"Er bewältigt seine durchaus schwergewichtigen Themen mit Ernsthaftigkeit und gleichzeitig mit jener leichten Eleganz, die typisch für die englische Gegenwartsliteratur ist und der hiesigen leider so sehr abgeht. McEwan scheut sich nicht, dem Roman überraschend eine hoffnungsvolle Wendung zu geben, die die Rettung aus dem allgemeinen Leid in der Überwindung des persönlichen sieht: durch Mitteilen dieses Leids und Lebensbejahung."(Zitty)
"McEwans unfehlbare Prosa und seine beinahe göttlichen Bewußtseinskräfte haben ihn zu einem der besten britischen Autoren gemacht. Mit seinem lebensbejahenden, einfühlsamen, ereignisreichen neuen Roman schafft er, ohne sentimental zu werden, eine Brücke zwischen persönlichem, in sich gekehrtem Schmerz und öffentlicher Verantwortung. Sein Humor ist nie nur zeitgemäß. Man sollte sich nicht schämen, dieses Buch nur zu lesen, um sich, in jeder Beziehung, entwaffnen zu lassen."(The Times)
"Ein phantasievoller Roman über das Wes en und die Möglichkeiten von Zeit."(The New York Times Book Review)
"Liebe, Glück, Zukunft, Tod und Teufel werden ohne Hobbywahrsagerei und Neunmalklugheit behandelt. Kein Interpretationszwang, keine Bildungswichserei stören die vollkommene Balance von Reflexion und Gestaltung. Ein Roman im besten Sinne."(Szene Hamburg)
"Ein großartiger Roman."(Frankfurter Rundschau)