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Gegensätze ziehen sich aus. Bastei-Lübbe Taschenbücher, Band 15906

Ein Mütter-Mafia-Roman. Originalausgabe

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Artikeldetails zu Gegensätze ziehen sich aus. Bastei-Lübbe...

AutorKerstin Gier

Untertitel Ein Mütter-Mafia-Roman. Originalausgabe

Abbildungsvermerk 19 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang16.893
  • ISBN-103-404-15906-3
  • ISBN-139783404159062
  • Verlag Lübbe
  • ReiheBastei-Lübbe...
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten283
  • Auflage5. Auflage
  • Veröffentlicht21.09.2011
  • GenreRoman
  • Gewicht308g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelGegensätze ziehen sich aus

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Kurzbeschreibung zu Gegensätze ziehen sich aus. Bastei-Lübbe...

Was macht Frauen glücklich? Schokolade, die Kraft positiver Gedanken oder schöne Schuhe? - Mit der Boutique Pumps und Pomps kann die Mütter-Mafia, die kreative Gegenbewegung zu allen Super-Muttis, sich bald alle Träume selbst erfüllen. Hier gibt es nicht nur traumhafte Stilettos, wunderschöne Stiefel und köstlichen Cappuccino, sondern auch die besten Tipps in Herzensangelegenheiten. Und die kann Constanze, genannt Die Patin, selber gut gebrauchen. Denn die Zukunftspläne ihrer ganz großen Liebe Anton passen leider so gar nicht zu ihren eigenen - Wie groß muss die Liebe sein, um mit anstrengenden Eltern, eifersüchtigen Töchtern und dem Wunsch nach mehr Nähe fertig zu werden?

Portrait

Kerstin Gier:
Kerstin Gier wurde 1966 in der Nähe von Bergisch Gladbach geboren, wo sie auch heute mit ihrem Mann, ihrem Sohn, zwei Katzen und drei Hühnern wohnt. Bereits als Kind wollte sie Schriftstellerin werden und schrieb für Bücher, die sie gelesen hatte, eine Fortsetzung. Zuerst begann Kerstin Gier damit, Germanistik, Musikwissenschaft und Anglistik zu studieren, wechselte aber dann und schloss als Diplompädagogin ihr Studium ab. Nachdem Kerstin Gier keinen festen Arbeitsplatz fand, entschied sie sich 1995 dazu, Frauenromane zu schreiben. Ihr erstes Buch "Männer und andere Katastrophen" wurde 1996 mit Heike Makatsch verfilmt und auch die nachfolgenden Romane waren und sind noch heiß begehrt. Mit ihrem Roman "Das unmoralische Sonderangebot" wurde Kerstin Gier 2005 mit dem "DeLiA" für den besten deutschsprachigen Liebesroman ausgezeichnet. Seit 2007 ist sie zudem Jurymitglied bei "DeLiA", der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen. Mit den Bänden rund um Gwendolyn und Gideon in London ("Rubinrot", "Saphirblau", "Smaragdgrün") schrieb Kerstin Gier zum ersten Mal eine Jugend- und Fantasyroman-Reihe. Kerstin Gier veröffentlicht auch unter den Pseudonymen Sophie Berard und Jule Brand.

Meinung der Redaktion
Die Romane sind gut zu lesen, manchmal mit spitzer Feder geschrieben und dadurch sehr komisch. Mit Witz und Humor und einer guten Prise Ironie zeigt sie, wie die Gesellschaft wirklich tickt.

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12

50

25.08.2011

„Ein Muss”

von einer Kundin oder einem Kunden
Wer die ersten beiden Teile "Die Mütter-Mafia" und "Die Patin" gelesen hat muss dieses Buch lesen. Es ist genauso witzig und liebevoll wie die Vorgänger und man möchte kaum aufhören zu lesen.

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50

31.07.2011

„Gegensätze ziehen sich aus”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kerstin Gier steht drauf, Kerstin Gier ist auch zu 100 Prozent drin! Der dritte Teil der Mütter-Mafia schließt direkt an "Die Patin" an. Treffen Sie all die sympathischen und sicher auch liebgewonnenen Charaktere wieder. Leben, Lachen, leiden und kämpfen Sie mit ihnen. Ein tolles Buch, bei dem unzählige Lacher garantiert sind. Ein weiteres tolles Buch von Kerstin Gier.

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50

15.02.2011

„Schade, das letzte Buch!”

von Kim aus Hagen
Eigentlcih schade, das es kein viertes Buch gibt. Es ist mit viel Witz und Humor geschrieben, keines der drei Bücher hat uns enttäuscht. Man kann immer wieder beim lesen lachen und schmunzeln. Kann es nur empfehlen und habe das Buch auch schon mehrfach verliehen und alle waren zu 100% begeistert, von allen drei Büchern. Jeder hat die drei Bücher in 1woche gelesen, es fällt schwer sie aus der Hand zulegen. Man möchte einfach immer wissen, was als nächstes passiert.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

05.09.2010

„Sehr gute Trilogie”

von Bianca aus Stuttgart
Dieses Buch liest sich genauso flüssig und gut wie die beiden Bücher davor "Mütter-Mafia" sowie "Die Patin" es macht Spaß diese Bücher zu lesen und dabei zu schmunzeln. Ich hoffe es erscheint irgendwann noch ein vierter Teil bin ein echter Fan geworden!

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40

27.07.2010

„Eine Familie zum knutschen”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Ostfildern
Ich habe diesen dritten Teil gelesen, ohne vorher die ersten beiden Bücher der Mütter-Mafia-Bücher gelesen zu haben.
Ob ich etwas verpasst habe, weiß ich nicht. Aber man kann es gut ohne die Vorgänger lesen.

Ich habe die Familie um Constanze und Anton und die Kids richtig ins Herz geschlossen.
Gestört haben mich nur die Einträge der Mütter-Society. Das fand ich etwas nervend. Das Buch war leider viel zu schnell zu Ende.
Kerstin Gier hat das Buch witzig und zugleich interessant geschrieben. Man kommt auch schnell in das Buch hinein.

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10

05.06.2010

„Schade”

von Isabella aus Berlin
Während ich "Die Mütter-Mafia" einfach nur gelungen und herrlich bissig fand, muss ich leider sagen, dass mich die beiden Folgebände gar nicht überzeugt haben, wobei "Gegensätze ziehen sich aus" noch wesentlich schlechter war. In dieser Buchreihe sehe ich das Klischee der immer schlechter werdenden Serie in beispielhafter Weise bestätigt.
Die Charaktere sind eindimensional geworden und unterscheiden sich eigentlich in keinster Weise voneinander. Die Handlung des Buches wirkte auf mich nach zwanghafter Ideensuche. Einige Probleme hätten sich ganz einfach aus der Welt schaffen lassen können, aber mit ein bisschen Logik wäre das Buch wahrscheinlich nicht halb so dick geworden. Das einzige wirkliche Problem, der Knoten in Constanzes Brust, wird nur so nebenbei behandelt, dabei würde doch gerade die Angst vor einer möglichen Brustkrebserkrankung einen Menschen viel mehr beschäftigen als diese Nebensächlichkeiten.
Teilweise war ich wirklich genervt. Besonders Constanze ging mir mit ihrer Oberflächlichkeit mächtig auf den Zeiger. Welche (vernünftige) Mutter würde bitteschön mit ihrer elfjährigen(!) Tochter zum Wimpernfärben gehen? Die Dialoge sind größtenteils hohl und einfallslos. Einzig die Geschichte um Emily hat mir gefallen, wobei ich mich dort wiederum die ganze Zeit gefragt habe, warum sich Constanze nicht ein bisschen mehr für ihre Stieftochter und deren Freundin einsetzt und sie nicht vor den Müttern und Lehrerinnen, die sich übrigens vollkommen unauthentisch verhalten, verteidigt.
Ich kann das Buch im Gegensatz zum ersten Band nicht weiterempfehlen. Es ist meiner Meinung nach oberflächlich und unausgewogen. Einen Stern vergebe ich nur für Emily und den, zumindest flüssigen, Schreibstil. Manchmal ist es wohl besser zu sagen, man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist.

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30

01.04.2010

„Buch ist nicht schlecht...”

von einer Kundin oder einem Kunden
...die Textabschnitte zu der "Mütter-Society" zwischendurch sind sehr lästig und total langweilig. Ohne die wäre das Buch besser!!!
Aber trotz allem find ich das Buch gut.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

25.12.2009

„Ganz Ok”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Gröbming
Im großen und ganzen hat mir die Geschichte des Buches ganz gut gefallen!!...aber die Teile nach jedem Kapitel mit der Mütter Society war mir etwas zu mühsam zu lesen....

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50

05.10.2009

„Gelungener 3.Teil”

von Nadine aus Pinneberg
Was mich brennend interessiert hat.... Wie geht es mit Constanze und Anton weiter? Da kann ich nur sagen, das es zwischen den beiden nicht einfach wird. Vorallem wenn man eine Tochter wie Emily hat, die einen "wegmachen" will. Alles in allem sehr, sehr Lustig!!!!

Wie auch von den ersten beiden Büchern der Mütter Mafia bin ich vom 3.Teil begeistert.
Ich habe das Buch an einem Tag verschlungen (war regnerisch und ungemütlich Draussen :-))und auch bei diesem Buch wieder einen lustigen Tag verbracht.
Ein MUSS für alle "Mütter-Mafia"-Fans!!!!!

Ich warte schon auf den 4.Teil der hoffentlich bald kommt!!!!!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

24.08.2009

„toll”

von Tikva aus Eislingen
Der 3. Teil der "Mütter-Mafia" ist da!
Ich hatte mich riesig auf dieses Buch gefreut, und ich wurde nicht enttäuscht.
Nur eine Sache hat sich etwas geändert: Der Humor ist nicht mehr so witzig, wie in den ersten beiden Bänden "Die Mütter-Mafia" und "Die Patin". Es gibt zwar, wie auch in den vorherigen Bänden einiges zum Schmunzeln, doch keine großartigen Lacher. Das ist der einzige Minuspunkt, der mich etwas traurig stimmte.

Die Charaktere sind recht gut beschrieben, wenn auch nicht mehr so ausführlich wie im ersten Teil.
Zur Verständlichkeit ein paar Erklärungen:
Constanze, die Protagonistin, sowie ihr Lebensgefährte Anton, sind beide schonmal geschieden und haben jeweils zwei Kinder.
Anton hat zwei Töchter, eine davon lebt bei ihm. Und in diesem Band dreht es sich oft um Emilie, Antons jüngere Tochter, die Constanze auf den Tod nicht ausstehen kann...
Anne, Mimi und Trudi sind die besten Freundinnen von Constanze, mit denen sie auf die Schnappsidee mit einem Schuhladen kommt. Wobei sich das nur am Rande abspielt.
Die Mütter der Mütter-Society sind auch wieder mit von der Partie. Diesesmal mit einem interessanten Projekt. Deren Forum bekommt nun Konkurrenz durch eine Website der Mütter-Mafia. Und die ist alles andere, als kindertauglich.
Leider hat die Mütter-Mafia in diesem Buch nicht wirklich einen Fall zu klären. Das hat mich auch etwas enttäuscht. Aber dafür gab es ja dieses tolle Projekt der Mütter-Society...

Es gibt da eine Situation in dem Buch, da dachte ich mir, so blöd kann sie doch nicht sein. Und zwar war das die Stelle, wo Anton Constanze ein größeres Haus andrehen will, zwecks ihrer großen Patchwork-Familie. Am liebsten wäre ich durchs Buch gekrochen und hätte Constanze geschüttelt. Wie kann man nur so bescheuert sein?

Ansonsten läuft fast alles wie von selbst, wären da nicht immer wieder die Streitereien zwischen Constanze und Anton, oder dieser gewisse Knoten...

Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und wurde wiedermal nicht enttäuscht (wenn man über den fehlenden Witz hinwegsieht).
4 von 5 Sternchen

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50

15.08.2009

„wie urlaub”

von stefanie aus erlangen
als ich hörte das der 3 Teil von der mütter-mafia herausgekommen ist bin ich gleich los und habes wieder nur 2 Tagen geschafft es durchzulesen. ich bin genauso begeistert wie von den ersten beiden Teilen, ich kann nur hoffen das kerstin gier auch noch einen 4 Teil schreibt von Constanze und ihre großen liebe anton

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50

26.06.2009

„Total klasse”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Die Müttermafia gründet einen Schuhladen der "Pomp und Pums" heißt. Aber im Vordergrund steht die Beziehung zwischen Constanze und Anton. Emili, die Tochter von Anton, ist ein kleiner Satansbraten und für Constanze eine echte Herausforderung....

Witziger Roman über den Alltag in einer Familie, über Freundschaft und die Liebe.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: Männer und andere Katastrophen Das unmoralische Sonderangebot

50

21.04.2009

„bleibt sich selbst treu”

von Manja aus Unterweid
Was macht Frauen glücklich?
Schokolade, die Kraft positiver Gedanken oder schöne Schuhe?

Mit der Boutique Pumps und Pomps kann sie DIE MÜTTER – MAFIA, die kreative Gegenbewegung zu allen Super – Muttis, bald alle Träume selbst erfüllen. Hier gibt es nicht nur traumhafte Stilettos, wunderschöne Stiefel und köstlichen Cappuccino, sondern auch die besten Tipps in Herzensangelegenheiten. Und sie kann Constanze, genannt DIE PATIN, selber gut gebrauchen. Denn die Zukunftspläne ihrer ganz großen Liebe Anton passen leider so gar nicht zu ihren eigenen…

Mir gefällt an dem Buch besonders, das Constanze trotz aller anfänglichen Probleme mit ihren Mitmenschen immer ihren Grundsätzen treu geblieben ist. Sie hat sich nicht von den anderen (reicheren) Menschen in ihrer Umgebung beeinflussen lassen.

Vor Anton ihrer großen Liebe hat sich auch immer ihre eigene Meinung vertreten. Auch wenn sie am Anfang diesbezüglich etwas gelogen hat, um ihren Anton nicht zu verlieren. Antons Tochter Emily hat ihr das Leben auch nicht gerade leicht gemacht, sie hat aber trotz all dem nicht aufgegeben.

Auf die Schriftstellerin Kerstin Gier bin ich durch den RTL – Buchtipp aufmerksam geworden. Die Buchvorstellung hat mich so interessiert, dass ich mir das Buch gleich gekauft habe.

Von meiner Seite aus war es bestimmt nicht, dass letzte Buch das ich von ihr gelesen oder mir gekauft habe.

Viel Spaß beim Lesen!!!!!!!

1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

15.04.2009

„Äußerst gelungen”

von Nicole W. aus Brakel
Nachdem ich schon im November sehr begeistert die ersten Bände der Mütter-Mafia verschlungen hatte, kam ich heute endlich dazu den dritten Band zu lesen.
Vorneweg: Auch diesen Band fand ich absolut großartig und klasse. Ich habe während des Lesens mehrmals laut loslachen müssen. Allerdings fand ich diesen Band nicht so gut wie die ersten beiden Bände, deswegen konnte ich einfach nicht die volle Punktzahl geben.
Was mir ein wenig gefehlt hat, waren häufigere Auseinandersetzungen zwischen der grandiosen Mütter-Society und unserer geliebten Mütter-Mafia. Das hat in den ersten Bänder immer viel Spaß gemacht und kam mir in diesem Band leider ein wenig zu kurz.
Was mich ein wenig irritiert hat waren die Einschübe zu "Fragen Sie die Patin". Klar, das war ganz komisch, aber so ganz hat sich das ganze meiner Ansicht nach nicht in die gesamte Geschichte eingegliedert. Aber das ist wohl nur meine persönliche Einschätzung dazu und meine Ansicht.
Aber wie gesagt, diese kleinen Kritikpunkte hören sich schlimmer an als sie sind, denn insgesamt war auch der dritte Band wieder äußerst gelungen und ich würde mich unheimlich freuen, wenn es in unmittelbarer Zukunft Neues von der Mütter-Mafia zu lesen gäbe ;)

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50

09.02.2009

„Gewohnt witzig”

von Lena Waider aus Wiesbaden
Wer die Müttermafia und die Patin schon mochte, wird auch diesen Roman wieder verschlingen: Ein weiterer "Kerstin Gier" mit der für sie typischen Kombination aus Situationskomik (herrlich die gemeinsame Hausbesichtigung), selbstgemachten Konflikten, liebevoll gezeichneten Charakteren, etwas Romantik und einer kleinen Prise Gesellschaftskritik. Ein Buch, was auch an Schlechtwettertagen gute Laune macht.

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50

04.02.2009

„keine luft”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Piding
also ich habe nun schon viele sachen gelesen,aber dieses buch ist mit abstand eines der besten.zbsp.erste begegnung im kindergarten mit frau hittler,wer vor lachen gerna mal keine luft und ein nasses höschen bekommen möchte,.unbedingt dieses buch lesen!!!!!!!!! konnte nicht auf hören zu lesen...
ich geh jetzt erst mal noch ein buch kaufen

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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30

12.01.2009

„humorvoll wie eh und je”

von Lesemäuschen
Ich war auf den dritten Teil der Mütter Mafia sehr gespannt und hatte auch dieses Buch wieder ruck zuck gelesen.Kerstin Gier hat einen sehr flüssigen Schreibstil so das einem das lesen großen Spaß macht.Trotz allem muß ich aber sagen das der dritte Teil für mich auch gleichzeitig der schwächste ist.So richtig kommt die Geschichte nicht in Gang und konnte ich bei Teil 1 und 2 noch herzhaft lachen reichte es diesesmal gerade für ein schmunzeln.Ich denke mal das es sicherlich noch nicht das letzte war was man von der Mütter Mafia gelesen hat aber ich würde mir wünschen wenn es sich wieder an den ersten beiden Teilen orientieren würde.

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40

09.11.2008

„Humorvoll und fesselnd”

von Kaffee aus Linz
Humorvoll und fesselnd ist auch dieses Buch von Kerstin Gier - wie schon jedes andere zuvor von ihr. Diese Bücher eigenen sich für zwischendurch, wenn man anspruchsvollere Texte zu lesen hat, um ein wenig zu entspannen und lachen zu können.
Wenn man zu lesen begonnen hat, kann man auch den dritten Teil der "Mütter-Mafia" wieder weg legen, wenn es zu Ende ist. Danach freut man sich auf man sich auf einen vierten Teil - den es hoffentlich geben wird...

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50

08.11.2008

„mehr davon!”

von nix
Das Buch ist, genau wie die ersten beiden Teile der Mütter-Mafia-Reihe, bedingungslos weiterzuempfehlen.
Ich habe selten so eine tolle Bücherreihe gelesen! Kerstin Gier schafft es, grundsätzlich alltäglichen Stoff witzig, spitzig und ein bisschen ironisch zu verpacken und ein detailreiches, kurzweiliges Buch zu schaffen.

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50

25.10.2008

„Mitten aus dem Leben und zum Schreien komisch”

von Britt Reißmann aus Stuttgart

Auch der dritte Teil der Mütter-Mafia-Reihe lässt keine Wünsche offen. Die liebgewordenen Charaktere werden humorvoll und einfühlsam weitergeführt und es macht Riesenspaß, die Abenteuer von Constanze & Co zu verfolgen.

Mitten aus dem Leben gegriffen und zum Schreien komisch erzählt ist diese Reihe. Wir ergötzen uns an den Abenteuern einer frisch geschiedenen zweifachen Mutter und ihrer Freundinnen – eine Notgemeinschaft, geboren als Pendant zur Society der „Übermütter“, mit der die Frauen im ständigen Clinch liegen.
Egal, ob es um die Vorzüge der Bärchenwurst und die Gefahren von Capri-Sonne oder um die vermeintliche Hochbegabung und den Freizeitstress der eigenen Kinder geht, oftmals fühlt man sich an die Kindergarten-Elternabende des eigenen Nachwuchses erinnert und möchte beim Lesen eigentlich nur abwechselnd nicken, seufzen, vor allem aber haltlos kichern.
Doch die Mütter-Mafia-Bücher sind viel mehr als locker-flockige Unterhaltung, sie spielen auch mit ernsthaften Themen wie z. B. Krankheit, der Rassendiskriminierung, Mobbing in der Schule, sehr schön wird die Pisa-Studie auf die Schippe genommen. Das alles ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit einer beneidenswerten Leichtigkeit; der Spagat zwischen Humor und Nachdenklichkeit gelingt der Autorin perfekt.
Das Wichtigste aber finde ich: Die Abenteuer von Constanze & Co geben Kraft und machen Mut. Jede Frau, die gerade von ihrem Mann verlassen wurde, sollte sich schleunigst die Tränen abwischen und diese Bücher kaufen. Ich kann mir nicht allzuviele Alternativen vorstellen, die einen ähnlich motivieren können, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Eigentlich wünscht man sich nur noch, endlos weiterzulesen, und dass diese Reihe nie zuende geht. Denn am Ende des Buches empfindet man sich fast selbst als vollwertiges Mitglied der Mütter-Mafia und hat das Gefühl, in Constanze, Mimi, Anne und Trudi neue Freundinnen gefunden zu haben.
Danke, Kerstin Gier, für wundervoll unterhaltsame Stunden. Ich bleibe dir und deinen Büchern ganz sicher treu!

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