"Arne Dahl spielt mit uns wie ein Mörder mit seinem Opfer." Expressen "Dahls Spurendickicht scheint oft undurchdringlich, aber wie ein guter Lotse bugsiert der Autor den Leser dabei schrittweise zu neuen Sichten. Und zu einem beklemmenden mehrteiligen Showdown, der weder befreit noch erlöst. Ein komplexes Gesellschaftspanorama mit erschreckenden Einblicken in finstere seelische Abgründe. Wieder mit vielen Handlungssträngen, die parallel verlaufen, sich kreuzen oder nur berühren, um am Ende überraschend, aber logisch zusammengeführt zu werden. Reibende Krimispannung, ohne das brisante und sensible Thema zur Schlagzeile verhungern zu lassen. Berührend, wie plastisch, präzise und warmherzig der Autor das vielschichtig miteinander verbundene Figurenteam charakterisiert." Dresdner Neueste Nachrichten " Dunkelziffer ist ein Volltreffer, weil Dahl von Beginn an auf mehreren Klaviaturen spielt, und damit seine Leser auf höchst nachdrückliche Weise fesselt Das Buch macht nachdenklich, man hält mehrfach inne und reflektiert den Inhalt. Und dennoch bleibt es ein hochspannender Thriller, von dem man sich nur wünschen kann, dass er komplette Fiktion ist." krimi-couch.de "Dahl erzählt so gerissen, dass man ihm folgt wie eine Schafherde und viel zu spät bemerkt, wie tief er uns schon ins Dunkle gelockt hat." Dagens Nyheter "Ein brisanter, raffiniert konstruierter Krimi, der gekonnt immer wieder in die Irre führt und in einem furiosen Finale endet." Münchner Merkur "In 37 Kapiteln auf 416 Seiten entfacht Dahl ein faszinierendes Fegefeuer an Spannung, Spaß und Scharfsinn und rechtfertigt seinen Ruf als renommierter Autor, der absolut zu Recht 2005 und 2006 den Deutschen Krimipreis erhielt." Mannheimer Morgen