artikeldetails zu Kommissar Kluftingers erster Fall: Milchgeld...

AutorMichael Kobr, Volker Klüpfel

Untertitel Kluftingers erster Fall

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang2.517
  • ISBN-103-492-24216-2
  • ISBN-139783492242165
  • Verlag Piper
  • ReihePiper Taschenbuch
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten309
  • Auflage24. Auflage
  • VeröffentlichtMärz 2012
  • Gewicht266g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Kommissar Kluftingers erster Fall: Milchgeld...

"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ)

Kurzbeschreibung zu Kommissar Kluftingers erster Fall: Milchgeld...

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Portrait

Michael Kobr:
Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.
Volker Klüpfel:
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

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12

20

15.02.2012

„Gute Lektüre zum Einschlafen”

von Elfi aus Hannover
Es dauerte sehr lange, bis ich das Buch durch hatte. Ich habe immer auf den Punkt gewartet, an dem es spannend wird. Isst man im Allgäu Spatzen? Man kann dort ohne Studium Kommissar werden? Soll wohl lustig sein...

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50

05.02.2012

„Milchgeld”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mord im Allgäu. Ein Lebensmitteltechniker wird stranguliert und Kommissar Kluftinger aus Altusried ermittelt in diesem Fall auf seine eigene Art. Und die ist manchmal so menschlich, daß man sich selbst ertappt fühlt. Man muss ihn einfach mögen, den Klufti. Lesen sie selbst!

0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

22.10.2011

„einfach genial”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wonneberg
Beim Lesen kann man sich so richtig den ein wenig unbeholfen wirkenden Kluftinger vorstellen! Dass er dies auf keinen Fall ist, beweist er immer bei seiner Aufklärungsarbeit! Zum Brüllen komisch auch die privaten Szenen mit Dr. Langhammer!
Habe mittlerweilen alle anderen "Kluftingers" gelesen und kann nur
sagen: wer spannende Krimis mit allgäuerischem Humor mag, muss !!!
sich einen Kluftinger kaufen!

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20

26.09.2011

„Kluftingers erster Fall – nervig und albern”

von Alexia Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Montags gibt es Kässpatzen im Hause Kluftinger. Und da kommt die Meldung, dass eine Leiche entdeckt wurde, sehr unpassend. Zumal Kluftinger ein Problem mit Leichen hat. Er kann sie nicht riechen. Also, schnell die Kässpatzen essen (was er spätestens beim Anblick der Leiche bereut) und los geht es. Dr. Philipp Wachter wurde ermordet. Stranguliert mit einer Vorhangschnur. Wachter arbeitete für eine Firma, die Käse herstellt. Er war Lebensmitteldesigner. Ein helles Köpfchen, der auch schon mal eine bahnbrechende Erfindung auf den Markt brachte, die aber allerdings dann doch zu unangenehmen Nebenwirkungen beim Verbraucher führte, so dass sie ganz schnell wieder vom Markt genommen werden musste. Also kein unbeschriebenes Blatt. Soweit so gut. Oder auch nicht.

Eher nicht in diesem Fall. Die Figuren sind noch unausgegoren, die häuslichen Schlagabtausche wirken extrem konstruiert und an den Haaren herbeigezogen und auch das Kabbeln mit Dr. Langhammer erscheint wie ein nicht ganz so gelungener Abklatsch des Münsteraner Tatortteams. Wobei mir gerade aber Dr. Langhammer gut gefallen hat. Vielleicht deshalb, weil ich beim Strohwitweressen über eine Bemerkung von ihm herzlich lachen musste. Aber bei diesem einen Mal blieb es auch. Kluftinger selbst hat noch kein eigenes Profil. Mal kommt er weltmännisch, mal provinziell, mal äußerst unfähig und albern, um nicht zu sagen tollpatschig, dann aber auch wieder sehr konzentriert und professionell daher. Von allem etwas und von allem etwas zu viel.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

11.08.2011

„fesselt auch Lesesmuffel..”

von einer Kundin oder einem Kunden
aufgrunder der Werbung der Schriftsteller im TV habe ich mit entschlossen 2 Bücher mit in den Urlaub zu nehmen. Ich war absolut begeistert und konnte auch meinen Mann überzeugen doch auch mal eins meiner Bücher zu lesen. Selbst er , der seinen Lesestoff meist auf Zeitungen beschränkt, war total begeistert. Die Mischung aus Spannung und Spaß ist den Autoren perfekt gelungen!!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Rauhnacht, Seegrund ..

40

31.07.2011

„Kluftingers 1. Fall”

von Corinna aus der Nähe von Bremen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
„Milchgeld“ ist der erste Fall rund um die Person Kluftinger und spielt wie jedes Buch der Reihe im Allgäu.
In Kluftingers Heimatort gibt es einen Mordfall. Ein Chemiker der örtlichen Molkerei wurde erdrosselt in seinem Haus aufgefunden. Wen hatte er zum Feind? Und was ist das Motiv? Kluftinger ermittelt…

Für die nur recht kurze Inhaltsangabe möchte ich mich hiermit entschuldigen, allerdings empfand ich sie für diesen Krimi ausreichend genug, ohne etwas vorab zu verraten.
Was ich gleich zu Beginn anmerken möchte ist, dass ich immer einen Respekt vor Büchern habe, die z.B. im Allgäu spielen. Als Nordlicht schrecken mich diese Bücher immer etwas ab, da ich doch Angst vor dem hiesigen Dialekt habe. Aber hier kam er zwar vor, aber immer sehr passend, gut verständlich und durchaus unterhaltend. Wirklich so, dass es mir gefallen hat.
Der Fall ist durchaus spannend erzählt, da ich die ganze Zeit über versucht habe das Rätsel um den Mord zu entschlüsseln. Und das empfand ich nicht unbedingt als leicht.
Aber nun zur Hauptperson Kluftinger. Ich habe mich schon eine Weile gefragt, warum es so einen Hype um diese Person gibt, nun weiß ich es! Er ist einfach Kult und man muss ihn mögen. Seine Art ist so sympathisch, lustig und unterhaltsam…. mir hat es total gut gefallen über ihn zu lesen.
Insgesamt bietet dieser Krimi auch einige lustige Szenen, so war es für mich nicht nur spannend, nein ich musste auch sehr oft sehr stark lachen.
Eine Krimireihe, die ich ganz sicher weiterlesen werde! Made in Germany!

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50

27.07.2011

„Der Auftaktband über den kauzigen Kommissar aus dem Allgäu”

von horrorbiene
Kluftinger ist schon eine ganz eigene Marke: Im ganzen Buch wird an keiner Stelle sein Vorname erwähnt und in dem Moment indem er sich mit ihm vorstellen müsste, kommt er durch eine geschickte Fügung noch einmal herum. Aberwitzig ist dann jedoch folgende Szene mit einem Anwalt:
"'Dr. Wolf', stellte er sich vor und machte sich dadurch, dass er statt seines Vornamens seinen Titel genannt hatte, in Kluftingers Augen sofort lächerlich."
Ich bin in die Kluftinger-Serie mit Fall Nummer fünf Rauhnacht eingestiegen und war von diesem Band absolut begeistert - vor allem wegen des extrm kauzigen Kommissars und dem herrlichen Humor. Ich habe auch seit dem bei keinem anderen Buch so sehr gelacht wie bei Rauhnacht. So wollte ich natürlich mehr davon und habe nun ganz traditionell bei Fall eins angefangen zu lesen und hatte dabei jedoch sehr hohe Erwartungen.
Milchgeld ist wie die gesamte Kluftinger-Reihe eindeutig ein Regionalkrimi, angesiedelt im schönen Allgäu. Da ich einer von den im Buch desöfteren angesprochenen Touristen bin, finde ich gerade diese Sorte Regionalkrimi besonders intressant. Ich habe auch schon mehere verschiedene Autoren (an-)gelesen, doch die Allgäu-Krimis dieses Duos hier haben mir bisher am besten gefallen: Schöne Landschaftsbeschreibungen samt Wetterphänomenen, Tingelei mit dem Auto durch die Landschaft, Mundart in einem super abgemessenen Umfang und auch die Einwohner, die der Kommissar in seinen Ermittlungen zu Rate zieht sind alle sehr urig. In den Beschreibungen des Duos wird das Allgäu und die letzten Urlaubserinnerungen lebending. So haben die Krimis noch mehr als die übliche Spannung zu bieten.
Was den Humor angeht, ist Milchgeld ein echtes Highlight. Kluftinger schafft es stets durch seine Art oder seine Tolpatschigkeit die lustigsten Szenen heraufzubeschwören. Auch die Zusammentreffen mit dem wunderbar nervig dargestellten Doktor Langhammer steuern ihr Übriges dazu bei. Langhammer ist der Hausarzt in Altusried, Kluftingers Heimatstadt und ist zudem der Ehemann der besten Freundin von Kluftingers Ehefrau Erika. Ebenfalls trägt die Stimmung im Kollgenkreis des Kommissars zur Stimmung bei. Dennoch muss ich sagen, dass Rauhnacht was den Humor angeht, doch noch ein kleines bisschen besser war: Die Szene am Frühstücksbüffet und die Unterhaltung mit seinem Kollegen via und über Internet sind einfach nicht zu toppen.
Die Story des Falls ist geschickt gestrickt, so dass ich als Leser nicht vorschnell auf die Lösung kam und den Mörder enttarnen konnte. Dazu trägt vor allem auch der Schreibstil des Duos bei: Die Kluftinger-Krimis sind allesamt aus Kluftingers Perspektive geschrieben und so erlebt der Leser all das hautnah mit, was der Kommissar erlebt. Ganz selten springt die Perspektive zu anderen Protagonisten, was in dieser Dosierung der Spannung sehr zuträglich ist. Wie ich schon erwähnte ist die Mundart ebenfalls wohl dosiert, so dass auch Leser, die wie ich aus dem hohen Norden kommen, dem Geschehen nicht nur gut folgen können, sondern auch nicht davon genervt sind.

Fazit: Milchgeld enthält alles was einen guten Regionalkrimi ausmacht: Humor, Spannung, Lokalkolorit und einen Kommissar, der durch seine Art und Kauzigkeit die Leserschaft sicher polarisiert, mir jedoch ausgesprochen gut gefällt. Die anderen Bände warten bereits!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

17.07.2011

„gschmackig”

von Anita Dunst aus Murpark, Graz
Der erste Bissen in einen guten Bergkäse hat mich ein wenig zögern lassen! Die Nachwirkungen, dieses Buches brachten mich kurzzeitig ins grübeln ob ich von nun an unbedänklich noch Käse und andere Milchprodukte genießen kann?! Und genau das ist es was ich an solchen Büchern liebe. Wenn einem nach dem Genuß dieses Buches so eigenartige Gedanken kommen. Ein wunderbarer Krimiroman mit leichten aber unbedenklichen Nebenwirkungen(Suchtgefahr)

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50

03.07.2011

„Kreuzkruzifix!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Fall für Kommissar Kluftinger spielt ausgerechnet in seinem ach so beschaulichen Heimatort Altusried, ein wichtiger Mitarbeiter des hiesigen Milchwerks wurde mit einer Ikea-Vorhangschnur erdrosselt. Kruzifix, das Verbrechen macht aber auch vor Nichts halt! Als wäre das noch nicht genug, ist seine Frau stinksauer, weil er wegen des Mordfalls nicht mit ihr in den Urlaub fliegen kann. Und ausgerechnet in dieser ohnehin stressigen Zeit will der dauernervende Doktor Langhammer mit ihm einen netten Stohwittwerabend verbringen. Kreuzkruzifix!


Sie werden Klufti lieben, auch wenn sie das Allgäu (noch) nicht kennen!

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40

28.06.2011

„Schöner Allgäu Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es gibt zwischenzeitlich viele regionale Krimis in deren Mittelpunkt mehr oder weniger schrullige Kommissare stehen, Kluftinger ist für mich mit Abstand der sympathischste.Gemütlich, brummig, tollpatschig kommt er daher und spart nicht mt witzigen Dialogen.Wer leichte, gute Unterhaltung sucht ist hier richtig!

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40

11.05.2011

„Belebend durch den Kommissar”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Kluftinger ist Kult" meinte meine Freundin, als sie mir Milchgeld schenkte. Nun habe ich das Buch gelesen und muß sagen, daß ich mich köstlich amüsiert habe. Dies lag aber vor allen Dingen an der Person Kluftinger, ein Unikum seinesgleichen. An ihm scheiden sich wohl die Geister, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht.
Der eigentliche Kriminalfall ist zwar schlüssig, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen.
Milchgeld ist sicherlich keine Lektüre für Krimi-Fans, die Spannung und Action erwarten, aber als humorvolle, leichte Unterhaltung für zwischendurch meiner Meinung nach bestens geeignet.

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50

16.04.2011

„Guter Einstieg”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Dies ist der erste Streich des Kommissar Kluftinger aus Altusried.Ja,dort kommen auch noch andere Dinge her,aber für uns Leser ist nur Klufti wichtig.Mit viel Herzenswärme und Bodenständigkeit dürfen wir den ersten Schritten folgen.Wir lernen seine Familie,seine Nachbarn,sein Büro kennen und auch die Menschen aus der nahe gelegenen Molkerei.Die ist Schauplatz eines Verbrechens und dem ist Kluftinger gnadenlos auf der Spur.Ein wunderbarer Einstand für ihn und uns Leser.

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40

02.02.2011

„Das Autorenduo aus Bayern liefert einen der witzigsten Krimis der letzen Jahre.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Nicht nur, dass ein schrecklicher Mord in Kluftingers idyllischen Heimatort Altusried passiert – nein, er wird auch noch beim Essen seiner geliebten Kässpatzen gestört. Hinter dem kauzigen Kommissar und seine eigenwilligen Methoden stecken aber ein riesengroßes Herz und ein guter Ermittler – wenn er nicht gerade während des Begräbnisses des Opfers bei einer Verfolgung über ein frisches Grab stolpert oder bei einer nächtlichen Überwachung einfach einschläft (*g*). Neben den beruflichen Herausforderungen kommt es noch dazu mit seiner Frau zu Problemen. Als der gemeinsame Urlaub auf Mallorca in Gefahr ist, beschließt diese kurzerhand alleine zu verreisen. Auch wenn er sowieso nicht weg wollte – ist es doch im beschaulichen Allgäu am schönsten – so lebt es sich als Strohwitwer nicht sonderlich erholsam. Er muss also nicht nur den immer komplexer werden Fall lösen sondern sich auch noch seine Kässpatzen selbst aufwärmen…

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50

31.01.2011

„Milchgeld”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein Mord ausgerechnet in Kommisar Kluftingers ruhigem Altusried, das verdirbt ihm doch glatt den Appetit auf die heißgeliebten Kässpatzen.
Ein Lebensmittelchemiker des Milchwerkes in Altusried wird erdrosselt aufgefunden. Durch seine eigenwilligen Ermittlungsmethoden deckt Kluftinger dunkle Machenschaften, einen Verrat und schließlich auch den Mord auf.
Dies ist Kluftingers erster Fall, man muss ihn einfach auf Anhieb sympatisch finden, diesen Tollpatsch, der kein Fettnäpfchen auslässt.
Die Geschichte ist ein spannend geschriebener, gut recherchierter, mit viel Wortwitz ausgestatteter Krimi mit einem Kommissar zum Liebhaben. Einfach gute Unterhaltung.
Man möchte mehr lesen vom "Kässpatzen-Klufti".

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10

15.01.2011

„Nervig”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich habe nur bis zum Ende durchgehalten, weil mich die Loesung des Falles interessiert hat.
Kluftinger war mir von der ersten Seite an zutiefst unsympathisch und nervt mit fortschreitender Lektuere immer mehr. Ebenso wie die allesamt misslungenen Versuche mundartliche Dialoge einfliessen zu lassen.
Der Komissar erhaelt bei mir definitiv keine zweite Chance

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50

18.08.2010

„Der Kluftinger ist ein Wahnsinn!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Ein Allgäuer Kommisar der gerne Kässpatzen isst und eine Leichenunverträglichkeit hat! Es passiert ein Mord in Kluftingers Heimatort und er ermittelt auf seine Art und Weise! Ein echt witziger Krimi von dem man nicht genug kriegen kann!

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50

04.06.2010

„Witzige Urlaubslektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kobr/Klüpfel, diese Krimis sind ein Muss für alle Allgäuurlauber und für alle, die Spaß an schrägen Figuren und witzigen Situationen haben.
Herzhaft lachen, gute Unterhaltung und Spannung pur - die Charaktere sind herrlich beobachtet und geschrieben. Viel Vergnügen!

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50

24.04.2010

„gute Lektüre”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bad Gastein
Von Anfang an war ich begeistert von diesem Krimi. Die Person und das Handeln des Kommisar Kluftinger wird humorvoll beschrieben, der Krimi ist von Anfang an sehr interessant zu lesen. Er ist vielleicht nicht der spannendste den ich kenne, aber auf jeden Fall einer der besten.

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40

02.03.2010

„Allgäuer-Krimi-Slapstick”

von einer Kundin oder einem Kunden
...wer mal wieder einen Krimi der "alten Schule" lesen mag, ist hier bestens aufgehoben.
Leichte Unterhaltung, kein Sex& Crime mit brutalo Gemetzel sondern einfach: Unterhaltung mit Charakterkopf, schmuntzeln und eine Portion "Allgäuer- Slapstick".

Genau das Richtige für den Urlaub oder als Bahn-Lektüre

Heike Fischer

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30

07.10.2009

„Xenophobie und Maßlosigkeit in Altusried”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Am heiligen Kässpatzentag wird Kommissar Kluftinger mitten in der Völlerei unterbrochen und zu einem Mordfall gerufen. Der Lebensmittelchemiker Philip Wachter wurde tot in seiner Wohnung gefunden - stranguliert mit der Vorhangschnur. Bald gibt es einen Verdächtigen und eine neue Leiche.

Mein Eindruck:
Ich kann mich nicht recht entscheiden, was ich von Kommissar Kluftinger (und damit von 'Milchgeld') halten soll. Einerseits haben mich seine Fremdenangst, seine pausenlose Esserei und Maßlosigkeit und sein Geiz immer wieder genervt. Er entspricht quasi ziemlich genau einem Menschen, dem ich nicht viel abgewinnen kann. Andererseits ist die ganze Person so übertrieben, dass ich mehrmals lachen musste, die Geschichte stellenweise recht witzig und Kluftinger urig fand - Kluftinger wirkt wie eine Karikatur eines schlimmen Stereotyps.
Die Geschichte an sich ist nicht langweilig, kommt jedoch auch nicht richtig in Fluss und nimmt erst auf den letzten 50 Seiten deutlich an Fahrt auf. Die Auflösung der Morde hat mich nicht völlig überrascht, war aber dennoch nicht ganz simpel.

Mein Resümee:
Ich gebe dem Autorenduo noch eine Chance und wage mich an den zweiten Fall Kluftingers. Ganz überzeugt bin ich noch nicht, ganz abgeschreckt jedoch auch nicht.

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