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Gottes Werk und Teufels Beitrag

Gottes Werk und Teufels Beitrag

Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas Lindquist

buch
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Artikeldetails zu Gottes Werk und Teufels Beitrag

AutorJohn Irving

Untertitel Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas Lindquist

Abbildungsvermerk Neuausg. 18 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang2.347
  • ISBN-103-257-21837-0
  • ISBN-139783257218374
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ReiheDiogenes Taschenbücher
  • ÜbersetzerThomas Lindquist
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten832
  • Auflage8. Auflage
  • Veröffentlicht1990
  • GenreRoman
  • Gewicht565g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe Cider House Rules

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Rezensionen der Redaktion zu Gottes Werk und Teufels Beitrag

"Dieser Roman scheint mir ein Wendepunkt im Schaffen Irvings gewesen zu sein. Weil ich glaube, daß Irving mit diesem Roman begonnen hat, seine Helden zu lieben, sich darauf eingelassen hat oder besser, die schriftstellerische Kraft gewonnen hat, Gefühle zuzulassen. Die Phantasie, das Chaos. Dieses Chaos ist auch seine Stärke, nun kommt es - gebändigt durch Irvings erzählerisches Können - eleganter daher, nicht mehr so brutal wie in Garp oder dem Hotel New Hampshire. Man läßt sich auf sein Erzählen ein, und nie, auch beim zweiten Mal Lesen nicht, wünschte man es sich kürzer."(Österreichischer Rundfunk)

"Dieser Roman ist universal. Von einem Mann geschrieben, mit einem Mann als Held, kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen. Das mache mal einer nach."(Die Zeit, Hamburg)

"Ein Sprachfeuerwerk an Ironie, Detailtreue und Dialogkunst."(Amica)

Kurzbeschreibung zu Gottes Werk und Teufels Beitrag

Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Clouds-Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter der Bedingung, daß er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und Abtreibungsstation bei 'Gottes Werk' - dem Entbinden - und bei 'Teufels Beitrag' - dem Abtreiben - assistiert. Doch das ist nur der Beginn von Homers Odyssee.

Autorenportrait zu Gottes Werk und Teufels Beitrag

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling "Laßt die Bären los!", der "Wilden Geschichte vom Wassertrinker" und der "Mittelgewichts-Ehe" wurde er mit "Garp" und dem "Hotel New Hampshire" der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "Owen Meany" wieder eindrücklich bestätigte. "Rettungsversuch für Piggy Sneed" ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

Portrait

John Irving:
John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont.

Autorenportrait

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling "Laßt die Bären los!", der "Wilden Geschichte vom Wassertrinker" und der "Mittelgewichts-Ehe" wurde er mit "Garp" und dem "Hotel New Hampshire" der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen "Gottes Werk und Teufels Beitrag" und "Owen Meany" wieder eindrücklich bestätigte. "Rettungsversuch für Piggy Sneed" ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

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12

50

14.05.2011

„Odyssee eines Kindes”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Was geht in einem Jungen vor,der in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Maine, in einem Waisenhaus lebt?Man wäre geneigt zu glauben,er möchte weg.Nicht so unser Held Homer.Er hat seinen Platz im Heim gefunden und möchte dort bleiben.Als er älter wird,erfährt er,daß es gut ist,Leben zu geben und machmal nötig,Leben nicht zu geben.Zuerst versteht er nicht,wie sein Lehrer Geburtshelfer und Abtreibungsarzt sein kann.Nachdem er als junger Erwachsener duch die Lande streift und das Leben in seiner vollen Größe erfährt,lernt er viel über die Menschen.Ein mitreißendes,mitfühlendes Buch.

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50

14.06.2010

„Gottes Werk und Teufels Beitrag”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Es war einmal in Amerika, genauer gesagt in Maine in den dreißiger Jahren... Hier lebt Homer Wells im Waisenhaus St. Clouds. Nach einigen gescheiterten Adoptionsversuchen, nimmt sich der Leiter des Waisenhauses Dr. Larch Homers an. Dem Waisenhaus ist eine Entbindungs- und eine illegale Abtreibungsklinik angeschlossen und Dr. Larch bildet seinen Zögling in allen gynäkologischen Belangen aus. Er hofft, dass Homer eines Tages seine Arbeit fortsetzten wird. Doch obwohl Homer Dr. Larch sehr verbunden ist, verurteilt er sein Handeln und möchte lieber ein anderes Leben führen. Als er eines Tages das Paar Candy und Wally kennenlernt, verläßt er mit ihnen St. Clouds um in die weite Welt aufzubrechen. Er arbeitet auf einer Apfelplantage, als Hummerfischer, lernt Freundschaft und Familie kennen, wird Geliebter und Verlassener und dazwischen bricht der zweite Weltkrieg aus. Je mehr Homer erlebt, desto mehr versteht er die Ansichten seines Mentors und Ziehvaters Dr. Larch und irgendwann erscheint es ihm gar nicht mehr abwegig in seine Fußstapfen zu treten...In "Gottes Werk und Teufels Beitrag" erzählt Irving in seinem unvergleichlichen Stil die Lebensgeschichte des Homer Wells. Bittersüß, voller Tragik, aber immer mit dem ihm eigenen Humor, beschreibt er Homers Leben. Prall gefüllt mit Liebe & Hass, Freundschaft & Verlust, Trauer & Witz, nimmt einen der Roman so gefangen, dass man wünschte, er möge nie enden! Die Figuren wachsen einem so ans Herz, als wären sie gute Freunde, schließt man das Buch, fehlen sie einem! Könnte ich mehr als fünf Sterne vergeben, dieses Buch würde sie bekommen!

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50

28.12.2009

„Dieses Buch ist Gottes Werk”

von einer Kundin oder einem Kunden
John Irving zählt zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Seine Art zu schreiben und die immer wieder hochskurrilen Situationen, haben mich jedes Buch von ihm verschlingen lassen. Selbst seine schlechteren Werke würde ich jederzeit so manchem "preisgekrönten" Bestseller vorziehen und ich empfehle jedem, mindestens eines seiner Bücher gelesen zu haben. Nach Möglichkeit dieses hier! Die Geschichte von Homer Wells, der auszieht, um sein Schicksal zu finden ist unheimlich ergreifend, traurig, lustig, skurril... eigentlich von allem Etwas! Unbedingt lesen!

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50

17.11.2009

„Einfach nur genial”

von CaWa - die Leseratte aus Hilden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dies ist mein zweiter Irving, den ich gelessen habe, und ganz bestimmt nicht der letzte.

Der detaillierte Schreibstil vermittelt dem Leser das Gefühl wirklich dabei zu sein, man kann sich die Personen vorstellen, man fühlt sich mit der Handlung verbunden. Einfach nur genial. Atmosphärisch super getroffen. Düster, traurig, trotzdem voller Hoffnung und Liebe.

Kurz zum Inhalt:

Er ist schon ein komischer Kauz, dieser Dr. Wilbur Larch. Seiner Meinung nach ist seine Mission "Gottes Werk und Teufels Beitrag" - Gottes Werk: er sorgt für viele Waisen, gibt ihnen ein Zuhause und ihren Müttern gleichzeitig die Chance, auf ein Leben ohne das ungewollte Kind. Dies auf zweifache Art und Weise: Nach der Geburt nimmt er den Säugling als Waise in seinem Heim auf, oder aber er nimmt eine Abtreibung vor (das nennt er dann "Des Teufels Beitrag").

Irving gelingt es ein schwieriges Thema geschickt zu verarbeiten, das Für und Wider auszuarbeiten.

Auch die Lebensgeschichte des Waisen Homer Wells, der das Waisenhaus niemals wirklich verlassen kann und auch nicht verlassen will fesselt.

Absolute Leseempfehlung.

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40

09.12.2008

„Die Prinzen von Maine”

von 8martin
Wenn man den deutschen Titel mit dem Original – “Die Regeln des Apfelweinhauses“ -vergleicht, muss man schon einige gedankliche Runden drehen, um einen Bezug zum Film herzuleiten. Und auch das ist nicht von Erfolg gekrönt. Es ist aber zweifellos die beste Verfilmung eines Romans von John Irving, der auch das Drehbuch schrieb. Das Thema der Musik von Rachel Portman, die auf diesem Feld ohnehin oskarmässig ganz vorne liegt, bleibt noch lange im Ohr, ebenso wie der Satz, den Dr Larch (Michael Caine) als Spruch in den Schlafsaal des Waisenhauses schickt: “Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland.“ Einer seiner Zöglinge ist Homer (Tobey Maguire). Er spielt neben der göttlichen Charlize Theron (Candy), den liebenswerten Freund, der ihr die Zeit vertreibt, bis ihr Mann aus dem Krieg zurückkommt. Nebenbei wird er noch Hilfsgynäkologe, Apfelpflücker und Hummerfänger. Die pralle Handlungsfülle lässt keine Längen zu.
Wenn es schließlich kein Happyend für Homer und Candy gibt, stört das nicht weiter, denn es gibt dafür eine finale Fügung, die Dr. Larch von oben mit äußerstem Wohlwollen betrachtet.
Ein genialer, zu Recht preisgekrönter Film, der das Herz erwärmt. Im Gedächtnis bleiben tolle Bilder, die Titelmusik und der Satz “Gute Nacht ihr Prinzen von Maine . . .

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50

28.11.2008

„Fantastisches Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ingolstadt
Gerade erst aus der Hand gelegt und schon enttäuscht, dass es vorbei ist. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach ewig weitergehen können. Irving erzählt mit soviel Wortwitz, Ironie und doch Sachverstand. Er läßt einen in die Seele der Personen schauen, bringt zum Lachen und zwei Zeilen weiter zum Weinen.
Ich habe selten so ein gutes Buch gelesen und es wird bestimmt nicht das Letzte von Irving bleiben.

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30

22.10.2008

„naja”

von Barbara aus Wien
Ich muss sagen ich habe mir schon viel erwartet von diesem Buch da es ja mittlerweile eindeutig in die Riege "Klassiker" fällt.
Das Thema an sich war recht interessant aber dennoch fand ich die Umsetzung oft ziemlich langatmig.
Mit der Figur des Homer Wells konnte ich über die ganze Dauer des Buches hin nicht warm werden. Und auch kann ich ehrlich gesagt mit so "Heldentod" Enden überhaupt nichts anfangen.
Also das Buch ist nicht übel, hat meine Erwartungen aber bei weitem nicht erfüllt.

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50

15.10.2008

„"Lieblingsbuch"”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Dieses Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen und gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Die Geschichte ist einfach fabelhaft. Am Ende ist man traurig sich vom Homer, Candy und Dr. Larch zu verabschieden. Und dieses Buch ist um Meilen als der Film!

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: In eisiger Höhe, Chemie des Todes.

50

23.08.2008

„Ein Mann der auszog....”

von Andrea Koßmann aus Marl (kossi@kossis-welt.de) Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
.... seine eigene Welt zu entdecken. Ich bin fasziniert von diesem Buch und fasziniert vom Schreibstil des Autors. Es ist für mich der erste Roman von John Irving, aber wie auch bei anderen Autoren wird es nicht der letzte sein. Der Autor beschreibt klar, deutlich und vor allem völlig unverblümt das Leben des Dr. Larch und seinem Schützling Homer.

Es ist sehr interessant, die medizinischen Hintergründe zu erfahren, die mit Geburten aber auch mit Abtreibungen einher gehen. Doch die zwischenmenschlichen Beziehungen läßt John Irving natürlich auch nicht außen vor. Freundschaft, Liebe, Hass und mehr finden wir in diesem Roman.

Ich fand das Buch so dermaßen interessant geschrieben, dass ich nicht mal merkte, dass es über 800 Seiten waren. Ich war gespannt auf das Ende des Buches und als es dann da war, schlug ich das Buch zu und dachte "Wie gehts Homer wohl heute?", weil der Autor sehr realitätsnah geschrieben hat und man meint, Homer wäre nun ein kleiner Teil des eigenen Lebens.

Sehr schön fand ich auch die Anmerkungen des Autors am Ende des Buches. Dort erfährt man mehr über die Hintergründe und eignet sich das Wissen an, wo die Realität aufhört und die Fiktion beginnt. Alles in allem ein sehr gut geschriebener Roman, bei dem ich mich frage, warum ich ihn nicht schon viel früher gelesen habe. Der passende Film dazu wartet bereits auf mich und ich freu mich drauf.

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50

25.02.2008

„ein MUS für jeden Irving-Fan!!”

von Annika
Mittlerweile mein vierter Irving und auch dieser Roman ist absolut fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite!
Gottes Werk & Teufels Beitrag gehört eindeutig zu meinen Lieblingsbüchern von Irving. Dieser Roman hat in mir so viele Emotionen durch die diversen Erlebnisse hervorgerufen und mich sehr, sehr nachdenklich gestimmt. Die Charaktere in seinem Werk sind so gut und wunderbar beschrieben – ich hatte das Gefühl „live“ dabei zu sein. Ich muss gestehen, dass ich viele Figuren äußerst lieb gewonnen habe – einfach prima!! Ich denke, nach diesem Roman wird jeder Abtreibungsgegner seinen Standpunkt noch einmal überdenken.

Fazit: Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen!!

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40

15.02.2008

„Überzeugendes Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden
Irving schafft es, objektiv über das Thema Abtreibung zu berichten. Der Leser kann beide Seiten verstehen und wir nie gezwungen sich für eine Seite zu entscheiden. An einigen Stellen ist das Buch etwas zu lang, aber im großen und ganzen ein wunderbarer Roman, der sich auch mit politischen Themen wie zum Beispiel dem zweiten Weltkrieg befasst. Empfehlenswert!!!!!!

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50

08.09.2007

„Einfach nur WUNDERBAR!!!!!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mein erstes und sicher nicht letztes Buch von Irving! Das Buch ist eines der besten, das ich je gelsen habe. Trotz der über 800 Seiten wünschte man, dass es nie aufhören würde. Obwohl das Thema an sich nicht allzu viel Spannung verspricht, kann man nicht mehr aufhören, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Homer, Candy, Dr. Larch und den anderen weiter geht. Schade, dass ich es nicht mehr vor mir habe, dieses Buch zu lesen. Unbedingt kaufen!!!! Ein Meisterwerk!!!!

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50

05.09.2007

„Die langen Nächte”

von Polar aus Aachen Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Dem Autor lag dieses Thema am Herzen. In seinem Buch My Movie Business, das sich hauptsächlich um die Verfilmung dreht, beschreibt er ausführlich, wie seine familiären Wurzeln ihn dazu veranlaßten, den Roman zu schreiben, wie er erstaunt feststellen mußte, daß sich niemand bis in die Mitte des 19. Jahr. Um die Abtreibung scherte, sie erst danach unter Strafe gestellt wurde, und es bis in die Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts dauerte, bis sie unter bestimmten Auflagen wieder straffrei wurde. Laut Irving war die Zeit, wo die Abtreibung erlaubt war, länger als die, wo sie verfolgt wurde. Daß ausgerechnet das Waisenkind Homer Wells, den niemand haben will, der ständig zurückgegeben wird, das Werk seines Mentors Dr. Larch fortsetzt und dafür sorgt, daß nicht zu viele Kinder sich selbst auf der Welt überlassen werden, ist die geniale Geschichte dieses vergnüglichen und erschreckenden Romans. Irving hat viele Schläge aus dem Kreis der Abtreibungsgegner einstecken müssen. Doch wer My Movie Business gelesen, spürte, wie viel Mühe er sich mit diesem Roman gegeben hat. Und er kann mehr als zufrieden sein.

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50

17.11.2006

„ein absolutes Meisterwerk”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Elsdorf
Dieses Buch änderte meine Meinung über die Abtreibung.

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50

05.06.2006

„Ein Meisterwerk!”

von Alessandra aus Wien
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich anfangs durch die knapp 850 Seiten ein wenig skeptisch war, ob das Buch nicht eines von der langatmigen Sorte sein würde, das man am liebsten gleich wieder weglegen würde. Aber schon nach den ersten 50 Seiten war ich so gefesselt und begeistert von der Handlung und den Personen, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte."Gottes Werk und Teufels Beitrag" war mein erstes Buch von John Irving, aber ich werde auf jeden Fall noch weitere lesen. Er schafft es, den einzelnen Charaktere solches Leben einzuhauchen, dass man meint, mitten im Geschehen dabei zu sein. Man taucht ein in eine Welt voll von Liebe, Einsamkeit, Dramatik und der Suche nach dem eigenen Ich. Dieses Buch lässt einen nicht so schnell wieder los, auch wenn man es schon längere Zeit zuvor gelesen hat. Schlicht und einfach ein Meisterwerk!

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50

16.04.2006

„Ein Roman so vielfältig und abwechslungsreich wie das Leben, nur schöner”

von einer Kundin oder einem Kunden
Mit "Gottes Werk und Teufels Beitrag" ist John Irving ein Mammutwerk gelungen. Den Personen wird so viel Leben eingehaucht, dass man meinen könnte sie schon ewig zu kennen. Irving baut ungewöhnliche Spannung auf. Nicht wie man sie sonst gewohnt ist, sondern man möchte unbedingt wissen, wie Homer die anstehenden Situationen meistert und man wünscht ihm dabei immer nur das Beste. Unbedingt Lesen!

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50

28.11.2005

„das buch macht süchtig”

von einer Kundin oder einem Kunden aus kandersteg
DAS BESTE BUCH das ich je gelesen habe. Ich habe das Buch schon mehr als 10 mal gelesen. Nach einer gewissen zeit vermisse ich homer wells und co dan muss ich es wieder lesen. ein Buch das ich immer wieder lesen werde.

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50

26.05.2005

„Klasse”

von Anne aus Niederwerth
Um weiten besser wie der Film!
Sehr umfangreich auch wenn die einzelnen Kapitel sehr lang sind.
Aber schlicht und ergreifend kann man nur sagen das dieses Buch einfach nur toll ist!

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50

16.11.2003

„ein MEISTERSTÜCK!!”

von einer Kundin oder einem Kunden
ich habe ''gottes werk und teufels beitrag'' gelesen und konnte es von anfang an nicht aus der hand legen. und auch nach dem zweiten mal lesen fesselt es einen immer noch sehr!kurz gesagt ein MEISTERSTÜCK!

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50

16.01.2003

„Einfach Super”

von David Koerner aus Hagen
Gottes Werk war mein erster Irving-Roman und es wird nicht mein letzter sein. Man taucht ein in eine ganz neue
Welt eine Welt voller Liebe und Dramatik. Ich bin Buchliebhaber und ich kann dieses Meisterwerk der Gefühle nur
weiterempfelen. Gute Nacht ihr Könige von Neu England!!!!!

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