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Garp und wie er die Welt sah

Garp und wie er die Welt sah

Roman

buch
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Artikeldetails zu Garp und wie er die Welt sah

AutorJohn Irving

Untertitel Roman

  • bol.ch-Verkaufsrang19.500
  • ISBN-103-257-06815-8
  • ISBN-139783257068153
  • Verlag Diogenes Verlag
  • ÜbersetzerJürgen Abel
  • Einbandartgebunden
  • Seiten839
  • Veröffentlicht21.02.2012
  • Gewicht640g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelThe World According to Garp

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Kurzbeschreibung zu Garp und wie er die Welt sah



Wer diesen Roman noch nicht gelesen hat, ist zu beneiden. Denn ihn erwartet eine Welt voller skurriler Ereignisse und liebenswert verschrobener Figuren in Neuengland und Wien. Garps Welt eben, in der alles passieren kann und meistens auch passiert.


Autorenportrait zu Garp und wie er die Welt sah

John Irving, am 2.3.1942 in Exeter, New Hampshire, geboren, lebt heute im südlichen Vermont. Seine bisher zwölf Romane – insbesondere ›Garp und wie er die Welt sah‹, ›Das Hotel New Hampshire‹, ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹ und ›Owen Meany‹ – wurden Weltbestseller und in 35 Sprachen übersetzt, vier davon wurden verfilmt (neben ›Garp und wie er die Welt sah‹ auch ›Das Hotel New Hampshire‹, ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹ und ›Witwe für ein Jahr‹). 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. Zu John Irvings 70. Geburstag am 2.3.2012 produziert Florianfilm zusammen mit SWR/Arte die 90-minütige Kinodokumentation ›John Irving und wie er die Welt sieht‹. Regie: André Schäfer. Verleih: W-Film. Kinostart (geplant): 1.3.2012.

Portrait

Jürgen Abel:
Jürgen Abel ist Journalist und Literaturkritiker in Hamburg.
John Irving:
John (Winslow) Irving, geboren am 2. März 1942 in Exeter, im Staat New Hampshire, als ältestes von vier Kindern. John Irvings Vater war Lehrer und Spezialist für russische Geschichte und Literatur. Seine Kindheit verbrachte Irving in Neuengland. 1957 begann er mit dem Ringen; 19jährig wusste Irving, was er werden wollte: Ringer und Romancier. Studium der englischen Literatur an den Universitäten von New Hampshire und Iowa, wo er später Gastdozent des Schriftsteller-Workshops war. Deutschkurs in Harvard. 1963-1964 Aufenthalt in Wien. 1964 Rückkehr in die Vereinigten Staaten. Arbeit als Lehrer an Schule und Universität bis 1979. Lebt heute in Toronto und im südlichen Vermont.

Autorenportrait

John Irving, am 2.3.1942 in Exeter, New Hampshire, geboren, lebt heute im südlichen Vermont. Seine bisher zwölf Romane – insbesondere ›Garp und wie er die Welt sah‹, ›Das Hotel New Hampshire‹, ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹ und ›Owen Meany‹ – wurden Weltbestseller und in 35 Sprachen übersetzt, vier davon wurden verfilmt (neben ›Garp und wie er die Welt sah‹ auch ›Das Hotel New Hampshire‹, ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹ und ›Witwe für ein Jahr‹). 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für seinen von Lasse Hallström verfilmten Roman ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. Zu John Irvings 70. Geburstag am 2.3.2012 produziert Florianfilm zusammen mit SWR/Arte die 90-minütige Kinodokumentation ›John Irving und wie er die Welt sieht‹. Regie: André Schäfer. Verleih: W-Film. Kinostart (geplant): 1.3.2012.

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50

31.03.2012

„I love Irving!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Kaum jemand kann so schreiben wie John Irving. Von der ersten bis zur letzten Seite war gerade dieser Roman von ihm ein Hochgenuss für mich.
Irving hat ein unglaubliches Gespür für schwierige Charaktere, die einem aber trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) sofort vom ersten Augenblick an sympathisch sind.
Der verschrobene und doch so liebenswerte Garp, seine furchtbar geduldige Frau Helen und seine Mutter Jenny, eine Feministin wider Willen, bilden den Rahmen zu dieser einzigartigen Geschichte.
Fantastisch!

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