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Ich hab dich im Gefühl

Roman

buch
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Artikeldetails zu Ich hab dich im Gefühl

AutorCecelia Ahern

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk 22 cm

  • ISBN-103-8105-0144-1
  • ISBN-139783810501448
  • Verlag Krüger Verlag
  • ÜbersetzerChristine Strüh
  • Einbandartgebunden
  • Seiten412
  • Veröffentlicht28.07.2009
  • GenreRoman
  • Gewicht618g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThanks for the Memories

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Leseprobe aus Ich hab dich im Gefühl

Kurzbeschreibung zu Ich hab dich im Gefühl

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall - und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt. Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt - er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte ...

Beschreibung der Redaktion zu Ich hab dich im Gefühl

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.

Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte ...

Portrait

Cecelia Ahern:
Cecelia Ahern ist die Tochter des ehemaligen irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern und wurde am 30.September 1981 in Dublin geboren. Schon früh zeichnete sich ihr Talent ab, denn bereits als Kind schrieb Cecelia Ahern Kurzgeschichten und Comics. In Dublin studierte sie Journalismus und Medienkommunikation und begann mit ihrem ersten Roman nach ihrem Abschluss. Der Erstlingsroman "P.S. Ich liebe dich", 2004 veröffentlicht, war ein sensationeller, internationaler Erfolg und zählt zu den meistverkauften Erstlingswerken. 2007 wurde das Buch verfilmt, von der Vorlage wurde allerdings nicht viel übernommen. Cecelia Ahern war desweiteren für ihren Debütroman als Beste Newcomerin bei den British Book Awards nominiert. Ihre weiteren Werke wie "Für immer vielleicht", "Zwischen Himmel und Erde" und "Vermiss mein nicht" sind ebenfalls Weltbestseller. Zudem verfasste Cecelia Ahern sehr erfolgreich Theaterstücke und Drehbücher. Seit 2007 ist Cecelia Ahern mit am Konzept der Serie "Samantha Who?" verantwortlich, in der Christina Applegate die Hauptrolle spielte. Cecelia Ahern ist verheiratet und im Dezember 2009 brachte sie eine kleine Tochter zur Welt.

Meinung der Redaktion

Cecelia Ahern schreibt Geschichten, die das Leben nicht unbedingt schreibt, die den Leser aber dennoch verzaubern. Romantisch, aber auch lustig laden die Romane zum Träumen ein.

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12

40

08.09.2009

„Ich hab dich im Gefühl”

von einer Kundin oder einem Kunden
"""Einfach schön"" : Ich bin ein absoluter Fan von Cecelia Aherns Büchern und verschlinge diese regelrecht.

""Ich hab dich im Gefühl"" handelt davon das Joyce nach einem Unfall eine Fehlgeburt erleidet und eine Bluttransfusion erhält. Kurz darauf, kennt Sie sich auf einmal mit Architektur aus und spricht verschiedene Sprachen die sie bisher nicht beherrschte. Auch Justin fühlt sich auf einmal zu der ihm noch unbekannten Joyce hingezogen, begegnet ihr des öfteren unabsichtlich und kriegt sie nicht mehr aus seinem Kopf.

Ich finde dieses Buch einfach schön. Leider ist meiner Meinung nach der Anfang etwas mühsam und es dauert ein bisschen bis man sich in die Geschichte reinliest, doch dann will man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist traurig, humorvoll und mitfühlend.

Cecelia Ahern hat einfach eine unglaublich Art zu schreiben. Ich finde dies ist neben ""PS: Ich Liebe Dich"" und ""Zwischen Himmel und Liebe"" eines ihrer besten Bücher. Und ich kann es kaum erwarten bis endlich das nächste Werk von ihr veröffentlicht wird."

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50

03.07.2009

„Überraschend komisch”

von R.W. aus Salzburg
Im Gegensatz zu den anderen Kunden fand ich dieses Buch besser als P.S. Ich liebe dich. Anfangs dachte ich mir, oje wieder so ein trauriges Buch... aber ich wurde positiv überrascht. Cecelia Ahern hat wirklich eine tolle Begabung Gefühle und Personen zu beschreiben. Die Handlung ist zwar ziemlich unrealistisch ( durch eine Bluttransfusion, teilt sie plötzlich das gesamte Wissen und die Erinnerungen des Spenders...) aber sehr unterhaltend und einfühlsam erzählt. Außerdem finde ich das Buch zwischendurch richtiggehend lustig ( besonders ihr Vater hat es mir angetan...) Und ich mußte bei diesem Buch nicht ganz so oft zum Taschentuch greifen...das meine ich durchaus positiv!

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40

15.04.2009

„Herzliche Charaktere”

von Nicole W. aus Brakel
Joyce hat gerade ihr Baby verloren und auch ihre Ehe geht in die Brüche. Aber auf einmal kann sie plötzlich Dinge, die sie vorher nicht konnte, und weiß Sachen, die sie nicht wissen sollte. Außerdem kommt ihr ein Mann, den sie vorher noch nie begegnet ist, merkwürdig bekannt vor.
Justin fühlt sich als großer Held seitdem er Blut gespendet hat. Bei einer zufälligen Begegnung mit einer Frau, die er nur zufällig beim Friseur trifft, hat er jedoch das Gefühl, als kenne er diese Frau, die ihm seitdem dauernd über dem Weg läuft.

Mein erster Eindruck war ehrlich gesagt nicht so gut. Ich bin recht schlecht in die Story reingekommen, weil sie mich zunächst nicht besonders mitgerissen hat. Es war schon früh recht klar, worauf das ganze mit der Blutspende hinaus laufen wird, deswegen war so ein bisserl die Spannung verloren.
Zu Beginn hab ich mich auch ein wenig von der Zeitform in der geschrieben wurde, also dem Präsens verwirren lassen, denn in so vielen Büchern ist mir das noch nicht unter gekommen. Das soll aber groß kein Kritikpunkt sein, das war nur mein persönliches Empfinden.

Was mich wirklich stört ist eigentlich, dass die ganze Story ja recht absurd ist. Ich meine, jeden Tag gibt es Tausende von Bluttransfusionen und auf einmal soll es eine solche Verbindung geben. Mir persönlich fehlt da wirklich noch so die Erklärung, bzw. die Begründung, auch wenn diese phantastisch wäre, aber das wäre zumindest etwas, denn die Ideen an sich, etwas so phantastisches einzubringen, finde ich eigentlich nicht schlecht. Nur fehlt da irgendwie bisher noch der Grund, die Erklärung.
Wenn man darüber jedoch hinweg sehen kann, liest sich das Buch schön und erholsam.

Die Charaktere sind authentisch und man hat sie beim lesen vor Augen und kann sie sich gut vorstellen. Gerade Joyce Vater habe ich sehr ins Herz geschlossen! Ein richtig netter Knuddel-Opa ;) Ich finds toll, wie Ahern die Kluft zwischen den Generationen beschreibt. Woher sollen die älteren Herrschaften heutzutage auch wissen, wie die ganzen neumodischen Dinge laufen?

Zum Ende hin blieb mir unverständlich, dass Joyce sich gegen die Essens-Einladung entschieden hat und für dieses abenteuerliche Versteckspiel mit Justin.
Der Mann hat sich doch bereits für sie entschieden, worauf wartet sie denn da noch? Das war für mich nicht so wirklich nachvollziehbar.
Das Ende an sich fand ich wieder realistischer. Justin glaubt nicht sofort an diese abenteuerliche Story mit der Blutspendeaktion, aber ich hätte gerne besser verstehen wollen, was dann nach einem ganzen Monat dann der ausschlaggebende Grund war sich dann doch noch mit Joyce zu treffen. Ein Monat ist ja schon eine lange Zeit, wenn man solche Gefühle mit sich herum schleppt.

Die Charaktere fand ich absolut herzlich. Neben den beiden Hauptpersonen, also Joyce und Justin, haben vor allem die Nebencharaktere wie Joyce' Vater, Al, Doris, Bea, Kate und Frankie das Buch erst lesens- und liebenswert gemacht.
Das Buch meiner Ansicht nach von den wirklich tollen Charakteren, denn die hat Cecelia Ahern wirklich super ausgearbeitet und dargestellt.

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20

21.03.2009

„Mehr schlecht als recht”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremerhaven
Also ich muss sagen,dass dieses Buch "erst" das 2. Buch ist,was ich von Cecelia Ahern gelesen habe.Nachdem ich von P.S. Ich liebe Dich sehr begeistert war freute ich mich auf dieses Buch.Nun bin ich sehr enttäuscht...Ich fand das die Handlung sich ewig lange hingezogen hat,erst auf den letzten Seite quasi kommt dann das,was schon hätte in der Mitte des Buches auftauchen sollte.Ich habe mich zum Schluss nur noch mit dem "gequält",wollte nur noch fertig werden,damit ich etwas anderes lesen kann...

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40

17.02.2009

„Wunderschön und typisch Ahern!”

von Nina aus Basel
Eine unrealistische und kitschige Geschichte. Aber seinen wir ehrlich- wenn man ein Buch von Cecelia Ahern in den Händen hält rechnet man doch damit. Somit konnte ich mich unbeschwert auf die Handlung einlassen.
Joyce hat nach einem Unfall eine Bluttransfusion von Justin erhalten. Natürlich wissen die Beiden nichts von ihrer Verbindung, laufen sich aber immer wieder über den Weg und verspüren eine intensive Anziehung und Verbindung zueinander.
Aber nicht nur die Begegnungen mit Justin verunsichern Joyce. Seit ihrem Unfall hat sie plötzlich andere Vorlieben, mag nun als Vegetarierin plötzlich ein blutiges Stück Fleisch. Ausserdem kann sie plötzlich fliessend Fremdsprachen sprechen und kennt sich in Kunst und Geschichte aus. Ihre Stimmungslage wechselt von einem Moment auf den anderen und sie hat keine Erklärungen dafür. Auch träumt sie von Menschen, die ihr sehr vertraut vorkommen, denen sie aber noch nie begegnet ist.
Joyce, die nach einer gescheiterten Ehe wieder bei ihrem Vater wohnt, beginnt zu ahnen, dass ihre Veränderungen mit dem unbekannten jungen Mann zusammenhängen könnten und macht sich gemeinsam mit ihrem Vater auf die Suche nach ihm.
Cecelia Ahern ist nach „P.S. Ich liebe dich“ ein weiteres Meisterstück gelungen. Mit ihrer wunderschön gewählten Sprache verzaubert sie die Leser und bietet ihnen Romantik, Spannung und Witz in einem Gesamtpaket.
Am besten hat mir übrigens die Stelle gefallen, wo Joyce ihren Vater überredet, das erste Mal in seinem Leben eine Flugreise zu machen. Als er dabei den ganzen Flughafen auf den Kopf stellt, hab ich mich fast gekrümmt vor Lachen. Überhaupt finde ich die Beziehung zwischen Vater und Tochter, neben der Liebesgeschichte, wunderschön beschrieben.

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40

29.01.2009

„wieder gelungen”

von Britta
Dieses Buch ist wieder etwas für`s Herz und steht den anderen Büchern von Cecelia Ahern in keinem Fall nach. Ist auf jeden Fall lesenswert, wobei ich sagen muss, dass ich "PS-Ich liebe Dich" und "Für immer vielleicht" vorziehen würde.

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40

23.01.2009

„Gut, aber kommt an P.S. Ich liebe dich nicht heran”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wien
Habe das Buch zwar in Windeseile verschlungen, aber ich bin trotzdem der Meinung dass es an P.S. Ich liebe dich nicht mehr herankommt.
Die Geschichte ist nett, und zum hineinversetzen, aber es fehlt mir leider das gewisse etwas.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch dennoch gefallen und ich würde es trotz allem weiter empfehlen

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50

24.11.2008

„Nachschub für Ahern-Fans”

von einer Kundin oder einem Kunden
Joyce ist jung, verheiratet, hat einen guten Job und sie ist schwanger. Durch einen Unfall verliert sie ihr Kind.
Nach dem Krankenhausaufenthalt verfügt sie plötzlich über das Wissen und die Erinnerungen eines jungen Mannes namens Justin. Ob das mit der Bluttransfusion zu tun hat? Mit ihrem Vater versucht sie diesen Mann zu finden..
„Ich hab dich im Gefühl“ ist eine rührende Geschichte, die nicht nur von der Liebe zwischen Mann und Frau, sondern auch von der besonderen Beziehung zwischen Vater und Tochter erzählt.
Dieser Frauenroman eignet sich als Strandlektüre und wird allen gefallen, die auf einen weiteren Roman von Cecelia Ahern gewartet haben.

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50

06.10.2008

„Wunderschön...”

von hanni maus
Ein wunderbares Buch,mit dem man sich in eine Ecke verkrümeln kann und es sofort durchliest... Die Geschichte ist fesselnd und spannend geschrieben und man fühlt richtig mit... aufjedenfall lesen!!!

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20

06.10.2008

„Schade!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Zeitz
War sehr enttäucht, alle anderen Bücher von Ihr waren besser.
Habe ewig gebraucht es zu lesen, bestimmt 4 Wochen, P.S. Ich liebe dich habe ich in 3 Tagen durchgelesen.
Schade das Sie es nicht so weiterführen konnte.

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50

23.09.2008

„Ein Wohlfühlbuch...”

von D. Möhrke
... genau das ist für mich "Ich hab dich im Gefühl" von Cecilia Ahern.
Es war das erste Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und ich hatte eigentlich nicht allzu viel erwartet, weil ich mit ziemlich viel Kitsch gerechnet hatte. Na klar ein bisschen davon darf ja auch bei einer richtigen Liebesgeschichte nicht fehlen. Ganz besonders gefallen haben mir aber der flüssige Schreibstil der Autorin und ihr Humor. Gerade die Alltagssituationen, die sie beschreibt, haben mich oft zum Schmunzeln oder sogar zum lauten Lachen gebracht. Besonders der Vater der weiblichen Hauptfigur Joyce konnte mir so manches Lächeln abgewinnen.

Joyce hatte einen Unfall und fühlt sich danach nicht mehr wohl mit ihrer ganzen momentanen Lebenssituation. So kommt es, dass sie sich erstmal sehr in sich selbst zurückzieht. Auch ihre Ehe funktioniert nicht mehr wirklich. Deshalb zieht sie zurück zu ihrem Vater, der schon etwas älter und auch verwirrt ist, aber gerade das macht seinen Charme aus.
Immer wieder begegnet ihr ein fremder Mann - nämlich Justin Hitchcock, Wissenschaftler und Gastdozent in Dublin. Zu ihm fühlt sie sich wie magisch hingezogen, obwohl sie ihn doch eigentlich gar nicht kennt. Auch kann sie sich plötzlich an Dinge erinnern, die sie gar nicht selbst erlebt hat und spricht plötzlich mehrere Fremdsprachen, die sie nie gelernt hat. Ich muss zugeben, dass dieser Teil der Geschichte etwas skurril ist, aber mir hat es trotzdem sehr gefallen.
Justin und Joyce sehen sich zwar immer wieder, aber jedes Mal kommt etwas dazwischen, sodass sie sich nie näher kennenlernen können. Somit entsteht ein ständiges Verwirrspiel zwischen den beiden.

Mich haben bei diesem Buch besonders die liebevoll beschriebenen Figuren beeindruckt und ich habe richtig Lust verspürt, selbst solche Menschen kennenzulernen. Die Geschichte zwischen Joyce und Justin ist wirklich spannend und man fiebert durchgängig mit den beiden mit. Aber auch die Szenen, in denen Joyce mit ihrem Vater unterwegs ist, mochte ich besonders gern. Da treffen ganz unterschiedliche Generationen aufeinander und obwohl sie so verschiedenen sind, passt doch alles so gut zusammen. Die beiden sind wirklich herrlich zuammen.

Es hat mir große Freude bereitet dieses Buch zu lesen.

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50

19.09.2008

„Es waren zwei Königskinder”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Als Joyce nach einem tragischen Unglück im Krankenhaus erwacht, hat sie Gedanken, die sie vorher nie hatte. Scheinbar kann sie sich an Dinge erinnern, von denen ihr das Bewußtsein aber wiederum sagt, sie hätte sie nie erlebt. Auf einmal spricht sie fremde Sprachen und sieht im Geiste Menschen vor sich, die sie vorher nie zuvor gesehen hat, die ihr aber dennoch vertraut vorkommen.

Parallel dazu lernen wir Justin kennen. Den Gastdozenten, der sich unter der Woche in Dublin aufhält, aber am Wochenende nach London fährt, um in der Nähe seiner Tochter zu sein. Joyce und Justin leben beide von ihren Partnern getrennt und sehen sich ab und zu scheinbar zufällig. Doch in beiden brodelt dieses eigenartige Gefühl, dass sie sich kennen, obwohl sie noch nie ein Wort miteinander gewechselt haben. Sie kommen sich bekannt vor, fühlen sich einander vertraut und dennoch leben sie wie die berühmten zwei Königskinder, die einander nicht finden konnten.

Letztendlich kommt der Leser natürlich im Laufe des Buches auf die Lösung, WARUM die beiden sich so bekannt vorkommen. Diese Lösung (die ich hier natürlich nicht verraten werde) ist zwar absolut unrealistisch, von der Idee her aber wahnsinnig gut. Meiner Meinung nach muss man sich als Leser auch mal auf sehr fiktive Dinge einlassen können. An sich wäre es eine schöne Idee, wenn es sowas im realen Leben geben würde. Allerdings sollte man sich den anderen Menschen dann aussuchen dürfen. Nicht, dass einem auf einmal negative Dinge im Kopf oder gar im eigenen Körper herumspuken.

Auch in ihrem 5. Roman zeigt Cecelia Ahern den Lesern, dass sie weiß, wie man schreiben muss, um Herzen zu erobern. In einer sehr leicht verständlichen Schreibweise fesselt sie den Leser dadurch, dass dieser alle Emotionen von Lachen bis Weinen durchlebt. Sehr rührend schildert sie die Verbundenheit zwischen Joyce und ihrem alten, sehr verwirrten Vater und sie schafft es auch, die Menschen um die beiden Protagonisten herum sehr bildhaft darzustellen.

Gerade ab der Mitte des Buches wird die Spannung enorm gesteigert und sie läßt auch bis zur letzten Seite nicht nach. Der Leser fiebert mit und hofft auf ein Happy End. Das Ende selber werde ich hier natürlich nicht preisgeben, aber wie auch bei den anderen Ahern-Büchern wird sicher kaum ein Auge trocken bleiben.

Ich bin weiterhin überzeugt vom Schreibstil der Autorin und finde es schade, dass ich nun mindestens ein Jahr darauf warten muss, bis eventuell (hoffentlich!) ein 6. Band erscheinen wird. Hier muss auch mal gesagt werden, dass die Cover-Gestaltung sich wieder komplett an die ersten vier Bände anpasst, was zur Folge hat, dass sich die Bücher wunderbar ins Bücherregal einschmiegen.

Kurzum: Ein typischer Ahern-Roman, der zu Herzen geht, zum Lachen bringt und ein kleines bißchen Wehmut hinterläßt, wenn man das Buch letztendlich schließt und die Hauptcharaktere "alleine" lassen muss.

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30

08.09.2008

„Ps... war besser”

von Lesemaus aus Mistelbach
Hatte extrem hohe Erwartungen, da mir Ps: Ich liebe dich sehr gefallen hat. Es ist zwar eine nette Liebesgeschichte mit eher unrealistischem Hintergrund, aber mir fehlte etwas der Pepp. Wie vor mit schon ein/e Leser/in geschrieben hat, geht die Geschichte immer hin und her und man fühlt sich ein bisschen verloren. Hatte irgendwie das Gefühl, als würde die Autorin Die Geschichte absichtlich in die länge ziehen wollen, damit sie mehr Seiten zusammenbekommt. Nett für zwischendurch, aber zum "zerfließen" und "träumen" ist es mir zu wenig. Vor allem nach einem Buch wie PS: Ich liebe dich.

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20

03.09.2008

„ENTEUSCHT”

von J. G. aus Frankfurt
ich hab mir viel von dem Buch erwartet und wurde dann aber leider entäuscht.

es ist eine schöne liebesgeschichte die sich da zwischen den beiden hauptpersonen abspielt, aber leider ziemlich unanspruchsvoll.
es geht immer hin und her und mann aht irgendwie das gfühl man bleibt auf der stelle und kommt nicht voran.

es kommt bei weitem nicht an "P.s. ICH LIEBE DICH", "ZWISCHEN HIMMEL UND LIEBE" und "VERMISS MEIN NICHT" heran.

handlung:
joyce verliert durch ein unfall ihr kind und verlässt dannach ihren mann. druch den unfall hat sie eine blutspende erhalten. seitdem hat sie erinnerungen und fähigkeiten die sie nie erlebt oder sich angeeignet hat.
sie muss ihr leben neu ordnen und dann begegnet sie justig der sie ganzschön durcheinanderbringt.
und auch justin ist von joyce auf eine ganz eigenartige art angezogen.

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0

20.08.2008

„naives love-story”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Mutterstadt
naiv,primtiv und entteuschend.

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50

11.08.2008

„Wunderbar”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Ich habe alle Bücher von C.A. verschlungen und ich muß sagen, es war immer eine Steigerung.
Ps. ich liebe Dich, ist ein sehr gutes Buch, fesselnd, ebenso wie : Für immer vielleicht? , Zwischen Himmel und Liebe & Vermiss mei nicht, sind zauberhafte Bücher, die einen auch mal zu Tränen rühren.
Meiner Meinung nach ist, ich hab Dich im Gefühl; ihr bestes Buch.
Es vereint eine Liebesgeschichte, wahrhaftige Frauenfreundschaft und Familienzusammenhalt; und das alles in einem Buch der heutigen Zeit.
C.A. hat eine wunderbare Art zu schreiben; als minimale Kritik kann man sagen, der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Vieleicht schreibt sie in ihrem nächsten Buch, wegen des und nicht wegen dem :-).

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50

06.08.2008

„konnte es gar nicht aus der Hand legen....”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Bremen
Dieses Buch von Cecilia Ahern war wieder so klasse wie "P.S. Ich liebe Dich".
Die Geschichte der beiden Hauptfiguren Joyce und Justin kann man mit einer Schnitzeljagd vergleichen. Man ist die ganze Zeit dabei mitzufiebern, ob sie nun zueinander finden oder nicht. Romantik pur. Es gibt auch einige Stellen an denen ich herzhaft lachen musste.

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20

05.08.2008

„Nicht ihr schlechtestes, aber auch nicht ihr bestes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Karlsruhe
Ich habe mir jedes Buch der Autorin jeweils gleich bei Neuerscheinung gekauft. Das erste Buch war mit Abstand das beste. Danach hat sie meiner Meinung nach von Buch zu Buch nachgelassen - das vorherige Buch "Vermiss mein Nicht" war dann in meinen Augen so schlecht, dass ich mir das nächste Buch eigentlich gar nicht mehr kaufen wollte.
Als ich aber vor kurzem etwas über den Inhalt von "Ich hab dich im Gefühl" las, dachte ich mir "okay, gib ihr noch eine Chance".

Nunja, gestern habe ich das Buch fertig gelesen. Eigentlich fand ich den Inhalt ganz gut (bei weitem nicht so schlecht, wie befürchtet), aber das Ende hat mich dann doch wieder enttäuscht.

Ob ich ihr nächstes Buch kaufen werde, kann ich noch nicht sagen. Ich kann nur hoffen, dass es besser wird.

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10

03.08.2008

„Einfach nur miserabel”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Dortmund
Dieses Buch ist meiner Meinung nach mit Abstand das schlechteste Buch von Cecelia Ahern. PS Ich liebe dich ist einfach nur klasse, danach wurde es aber von Buch zu Buch schlechter. Und "Ich hab dich im Gefühl" war einfach nur schlecht. Ich bin froh, dass ich es endlich zu Ende gelesen habe. Sehr schade.

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30

27.07.2008

„Ich habs nicht so sehr im Gefühl”

von Alex
Bis jetzt habe ich jedes Buch von C.A gelesen und manche sogar öfter. P.S. Ich liebe dich war der Hammer und ehrlich gesagt, kann: Ich hab dich im Gefühl, nicht wirklich mit halten. Die Idee ist klasse und C.A. hat so eine tolle Art zu schreiben, aber trotzdem hab ich das Gefühl, als wäre hier ein wenig die Puste raus. Ich weiß, dass Vater und Tochter im Vordergrund stehen sollen, aber deren Beziehung und die Vaterfigur wirken irgendwie Klischeehaft. Die Liebesgeschichte sorgt nur am Anfang für Herzklofen und wirkt zum Schluss ein bisschen "schlecht ausgeführt". Es ist schade, denn das war es, was mich bei ihren anderen Büchern immer so fasziniert und was C.A. immer so gut hingekriegt hatte.

Hier muss man nicht heulen und gleich darauf wieder herzlich lachen, obwohl echt lustige Passagen enthalten sind.
Man kann sich einfach mit den Personen nicht so gut identifizieren, was C.A. bei ihren anderen Büchern aber immer sehr gut geschafft hat.

Ich hab dich im Gefühl ist nicht schlecht, aber es haut einen auch nicht wirklich vom Hocker. Ich glaube einfach, meine Erwartungen waren nach den letzten Büchern zu hochgeschraubt.

Trotzdem empfehle ich es zu lesen und sage, dass die Autorin noch viel mehr drauf hat und
ich freu mich auf ihr nächstes Buch!!
12

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