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Eine ganz andere Geschichte. btb, Band 74091

Ein Fall für Inspektor Barbarotti. Roman. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2007

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Artikeldetails zu Eine ganz andere Geschichte. btb, Band...

AutorHakan Nesser

Untertitel Ein Fall für Inspektor Barbarotti. Roman. Ausgezeichnet mit dem Schwedischen Krimipreis 2007

  • bol.ch-Verkaufsrang21.012
  • ISBN-103-442-74091-6
  • ISBN-139783442740918
  • Verlag Btb Taschenbuch
  • Reihebtb
  • ÜbersetzerChristel Hildebrandt
  • EinbandartTaschenbuch
  • Seiten602
  • Veröffentlicht03.05.2010
  • GenreRoman
  • Gewicht490g
  • SpracheDeutsch
  • OriginaltitelEn helt annan historia ( Barbarotti 2)

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Kurzbeschreibung zu Eine ganz andere Geschichte. btb, Band...

Die Bretagne im Sommer: Ein paar schwedische Touristen verbringen im Finistère ein paar vergnügte Urlaubswochen. Es ist eine zusammengewürfelte Gesellschaft: zwei Paare und zwei Einzelkämpfer, alles in allem sechs Leute, die freizeitbedingt miteinander Freundschaft schließen. Sie baden, sie essen, sie machen Ausflüge und flirten ein wenig über die Ehegrenzen hinweg. Und als die Ferien vorbei sind, trennen sich ihre Wege, wie das ja oft der Fall ist. Übrig bleiben ein paar vereinzelte Fotos, womöglich ein Gruppenbild, das ein oder andere Aquarell - und ein anonymes Tagebuch, das ihre Eskapaden schildert, wie sich später herausstellen wird, als die Tragödie bereits ihren Lauf genommen hat. Denn fünf Jahre später beginnt jemand, sie zu töten, einen nach dem anderen, wobei die Morde Gunnar Barbarotti, Inspektor in Kymlinge, jeweils zuvor brieflich angekündigt werden. Der Fall erregt große Aufmerksamkeit in den Medien, die Polizei steht naturgemäß unter Druck. Der Mörder indes spielt Katz und Maus mit den Ermittlern - und erscheint unbegreiflicher und unberechenbarer als je zuvor. Was ist damals in der Bretagne wirklich passiert? Und warum bekommt ausgerechnet Inspektor Barbarotti die Briefe? Im zweiten Buch um Gunnar Barbarotti, "Eine ganz andere Geschichte", begegnen wir erneut dem geläuterten Zweifler und Gott herausfordernden Mann, den wir bereits im Kriminalroman "Mensch ohne Hund" kennengelernt haben. Seine Berufskarriere erscheint ihm immer dubioser, während sein Privatleben plötzlich völlig neue Perspektiven aufweist.


Autorenportrait zu Eine ganz andere Geschichte. btb, Band...

Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der interessantesten und aufregendsten Krimiautoren Schwedens. Für seine Kriminalromane um Kommissar Van Veeteren erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Daneben schreibt er Psychothriller, die in ihrer Intensität und atmosphärischen Dichte an die besten Bücher von Georges Simenon und Patricia Highsmith erinnern. "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" oder "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla" gelten inzwischen als Klassiker in Schweden, werden als Schullektüre eingesetzt, und haben seinen Ruf als großartiger Stilist nachhaltig begründet. Håkan Nesser lebt mit seiner Frau derzeit in London und auf Gotland.

Portrait

Hakan Nesser:
Hakan Nesser, geboren 1950, ist einer der interessantesten und aufregendsten Kriminalautoren Schwedens. Dem deutschen Publikum ist er vor allem durch seine Reihe um Kommissar Van Veeteren bekannt, die bereits Millionen Fans hat. 'Kim Novak badete nie im See von Genezareth' gilt inzwischen als Klassiker in Schweden, das Buch wird als Schullektüre eingesetzt, und es hat seinen Ruf als 'absoluter Meister des Stils' (Göteborgs Posten) nachhaltig begründet. Für seine Kriminalromane um Inspektor Van Veeteren erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Hakan Nesser lebt in New York.
Christel Hildebrandt:
Christel Hildebrandt, geboren 1952 in Lauenburg, studierte Germanistik, Soziologie und Literaturwissenschaft und wandte sich nach der Promotion der skandinavischen Literatur zu. Seit 1988 arbeitet sie als freie literarische Übersetzerin aus den Sprachen Norwegisch, Dänisch und Schwedisch. Sie erhielt den Paul-Celan-Preis nominiert wurde. Daneben reicht die Palette ihrer Übersetzungen von Henrik Ibsen bis zu Håkan Nesser, Jógvan Isaksen und Hanne Marie Svendsen. Mit ihrem Mann, drei Töchtern und einer Katze lebt Christel Hildebrandt in Hamburg.

Autorenportrait

Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der interessantesten und aufregendsten Krimiautoren Schwedens. Für seine Kriminalromane um Kommissar Van Veeteren erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in mehrere Sprachen übersetzt und wurden erfolgreich verfilmt. Daneben schreibt er Psychothriller, die in ihrer Intensität und atmosphärischen Dichte an die besten Bücher von Georges Simenon und Patricia Highsmith erinnern. "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" oder "Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla" gelten inzwischen als Klassiker in Schweden, werden als Schullektüre eingesetzt, und haben seinen Ruf als großartiger Stilist nachhaltig begründet. Håkan Nesser lebt mit seiner Frau derzeit in London und auf Gotland.

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50

29.08.2011

„Meisterhaft”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Stuttgart
Genauso wie bei Van Veeteren, die ich alle gelesen habe, ist es Hakan Nesser gelungen die Spannung bis zur letzten Seite zu erhalten. Es ist sehr schwer das Buch zur Seite zu legen und aufzuhören. Inspektor Barbarotti ist eine sehr sympatische Figur in den man sich verlieben könnte.

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50

06.08.2011

„Raffinierter Krimi der Extraklasse!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Ich fand, dass dieser Krimi wiederum ein Meisterwerk des bekannten Autors ist. Seine Sprache ist einzigartig, wie seine Erzählweise. Ich konnte das Buch bis zum Schluss nicht weglegen.

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

20

07.06.2011

„Guter Aufbau, abrupter Schluss”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berm
Die Geschichte einer Gruppe junger Schweden, welche einen (schlussendlich tragische endenden) Urlaub in der Bretagne verbringen, begleitet den Leser durchs ganze Buch. Parallel dazu versucht Inspektor Barbarotti mit seinem Team, rätselhaft Morde, welche einige Jahre später begangen werden, aufzulösen.

Der Roman beginnt packend und lädt mit jeder Seite zum Weiterlesen ein. Der Wechsel zwischen den beiden Zeitebenen ist zuerst etwas schwierig, da sehr viele Personen im Spiel sind und die Zusasmmenhänge (zu lange) nicht klar sind. Der letzte Viertel des Buches ist sehr enttäuschend: Abrupte Wendungen, eine unbekannte Zeugin und ein einziger winziger Anhaltspunkt, welcher den Mörder entlarven soll.

Den Krimipreis hat dieses Buch meiner Meinung nach nicht verdient!

War diese Bewertung hilfreich? Ja, Nein

50

29.12.2010

„Eine ganz undurchschaubare Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
Eine Gruppe junger Schweden, die sich zufällig in der Bretagne treffen und einige Sommertage zusammen verbringen. Ein Bootsausflug mit tragischem Ende.
Ein Mörder, der Jahre später alle Mitglieder dieser Urlaubsgesellschaft nacheinander tötet. Ein Polizeibeamter, der vom Mörder Briefe bekommt, in denen er seine Taten ankündigt. Ist der Inspektor gar persönlich in die Mordfälle verstrickt? Gunnar Barbarotti tappt zunächst vollkommen im Dunkeln. Als Leser wünscht man sich einmal mehr, der Tag wäre noch um einige Stunden länger, um schnell weiterzulesen zu können. Atemlos verfolgt man den Fortgang der Ereignisse und tappt ebenso im Dunklen wie der Inspektor.
Nessers Buch "Eine ganz andere Geschichte" ist der zweite Roman aus der Gunnar Barbarotti - Reihe und hat mich restlos begeistert. Es ist äußerst spannend geschrieben und mit Gunnar Barbarotti hat Nesser eine ganz eigene Persönlichkeit geschaffen, die die kriminalliterarische Runde von, sagen wir mal, Kurt Wallander und Harry Hole perfekt ergänzt.
An alle Liebhaber des besonderen skandinavischen Krimis: lesen Sie diesen Krimi!

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

29.09.2010

„Eine ganz andere Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden
"Eine ganz andere Geschichte" kann man gut ohne Vorkenntnisse des Vorgängers "Mensch ohne Hund" lesen.
Sechs schwedische Touristen treffen sich zufällig während eines Sommerurlaubs in der Bretagne. Sie verbringen den Urlaub zu großen Teilen zusammen. Am Ende der Ferien trennen sich aber ihre Wege und alles was bleibt sind ein paar Schnapschüsse.
Fünf Jahre später werden alle sechs nacheinander ermordet und Inspektor Barbarotti ermittelt. Die Kombination mit der Gegenwart und der Vergangenheit ist sehr gelungen und mit jeder Seite wird man neugieriger was hinter der ganzen Sache steckt.

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40

24.09.2010

„Ein ganz überraschendes Ende”

von J.G. aus Berlin
Sechs schwedische Touristen verbringen ihren Urlaub in der Bretagne, zwei Pärchen und zwei weitere Personen, die sich erst vor Ort kennen lernen. 5 Jahre später wird einer nach dem anderen der Gruppe ermordet. In Form von persönlichen Briefen erhält Barbarotti jeweils eine Ankündigung nach Hause gesandt, in dem der Mörder sein Opfer vorab bekannt gibt. Es gilt ein großes Rätsel zu lösen. In welchem Verhältnis stehen die Opfer? Was ist in der Bretagne passiert? Gibt es eine Chance die Opfer zu retten? Wer ist der Mörder? Und ein Ende, das überraschender nicht sein konnte!!! Vielleicht auch ein ganz wenig zu konstruiert?

Barbarotti ist ein besonders angenehmer Kommissar mit einem „ganz normalen Privatleben“, mit ganz normalen Problemen. Dies macht ihn unglaublich sympathisch. Als Kommissar spielt er meiner Meinung nach einerseits ein bisschen zu sehr in Hintergrund, andererseits in das Kombination aus dem Duo Barbarotti und Backman doch sehr gelungen.

Bei Nesser steht nicht die detailierte Schilderung von besonders grausamen brutalen Morden, sondern die in den Fall eingebunden Menschen im Fokus des Autors, also die psychologische Betrachtung der Charaktere. In dies macht einen Nesser-Krimi so lesenswert.

Ich will mich in nächster Zeit an die mir noch unbekannten Van-Veeteren-Krimis hermachen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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40

18.07.2010

„klasse Buch”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Berlin
Das Buch war wirklich sehr gut. Leider sind die meisten Sätze zu lang, mit zu vielen Haupt- und noch mehr Nebensätzen. Das macht das Lesen etwas anstrengend.
Fü das schockierende Ende wünsche ich mir, dass es im nächsten Teil aufgelösst wird.
Ein bischen ärgerlich ist auch, dass ich nicht wußte, dass dieser Band schon der zweite war.
Freue mich jetzt auf den dritten Band der Babarotti Reihe. (mit zu langen Sätzen)

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30

06.07.2010

„Nicht mein Fall”

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hamburg
Ich fand dieses Buch anstrengend - ich kam so oft aus dem Konzept, dass mich dieses Buch auch sehr viel Zeit gekostet hat, bis ich es endlich gelesen hatte und der Schluss...?! Also, den gab es irgendwie nicht.

Trotz Auszeichnung, nicht mein Geschmack.

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40

02.07.2010

„1 Stern Abzug für den abrupten Schluss ”

von Leseteufel
... der mich mit vielen Fragezeichen zurückgelassen hat.
Andererseits: Wahrscheinlich hat es auch etwas mit Faszination zu tun, wenn man das gerade gelesene Buch am liebsten stellenweise nochmals lesen möchte.
Aber Fazit ist: Das Buch ist klasse! Gunnar Barbarotti - der Philosoph unter den Inspektoren - hat mich fast in jedem Kapitel zum Schmunzeln gebracht. Und gerne würde ich mal mit ihm auf der Parkbank sitzen und "Würstchen essen"...
Dazu ist die Story einfach absolut fesselnd. Wenn mich auch der Schluss etwas "frustriert" hat.
Wünsche viel Spaß beim Lesen!

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50

22.06.2010

„Eine ganz andere Geschichte”

von einer Kundin oder einem Kunden Top-10 Rezensent Top 10 Rezensent
Eine bunte Truppe Menschen verbringt einen scheinbar entspannten Sommer miteinander.Doch einige Jahre später werden sie nacheinander umgebracht,wobei Inspektor Barbarotti jeweils schriftlich informiert wird.Der Fall wird immer dubioser,je mehr über die doch nicht ganz so harmlosen Ferien bekannt wird.Und warum nimmt der Täter immer wieder Kontakt zu Barbarotti auf?Gemeinsam mit seiner Kollegin Eva Backman und seiner neuen Flamme Marianne versucht er dieses Rätsel zu lösen. Und auch die Rätsel,die er sich selber immer wieder stellt.Ein tiefgründiges,prickelndes Buch.Wollen wir hoffen,daß das ZDF es nicht verfilmt. Das wäre eine Schande.Schon "Mann ohne Hund" war als Film eine Katastrophe.Was nicht an dem ausgezeichneten Buch lag.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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50

13.06.2010

„Barbarotti - Klappe die zweite!”

von einer Kundin oder einem Kunden

Auszeichnung für den Besten Schwedischen Kriminalroman 2007


Vom Urlaub in der Bretagne, eine Art talentierter Mr. Ripley und ein Lolita-Luder.

Kriminalinspektor Gunnar Barbarotti, mit einer Vorliebe für Würstchen mit Kartoffelsalat, steht vor einem Haufen unstrukturierter Fragezeichen.
Er erhält anonyme Briefe, in denen der Mord an namentlich genannten Personen angekündigt wird. Im Futur verfasst, verwandeln sich diese Drohungen ins Präteritum, denn fast zeitgleich werden die Leichen entdeckt.
À la "Der talentierte Mr. Ripley" lässt der Gesuchte, Kommissar Barbarotti und seine Gefolgschaft straucheln, wie ein Puppenspieler seine Marionetten, führt sie an der Nase herum.

"Das Leben ist eine Kiesgrube, und ich bin eine Schaufel." (Barbarotti)

Barbarottis Tochter Sara schlägt sich als Kellnerin in London durch und ist mit einem Musiker zusammen (Da hilft nur beten!). Dann gibt es eine neue Frau in Barbarottis Leben und mit ihr eine gewichtige private Entscheidung zu treffen. Und zu allem Übel wird Barbarotti vom Dienst suspendiert, da er einem Vertreter des freien Wortes - einen Journalisten - verprügelt haben soll...




Wallander?
Brunetti?
Wer?
Lesen Sie Håkan Nesser. Lernen Sie Kriminalinspektor Gunnar Barbarotti kennen und lieben.
Nie, noch nie hat Kriminalliteratur so viel Spaß gemacht.
Genial!

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50

30.05.2010

„Mein erster Nesser - bin begeistert!”

von einer Kundin oder einem Kunden
Im Sommer 2002 verbringen 6 Schweden ihren Urlaub in der Bretagne. Fünf Jahre später jedoch werden diese Schritt für Schritt ermordet. Seltsamerweise werden die Morde Kommissar Gunnar Barbarotti vorher angekündigt. Doch woher kennt der Mörder den Kommissar? Wieso spielt er dieses Spiel mit ihm? Und was geschah wirklich in diesem Urlaub? Fragen über Fragen die sich nur lüften wenn Sie dieses unglaublich spannende Buch lesen! Konnte es wirklich nicht aus der Hand legen!

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50

07.05.2010

„Endlich.”

von einer Kundin oder einem Kunden
Endlich im Taschenbuch.Der zweite Fall von Gunnar Barbarotti, nach Mensch ohne Hund. Noch besser. Subtil, spannend und grossartig geschrieben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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