"Hier bedarf es grosser Liebe zur Kreatur und eines überaus feinen Takts, damit dessen Erlebnisse und Nöte nicht auf dem Weg der Versprachlichung in vermenschlichenden Kitsch abgleiten. Kerstin Ekman, dem deutschen Publikum seit ihrem grossen Buch über den Wald bekannt, verfügt über beides ein bedeutendes Buch." (Süddeutsche Zeitung)
"Ekmans Worte sind von ungeheurer Ausdruckskraft und grossem Einfühlungsvermögen. Wegschlafen, In die Sonne schlafen. An Sonnenzitzen saugen. Wegwärmen. Saugen. Wärme saugen. Das sind Bilder, die unter die Haut und an die empfindliche Seele gehen. Das Schicksal des kleinen Hundes webt Ekman zu einem grossartigen Buch verfasst in einer Prosa, die schon lyrisch zu nennen ist." (Stuttgarter Nachrichten)