Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche
Homo faber

Homo faber

Ein Bericht

buch
CHF 15.50
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Artikeldetails zu Homo faber

AutorMax Frisch

Untertitel Ein Bericht

Abbildungsvermerk 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang2.394
  • ISBN-103-518-36854-0
  • ISBN-139783518368541
  • Verlag Suhrkamp Verlag
  • Reihesuhrkamp taschenbücher...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten202
  • Auflage75. Auflage
  • Veröffentlicht15.09.2011
  • Gewicht148g
  • SpracheDeutsch

Kurzbeschreibung zu Homo faber

Der Zusatztitel "Ein Bericht" des wohl bekanntesten, 1957 erschienenen Romans von Max Frisch ist symptomatisch: Er charakterisiert den Ich-Erzähler als rationalitätsgläubigen Menschen. Und er bezeichnet die Form seiner sachlichen Erinnerung.Walter Fabers Leben bestimmt ein technologisch-mathematisches Weltbild. Durch eine Reihe von `Zufällen' wird die Identität des Ingenieurs erschüttert: Zuerst lernt er den Bruder seines Jugendfreundes kennen. Joachim hatte Hanna, damals Fabers Freundin, geheiratet. Dann trifft Faber auf einer Schiffspassage die junge Sabeth. Er begleitet sie auf ihrer Reise durch Südfrankreich und Italien bis nach Griechenland. Er will das junge Mädchen heiraten. Geschickt gelingt es ihm immer wieder, seinen Verdacht wegzuwischen.Doch Sabeth ist seine Tochter. Zum Inzest kommt am Ende auch noch, dass er den tödlichen Unfall Sabeths nicht verhindern konnte.

Beschreibung der Redaktion zu Homo faber

-Der Bürger verläßt das Gefängnis seiner Wohlanständigkeit, versinkt im Anonymen und kehrt anders zurück, als er aufbrach. Dort, wo das Ich sich in der Namenlosigkeit verliert und seine Vergangenheit preisgibt, entfernt sich das Individuum von allem Vertrauten-. (Walter Jens)

Portrait

Max Frisch:
Max Frisch, 15. Mai 1911- 4. April 1991, studierte Germanistik an der Universität Zürich (1930-34) und Architektur an der ETH Zürich (1936-40). Ab 1931 arbeitete er als Journalist, später als freier Schriftsteller. Seine zahlreichen Auslandsreisen führten ihn u.a. 1951/52 für einen längeren Aufenthalt in die USA. Max Frisch hat ein großes literarisches Werk geschaffen, das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem 1958 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1976 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Bewertung unserer Kunden zu Homo faber

Wie ist Ihre Meinung zu „Homo faber”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

50

12.10.2011

„Max Frisch, Homo faber”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich musste das Buch für die Schule lesen, war deshalb am Anfang nicht sonderlich begeistert. Doch schon nach den ersten 20 Seiten konnte ich kaum mehr aufhören weiter zu lesen. Geniales Buch, nur zu empfehlen

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.07.2011

„Marx Frisch: Homo Faber”

von einer Kundin oder einem Kunden aus H.
In Homo Faber lässt Max Frisch seinen Ich-Erzähler Walter Faber über die letzten fünf Monate seines Lebens berichten, die geprägt sind durch eine unglückliche, tragische Verkettung der Ereignisse. Auf einem verspäteten Flug trifft Faber durch Zufall den Bruder seines ehemaligen Komillitonen Joachim (dieser ist der Ehemann seiner Jugendliebe Hanna). Das Flugzeug muss durch technische Probleme notlanden. Er und der Bruder Joachims kommen ins Gespräch, wodurch Faber beschließt, mit ihm Joachim aufzusuchen. Sie finden ihn tot auf (Joachim hatte sich erhangen). Während der Bruder beschließt am Todesort zu bleiben, fliegt Faber nach New York. Dort entschießt er sich zu einer Schiffsreise nach Europa, auf der er die junge Sabeth (Elisabeth) kennenlernt.


Die beiden verlieben sich ineinander, da sie nicht wissen, dass sie einander Vater und Tochter sind und nach einer gemeinsam erlebten Mondfinsternis schlafen sie miteinander. Erst im weiteren Verlauf erfährt Walter Faber, dass Elisabeth die Tochter seiner Jugendliebe Hanna ist, die inzwischen in Athen wohnt. Zunächst verrechnet er sich, was ihre Geburt angeht, aber als er und Elisabeth in Griechenland verweilen und seine Tochter von einer Schlange gebissen wird, eine Klippe hinabstürzt und im Krankenhaus an ihren Verletzungen stirbt, erfährt er von Hanna, dass sie seine und nicht Joachims Tochter war.

Nach dem Tod seiner Tochter entscheidet sich Faber seinen Job zu kündigen und Hanna zu heiraten, unternimmt jedoch zuvor eine letzte große Reise, die von der Trauer um seine Tochter überschattet wird. Gleichzeitig entpuppt sich sein Magenleiden als Krebserkrankung. Walter Faber ahnt, dass er sie nicht überleben wird und kehrt nach Athen zurück, um sich dort behandeln zu lassen.

Max Frisch setzt sich in seinem Buch mit diversen Themen auseinander. Aus meiner Sicht werden insbesondere die Identitäsproblematik der Figuren, sowie die Thematik der Vergänglichkeit des Lebens gut umgesetzt. Ebenfalls wird der Konflikt zwischen Mensch und Maschine dargestellt. Besonders gelungen ist aus meiner Sicht außerdem die Darstellung des Wandels, den Faber durchmacht. Zunächst schreibt er einen einfachen Bericht, lässt seine Gefühle jedoch im Laufe des Buches immer stärker hervortreten. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

07.02.2010

„Das beste Buch, das ich je in der Schule lesen musste!”

von dola
Mich faszinierte vor allem der technikbegeisterte Protagonist Walter Faber. Genau wie ich auch findet er überall technische Wunderwerke...
Ebenfalls sehr spannend ist der Erzähnlstil in diesem Buch. Obwohl es etwas komplizierte Zeitsprünge gibt, kann man der Geschichte sehr gut folgen und wird richtig in den Bann gezogen.

Ebenfalls werden ander tiefgründigere Themen teils offensichtlich und teils nur hintergründig behandelt. Ein technisches und literarisches Meisterwerk! Nur zu empfehlen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.04.2008

„Leider zu schnell zu Ende”

von Martina Rampitsch aus Wilhelmsdorf
Homo Faber von Max Frisch ist ein Bericht des Protagonisten Walter Faber, der mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird.
Walter Faber ist auf der Reise nach Mexiko Guatemala. Nach einer Notlandung mitten in der Wüste entscheidet er sich kurzfristig für ein anderes Ziel. Er lernt einen Deutschen aus Düsseldorf, Herbert, kennen und erfährt, dass Herbert der Bruder seines ehemals besten Freundes und dieser der Exmann seiner ersten großen Liebe ist. Die beiden finden Joachim auf einer Ranch bei den Indios – erhängt. Der erste Kontakt zu seiner Vergangenheit.
Er kehrt nach New York zurück und macht sich erneut auf eine Reise mit einem Schiff. Dort lernt er ein junges Mädchen von 20 Jahren, Elisabeth kennen. Er nennt sie Sabeth und kommt ihr näher. Sie setzten ihre Reise gemeinsam fort und gelangen über Paris, Italien nach Griechenland. Dort geschieht ein Unglück. Während Ihres Krankenhausaufenthaltes trifft er auf Ihre Mutter Hanna seine erste Liebe. Die damals ein Kind von Ihm erwartete.
Ich habe das Buch als Schullektüre bereits gelesen. Konnte mich aber nur noch verschwommen an die Geschichte erinnern. Ein absolut tolles Buch, es stellt ehrlich und hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen.





War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

14.12.2007

„Der wohl aussergewöhnlichste Charakter...”

von Nadja aus St. P.
...der mir je untergekommen ist. Walter Faber ist für mich der Über-Rationalist der völlig ohne Selbstreflektion durch die Welt läuft - er erklärt sich die Welt über Statistiken, ist völlig entwurzelt, ohne Heimat, ohne Menschen in seinem Leben...
Man belächelt Faber, schüttelt den Kopf; aber gleichzeitig wird man ihn total verstehen und sich selbst in so manchem Charakterzug wiedererkennen...
Obwohl man wirklich sehr bald die Auflösung der Geschichte erahnt, ein von vorn bis hinten spannendes Buch!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: von Max Frisch: Andorra

40

22.09.2007

„Spannend”

von Thomas aus Bez. Bruck/Leitha
Während des gesamten Buches fragt man sich: "Ist er nun der Vater oder nicht." Natürlich weiß man die Antwort, aber dennoch will man es genau wissen. Natürlich will ich keine Spannung nehmen, aber dennoch muss man sagen, dass die letzten 20 Seiten eher enttäuschend sind, da es erstens ein offenes Ende ist, was mir persönlich nicht so gut gefällt und zweitens "nicht mehr viel" passiert. Kurz gesagt, die Spannung wird schon vor den 20 Seiten genommen und deswegen verteile ich auch nur 4 Sterne. Ansonsten ist es ein gut gelungendes Buch, welches ich jeden nur empfehlen kann.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

21.07.2007

„Meine Lieblings-Schullektüre”

von Jasmin aus Schweiz
Wir haben das Buch im Deutschunterricht im Gymnasium gelesen. Grundsätzlich hatte ich damals eine Aversion gegen jede Art Buch, das in der Schule gelesen wurde. Das erzwungene Lesen klappte bei mir nie. "Homo Faber" war da ganz anders. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Es ist eine wunderbare Geschichte von einem furchtbar rationalen Menschen, der in eine für ihn ganz und gar abstruse Lebenssituation gerät. Der Schutzwall um ihn herum bröckelt immer mehr.
Max Frisch ist mit seinem trockenen Erzählstil einfach fantastisch! Das Buch fesselt einen, lässt einen selbst über das Rationale und Irrationale dieser Welt grübeln.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

30.01.2007

„Sehr gut!”

von Michael L. aus Hürth
Ich finde dieses Buch sehr unterhaltsam und gelungen.
Eine schöne und mal etwas andere Geschichte.
Genau das richtige für ein Leseabend.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

26.02.2004

„Nachvollziehbar”

von Chrissi (1987)
Ein geniales Buch! Ein perfektes Material um behaupten zu können, dass der Autor verrückt gewesen sein muss. Und wenn man ehrlich ist, ertappt man sich trotzdem permanent dabei, so gut wie jeden satz, jede ausgeführte oder geplante handlung fabers nachvollziehen und verstehen zu können.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

20.09.2003

„Faszinierend!”

von Sarah aus Karlsruhe
Ein tolles Buch! Wirklich sehr interessant. Mal was ganz anderes! Man kann gar nicht mehr aufhören, zu lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

„Ein Buch wie kein Zweites”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich bin Gerade in diesem Moment mit dem Lesen fertig geworden, und bin noch richtig in "Trance"! Man wird in dieses Buch richtig hineingezogen...

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

BonusprogrammHilfe

Miles & More

15 Meilen sammeln

3798 Meilen einlösen

--> --> -->