Aktion: Kaufen Sie 1 OYO II oder TouchMe eReader und das von Ihnen gekaufte, günstigste eBook erhalten Sie kostenlos! Max. eBook Wert: 35.-

Neukunde?

Hier starten

Erweiterte Suche

Happy Family

Roman

buch
CHF 27.50
auf Merkliste

versandkostenfrei

Versandfertig innert 1-2 Werktagen.

Trailer

Get the Flash Player to see this player.

Artikeldetails zu Happy Family

AutorDavid Safier

Untertitel Roman

Abbildungsvermerk m. zahlreiche Vign. und Illustrationen von Ulf K.

  • bol.ch-Verkaufsrang8.810
  • ISBN-103-463-40618-7
  • ISBN-139783463406183
  • Verlag Kindler Verlag
  • Einbandartgebunden
  • Seiten314
  • Veröffentlicht14.09.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht415g
  • SpracheDeutsch

Mehr Artikel von

Weitere Artikel zum Thema

Verwandte Kategorien

Rezensionen der Redaktion zu Happy Family

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.10.11
Witzig, verrückt, voller skurriler Ideen, einfach genial. David Safier entwirft Storys, da schüttelt es den Leser durch wie in einem Mixer, so abgedreht sind diese. David Safier zieht in Happy Family den Twilight-Hype und alte Grusel-Klassiker kräftig durch den Kakao. In den Zwischentönen beweist er viel Wärme, aber er zeigt auch viele Wahrheiten auf, die aus einer anfänglichen Happy Family eine Family ohne viel Happy machen. Die Figuren lernen aber dazu, jeder muss an sich arbeiten, damit eine Familie funktioniert und alle glücklich sind.

Kurzbeschreibung zu Happy Family



Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht Pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Kein Wunder also, dass sich jeder mit jedem streitet. Und als ob das alles noch nicht genügen würde, werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.

Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster nun um den halben Erdball der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Bei ihrem turbulenten Abenteuer treffen die Wünschmanns auch auf jede Menge echte Ungeheuer wie Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, dessen unwiderstehlichen Charme Mama Emma widerstehen muss. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.


Beschreibung der Redaktion zu Happy Family

Eine verflucht nette Familie



Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.



Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.

Autorenportrait zu Happy Family



David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


Portrait

David Safier:
David Safier wurde 1966 in Bremen geboren. Der ausgebildete Journalist arbeitete als Autor für Radio und Fernsehen. Für die Drehbücher zu berühmten Serien wie "Nikola" oder "Berlin, Berlin", gewann David Safier mehrere Auszeichnungen wie den Grimme- Preis, einen Emmy und den deutschen Fernsehpreis.
"Mieses Karma"(2007), eine Geschichte über eine Fernsehmoderatorin, die wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren wird, und der Romanze "Jesus liebt mich" (2008) zwischen Jesus und der von Männern enttäuschten Marie, hat David Safier nun das Leben Shakespeares ganz neu interpretiert. Seine beiden ersten Romane schlugen großartig beim Publikum ein und begeistern wegen ihrer schrägen Story und witzigen Figuren. Seine Romane erschienen auch als Hörbuch, Mieses Karma sogar als vom NDR produziertes Hörspiel. David Safier lebt mit seiner Frau, zwei Kindern und einem Hund in Bremen.

Meinung der Redaktion

Die Geschichten von David Safier sind urkomisch und skurril, und laden zum Verschlingen seiner Bücher ein. Bringt einen schnell auf neue Gedanken: locker, leicht und amüsant, die Frühlingslektüre.

Autorenportrait



David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. Seine ersten beiden Romane "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Außerdem arbeitet David Safier als Drehbuchautor. Für seine TV-Serie "Berlin, Berlin" gewann er den Grimme-Preis sowie den International Emmy (den amerikanischen Fernseh-Oscar). David Safier lebt in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.


Bewertung unserer Kunden zu Happy Family

Wie ist Ihre Meinung zu „Happy Family”?

Geben Sie Ihre Bewertung ab. Jetzt rezensieren und 2 CHF kassieren.

12

40

11.04.2012

„Eine FAST ganz normale Familiengeschichte, ...”

von einer Kundin oder einem Kunden
... wenn da nur die Sache mit dem Fluch nicht wäre.
Eine Familie zwischen Schweigen, Streiten und Versöhnung. David Safier schafft es mal wieder eine fast normale Situation ins Fantastische zu entführen. Auf seine humorvolle Art erzählt er die Geschichte der Wünschmanns. Familie Wünschmann wird von einer Hexe verflucht und jetzt müssen sie irgendwie versuchen als Vampir, Frankensteins Monster, Werwolf und Mumie diese Geschichte zu Ende zu bringen. Und was hat Dracula mit der ganzen Sache zu tun?? Finden sie es selbst heraus.

40

05.04.2012

„Happy Family”

von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge
Ufta! Wohl das Wort, dass ich für immer am stärksten mit diesem Roman verbinden werde, neben vielleicht dem Wort "Dingeling". Da Familie Wünschmann insgesamt mit ihrem Leben nicht zufrieden ist und sie dann auch noch eine Kostümparty gehen, bei der sich herausstellt, dass es keine Kostümparty ist und sie die einzigen kostümierten Gäste sind, sollte man denken, dass ihnen das Schlimmste eigentlich schon widerfahren ist. Damit hat man aber weit gefehlt, denn auf der Rückfahrt von der vermeintlichen Kostümparty treffen die vier Wünschmanns auch noch auf eine alte Hexe, die beschließt sie in ihr aktuelles kostümiertes Ich zu verwandeln. Nun stehen statt den normalen Wünschmanns dort eine Vampirin, eine Mumie, ein Werwolf und Frankensteins Monster.
Da die Wünschmanns jedoch diesen Zustand nicht aufrecht erhalten wollen, machen sie sich auf die Hexe zu verfolgen, die direkt nach ihrer Verwandlung verschwunden ist. Das ganze gestattet sich jedoch nicht grade leicht, bedenkt man, dass Vampire ein Problem mit Sonnenlicht und Knoblauch haben, abgesehen von dem Blutdurst, der sie ab und an heimsucht und Frankensteins Monster einen eher geringen IQ besitzt, so dass es sprachlich nicht viel weiter reicht, als "Ufta" und auch andere Dinge der modernen Welt verwirrend sein können.
Diese ganze Zusammensetzung macht den Roman einfach nur extrem witzig, ganz besonders durch das fehlende Sprachtalent, welches zu interessanten und lustigen Wortschöpfungen oder auch zu einer rein zeichnerischen Kommunikation führt, welche die ganze Geschichte super auflockert und mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem ist die Geschichte an sich sehr lustig gestaltet und auch die weiteren Charaktere auf die die Wünschmanns neben der Hexe treffen, sind einfach nur lustig und interessant, insbesondere, da es sich um sehr bekannte Charaktere handelt, wobei ich in manchen Szenen doch arg an bestimmte Filme erinnert wurde und mich im Nachhinein frage, ob das so gewünscht war, dass einen diese Assoziation überkommt.
Auch wenn die ganze Geschichte zum Großteil von ihrem Witz lebt, steht hinter ihr jedoch noch eine echt tiefgründigere Aussage, die man jedoch ganz bewusst erst gegen Ende des Romans wahrnimmt und auf die ich daher auch nicht deutlicher eingehen will, außer dass ich sagen muss, dass ich finde, dass der Autor damit recht hat und das sie auch sehr passend verpackt ist in dieser Geschichte.
Insgesamt ein verdammt lustiger Roman mit skurrilen Charakteren, einer lockeren und leichten Geschichte für zwischendurch, die einem aber auch eine sehr tolle Aussage übermittelt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.04.2012

„Happy Family”

von Themistokeles aus Neustadt
Ufta! Wohl das Wort, dass ich für immer am stärksten mit diesem Roman verbinden werde, neben vielleicht dem Wort "Dingeling". Da Familie Wünschmann insgesamt mit ihrem Leben nicht zufrieden ist und sie dann auch noch eine Kostümparty gehen, bei der sich herausstellt, dass es keine Kostümparty ist und sie die einzigen kostümierten Gäste sind, sollte man denken, dass ihnen das Schlimmste eigentlich schon widerfahren ist. Damit hat man aber weit gefehlt, denn auf der Rückfahrt von der vermeintlichen Kostümparty treffen die vier Wünschmanns auch noch auf eine alte Hexe, die beschließt sie in ihr aktuelles kostümiertes Ich zu verwandeln. Nun stehen statt den normalen Wünschmanns dort eine Vampirin, eine Mumie, ein Werwolf und Frankensteins Monster.
Da die Wünschmanns jedoch diesen Zustand nicht aufrecht erhalten wollen, machen sie sich auf die Hexe zu verfolgen, die direkt nach ihrer Verwandlung verschwunden ist. Das ganze gestattet sich jedoch nicht grade leicht, bedenkt man, dass Vampire ein Problem mit Sonnenlicht und Knoblauch haben, abgesehen von dem Blutdurst, der sie ab und an heimsucht und Frankensteins Monster einen eher geringen IQ besitzt, so dass es sprachlich nicht viel weiter reicht, als "Ufta" und auch andere Dinge der modernen Welt verwirrend sein können.
Diese ganze Zusammensetzung macht den Roman einfach nur extrem witzig, ganz besonders durch das fehlende Sprachtalent, welches zu interessanten und lustigen Wortschöpfungen oder auch zu einer rein zeichnerischen Kommunikation führt, welche die ganze Geschichte super auflockert und mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem ist die Geschichte an sich sehr lustig gestaltet und auch die weiteren Charaktere auf die die Wünschmanns neben der Hexe treffen, sind einfach nur lustig und interessant, insbesondere, da es sich um sehr bekannte Charaktere handelt, wobei ich in manchen Szenen doch arg an bestimmte Filme erinnert wurde und mich im Nachhinein frage, ob das so gewünscht war, dass einen diese Assoziation überkommt.
Auch wenn die ganze Geschichte zum Großteil von ihrem Witz lebt, steht hinter ihr jedoch noch eine echt tiefgründigere Aussage, die man jedoch ganz bewusst erst gegen Ende des Romans wahrnimmt und auf die ich daher auch nicht deutlicher eingehen will, außer dass ich sagen muss, dass ich finde, dass der Autor damit recht hat und das sie auch sehr passend verpackt ist in dieser Geschichte.
Insgesamt ein verdammt lustiger Roman mit skurrilen Charakteren, einer lockeren und leichten Geschichte für zwischendurch, die einem aber auch eine sehr tolle Aussage übermittelt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

05.04.2012

„Happy Family”

von Themistokeles aus Neustadt am Rübenberge
Ufta! Wohl das Wort, dass ich für immer am stärksten mit diesem Roman verbinden werde, neben vielleicht dem Wort "Dingeling". Da Familie Wünschmann insgesamt mit ihrem Leben nicht zufrieden ist und sie dann auch noch eine Kostümparty gehen, bei der sich herausstellt, dass es keine Kostümparty ist und sie die einzigen kostümierten Gäste sind, sollte man denken, dass ihnen das Schlimmste eigentlich schon widerfahren ist. Damit hat man aber weit gefehlt, denn auf der Rückfahrt von der vermeintlichen Kostümparty treffen die vier Wünschmanns auch noch auf eine alte Hexe, die beschließt sie in ihr aktuelles kostümiertes Ich zu verwandeln. Nun stehen statt den normalen Wünschmanns dort eine Vampirin, eine Mumie, ein Werwolf und Frankensteins Monster.
Da die Wünschmanns jedoch diesen Zustand nicht aufrecht erhalten wollen, machen sie sich auf die Hexe zu verfolgen, die direkt nach ihrer Verwandlung verschwunden ist. Das ganze gestattet sich jedoch nicht grade leicht, bedenkt man, dass Vampire ein Problem mit Sonnenlicht und Knoblauch haben, abgesehen von dem Blutdurst, der sie ab und an heimsucht und Frankensteins Monster einen eher geringen IQ besitzt, so dass es sprachlich nicht viel weiter reicht, als "Ufta" und auch andere Dinge der modernen Welt verwirrend sein können.
Diese ganze Zusammensetzung macht den Roman einfach nur extrem witzig, ganz besonders durch das fehlende Sprachtalent, welches zu interessanten und lustigen Wortschöpfungen oder auch zu einer rein zeichnerischen Kommunikation führt, welche die ganze Geschichte super auflockert und mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht hat. Zudem ist die Geschichte an sich sehr lustig gestaltet und auch die weiteren Charaktere auf die die Wünschmanns neben der Hexe treffen, sind einfach nur lustig und interessant, insbesondere, da es sich um sehr bekannte Charaktere handelt, wobei ich in manchen Szenen doch arg an bestimmte Filme erinnert wurde und mich im Nachhinein frage, ob das so gewünscht war, dass einen diese Assoziation überkommt.
Auch wenn die ganze Geschichte zum Großteil von ihrem Witz lebt, steht hinter ihr jedoch noch eine echt tiefgründigere Aussage, die man jedoch ganz bewusst erst gegen Ende des Romans wahrnimmt und auf die ich daher auch nicht deutlicher eingehen will, außer dass ich sagen muss, dass ich finde, dass der Autor damit recht hat und das sie auch sehr passend verpackt ist in dieser Geschichte.
Insgesamt ein verdammt lustiger Roman mit skurrilen Charakteren, einer lockeren und leichten Geschichte für zwischendurch, die einem aber auch eine sehr tolle Aussage übermittelt.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

18.03.2012

„wunderbar schlagfertig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Die beiden haben zwei Teenie-Kinder. Der Haussegen hängt öfter mal schief, keiner hört dem anderen zu und alle nerven sich nur an. Als sie nach einer Kostümveranstaltung nach Hause fahren, begegnen sie Baba Yaga, die die Streithähne promt in ihre Kostümierungen verwandelt – Vampirin, Mumie, Frankenstein und Werwolf. Und plötzlich müssen sie zusammen halten, wenn sie den Fluch wieder loswerden wollen. Doch das ist auch als Monster nicht einfacher. Und schwupps beginnt ein völlig abstruses Abenteuer, in desse Verlauf sie Dracula, Imoteph und andere Legenden und Sagengestalten treffen.

Ernsthaft betrachtet ist die Story natürlich total unrealistisch und absurd. Doch der Schreibstil ist einfach klasse und wunderbar schlagfertig und humoristisch. Man lacht sich alle Nase lang ins Fäustchen und ist völlig gebannt wie es weiter geht. Es sind recht kurze Kapitel, die abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren in der Ich-Form geschrieben sind. Dadurch kommen die jeweiligen Gefühle der absurden Begebenheiten erst recht gut zur Geltung. Sehr schön sind auch die Strichzeichnungen von Frankenstein, dessen IQ ihm leider ein fließendes Sprechen untersagt.

Ich fand´s klasse und gelungener als Safiers Vorgänger „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

13.03.2012

„wunderbar schlagfertig”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Emma und Frank sind seit 15 Jahren verheiratet, sie leitet einen Kinderbuchladen (mehr schlecht als recht) und er schuftet sich als Anwalt in einer Bank zu Tode. Die beiden haben zwei Teenie-Kinder. Der Haussegen hängt öfter mal schief, keiner hört dem anderen zu und alle nerven sich nur an. Als sie nach einer Kostümveranstaltung nach Hause fahren, begegnen sie Baba Yaga, die die Streithähne promt in ihre Kostümierungen verwandelt – Vampirin, Mumie, Frankenstein und Werwolf. Und plötzlich müssen sie zusammen halten, wenn sie den Fluch wieder loswerden wollen. Doch das ist auch als Monster nicht einfacher. Und schwupps beginnt ein völlig abstruses Abenteuer, in desse Verlauf sie Dracula, Imoteph und andere Legenden und Sagengestalten treffen.

Ernsthaft betrachtet ist die Story natürlich total unrealistisch und absurd. Doch der Schreibstil ist einfach klasse und wunderbar schlagfertig und humoristisch. Man lacht sich alle Nase lang ins Fäustchen und ist völlig gebannt wie es weiter geht. Es sind recht kurze Kapitel, die abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Figuren in der Ich-Form geschrieben sind. Dadurch kommen die jeweiligen Gefühle der absurden Begebenheiten erst recht gut zur Geltung. Sehr schön sind auch die Strichzeichnungen von Frankenstein, dessen IQ ihm leider ein fließendes Sprechen untersagt.

Ich fand´s klasse und gelungener als Safiers Vorgänger „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

04.03.2012

„Happy Family”

von BellaE aus ...
Das war mein erstes Buch von David Safier und wenn die anderen ansatzweise so lustig sind, dann lohnt es sich auf jeden Fall die auch noch zu lesen. Ein herrlich unterhaltsamer Roman der zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist flüssig, witzig und die Zeichnungen im Buch passen einfach perfekt dazu.

Emma, Frank und ihre beiden Kinder Fee und Max sind eigentlich eine glückliche Familie, oder doch nicht? Emmas Buchladen läuft nicht gerade gut. Frank ist mittlerweile nur noch Ernährer seiner Lieben und irgendwie so gar nicht mehr der Mann in den sich Emma damals verliebt hat. Fee, die Teenie-Tochter ist in einen Jungen verknallt und ihr Lieblingshobby zu Hause scheint es zu sein sich mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu streiten. Max ist 12 und hochbegabt. Noch dazu ist er ein sehr schüchternes Kind. Er bekommt den Mund nicht auf, wenn es drauf ankommt, außer wenn er seine Schwester Fee ärgert.

Um ihren Buchladen doch noch zu retten verkleidet sich Emma als Vampir und drückt ihrer Familie auch Kostüme in die Hand. Frank wird Frankensteins Monster, Fee eine Mumie und Max ein Werwolf. So will sie es schaffen Stephenie Meyer davon zu überzeugen in ihrem Laden eine Lesung zu halten.

Alles läuft schief und Emma lässt ihrer Wut freien lauf. Baba Yaga, eine Hexe wird Zeugin ihres Wutausbruches und verhext die Familie Wünschmann. Auf dem Weg den Fluch zu brechen wird die gesamte Familie mit ihren Ängsten, Sorgen, Fehlern und geheimsten Wünschen konfrontiert. Wird die Familie Wünschmann wieder zu ihrem gemeinsamen Glück finden?

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

02.03.2012

„Wieder sehr lustig!”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
„Happy Family“ war ein absolutes Highlight! Fand es schon sehr cool, dass ein paar Kapitel in dem Wachsmuseum in Wien statt gefunden haben! Tolle Protagonisten, die sehr authentisch rüber gekommen sind. Es ist spannend und sehr witzig und ich konnte gar nicht mehr aufhören es zu lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

08.02.2012

„Happy Family”

von anyways aus Greifswald, Hansestadt
Der Anfang vom Ende oder wie sich die Familie Wünschmann wieder zusammenrauft beginnt mit dem Auftritt einer ehemaligen Freundin von Emma in deren Buchladen, begleitet von einer Einladung zu einem vermeintlichen Kostümfest mit Starautorenbesetzung. Emma drückt die Partyeinladung beim Abendessen bei ihrer Familie durch, und sie braucht einiges an Überzeugungskraft. Aber statt eines harmonischen Abends in Familie endet dieser erst in einem Desaster und dann in einer Transformation. Als Frankensteins Monster, Vampir, Werwolf und Mumie ziehen Vater, Mutter, Sohn und Tochter durch halb Europa, auf der Suche nach Erlösung…



Eine wirklich genial lustige Darstellung von Alltagssorgen einer durchschnittlichen Familie. Safier haucht jeder Figur Leben ein, charakterisiert sie so authentisch das man deren Handlungen und Gefühlsregungen sofort nachvollziehen kann. Angefangen bei Emma, der gestressten Mutter die sich fast völlig auf sich gestellt der Erziehung ihrer stark pubertierenden Tochter und ihres überdurchschnittlich intelligenten Sohnes widmet. Wer kann sich als Frau und Mutter nicht ein ganz kleines bisschen wiedererkennen? Der Vater, aufs schnöde Geldverdienen konzentriert hat irgendwie den Bezug zu seiner Familie verloren und auch die Kinder, die Eine ist Rebellin, der andere wäre gerne Rebell. Das alles verpackt der Autor in ein rasantes Abenteuer mit Fantasiecharakter und reißt seine Leser förmlich mit. Das perfekte Buch gegen Alltagssorgen, ein Buch das augenzwinkernd auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben hinweist, lediglich der Schluss ist etwas zu übertrieben fantastisch und auch pathetisch.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

30

03.02.2012

„Verflucht nochmal”

von Melanie Enns aus L.
Nun ja, ich habe schon viel von David Safier gehört und daher vor einiger Zeit "Plötzlich Shakespear" gelesen, welches ähnlich gestrickt ist wie dieses. Frau findet sich im Körper eines Mannes wieder. Hier sind es halt Monster und die erleben das eine oder andere Abenteuer, auf der Suche nach der Hexe, die ihnen dieses angetan hat. Natürlich Fiktion und Spinnerei, die man einfach mögen muss oder es eben lässt. Zwischendurch habe ich schon gelächelt, glaub ich, aber ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau. Besonders begeistert hat mich das Buch nicht, aber auch nicht gelangweilt, irgendwo dazwischen habe ich mich gefühlsmäßig befunden. Bücher sind Geschmackssache und was dem einen gefällt, gefällt dem anderen nicht. David Safier weist eine Menge an Fantasie auf und nimmt uns mit auf eine Reise, die teilweise hart ist, besonders für die Wünschmanns, die schon davon geplagt sind sich in ihrem Monsterkörper zurechtfinden müssen und nun miteinander leben und auch streiten müssen. Das da einiges an Ärger vorprogrammiert ist, ist logisch.

Das schlimmste ist, das ich mich zwischendurch in den Personen wiedergefunden habe, bzw. meine Familie. Es gibt Tage da leben auch wir aneinander vorbei. Das muss sich ändern und vielleicht ändert sich ja auch das Leben der Familie Wünschmann? Vielleicht streiten sie sich nicht mehr nur, sondern fangen an miteinander zu kämpfen und nicht gegeneinander? Sie haben schliesslich ein Ziel und das ist die Zurückverwandlung in ganz normale Menschen. Ob sie es schaffen, müsst ihr natürlich selbst lesen. Ich verrate kein weiteres Wort.

Das Buch habe ich recht zügig gelesen und ehrlich gesagt wurden meine Gehirnzellen nicht wirklich in Anspruch genommen. Das Buch las sich quasi von alleine. Da ich die Idee aber ganz nett fand und es ja auch eigentlich eine Botschaft hat, die ihr noch nicht kennt (ha,ha,ha) vergebe ich 4 Sterne und spreche natürlich auch eine Leseempfehlung aus!

Herausragend sind die Zeichnungen im Buch, denn Frank ist als Frankenstein der menschlichen Sprache nicht mehr mächtig und zeichnet daher seine Gefühle und seine Empfindungen. Das hat mir sehr gefallen muss ich gestehen!

Wünsche euch allen einen tollen Tag!

GLG,

Mel

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

02.02.2012

„Familie Monster findet zum Glück!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ein "echter" Safier!
Endlich ein absolut würdiger Nachfolger von "Mieses Karma"

Lustig, originell und zum Lachen!

Ein Familie, Eltern und 2 Kinder, leben neben einander her, verstehen sich nicht besonders gut und sind vor allem mit sich selbst beschäftigt. Sie werden von einer Hexe in Monster verwandelt, z.B. in einen Werwolf und eine Vampirin...und finden in dem Trubel wieder zu sich! Familie als Einheit des Glücks und des Vertrauens und als Stütze durch das Leben!
Schöne, angenehme Moral der Geschichte!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

30.01.2012

„Ein Familiendilemma”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emma, Frank, Fee und Max sind eine ganz normale Familie, die sich sich im Alltagsstress aus den Augen verloren hat. Jeder sieht nur noch das Negative im anderen. Das wird ihnen aber erst bewusst, als eine Hexe sie in Monster verwandelt. Jetzt gilt es zusammenzuhalten, damit der Fluch eventuell wieder aufgehoben wird.
David Safier wird immer besser.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

26.01.2012

„Happy Family?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Die nicht ganz so glückliche Familie Wünschmann wird zu allem Überfluss auch noch von einer alten Hexe mit einem Fluch belegt, der sie in waschechte Monster verwandelt. Nun gilt es diesen zu brechen in dem das Familienglück wieder hergestellt wird. Dafür machen sich die Monster auf eine abenteuerliche Reise über Transsilvanien bis nach Ägypten, wo sie auf allerlei skurrile Persönlichkeiten treffen.
Lustig, locker und unterhaltsam!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

22.01.2012

„Ein typischer Safier”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer Safiers Bücher schon kennt, hat auch am neuen Buch wieder seinen Spass.
Und wer noch nichts gelesen hat: Witzige und einfache Unterhaltung für jedermann bzw. -frau, die immer noch einen moralischen Aspekt hinter den Zeilen verbirgt.
Ich finde es wieder toll und konnte mich für 3 Tage köstlich vom Alltagsstress ablenken.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

28.12.2011

„Mit dem Hippiebus nach Transsilvanien”

von micra-cat
Die Wünschmanns sind auf den ersten Blick eine Durchschnittsfamilie, die gegen den ganz normalen Alltagswahnsinn ankämpft.

Mutter Emmas Kinderbuchladen läuft mehr schlecht als recht, was sicherlich damit begründet werden kann dass sie viel Energie und Zeit für ihre Kinder opfern muss. Und ihre einzige Angestellte, eine alternde Hippiebraut, müsste sie eigentlich entlassen, aber dafür ist sie zu weichherzig.

Vater Frank steckt in der Midlife-Crisis, sieht anderen Frauen gern aufs Hinterteil und leidet unter stressbedingten Blähungen, die sein aufreibender Bankjob mit sich bringt.

Tochter Fee steckt mitten in der Pubertät, mit allem was dazugehört, kiffen, knutschen und miesen Schulleistungen. Sohn Max dagegen ist ein hochbegabter schüchterner Bücherwurm ohne sonstige nennenswerte Interessen.

Nach einer missglückten Buchpremieren-Kostümfeier werden die vier von einer Hexe mit einem Fluch belegt und müssen sich fortan als Vampir (Mutter Emma), Frankenstein (Vater Frank), Mumie (Tochter Fee) und Werwolf (Sohn Max) durchs Leben schlagen. Natürlich versuchen sie alles, um die Hexe aufzuspüren und diesen Fluch rückgängig zu machen und ein irrwitziges Abenteuer nimmt seinen Lauf.

Wer die Romane von David Safier kennt, weiß dass es dort nicht bierernst zugeht und sich seine Hauptfiguren gern mal in Ameisen oder anderes verwandeln. Die Story gefiel mir anfangs richtig gut, vor allem bei der verpatzten Kostümfeier und dem unglücklichen Zusammentreffen mit Stephenie Meyer habe ich Tränen gelacht. Die Erwartungen waren entsprechend hoch, einige davon wurden erfüllt, andere leider nicht so.

Frankenstein-Papas Artikulations-Probleme und die daraus entstandenen kleinen Zeichnungen im Buch fand ich sehr originell und gelungen. Ebenso die Idee, sämtliche Kapitel in ich-Form zu verfassen, wobei alle Familienmitglieder zu Wort kommen und jeder seinen ganz eigenen Erzählstil hat. Das hat D. Safier einfach drauf! Fee ein wenig flapsig und liebeskummerig. Max schüchtern-klugscheisserisch, Vater Frank abgekämpft-frustriert und Mutter Emma als Familienoberhaupt und treibende Kraft, die ihre Schäfchen zusammenhält. Die Wünschmanns mit ihren kleinen Macken sind absolut liebenswert und man leidet mit ihnen, wenn sie dehydriert durch die Wüste tappen und dabei noch „Life is Life“ singen. Schön fand ich vor allem die Stelle wo Tochter Fee sich versimst und versucht die Liebeserklärung an ihren Freund zu erklären und zurückzunehmen und der schließlich antwortet: "Ich schiebe dich auch".

Von den Monster - Mensch Begegnungen hätte ich mir noch mehr gewünscht. Rocker-Prügeleien bei McDonalds, Zusammenbrüche in Döner-Buden (wg. Knoblauch) u.ä. wurde dann von immer mehr fiktiven Figuren (Immotep, Dracula) abgelöst und die Abenteuer der Familienmitglieder hat D. Safier zwar mit aktuellem Zeigeschehen gemixt bzw. immer mal wieder bekannten Namen eingeworfen, aber sie erinnerten doch zuweilen eher an ein Kinderbuch oder Comic und waren ziemlich überzogen. Für Leute die auf ernste, realitätsnahe Unterhaltung Wert legen, also eher nicht empfehlenswert. Aber wer sowieso „nicht alle Fledermäuse in der Höhle hat“ wird dieses Buch mögen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

22.12.2011

„Diese Familie muss man kennenlernen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Familie verwandelt in Monster.
Sie müssen zueinanderfinden, um wieder in Menschen verwandelt zu werden. Werden sie den Fluch rückgängig machen können???
Ein klasse Buch, einfach nur witzig und packend geschrieben.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

27.11.2011

„Man erkennt sofort David Safier...”

von einer Kundin oder einem Kunden
Happy Family ist fast wie ein Märchen - die Geschichte von den vier Wünschmanns, Mutter, Vater und zwei Kindern. Die Story zeigt, was im Leben wirklich wichtig ist: die Liebe, das Glück und der Zusammenhalt. Mit Leichtigkeit und viel Humor begleitet der Leser die Wünschmanns auf einer Reise zu klassischen Legenden in Ägypten und Transsilvanien.
Die Familie wächst dem Leser bis zum Schluss richtig ans Herz. Selbst allein abends beim Lesen im Bett kann man noch herzlich lachen. So wünscht man sich eine Fortstzung in Nimmerland....

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

Diese Artikel haben mir auch gefallen: "Mieses Karma" von David Safier

40

22.11.2011

„Wann ist man denn jetzt glücklich?”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emma, Mutter zweier pubertärer Kinder und verheiratet mit einem Workerholic, ist auf es jeden Fall nicht. Es hilft ihr auch nicht, dass ihre Familie in Monster verwandelt wird. Aber macht Graf Dracula sie glücklich? Gewohnt witzig und wie immer bei Safier ist wieder eine Botschaft fürs Leben darin versteckt. Auf jeden Fall wieder lesenswert.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

17.11.2011

„Ein waschechter Safier”

von einer Kundin oder einem Kunden
Hätte man mir dieses Buch zu lesen gegeben, ohne mir den Autor zu nennen, wäre schon nach der ersten Seite klar gewesen, das ist ein Safier.

Das Buch steckt voller Witz und Utopie und selbstverständlich darf die Moral nicht fehlen ;-).

Ganz toll zu lesen und wie bei jedem seiner Bücher habe ich mich vor Lachen gekugelt...

Bitte, bitte lieber Herr Safier schreiben Sie noch gaaanz viele Bücher die mich so glücklich machen. :-)

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

40

16.11.2011

„Eine schrecklich nette Familie”

von einer Kundin oder einem Kunden
Emmas Buchladen geht pleite und eigentlich hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt.
Frank ist von seinem Job jeden Abend so gestresst, dass er eigentlich nur noch seine Ruhe haben möchte.
Fee, mitten in der Pubertät, interessiert sich eigentlich nur für das Thema Jungs und Max lässt gerne alle wissen, dass er vielleicht das jüngste Familienmitglied ist, jedoch auch das intelligenteste.

Darf ich vorstellen: Die Wünschmanns!

Eine ganz normale Familie denken Sie?
Tja, wenn da nicht der klitzekleine Umstand wäre, dass diese Familie von einer Hexe in Monster verwandelt wurde.
Als Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf möchten sie zwar den Zauber so schnell wie möglich rückgängig machen, fangen jedoch auch an über sich und ihre Familie nachzudenken.

David Safier bleibt sich auch wieder mit diesem Roman treu. Skurril, abgedreht und urkomisch!
Ein echter Safier eben.

Und hat nicht jede Familie ein bisschen was von den Wünschmanns?

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

12

BonusprogrammHilfe

Miles & More

27 Meilen sammeln

6738 Meilen einlösen

--> --> -->