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Erbarmen

Der erste Fall für Carl Moerck, Sonderdezernat Q. Thriller. Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010. Deutsche Erstausgabe

buch
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Artikeldetails zu Erbarmen

AutorJussi Adler-Olsen

Untertitel Der erste Fall für Carl Moerck, Sonderdezernat Q. Thriller. Ausgzeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2010. Deutsche Erstausgabe

Abbildungsvermerk 21 cm

  • bol.ch-Verkaufsrang3.640
  • ISBN-103-423-24751-7
  • ISBN-139783423247511
  • Verlag dtv
  • Reihedtv-Taschenbücher
  • ÜbersetzerHannes Thiess
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten416
  • Auflage11. Auflage
  • Veröffentlicht01.10.2009
  • GenreThriller
  • Gewicht515g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelKvinden i buret

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Rezensionen der Redaktion zu Erbarmen

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.10.09
In Dänemark gilt Jussi Adler Olsen als bestverkaufter Krimiautor. Dort ist bereits der zweite Fall von Carl Morck erschienen. Adler Olsen schreibt psychologische Thriller, die einen kräftig durchschütteln, menschlich sind und in einem lockeren Tonfall daherkommen. Er versteht es Spannung aufzubauen und sie bis zum Ende zu halten. Das Zusammenspiel von Carl Morck und Assad hat etwas von einer modernen Variante von Hercule Poirot und Captain Hastings aus der Fernsehserie nach den Romanen von Agatha Christie. Mit Merete leidet man jede Sekunde. Und diese Gefühle sind beängstigend. Das Buch ist brandaktuell. "Erbarmen" hat große Klasse! Ein Thriller, der auf Bereichen vollkommen überzeugt.

Kurzbeschreibung zu Erbarmen

Und dann kam die Angst wie ein schleichendes Gift.

Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von R¢dby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.
Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?

Beschreibung der Redaktion zu Erbarmen

Der Albtraum einer Frau.
Ein dämonischer Psychothriller.
Der erste Fall für Carl Mørck
vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen.
Die verzerrte Stimme kam aus einem Lautsprecher irgendwo im Dunklen: »Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Merete. Du bist jetzt hier seit 126 Tagen, und das ist unser Geburtstagsgeschenk: Das Licht wird von nun an ein Jahr lang eingeschaltet bleiben. Es sei denn, du weißt die Antwort: Warum halten wir dich fest?«
Am 2. März 2002 verschwindet eine Frau spurlos auf der Fähre von Rødby nach Puttgarden, man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch sie ist nicht tot, sondern wird in einem Gefängnis aus Beton gefangen gehalten.
Wer sind die Täter?
Was wollen sie von dieser Frau?
Und: Kann ein Mensch ein solches Martyrium überleben?
››Ein ungewöhnlich schöner und hochspannender Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem abschnürt.‹‹ politiken.dk
Trailer ansehen auf www.adler-olsen.de

Portrait

Jussi Adler-Olsen:
Am 2.August 1950 wurde Jussi Adler Olsen unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler Olsen in Kopenhagen geboren. Noch bevor er 2010 mit dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens, dem Glass Key Award, ausgezeichnet wurde für seine Kriminalromane, studierte er Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Nach dem Studium arbeitete Jussi Adler Olsen als Redakteur, Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender verschiedener Energiekonzerne. Erst 1995 begann er mit seiner Berufung dem Schreiben. Zwei Jahre später veröffentlichte Jussi Adler Olsen seinen ersten Roman "Alfabethuset" und erstürmte gleich in mehreren Ländern die Bestsellerlisten. 2007 war der Auftakt der erfolgreichen Carl Morck-Serie, der er es zu verdanken hat als bestverkaufter dänischer Krimiautor zu gelten.
Jussi Adler Olsen ist verheiratet und hat einen Sohn. Neben dem Schreiben liegen seine Interessen im renovieren alter Häuser und dem Spielen von eigener Musik.

Meinung der Redaktion
Jussi Adler-Olsen erzählt so bestialisch böse wie Dean Koontz und lässt seine Kriminalisten so rasant ermitteln wie Stieg Larsson.

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123456

50

26.05.2012

„Erbarmen”

von lilli15 aus HC
Erbarmen

In diesem Thriller geht es in erster Linie um die traumatischen Ereignisse des Hauptkommissars Carl Morck. Bei einem Einsatz starb ein Kollege und ein anderer wurde lebensgefährlich verletzt. Er selbst wurde angeschossen und findet nur schwer wieder in den normalen Polizeidienst.
Sein Chef richtet daraufhin für ihn ein Sonderdezernat Q ein, welches sich um zurückliegende Fälle kümmert, welche bisher zu den Akten gelegt wurden. Außerdem bekommt er einen Assistenten an die Seite, zum putzen, Akten sortieren und Tee kochen.

Der erste Fall, den er sich aussucht, hat es gleich in sich. Ein atemloser Wettlauf um das Leben einer Frau, welche längst für tot gehalten wird, beginnt.

Der Autor lässt uns in einem Alptraum blicken, der so glaubwürdig ist das sich der Leser selbst bedroht fühlt. Die Kälte der Verbrecher lässt einen erschauern , aber er lässt den Leser auch nachdenken, zu was die Menschen eigentlich in ihrer Wut und in ihrem Hass fähig sein können.
Carl Morck ist ein genialer Ermittler ohne Heldenstatus, Gerechtigkeit und Menschlichkeit stehen bei ihm an erster Stelle.
Ein durchweg gelungener Thriller, der sich flüssig und ohne Längen lesen lässt. Auch wenn schon bald klar ist, wer der Entführer ist, tut es der Spannung keinen Abbruch. Zu intensiv wird beschrieben, was Merete in ihrer Gefangenschaft zu erdulden hat.

Ich denke, vom Assistenten Hafez el-Assad werden wir in den zukünftigen Romanen noch eine Menge Überraschungen erleben. Er war für mich eigentlich die interessanteste Figur überhaupt, mit vielen Geheimnissen und natürlich einer Menge kriminalistischer Fähigkeiten.

Ein Thriller, sehr dramatisch und mit Suchtpotential. Lassen sie sich in seinen Bann ziehen. Sehr empfehlenswert.


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50

10.02.2012

„Wahnsinn”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-100 Rezensent Top 100 Rezensent
Die Schrecken einer Entführung sind diesem Verbrecher nicht genug. Er will sein Opfer sehr lange leiden sehen. Warum? Das weiß nur dieser.
Als das neue Sonderdezernat Q ins Leben gerufen wird, ist es für Carl Mørck nur eine weitere Unannehmlichkeit. Das Dezernat soll ungelöste Fälle wieder aufrollen. Carl ist seit einer Schießerei, bei der ein Kollege umgekommen und ein weiterer jetzt gelähmt ist, nicht mehr der Gleiche. Mørck ist noch nicht wieder auf dem Damm als dieser zum Chef des Sonderdezernates Q berufen wird. Sein syrischer Assistent Hafez el-Assad vermittelt Carl den ersten Fall und dieser hat es in sich. Eine junge Politikerin ist auf einer Fähre vor fünf Jahren verschwunden. Alle denken, dass sie damals ertrunken ist. Aber die Leiche konnte nie geborgen werden. Nicht nur, dass vor fünf Jahren viele Fehler bei den Ermittlungen zum Fall Merete Lynggaard gemacht worden sind. Das größte Geheimnis bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Denn was dem Leser sehr schnell klar wird, ist dass Merete noch Lebt und viele grausame Jahre vor sich hat. Dieses Wissen bleibt den Ermittlern lange verschlossen und genau das macht dieses Buch so außergewöhnlich gut.

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20

05.02.2012

„Mehr Erwartet ”

von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/ aus http://meinelesewelt.blogspot.com/

Das Buch hat mir mittelmäßig gefallen, es kam nur wenig Spannung auf und es war doch sehr vorausschauend. Ich glaube ich wusste schon auf den ersten 100 Seiten, wie das Buch ausgeht. Der Autor hätte aus der Idee doch einiges mehr machen können. Einzig die Kapitel aus Meretes Sicht haben mich zum weiter lesen animiert. Auch wenn diese manchmal sehr erdrückend waren.
Der Schreibstil war ok. Der Kommissar Carl Mørck erfüllt alle gängigen Klischees, einzig allein sein Helfer Assad brachte etwas Wind ins Geschehen
Fazit: Weitere Bücher von Jussi Adler Olsen oder der Reihe um Carl Mørck werde ich nicht lesen.

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40

04.02.2012

„Für Fans von Stieg Larson”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Carl Mørck, Spezialermittler des neu eingerichteten Sonderdezernats Q in Kopenhagen ist seinen Kollegen schon seit längerer Zeit ein Dorn im Auge. Und da man ihn nicht einfach vorzeitig in Rente schicken kann, wir er mit der Führung dieses Sonderdezernates betraut. Im Keller eingerichtet und mit einem syrischen Helfer Namens Hafez el-Assad an seiner Seite soll er die alten, hoffnungslosen und auch schonmals abgelegten Fälle der Kriminalpolizei erneut durcharbeiten.
Ein sehr frustrierender Job, aber sein Helfer Assam entpuppt sich für Carl zur wahrlichen Retter der Situation, der alles im Griff hat.
Das ungeklärte Verschwinden einer Politikerin Namen Merete Lynggaard vor 5 Jahren gehört zu eben diesen aussichtslosen Fällen.
Ein Thriller, der in jede Sammlung gehört! Mit "Erbarmen" hat Jussi Adler Olsen einen hervorragenden Auftakt für eine Thriller-Serie der besonderen Art geschaffen.
Beeindruckend beängstigend.

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50

04.01.2012

„Absolut spannend!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Das Buch ist absolut spannend! Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es bleibt bis zum Ende spannend wer Merete gefangen hält.

Absolut empfehlenswert!

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50

01.12.2011

„Kein Erbarmen”

von TrollMutti
Eine Frau gefangen in einer psychisch und physisch schrecklichen Kammer und ein Ermittler, der zwischen Trauma und Berufung schwankt. Zwei Menschen, deren Schicksal nach und nach verknüpft wird und beider Leben verändert.

Auf den Inhalt möchte ich gar nicht näher eingehen, da ist die Gefahr zu viel zu verraten einfach zu groß.

Die Geschichte fängt an wie ein relativ typischer Krimi und entwickelt sich nach und nach zu einem fantastischen Thriller. Die Spannung wird mit jedem Kapitel gesteigert und der Leser zum miträtseln animiert. Einige Fragen werden immer wieder beantwortet und gleichzeitig neue aufgeworfen, so dass man beim Lesen selber zum Ermittler wird. Dass relativ schnell klar ist, wer kein Erbarmen mit der Hauptfigur hat, tut der Story und der Spannung keinen Abbruch. Für einen Thriller ist es auch normal früh den Täter zu kennen. Es geht schließlich vor allem um die Hintergrundgeschichte und den Umgang der Menschen miteinander. Und genau diese Aspekte werden hier unglaublich gut beschrieben. Das Ende ist nicht wirklich vorhersehbar und die letzten Seiten werden so zu einem dramatischen Höhepunkt. Genau richtig, meiner Meinung nach.

Der Schreibstil ist keine literarische Meisterleistung und hat viele typische Charakteristika eines Thrillers. Aber was ist daran so schlecht? Der Autor schreibt gut und kann auch geschickt mit Zeitsprüngen umgehen (was leider nicht so oft vorkommt). Die Sprache ist bildhaft, so dass der Leser sich alles gut vorstellen kann und in dem Buch versinkt. Besonders positiv für mich war eher die europäische Art und Weise des Autors zu schreiben und weniger die skandinavische, die ich persönlich so gar nicht leiden mag.

Auf jeden Fall ein zu Recht gewordener Bestseller und eine Leseempfehlung wert. Jetzt werde ich zusehen, dass ich schnell die anderen Fälle des Dezernates Q in die Finger bekomme.

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50

25.10.2011

„*~* Rache! *~*”

von Melanie Enns aus L.
Wieder einmal zeigt es sich, daß Menschen eine Menge zu tun bereit sind um an den Personen Rache zu nehmen, die ihnen unvorstellbar schlimmes angetan haben. Natürlich geht es hier wieder einmal nur um einen Wahn, denn die Person war jung und hatte für ihr Tun und Handeln nun wirklich keine Schuld an dem was folgt. Dennoch muss sie bestraft werden, denn wenn es kein Richter tut, dann muss man es wohl selbst in die Hände nehmen und der Person ihrer Freiheit berauben, ihr keine Möglich geben sich zu waschen oder die Zähne zu putzen, ihr Geschäft muss sie auch in dem Raum erledigen, den du ihr zur Verfügung stellt. Du überwachst sie und gibst ihr die Chance sich zu befreien jedes Jahr an ihrem Geburtstag. Nur leider, weiß sei lange nicht, wofür sie büßen muss.



Erschreckend, was Merete durchleben muss. Ihre Ängste und die Demütigungen, die sie erfahren muss sind greifbar.



Ich gestehe, daß ich einige Anläufe brauchte um das Buch zu Lesen. Teilweise musste ich mit mir kämpfen um es nicht wieder in die Ecke zu verbannen. Da ich es mir ausgeliehen habe und der nächste Leser schon am Start steht, hatte ich auch nur bedingt Zeit, also habe ich es durchgezogen. Wo mir lange Zeit der rote Faden fehlte und ich das Buch eher als Langweilig empfand, nahm es dann ab Mitte tatsächlich an Fahrt auf. Ich hatte schon nicht mehr zu Hoffen gewagt! Irgendwann habe auch ich kapiert, worum es überhaupt geht und warum Merete entführt wurde. Ganz schön harter Tobak und echt krank in meinen Augen, aber von Wahnsinn leben Bücher und wenn du wirklich glaubst ein Mensch ist Schuld an deinem persönlichen Unglück, könnte es vielleicht tatsächlich helfen ihn zu quälen und ihm seine Würde zu nehmen. Was natürlich völliger Blödsinn ist, denn niemand darf sich das Recht herausnehmen über einen anderen den Richter zu spielen. Gut, daß dann Carl Mørck und sein Assistent Assad in den Vordergrund treten und den Fall der jungen Parlamentsabgeordnete Merete Lynggaard neu aufrollen, denn ihr Verschwinden löst einige Fragen auf. Carl Mørck selbst hat genug Probleme das neue Sonderdezernat Q zu leiten.



Sympathische Charaktere, die und durch diesen Thriller begleiten, der einiges an Überraschungen parat hält. Trotz einiger Anlaufschwierigkeiten bin ich im Nachhinein wirklich froh, daß ich es durchgezogen habe und das Buch eben nicht zur Seite gepackt habe, denn sonst hätte ich einen wirklich gewaltigen Showdown verpasst. Gerade die letzten Seiten des Buches – Epilog nennt man es – hält einige Überraschungen parat, die ich nicht missen möchte.



Assad ist in diesem Thriller mein echter Held und ich hoffe, daß er in den nachfolgenden Romane um Carl Mørck nicht seinen ganz besonderen Charme verliert, denn er gibt den ganzen Grausamkeiten die nach und nach hervortreten, den nötigen Kick und Witz!



Wenn ihr erst einmal hinein gefunden habt, dann werdet auch ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen, wetten?



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50

27.07.2011

„Spannung Pur”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Nürnberg
Am liebsten würde man das Buch nicht mehr weglegen. Ein würdiger Nachfolger von Stieg Larsson. Die Figuren sind reichlich skuril und mit unter lustig. Die Handlung nervenaufreibend spannend

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.07.2011

„Erbarmungslos gut”

von kissing_rose
Merete Lynggaard, die aufstrebende, erfolgreiche, junge stellvertretende Vorsitzende der Demokratischen Partei, ist überall beliebt – auch bei der Presse. Sie sieht gut aus, ist zielstrebig und weiß sich zu artikulieren. Doch plötzlich verschwindet sie von einer Fähre ohne eine Spur zu hinterlassen. Nur ihr seit einem Autounfall, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, behinderter Bruder Uffe könnte der Polizei weiterhelfen. Doch der spricht nicht.
Seit fünf Jahren gilt Merete bereits als vermisst, als in der Mordkommission eine neue Abteilung – das Sonderdezernat Q – eingerichtet wird. Carl Mørck, ein – seit einem fatal geendeten Einsatz, bei dem ein Kollege ermordet und ein anderer schwerverletzt wurde – missmutiger Kommissar, wird in diese Abteilung, die im Keller des Gebäudes eingerichtet wird, versetzt. Er sieht das alles natürlich als Bosheit ihm gegenüber an und ist absolut nicht zufrieden mit der neuen Situation. Daher beschließt er, seine Füße hochzulegen und nichts zu tun. Doch dann bekommt er einen Assistenten, der eigentlich nur für Ordnung im Keller sorgen soll, an seine Seite gestellt – Assad. Schnell beginnt sich Assad für die alten Fälle, die im Sonderdezernat Q wieder aufgerollt werden sollen, zu interessieren. Vor allem einer springt ihm ins Auge: der von Merete Lynggaard. Wird Carl sich von Assad überzeugen lassen, den Fall zu übernehmen? Wenn ja, schaffen sie es Merete lebendig zu finden und ihr mysteriöses Verschwinden aufzuklären? Oder ist sie wirklich schon seit fünf Jahren tot?

Spannend und nie langweilig erzählt Jussi Adler Olsen eine grandiose Story. Der Auftakt zu einer erbarmungslos guten Ermittler-Reihe rund um Carl Mørck und seinem Assistenten Assad. Obwohl Carl wirklich nicht sympathisch ist, wächst er einem doch ans Herz. Mit seiner muffeligen Art und der mir-doch-egal-Haltung bringt er eine gute Portion Witz in die Geschichte, die dadurch aufgelockert und entspannt wird. Der Schreibstil ist wunderbar, sodass man schnell durch den Thriller kommt und das ganze zu einer kurzweiligen Angelegenheit ohne jegliche Längen macht. Die Kapitel sind kurz gehalten, was diesen Effekt nochmals unterstützt. Die Handlungsabschnitte sind zweigeteilt. In einem Kapitel (oder auch mal mehreren aufeinanderfolgenden) wird von der Ermittlerarbeit im Jahr 2007 berichtet und in den anderen Teilen wird die Geschichte von Meretes Verschwinden geschildert, die 2002 beginnt. Gott sei Dank gibt es über Carl Mørck und Assad noch Nachfolgebände, sodass die Geschichte um den einzigartigen Ermittler und seinen merkwürdigen Assistenten an dieser Stelle noch nicht endet.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

23.07.2011

„Geniales Buch - Hochspannender Krimi”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Niederweningen
Ich hab das Buch innert weniger Wochen durch gelesen. Wunderschön und grausam geschrieben, aber auch total spannend. Kann ich an jeden eingefleischten Psychothriller-Fan weiterempfehlen. Kauf-und Lesepflicht!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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Diese Artikel haben mir auch gefallen: von Chris Mooney: So ziemlich alle und von Jack Ketchum: Beutegier

40

21.07.2011

„Erbarmen”

von einer Kundin oder einem Kunden
Der erste Fall für Carl Morck ist total spannend. Man kann das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen und will sofort ein Kapitel nach dem anderen lesen. Spannung, kombiniert mit bester Situationskomik machen den Krimi sehr lesenswert!

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40

10.06.2011

„Fall 1 für das Sonderdezernat Q”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wuppertal
Carl Mork kehrt nach einer Zwangspause wieder in den Dienst als Polizist zurück. Die Zwangspause resultierte daraus, dass er bei einem Einsatz dabei war, bei dem ein Kollege getötet wurde und der Dritte so verletzt wurde, dass er gelähmt im Krankenhaus liegt. Da Mork generell einen sehr rauen und direkten Umgangston pflegt wird er mit der Leitung des neu gegründeten Sonderdezernats Q betraut, das ad acta gelegte Fälle aus ganz Dänemark neu aufrollen soll. Zunächst geht sein Assistent Assad motivierter an die Arbeit als Mork selbst - doch dann beginnen beide, sich auf den Fall der Politikerin Merete Lynggard zu konzentrieren, die vor 5 Jahren spurlos verschwunden ist und entdecken, dass die Kollegen damals mehr als schlampig vorgegangen sind...

Das Buch beginnt mit Meretes Ankunft an dem Ort, an den die Entführer sie verschleppt haben. Die meisten Kapitel werden aus Morks Perspektive erzählt, aber regelmäßig gibt es einen Zeitsprung und es wird Meretes Geschichte erzählt. Wobei man daraus nur bedingt Rückschlüsse auf den Täter ziehen kann - ich hatte zwar relativ schnell ein paar Verdächtige, allerdings kam dann immer irgendwas meinen Vermutungen in die Quere. Erst, als Assad und Mork dem Täter auf der Spur waren, stellte sich raus, dass eine meiner Vermutungen gar nicht so daneben war.

Das Buch ist flüssig zu lesen, spannend geschrieben, gerade mit Merete hab ich mitgezittert und beim Ende auch. Gleichzeitig fand ich Mork sehr sympathisch, er hat seine Eigenheiten, aber er arbeitet mit gesundem Menschenverstand.

Ein unblutiger Krimi, dem es dennoch nicht an Spannung fehlt.

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40

15.05.2011

„Skandinavien-Thriller”

von Ivonne Wiese aus Berlin
Wirklich spannender Skandinavien-Thriller mit interessantem Plot und interessanten Figuren. Der Erzählstil ist flüssig und spannend. Das aufzuklärende Verbrechen, welches vor 5 Jahren erfolgte, wird abwechselnd mit der heutigen Wiederauflebung des Falles kapitelweise vorangetrieben. Das steigert einerseits die Spannung, trotzdem war mir schon schnell bewusst, wird der Täter ist. Was das Buch dann noch spannend macht, ist die Suche von Mørck nach dem Täter und den Motiven.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, haben viel Profil und Eigenständigkeit. Den Nachfolgeroman habe ich mir schon besorgt. Gern möchte ich wissen wie´s mit Mørck und seinen Kollegen weitergeht.

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40

15.05.2011

„Skandinavien-Thriller”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Wirklich spannender Skandinavien-Thriller mit interessantem Plot und interessanten Figuren. Der Erzählstil ist flüssig und spannend. Das aufzuklärende Verbrechen, welches vor 5 Jahren erfolgte, wird abwechselnd mit der heutigen Wiederauflebung des Falles kapitelweise vorangetrieben. Das steigert einerseits die Spannung, trotzdem war mir schon schnell bewusst, wird der Täter ist. Was das Buch dann noch spannend macht, ist die Suche von Mørck nach dem Täter und den Motiven.
Die Charaktere sind gut gezeichnet, haben viel Profil und Eigenständigkeit. Den Nachfolgeroman habe ich mir schon besorgt. Gern möchte ich wissen wie´s mit Mørck und seinen Kollegen weitergeht.

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40

24.04.2011

„Kein Erbarmen für Merete Lynggaard”

von sabatayn76
Inhalt:
Der dänische Autor Jussi Adler-Olsen steigt abrupt in die Geschichte der Gefangenhaltung und Folter der Parlamentsabgeordneten Merete Lynggaard ein. Der Leser befindet sich so von der ersten Zeile an inmitten des Geschehens und damit inmitten des Grauens.

Jahre später rätselt Carl Mørck von der Kopenhagener Polizei, wie es zum Verschwinden von Merete kam. Die Erklärung, dass sie ertrunken ist, kann und will er nicht glauben. Für ihn sieht das Ganze weder wie ein Suizid noch wie ein Unfall aus. Zu viele Personen sind verdächtig und es gibt zu viele plausible Gründe für ein Gewaltverbrechen.

Mein Eindruck:
Nach einem sehr vielversprechenden Einstieg ebbt die Spannung wieder ab, und die Geschichte verliert an Fahrt. Dabei liest sich der Thriller zwar flüssig und unterhaltsam, aber wirklich fesseln kann er nicht. Dies ändert sich auf den letzten 50-100 Seiten, denn obwohl mir lange klar war, wer der Täter ist, baut der Autor so viel Spannung auf, dass man den Thriller nicht mehr aus der Hand legen kann.

Was mir weniger gut gefallen hat, waren die unrealistischen Schilderungen des Autors: Ein Mann, der eigentlich zum Kaffeekochen und Bodenwischen eingestellt wurde, erfährt plötzlich Details aktueller Ermittlungen? Ebendieser bringt die Polizei auf Ideen, auf die erfahrene (und anscheinend auch gute) Ermittler nie gekommen wären? Merete lebt jahrelang in pausenloser Dunkelheit, Helligkeit bzw. Dämmerlicht und weiß dennoch ganz genau, welchen Tag wir gerade haben?

Mein Resümee:
Spannend, wenn auch sehr brutal und oft sehr unrealistisch.

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40

24.04.2011

„Kein Erbarmen für Merete Lynggaard”

von sabatayn76 aus Deutschland
Inhalt:
Der dänische Autor Jussi Adler-Olsen steigt abrupt in die Geschichte der Gefangenhaltung und Folter der Parlamentsabgeordneten Merete Lynggaard ein. Der Leser befindet sich so von der ersten Zeile an inmitten des Geschehens und damit inmitten des Grauens.

Jahre später rätselt Carl Mørck von der Kopenhagener Polizei, wie es zum Verschwinden von Merete kam. Die Erklärung, dass sie ertrunken ist, kann und will er nicht glauben. Für ihn sieht das Ganze weder wie ein Suizid noch wie ein Unfall aus. Zu viele Personen sind verdächtig und es gibt zu viele plausible Gründe für ein Gewaltverbrechen.

Mein Eindruck:
Nach einem sehr vielversprechenden Einstieg ebbt die Spannung wieder ab, und die Geschichte verliert an Fahrt. Dabei liest sich der Thriller zwar flüssig und unterhaltsam, aber wirklich fesseln kann er nicht. Dies ändert sich auf den letzten 50-100 Seiten, denn obwohl mir lange klar war, wer der Täter ist, baut der Autor so viel Spannung auf, dass man den Thriller nicht mehr aus der Hand legen kann.

Was mir weniger gut gefallen hat, waren die unrealistischen Schilderungen des Autors: Ein Mann, der eigentlich zum Kaffeekochen und Bodenwischen eingestellt wurde, erfährt plötzlich Details aktueller Ermittlungen? Ebendieser bringt die Polizei auf Ideen, auf die erfahrene (und anscheinend auch gute) Ermittler nie gekommen wären? Merete lebt jahrelang in pausenloser Dunkelheit, Helligkeit bzw. Dämmerlicht und weiß dennoch ganz genau, welchen Tag wir gerade haben?

Mein Resümee:
Spannend, wenn auch sehr brutal und oft sehr unrealistisch.

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40

21.03.2011

„Der erste Fall für Karl Morck”

von einer Kundin oder einem Kunden
Karl Morck hat schlimme Zeiten durchgemacht. Einer seiner Kollegen ist tot und der andere liegt gelähmt im Krankenhaus, ohne Aussicht auf Besserung. Karl hat ein schlechtes Gewissen, weil er nicht gut bei der Schiesserei reagiert hat und froh war sich unter einem Körper zu verstecken. Er ist seit dem mehr halbherzig bei der Arbeit.

Sein Vorgesetzter verfolgt andere Pläne und schiebt Karl unter dem Vorwand er solle die neue Einheit, das Sonderdezernat Q leiten in den Keller ab. Ihm stehen keine Mittel zur Verfügung und er hat eigentlich auch keine großes Interesse daran, alte Fälle, die unaufgeklärt blieben zu bearbeiten. Doch dann wird im Assad als Hilfe zu Seite gestellt und sie bearbeiten ihren ersten Fall.

Assad wird sehr sympathisch, aber etwas mysteriös dargestellt. Mal sehen, ob die Geheimnisse um ihn noch gelüftet werden. Karl dagegen schließt man einfach ins Herz. Er ist froh, das sein Mitbewohner die Hausarbeit erledigt, seine Ex-Frau nervt ihn manchmal was und sein Mitgefühl für seinen gelähmten Freund, dem er die Beihilfe zum Sterben verweigert, machen ihn sympathisch.

Den Fall den sie bearbeiten dreht sich um die verschwundene Merete Lynggard. Es wird immer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her gesprungen. Wir erfahren das Merete noch lebt und wie es ihr ergangen ist. Sie soll den Tätern die Frage beantworten warum sie sie gefangen halten und was das alles soll. Ich sage nur Rache. Der Autor hat diese Situation gut beschrieben, so das man gut mit Merete mitfühlen kann und am Ende mitfiebert. Kann sie gerettet werden und überlebt sie?

Der Roman war spannend aufgebaut und man mußte einfach weiterlesen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, den ich hier noch liegen habe und natürlich auf den dritten!

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50

18.03.2011

„Unbedingt lesen!”

von einer Kundin oder einem Kunden

Wer schon alle Bücher von Stieg Larsson gelesen hat, dem bietet sich mit Jussi Adler-Olsens Reihe, die sich um das Sonderdezernat Q und ein sehr eigensinniges Ermittlerduo dreht, eine gute Alternative.

Carl Mork ist schnell beschrieben: Eigensinnig, faul, unfreundlich zu seinen Mitmenschen und vor allem zu seinen Kollegen und die Arbeitsmoral lässt auch zu wünschen übrig. Doch trotzdem wird er zum Leiter des Sonderderzernates Q ernannt und muss sich nun mit Fällen herumschlagen, die vom "besonderen Interesse für das Gemeinwohl" sind, aber leider kaum noch heiße Spuren aufweisen.Zur Seite steht ihm der Araber Assad, der anfangs nur sein Büro putzen darf und sich später auch als guter Partner herausstellt. Zusammen soll dieses kauzige Duo nun eine entführte Politikerin finden, die in einer Druckluftkammer eingesperrt ist. Werden die beiden sie rechtzeitig finden? Lesen Sie selbst!

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50

22.02.2011

„Geht unter die Haut”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Wülfrath
In " Erbarmen " geht es um den ersten Fall für Kommissar Carl Mörck als Leiter des Sonderdezernats Q in Kopenhagen.

Nach seinem letzten Einsatz ist der kauzige Kriminalbeamte traumatisiert. Er selbst wurde angeschossen und dabei vergleichsweise leicht verletzt, ein Kollege wurde aber sehr schwer verwundet und ein anderer ist dabei ums Leben gekommen. Mörck hat Probleme, das Erlebte zu verarbeiten. Und um ihn gewissermaßen zu schonen, wird kurzerhand das Sonderdezernat Q ins Leben gerufen, das sich ausschließlich um alte, nicht gelöste Fälle kümmern soll. Mörck wird zu dessen "Chef" befördert. Allerdings ist er der einzige Mitarbeiter dieser Abteilung, abgesehen vom Putzmann Assad, den er jedoch schnell zu seinem Assistenten macht.

Der erste Fall , den er auf den Tisch bekommt, dreht sich um die spurlos verschwundene Politikerin Merete Lynggard. Man vermutet Tod durch Ertrinken. Doch Beweise gibt es nicht und die Leiche wurde auch nicht gefunden. Mörck macht sich auf seine eigenwillige Art an die Ermittlungen und stößt so auf Ungereimtheiten. Und so erleben wir, wie dieser schrullige, launische und dennoch irgendwie sympathische Kommissar Stück für Stück das Puzzle zusammensetzt.

Diese Perspektive des Krimis ist spannend, hat aber durchaus auch Momente, die einen schmunzeln lassen.

Um so härter ist jedoch der zweite Handlungsstrang der Geschichte. Hier haben wir intensiv an Meretes Martyrium teil. Sie ist tatsächlich nicht tot, sondern wurde entführt und seit Jahren in einem Betonbunker unter grausamen, menschenunwürdigen Bedingungen gefangen gehalten. Sie weiß aber zunächst nicht von wem und warum. Die Beschreibung ihrer andauernden Qualen ist sehr subtil und erzeugt Gänsehaut. Man kann die Schrecknisse kaum fassen.

Jussi Adler- Olsen bedient sich eines sehr klaren, schon fast einfachen Schreibstils, der dennoch sehr ausdrucksvoll ist und hochgradige Spannung aufbaut. Der Wechsel zwischen den nervenaufreibenden Bildern von Meretes Gefangenschaft und den dagegen eher ruhiger wirkenden Ermittlungen des Kommissars fand ich besonders gelungen. Und das Ganze gipfelt schließlich in einem atemberaubenden Ende.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Eine wirklich fesselnde Lektüre.

2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

20.12.2010

„Zwei neue Helden!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Carl Morck und Assad sind zweifellos die liebenswertesten Hauptfiguren, die die Krimilandschaft momentan zu bieten hat. Mit Ecken, Kanten und Spleens. Und einem unglaublich spannendem Krimi als Beiwerk. Unbedingt lesen!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

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BonusprogrammHilfe

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25 Meilen sammeln

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