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Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

Müllers vierter Fall

buch
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Artikeldetails zu Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

AutorPaul Lascaux

Untertitel Müllers vierter Fall

  • ISBN-103-8392-1087-9
  • ISBN-139783839210871
  • Verlag Gmeiner Verlag
  • ReiheKrimi im Gmeiner...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten229
  • Auflage1. 2. Auflage
  • Veröffentlicht12.07.2010
  • GenreKrimi
  • Gewicht248g
  • SpracheDeutsch

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Rezensionen der Redaktion zu Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

Über die bisherigen „Müller & Himmel“-Krimis:

„… ‚Salztränen’ ist ein kriminalistischer Leckerbissen.“
Tiroler Tageszeitung

„… Mit trockenem Humor gewürzt, ist der Krimi sehr spannend und kurzweilig.“
Alpenjournal

„… Originalität und Abschweifungen aller Art. So was liest man gerne!“
20 Minuten

„… Eine herrliche Lektüre für Touristen wie für Heimische!“
lesefieber.ch

Kurzbeschreibung zu Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

In dem mittelalterlichen Städtchen Murten wird die entscheidende Schlacht der Burgunderkriege von 1476, als die Eidgenossen gegen das Heer Karls des Kühnen kämpften, für Filmaufnahmen nachgestellt. Mit von der Partie ist die Berner Detektei Müller & Himmel. Als nach einem turbulenten Drehtag ein Toter auf dem Schlachtfeld zurückbleibt, kommt wieder Bewegung in das Quartett um Heinrich Müller, dessen aktuelle Auftragslage nicht gerade rosig ist. Ein gestohlener Wandteppich, beunruhigende Kornkreise und dunkle Geschichten aus der Zeit der Hexenverfolgungen geben den Ermittlern jedoch immer neue Rätsel auf ...

Autorenportrait zu Gnadenbrot. Krimi im Gmeiner Verlag

Paul Lascaux ist das Pseudonym des Schweizer Autors Paul Ott, geboren 1955, aufgewachsen am Bodensee und seit 1974 wohnhaft in Bern. Der studierte Germanist und Kunsthistoriker hat in den letzten 30 Jahren neben zahllosen journalistischen Arbeiten mehrere literarische Veröffentlichungen realisiert, vor allem Kriminalromane und kriminelle Geschichten. Auch als Herausgeber von Krimianthologien und Initiator des Schweizer Krimifestivals „Mordstage“ hat er sich einen Namen gemacht. „Gnadenbrot“ ist der vierte Band seiner kulinarischen Krimiserie um Privatdetektiv Heinrich Müller.

Portrait

Paul Lascaux:
Paul Lascaux ist das Pseudonym des Schweizer Autors Paul Ott, geb. 1955, aufgewachsen am Bodensee und seit 1974 wohnhaft in Bern. Der studierte Germanist und Kunsthistoriker hat in den letzten 30 Jahren neben zahllosen journalistischen Arbeiten mehrere literarische Veröffentlichungen realisiert, vor allem Kriminalromane und kriminelle Geschichten. Auch als Herausgeber von Krimianthologien und Initiator des Schweizer Krimifestivals 'Mordstage' hat er sich einen Namen gemacht.

Autorenportrait

Paul Lascaux ist das Pseudonym des Schweizer Autors Paul Ott, geboren 1955, aufgewachsen am Bodensee und seit 1974 wohnhaft in Bern. Der studierte Germanist und Kunsthistoriker hat in den letzten 30 Jahren neben zahllosen journalistischen Arbeiten mehrere literarische Veröffentlichungen realisiert, vor allem Kriminalromane und kriminelle Geschichten. Auch als Herausgeber von Krimianthologien und Initiator des Schweizer Krimifestivals „Mordstage“ hat er sich einen Namen gemacht. „Gnadenbrot“ ist der vierte Band seiner kulinarischen Krimiserie um Privatdetektiv Heinrich Müller.

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20

17.02.2011

„Nicht überzeugend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Tostedt
Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten.
Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden.
Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders?

Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe.
Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte.
In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“.
Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen.
Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht.
Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade.

[B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

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20

17.02.2011

„Nicht überzeugend”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Tostedt
Heinrich Müller, ehemaliger Polizist, betreibt in Bern eine Detektei. Da die Auftragslage im Moment nicht sehr gut ist, nimmt er als Statist an einem historischen Film teil. Nach einem Drehtag, an dem eine Schlacht nachgestellt wird, gibt es einen Toten.
Die Ermittlungen, die Heinrich Müller gemeinsam mit der Polizei anstellt, müssen sich nicht nur mit dem Mord beschäftigen. Es ist auch ein alter, sehr wertvoller Wandteppich gestohlen worden.
Es bleibt auch nicht nur bei dem einen Mord. Und Heinrich Müller kommen Zweifel, denn immer ist er in der Nähe, wenn ein weiterer Mord geschieht. Ist er im Visier des Mörders?

Dies war das erste Buch von Paul Lascaux, welches ich gelesen habe. Leider muss ich gleich zu Beginn gestehen, dass es mir überhaupt nicht gefallen hat. Und das hat mehrere Gründe.
Es fiel mehr sehr schwer, das Buch zu lesen, da Paul Lascaux in der Erzählung oft Gedankensprünge gemacht hat, die ich nicht nachvollziehen konnte.
In dem Buch wurden Passagen und Zitate aus anderen Büchern genannt, die in Dialekt geschrieben wurden. Die habe ich nicht verstehen können. Sie wurden auch nicht ins Hochdeutsche „übersetzt“.
Laut Buch ist dies der vierte Fall von Heinrich Müller. Die Geschichte an sich war abgeschlossen. Es wurde auf die vorherigen Fälle verwiesen, aber nicht näher erklärt. Somit muss der Leser besser vorher die anderen Bücher lesen, um Zusammenhänge zu erkennen und auch um die Figuren besser kennenzulernen.
Einige Texte von Heinrich Müller sollten wohl humorvoll sein. Leider teile ich diesen Humor nicht.
Und zu guter Letzt fehlte mir in der gesamten Geschichte die Spannung. Schade.

[B]Fazit:[/B] Ich kann für dieses mich nicht zufriedenstellende Leseabenteuer, ein Genuss war es für mich nicht, nur zwei von fünf Sternen vergeben. Empfehlen kann ich es leider nicht.

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